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Sie ist sehr besonders, ich habe sie vor einigen Wochen bei einer Zuckerfrei-Challenge kennengelernt, bei der ich mitgemacht habe. Nicola Herrmann ist Expertin für ein zuckerfreies Leben und bringt von Herzen gerne Menschen in allen möglichen Lebenslagen und Situationen direkt in die Umsetzung, wie die Zuckerfreiheit am besten gelebt werden kann. Ob mit Kind und Kegel oder im stressigen Job. Es gibt immer eine Antwort von Nicola, mitten rein ins Tun.

Da Nicola von Beruf Hebamme ist, liegt ihr Schwerpunkt in der Vereinbarkeit von zuckerfreier Ernährung mit Familie und Beruf. Sie hat schon immer ganzheitlich gearbeitet. Von daher gibt es bei ihr kein null-acht-fünfzehn-Schema. Wichtig ist es ihr vor allem, Menschen ins Tun zu bringen.

Für den einen bedeutet das schnelle Rezepte, für den nächsten, sich die Erlaubnis zu geben, gut für sich selbst zu sorgen. Von daher geht es bei Nicola in erster Linie darum, zuckerfrei zu leben. Um das aber erfolgreich langfristig umsetzen zu können, braucht es individuelle Strategien. Die erarbeitet sie mit ihrem Kunden entweder 1:1 oder in ihrem Gruppenprogramm. Sie arbeitet gerne mit Menschen, die mehr wollen als eine Umstellung für ein paar Wochen oder Monate. Deren Ziel eine langfristig bessere Ernährung ist.

Was Nicola von anderen unterscheidet, ist bestimmt der Blick auf die Familie:
Wenn ich als Mutter oder Vater eine Ernährungsumstellung anstrebe, kann ich das nur tun, wenn ich die Familie, zumindest Teile davon, im Boot habe. Das lässt sich natürlich auch umdrehen. Wenn mein Kind sich gut ernähren soll, muss ich eine Vorbildfunktion einnehmen. Ich kann nicht von meinem Kind verlangen, sich gesund zu ernähren, und es selbst nicht tun.

Ich lebe als einzige in meiner Familie komplett zuckerfrei. Aber meine Familie findet es gut und zieht in großen Teilen mit. Die Kinder sind für das Thema insoweit sensibilisiert, dass sie um das Problem wissen. Sie finden es völlig in Ordnung, dass wir anders kochen als andere. Dass, wenn ich backe, kein Zucker enthalten ist. Das erfordert Toleranz von beiden Seiten.“

Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, mit ihren Kunden gemeinsam ein Verständnis zu entwickeln, wenn sie für sich diesen Schritt gehen möchten, dass dies noch nicht für ihre Familie gilt. Je nach Alter der Kinder muss es andere Strategien geben. Was jedoch alle eint, egal ob Kindergartenkind, Teenie oder Erwachsener: „Ich brauche gute Alternativen, die Spaß machen!“ Davon versteht Nicola wirklich viel!

Was es ist, das Nicola dranbleiben lässt? Sie ist hartnäckig und hat ein großes Ziel:
„Einer meiner größten Trigger ist, dass die Industrie uns ungestraft Produkte verkaufen darf, die für mich unter Körperverletzung einzustufen sind. Babybreie, deren erster Inhaltsstoff Zucker ist, sind keine Seltenheit, eher die Regel. Fruchtriegel, die als zuckerfrei verkauft werden dürfen. Die einen unglaublich hohen Fruktosegehalt haben, aber speziell ausgelobt werden für Ein- bis Dreijährige. Fruktose ist für unsere Leber höchst problematisch und kann zu Leberverfettung führen, wenn zu viel davon gegessen wird.
Frühstückscerealien mit einem irrsinnig hohen Zuckergehalt dürfen als vollwertiges Frühstück angepriesen werden, wenn noch ein Apfel und etwas Milch dazu gegessen werden.


Experten sprechen davon, dass Übergewicht und Typ2 Diabetes (Altersdiabetes) eines der größten Probleme der Zukunft werden wird. Wir sehen Typ 2 Diabetes bereits in Kindergärten und Schulen. Kinder, die einen Diabetes Typ 2 entwickeln, haben, laut Stand der Medizin heute, eine Lebenserwartung von nur 70 Jahren.

