Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Grenze“
16. April 2010

Wer sich vor dem Morgen fürchtet,
weil er versagen könnte, begrenzt seine Fähigkeiten.
Wer versagt, hat nur eines zu machen;
noch einmal, aber überlegter, von vorn zu beginnen.
Versagen ist keine Schande, nur die Furcht davor.

Henry Ford

Es ist nie zu spät, von vorne zu beginnen, zu schauen, welche Fähigkeiten ich wie und wo einsetzen kann, meine Blickrichtung, meinen Blickwinkel zu verändern, immer wieder neu zu beginnen. Sein im Hier und Jetzt. Klarheit darüber haben, wo ich jetzt bin und wo ich hin möchte. Der Weg dahin mag unbekannt sein – doch ich genieße ihn, wissend, dass ich immer wieder Neues entdecke, staunend und neugierig. Voll Vertrauen… und voll Liebe
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schmetterlinge2 in

Bild: Wandtattoo World

Wpsf-img in
2. April 2010

Lass mich auferstehen aus meinen Ängsten, damit ich frei leben kann. 
Lass mich auferstehen aus meiner Schuld, damit ich Vergebung erfahre.
Lass mich auferstehen aus meinen Grenzen, damit ich nicht an mich gebunden bin.
Lass mich auferstehen aus meiner Sattheit, damit ich meine Seele spüre.
Lass mich auferstehen aus meiner Blindheit, damit ich die Not der Menschen sehe.
Lass mich auferstehen aus meiner Ruhelosigkeit, damit ich Frieden finde.
Lass mich auferstehen aus meiner Kälte, damit ich Wärme und Güte verschenken kann.
Lass mich auferstehen aus meiner Enge, damit ich selbstlos lieben kann.
Lass mich auferstehen aus dem Dunkel, damit Licht mein Leben durchstrahlt.
Lass mich auferstehen aus der Starrheit, damit ich weit und offen werde für andere.
Lass mich auferstehen aus meiner Schwerfälligkeit, damit ich staunen und danken kann.

E. Werner

Sterben, um zu leben… Manches muss erst sterben, damit neues Leben eine Chance und Platz hat… Ich bin lebendig… erwacht… offenen Herzens sehend und erkennend und staunend… liebend… und voll Dankbarkeit… ich gebe… MICH… ich BIN…
Von Herzen wünsche ich dir einen schönen Karfreitag – daran glaubend, was sein kann, an das Osterwunder glaubend…
Elisabeth ♥

Auferstehung2 in

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25. Dezember 2009

…und wenn du es wieder mal müde bist,
wie eng und begrenzt dein Leben ist,
und die ganze Erde erscheint dir fast
umsponnen von einem grauen Netz,
in dem du dich hilflos verfangen hast,
ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und Gesetz
ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
Grenzen aus Dummheit und Stacheldraht,
Grenzen des Geldes, begrenzte Zeit,
und die Grenzen der eigenen Fähigkeit…

…und wenn du dich wieder mal wund gestossen
an den Gitterstäben, den kleinen und großen,
und du weißt genau: Du kommst nie mehr vom Flecke,
du bleibst gefangen im engen Raum,
dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
und träumst den alten Traum:

Da breitest du weit deine Arme aus -
und ein tiefer Atemzug!
Du schwingst dich empor über Straße und Haus
im traumhaften Vogelflug.
Du fliegst und du fliegst und du brauchst kein Ziel,
das Dasein selbst ist Glück!
Keine Grenze dort unten bekümmert dich viel,
du möchtest nie zurück.

Es ist alles so einfach. Du wunderst dich kaum.
Und du weißt in deinem Traum:Es ist kein Traum!

Und du fragst dich, warum man es je vergisst,
warum man nicht glaubt daran,
dass man immer so frei wie ein Vogel ist
und in Wahrheit fliegen kann.

