Wenn du immer wieder das tust,
was du immer schon getan hast,
dann wirst du immer wieder das bekommen,
was du immer schon bekommen hast.
Wenn du etwas anderes haben willst,
tu etwas anderes!
Und wenn das, was du tust,
dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig anderes –
statt mehr vom gleichen Falschen!
Paul Watzlawick
Das ganze Leben ist ein Prozess, ein Lernprozess… Wir tun, probieren aus, wagen etwas, gehen wieder einen Schritt zurück, schlagen eine andere Richtung ein… Die ganze Zeit geht es um Versuch und Irrtum, und wir sind auf dem Weg. Wir wissen nicht, was um die Ecke, hinter dem Berg auf uns wartet. Und dazu gehört eine ganze Menge Mut. Trotzdem zu gehen.
Wir lernen aus dem, was wir tun, und das vermeintliche Scheitern ist nur ein Erkennen, dass es so nicht funktioniert ~ und wenn es so nicht geht, dann geht es anders. Bleib dran, gib nicht auf! Und entdecke die Freude daran, weiter zu suchen und weiter zu probieren, bis du fündig geworden bist. So viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Es gibt keinen richtigen und keinen falschen Weg. Jeder Weg ist wichtig und richtig für dich ♥
Es gibt Tage, da haben wir das Gefühl, wir sind nicht fähig zu kommunizieren und uns klar auszudrücken, wir werden missverstanden, finden nicht die richtigen Worte und fühlen uns unsicher und gehemmt. Es gibt Tage, da sagen wir Dinge, die uns dann leid tun, nachdem sie einmal ausgesprochen sind. Es gibt Tage, da fehlt es uns an Inspiration und wir kommen nicht weiter. Es gibt Tage, da schmerzen Nacken und Schultern und sind total verspannt…
Dann ist es an der Zeit, an unser Halschakra zu denken, das wir vielleicht etwas vernachlässigt haben im Wirbel der Zeit, in der Hektik des Alltags. Am besten geeignet ist die Zeit des abnehmenden Mondes, unser Sprach- und Sprechgefühl zu verbessern, unsere Stimme zu entwickeln und auch den Mut, unsere Meinung zu sagen.
Es ist an der Zeit, sich darin zu üben, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, eine Sprache zu lernen oder Stimm- und Rhetorikkurse zu besuchen. Schreiben wir auf, was wir erleben, was wir sehen, wofür wir dankbar und worüber wir glücklich sind.
Konzentrieren wir uns auf die Farbe Hellblau, ergattern wir ein Stück Himmelblau, wenn wir himmelwärts schauen, freuen wir uns an Bildern vom Meer oder von einem See oder fahren wir dorthin, wenn wir die Möglichkeit haben, um die Farbe möglichst lange und gut auf uns wirken zu lassen. Oder bringen wir die Farbe Himmelblau sonstwie in unser Leben, in Gestalt von Blumen, Kleidung oder Handtüchern.
Singen wir! Lassen wir unser Instrument erklingen, ganz gleich ob unter der Dusche, beim Autofahren oder im Gesangsunterricht.
Ein Hoch auf die Pfefferminze, auf Pfefferminztee und auf hochwertiges, naturreines, ätherisches Pfefferminzöl, immer wieder ~ ganz besonders auch zur Stärkung des Halschakras. Auch Salbei und Huflattich regen die Aktivität des Halschakras an und gleichen es aus.
Folgende Affirmationen, morgens und abends mehrmals bewusst ausgesprochen, unterstützen:
Ich nutze die Macht der Worte, um Gutes zu bewirken.
Es fällt mir von Tag zu Tag immer leichter zu sagen, was ich denke und fühle.
So wird unser Halschakra gestärkt, und es ist uns wieder möglich, anderen wertvolle Impulse zu geben und eine Brücke von der Intelligenz des Herzens zur Intelligenz des Geistes zu bauen.
Wir vertrauen wieder unserer Inspiration und leben noch ein Stück bewusster ♥
Zum Thema Chakren bisher auf dem Lebensfreude-Blog erschienen:
Stärkung für das Wurzelchakra
Stärkung für das Sakralchakra
Stärkung für das Nabelchakra
Stärkung für das Herzchakra
Einfach wieder einmal
“Danke!” sagen,
danach ist mir gerade,
nicht nur zu Jahresende,
sondern auch zum Jahresbeginn.
Nicht nur abends
vor dem Zubettgehen,
sondern auch morgens
vor dem Aufstehen.
Einfach so.
Weil da so viel ist,
wofür ich dankbar bin,
trotzdem.