Die Industrie darf uns täuschen, unsere Kinder von Baby an gesundheitlich gefährden und es wird nicht eingegriffen, weil die Interessen der Industrie zu groß sind. Der Lobbyismus zu stark. Ich möchte Eltern in ihrem Bestreben unterstützen, ihren Kindern eine gute Basis mitzugeben und das nicht über Verbote, sondern durch tolle Alternativen und gemeinsame Aktivitäten.“

Doch es gibt auch unzählige Glücksmomente für Nicola. Das sind zum einem die Momente, in denen Kursteilnehmer ihre Erfolge feiern, wenn sie langfristig zuckerfrei sind. Der Moment, in dem sie realisieren, dass zuckerfrei wirklich ein Gewinn und kein Verlust ist.

Aber auch, wenn Nicola mit den Freundinnen ihrer Töchter zuckerfreie Kekse backt. Wenn ihre Küche voller Teenies ist, die das, was sie macht, spannend finden. Sich über die Ergebnisse und über die gemeinsame Zeit in der Küche freuen.

Dass ihre Kinder sich für ihre Arbeit interessieren. Sich nicht abgewandt haben, sondern eine zuckerfreie Küche für etwas Gutes und Sinnvolles halten. Sie bei neuen Rezepten unterstützen und mit neuen Ideen kommen: „Mama, da solltest du mal was drüber machen. Das essen bei uns alle und denken es wäre gesund!“

Das sind viele schöne Erfolge, Glücksmomente, freudige Erlebnisse, die anspornen und zeigen, auf welch gutem Weg Nicola unterwegs ist. Und was war das schönste Erlebnis?

Ich habe einige Frauen in meinem Mitgliederprogramm, die seit Jahren mit ihrem Gewicht kämpfen. Sie haben wirklich schon alles ausprobiert, was der Markt an Diäten hergibt. Seitdem sie mit mir arbeiten, haben sie nicht nur abgenommen, sondern sie haben ihre Blutwerte soweit verbessern können, dass Tabletten überflüssig geworden sind. Inklusive ärztlicher Belobigung, bitte so weiter zu machen.

Am liebsten arbeitet Nicola live mit Menschen. Das kann in einem Offline-Kurs sein, aber auch wenn sie live Online-Kurse gibt. Sie liebt es einfach, in direkter Kommunikation zu sein: Live zu kochen oder zu backen und zu sehen, dass es bei ihrem Gegenüber ankommt. Nichts freut sie mehr als der Satz: Das geht ja wirklich schnell!

Wenn du Nicola reden hörst, könntest du ihr stundenlang zuhören – weil sie frisch und frei, offen und nahe erzählt, was ihr am Herzen liegt, was sie bewegt und was sie gerne weitergeben möchte. Was ihr Geheimnis ist?

„Der Spruch: Liebe, was du tust, und du musst keinen Tag mehr arbeiten, trifft es schon sehr gut. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn ich erfolgreich sein möchte, muss ich an mir arbeiten. Ich muss lernen, meine Komfortzone immer wieder zu verlassen. Sie stetig zu erweitern und auch an den Dingen zu arbeiten, die einem vielleicht nicht so sehr liegen.

Es hat was mit dem Warum zu tun. Warum tue ich etwas? Warum will ich jeden Tag besser werden, meine Komfortzone verlassen? Ein Warum, das mich Rückschläge einstecken lässt und immer wieder dazu antreibt, weiter zu machen.

Foto vom InspiCamp: Wolfgang Staudt

Außerdem empfehle ich jedem eine gute Mastermind-Gruppe. Sie ist für dich da, wenn es darum geht, etwas Neues zu wagen. Unterstützt dich in deinem Tun. Gibt dir Feedback und hilft dir, deine Komfortzone zu verlassen.
Neben meinem Warum empfinde ich meine Mastermind-Mädels als den wichtigsten Erfolgsfaktor.“

Da ist viel Wahres dran – einfach tun, dann zeigen sich die Erfolge, einer nach dem anderen, fast wie von selbst! Danke für dein Sein und dein Tun, liebe Nicola!

alle anderen Fotos: Foto Reckeweg

Hier findest du Nicola Herrmann und ihr Tun im Internet:
Nicolas Website: www.nicola-herrmann.de
Ihr Wirken auf Facebook: www.facebook.com/nicolaherrmann.de
Pinterest: www.pinterest.de/atnicolaherrmann
Instagram: www.instagram.com/herrmannnicola
YouTube: www.youtube.com/c/NicolaHerrmann

Aus der Blog-Reihe „I love my job“, in der erfolgreiche UnternehmerInnen ins Scheinwerferlicht geholt werden und ihre Geheimtipps für ihren Erfolg preisgeben!
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