Michael Ende

Warum vergesse ich das nur immer wieder…!? Es gibt viele Gründe… Und deswegen bin ich dankbar dafür, jetzt wieder daran erinnert zu werden, zur rechten Zeit… Ich breite meine Flügel aus und schwinge mich empor, bis zu den Sternen – und betrachte von da oben aus alles, was an Sorgen und Problemen da unten zurück geblieben ist . Von da oben sieht all das so klein und nichtig aus… dieser Blickwinkel wirkt Wunder… In Frieden segle ich durch die Lüfte und weiß und spüre, die Grenzen setze ich nur mir selbst…
Von ♥en, Elisabeth

Friedenstaube2 in

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10. Oktober 2009

Die gesamte Schöpfung existiert in dir, und alles, was in dir ist, existiert
auch in der Schöpfung. Es gibt keine Grenze zwischen dir und einem
Gegenstand, der dir ganz nahe ist, genauso wie es keine Entfernung
zwischen dir und sehr weit entfernten Gegenständen gibt. Alle Dinge,
die kleinsten und größten, die niedrigsten und höchsten, sind in dir
vorhanden als ebenbürtig. Ein einziges Atom enthält alle Elemente
der Erde. Eine einzige Bewegung des Geistes beinhaltet alle Gesetze
des Lebens. In einem einzigen Tropfen Wasser findet man das Ge-
heimnis des endlosen Ozeans. Eine einzige Erscheinungsform dei-
ner selbst enthält alle Erscheinungsformen des Lebens überhaupt.

Khalil Gibran

Als Ergänzung zu meinen Beiträgen der vergangenen Tage… Alles ist in dir…
Alles ist Teil von DIR, so wie du Teil des Ganzen bist… damit verbunden…
gut aufgehoben… Was für ein Wunder, was für eine Vielfalt, in dir… Staunend
und voll Demut spüre ich in mich hinein… und spüre das Geheimnis des Lebens…
Von ♥en, Elisabeth

Luftballons in

Wpsf-img in
31. Juli 2009

Wahre Liebe kennt
kein Mein und Dein,
sondern hat alles gemeinsam
mit dem Geliebten.

Arnold Janssen

Verbundenheit, Zusammengehörigkeit, Einssein… ein Miteinander… Kein Besitzdenken, kein Machtspiel, kein Neid, weil der andere etwas besser kann oder etwas anderes oder mehr hat… Die Grenzen bestehen nur in unseren Köpfen, in unseren Herzen sind sie längst gefallen. Daher öffne dein Herz und höre auf dein Herz und tu, was dir intuitiv gut tut… dir und dem geliebten Menschen an deiner Seite…
Von ♥en, Elisabeth

Haende Liebe in

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3. März 2009

Jeder Mensch steckt sich seine eigenen Grenzen.
Die Möglichkeiten jedes Menschen sind im Prinzip grenzenlos!

Richard Bach (Autor von “Die Möwe Jonathan”)

Diese Freiheit! Wow! Icon Smile in Kannst du damit etwas anfangen? Freiheit… Was bedeutet “Grenze” für dich? Setzt du dir selbst Grenzen? Begrenzt du dich selbst? Oder kannst du loslassen, deinen Blick in die Ferne schweifen lassen und grenzenlos höher und höher fliegen, wie es uns auch die Möwe Jonathan vor”fliegt” und uns zeigt, dass – wenn, dann - nur wir selbst uns im Wege stehen!?
Beflügelte ♥ensgrüße von Elisabeth

Moewe in

Wpsf-img in
7. Februar 2009

Der Mensch bringt sogar Wüsten zum Blühen.
Die einzige Wüste,
die ihm noch Widerstand leistet,
befindet sich in seinem Kopf.

Ephraim Kishon

…und in seinem Herzen… Aber die Schranken und Grenzen werden im Kopf gesetzt und in den Gedanken zum Ausdruck gebracht…
Wir schauen gerne weg und beschäftigen uns lieber mit Wüsten, die außerhalb unseres Selbst liegen, wollen andere Dinge und Menschen verändern und zum Blühen bringen, weil wir nicht sehen, welche Schätze in uns liegen, welch geheimnisvoller Garten unsere eigene Seele ist…
Es macht Angst, sich mit sich selbst zu beschäftigen, anderswo zu wühlen und zu ackern ist wesentlich einfacher und auch bequemer… Außerdem könnten da in unserem Garten recht seltsame, zum Teil auch sehr giftige Pflanzen zum Vorschein kommen, die wir gar nicht wollen…
Es gibt kein UN-Kraut, hat meine Mama immer gesagt. Denn jede Pflanze hat ihren Sinn, ihre Berechtigung, erfüllt ein Bedürfnis…
Und genauso, wie Erika es immer wieder sagt, wenn sie Jorgos zitiert:
Lasst alle Blumen blühen… Icon Smile in
-lichst Elisabeth

Wuestenblume in
Bildquelle: TravelBlog

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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