Ich danke
für alle Zurechtweisungen,
so weiß ich wieder,
was ich stärken möchte und wo meine Stärken liegen.
Ich danke
für alles, was mir Angst gemacht hat,
das hat mir meine tiefsten Ängste gezeigt
und den Mut in mir wieder geweckt,
mich meinen Ängsten zu stellen.
Ich danke
dafür, dass meine Seele aufgewühlt wurde,
jetzt sehe ich wieder, dass ich Frieden nur in mir finde.
Ich danke
dafür, dass ich auf die Straße gesetzt wurde,
jetzt weiß ich wieder, wo ich wirklich zu Hause bin.
Elisabeth Ornauer
So viele Geschenke… und noch viel mehr… Ich werde nun tatsächlich beginnen, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben. Und eines Tages wird es etwas geben… noch ein Geschenk… aber ich möchte noch nicht zu viel verraten… *lächel* und genieße die Wärme der Dankbarkeit, die sich wohlig fließend in mir ausbreitet ♥
Foto: Elisabeth Ornauer
Zwölf Tage danach… SEO-Kollegin Anna-Lena Radünz, eine der Speakerinnen bei der SEOkomm 2011 in Salzburg, hat mich daran erinnert, dass ich etwas darüber schreiben wollte… sie dachte schon, sie wäre die letzte Schreiberin, aber da hat niemand mit mir gerechnet und damit, dass ich plötzlich auftauche…
So wie ich auch als Speakerin plötzlich aufgetaucht bin, als absoluter Newcomer… Und nun berichte ich spät, aber immer noch in Gedanken an dieses coole, interessante, aufschlussreiche und bestens organisierte größte SEO-Event in Österreich.
Wann hat es gleich angefangen… ja, es war im April, kurz nachdem ich meinen ersten SEO-Vortrag bei den Cyberdays in Linz gehalten hatte, da dachte ich, ich will mit meinem Wissen hinaus in die große, weite Welt und bewarb mich als Speaker bei der SEOkomm Konferenz in Salzburg.
Irgendwann muss man ja irgendwo einmal beginnen, da gebe ich Anna-Lena vollkommen recht, und heuer war es so weit, die SEOkomm schrie förmlich danach ~ wirklich klar wurde das jedoch erst nach dem Google Panda Update im Sommer… ~, einen Vortrag zum Thema suchmaschinenoptimiertes Texten, über das Wie und Was von SEO-Texten zu präsentieren.
Und dann ging alles sehr schnell, nachdem der Mut einmal bewiesen und meine Bewerbung abgeschickt war: Da bekam ich die Zusage, zusammen mit einem anderen SEO-Profi, dem äußerst lebensfrohen Münchner Contentman Eric Kubitz einen Vortrag in einer Art Doppelconferènce zu halten. Per Skype waren die jeweiligen Inhalte schnell abgesprochen, und ich habe viel gelernt für meinen ersten großen Auftritt.
Die sehr sympathische und perfekte Organisation durch Oliver Hauser von levelseven und Christoph C. Cemper war vorbildhaft und einzigartig. Ich fühlte mich wunderbar aufgehoben und betreut. Vor allem, wie Christoph uns Speaker immer wieder motiviert hat (“…deine Slides gefallen mir wirklich sehr gut, und ich denke, du wirst einen bombastischen Vortrag dazu haben…”), das war klasse und hat mir jedesmal einen Aufschwung gegeben und ein Lächeln geschenkt.
Und dann war der große Tag gekommen, die SEOkomm stand nicht nur vor der Türe, sondern winkte bereits aus dem Salzburger Nebelgrau in die sonnige brandboxx. Da waren wir also, an die 500 mehr oder weniger ausgeschlafene SEOs, die der spannenden Vortrags-Vielfalt harrten.
Und eine Auswahl zu treffen war gar nicht so einfach! Denn ein Vortrag war besser als der andere, Wissen überhäufte sich, wurde ausgetauscht und praxiserprobt zur Schau gestellt. Einfach genial ~ jeder einzelne, Hut ab vor meinen Kollegen!
Hans-Peter Traunig, Olivers Geschäftspartner, war Meister der medialen SEOkomm-Inszenierung und lud die Speaker nach ihren Vorträgen zu entspannten Strandgesprächen. Mein Video-Interview ist zwar noch nicht online ~ vielleicht waren meine Antworten mit Augenzwinkern (das lag gewiss an unserem unglaublich charmanten Interviewpartner Tobias Fox) auch zu wenig seriös und schafften es deswegen nicht auf youtube…
~, aber ich gebe sofort Bescheid, wenn es so weit ist!
So weit, so gut. Dass es allerdings einigen SEOs absolut nicht geschadet hätte, in Eric´s und meinen Vortrag zu kommen, bemerkte ich an den Recaps, die eingelangt sind
Eine leichte und gute Lesbarkeit fehlerfreier Texte ist halt einfach das A und O qualitativ hochwertiger Webtexte. Aber ich lektoriere gerne und bin bereit
Denn es macht dann noch viel mehr Spaß zu lesen und motiviert auch zu bleiben bzw. wiederzukommen: Bis zur nächsten SEOkomm! Wir lesen und sehen uns!
Danke an die Veranstalter und an alle Beteiligten, an Helfer, Speaker, Fotografen (allen voran Tony Gigov!), Teilnehmer, Köche und aufmerksames Servierpersonal ♥
Foto vom Content-Vortrag von Elisabeth Ornauer: Uwe Brandl vom Salzburg Cityguide
Lass mich nicht bitten um den Schutz vor Gefahren, sondern um den Mut, ihnen die Stirn zu bieten.
Lass mich nicht bitten um die Stillung meines Schmerzes, sondern um die Herzenskraft, ihn zu bezwingen.
Lass mich nicht ausschauen nach Verbündeten auf dem Schlachtfeld des Lebens, sondern nach meiner eigenen Stärke.
Lass mich nicht in zitternder Furcht nach Erlösung lechzen, sondern nach Geduld, meine Freiheit zu gewinnen.
Rabindranath Tagore
Das, was in meinem Leben ist, nehme ich an. Und ich bitte um Mut, Kraft und Geduld, all das gut zu meistern. Nicht ausweichend, nicht umgehend, sondern mitten hinein, voll das Leben auskostend, ausschöpfend. Auf die Wortwahl achtend, die mich zum Opfer oder zur Muse macht.
Ich kann keine Gefahr aus der Welt schaffen, auch wenn ich mir gedanklich meine Welt selbst erschaffe. Manchmal erschaffe ich damit auch Gefahren. Aber ich kann Wege und Mittel finden, diesen anders zu begegnen, mit Leichtigkeit und Mut oder mit Humor und liebevoller Geduld.
Alles gelingt, wenn ich annehme, was zu mir gehört und was mir begegnet…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Sicherheit ist meist ein Irrglaube. Sie kommt in der Natur nicht vor … Das Leben ist entweder ein großes Abenteuer oder nichts. Und wir könnten nie lernen, mutig zu sein und geduldig, wenn es nur Freude in der Welt gäbe.
Helen Keller
So viel ist sicher: dass nichts sicher ist… Ja, wir wissen zwar, dass nach einem Winter wieder ein Frühling kommt ~ aber kein Sommer, kein Herbst, kein Frühling, kein Winter gleicht dem anderen. Wir können daher nicht sicher sein, dass der nächste Sommer genauso wird, wie dieser Sommer gewesen ist.
Das zeigt uns die Natur, wieder einmal als unser weiser Lehrmeister… Und das ist das Abenteuer, das man Leben nennt… Lernen wir, mutig und geduldig zu sein ~ ich bin dankbar dafür, dies lernen zu dürfen. Und sehen wir, dass alles zwei Seiten hat, und dass wir die Freude nur wahrnehmen können, wenn wir auch die andere Seite kennen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wir lernen sehr früh, Masken anzulegen. Masken, die wir so häufig wechseln, dass wir unser eigenes Gesicht nicht wiedererkennen, wenn wir in den Spiegel schauen.
Leg´ deine Masken ab… und bleib trotzdem am Ball
als du, du selbst, so wie du bist, authentisch und echt, zum Angreifen und angreifbar, verletzlich und verletzend… so wie wir eben sind…
Und dann stell´ dich hin, vor den Spiegel… bring den Mut auf dazu… und erkenne dich selbst… ungeschminkt… ohne Maske… sieh dir in deine Augen… betrachte dich liebevoll… damit du wieder weißt, wer du wirklich bist…
So wie wir das Anlegen der Masken lernen, so können wir auch das Ablegen der Masken lernen… wieder-erlernen… ganz gleich, wie weit der Weg ist… geleitet und geführt… und verbunden zwischen Himmel und Erde…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn du dir eine Perle wünschest,
Such sie nicht in einer Wasserlache.
Denn wer Perlen finden will,
muss bis zum Grund des Meeres tauchen.
Rumi, Das Lied der Liebe
Das tut er, der Mann, der heute nicht nur seinen Geburtstag feiert, sondern den bewundernswerten Mut aufgebracht hat, mit einem unglaublich außergewöhnlichen, offenen und transparenten Konzept für die ORF-Generaldirektorenwahl zu kandidieren: Manfred Greisinger, meine Hochachtung. Das Konzept ist auf der Website von Stoareich einzulesen und verdient größten Respekt…
Genau so etwas braucht das Land, genau so etwas braucht der Österreichische Rundfunk (ORF)… Wann werden wir wach und erkennen, dass es die Liebe ist ~ zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Natur, zur Arbeit usw. ~, die einzig zählt und alles bewegt…
Ich habe keinen Fernseher, aber wenn Manfred Greisinger neuer ORF-Generaldirektor wird, habe ich garantiert wieder einen!
Weil ich dann sicher sein kann, dass Fernsehen tatsächlich sehenswert ist!
Mein Vertrauen hat er… ich bin auch bereit… für ein neues Fernsehen… zum gern-Sehen *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Nur auf der Ebene der Seele sucht eine echte Person nach einer anderen echten Person. Tief drinnen lässt sich das Herz nicht von Bildern täuschen – zumindest nicht lange. Ihm ist klar, dass Liebe ehrlich sein muss. Wenn du jemanden liebst, findest du auch den Mut, zu sagen: ” Du bist mein Spiegel.”
Du schaust in die Augen des geliebten Menschen und akzeptierst, was du siehst – auch deine Unzulänglichkeiten. Wenn du das tust, dann sind diese Unzulänglichkeiten mit einem Schlag gar nicht mehr so schrecklich. Das Geheimnis liegt darin, dass du dich geliebt fühlst, und dieses Gefühl lässt das Bild in deinem Geist sich auflösen.
Es ist fürchterlich stressig, einem Bild gerecht zu werden. Bilder wollen immer vollkommen sein. Bilder haben Angst davor, entlarvt zu werden; sie müssen etwas Besonderes sein und dürfen nie Schwäche zeigen.
Wenn du beginnst, dich selbst ehrlich im Spiegel eines anderen Menschen zu sehen, dann beginnt eine Menge Stress von dir abzufallen. Es ist eine wirkliche Erleichterung. Und wenn das Bild dann schließlich verblichen ist, dann kann die Liebe sich entspannen und in der Freude des Herzens eines anderen Menschen aufgehen.
Deepak Chopra
Ich kann mich zurücklehnen, entspannt dem entgegenblickend, was ich sehe und fühle… vollkommen unvollkommen… LEBENdig… Ich sehe mich in dir, wenn ich dir begegne… wenn ich in deine Augen schaue, sehe ich meine Liebe… gebe ich genug davon…? Lasse ich meine Liebe fließen? Mit offenem Herzen? Wenn ich in deine Augen schaue, dann bekomme ich die Antwort auf diese Fragen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Du hast die Macht, einen Menschen so zu sehen, wie du ihn sehen willst – auch jetzt, in diesem Moment. Setze diese Macht gut ein. Stell nicht dieselben Vermutungen an, die alle rund um dich anstellen. Sei ehrlich und offen, sobald du jemanden anschaust. Freunde und Feinde erschaffen wir uns selbst, sie werden nicht geboren, und der Ort, an dem sie geschaffen werden, ist dein Herz.
Das Mädchen, das du nicht leiden kannst, wird von jemand anderem geliebt. Wenn du ihr also mit offenem Herzen gegenübertrittst, wirst du dieselben positiven Eigenschaften finden. Das ist gemeint, wenn es heißt, jemanden in seinem Herzen zu tragen. Lass diesen Prozess des Beziehungsaufbaus auf natürliche Weise beginnen, und bald fühlt sich ein Fremder wie ein Teil von dir selbst an.
aus: “Feuer im Herzen” von Deepak Chopra
Wenn du andere Menschen anschaust, schaust du in einen Spiegel. Wenn du andere Menschen anschaust, siehst du dich selbst, und du siehst, was du sehen willst, was du schön findest oder was du ablehnst, und alles sind Teile von dir selbst. Das kann erschreckend wirken… auf den ersten Blick… aber du hast es in der Hand bzw. im Herzen, es zu ändern…
Kennst du das, dass du einem fremden Menschen begegnest, und ihr fühlt euch sofort vertraut, so, als ob ihr euch schon lange, lange kennen würdet…!? Weißt du jetzt, woher das kommt, dass das so ist? Weil du mit offenem Herzen unterwegs bist…
Ja, es erfordert Mut. Ja, es erfordert Hingabe und ein klares Ja… ein Ja zu dir selbst…
Von Herzen, Elisabeth ♥