Ein Farbrausch
dem ich mich hingegeben
wie einem wärmenden Bad
mitten im Winter.
Ich tauch ein
in dieses satte Blau
in dieses leuchtende Gelb
in dieses erfrischende Grün
in dieses verführerische Korallenrot
und träume mich
in die Sonne
an das Meer
in ferne Städte.
Blaue Reiter
begegnen mir
auf blauen Pferden
und raunen mir
Märchen vom Glück
ins Ohr
so weit das Herz reicht.
E.O.
Gestern besuchte ich die Ausstellungseröffnung von “Der blaue Reiter” in der Wiener Albertina. Mit unzähligen Werken (aus dem Lenbachhaus München) sämtlicher Künstler und auch Künstlerinnen rund um Wassily Kandinsky – Franz Marc, Gabriele Münter und August Macke etwa, um nur einige nennen – beeindruckt die Schau und bezaubert durch bekannte und unbekannte Zeichnungen und Aquarelle in berauschenden Farben. Bis zum 15. Mai schau ich bestimmt nochmal vorbei
Einen TRAUM-haften Tag für dich – von Herzen, Elisabeth ♥

Das Original im Herzen… hier nur ein Abbild der Schönheit von August Macke´s “Tunis”
Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.
Joseph von Eichendorff
Es ist das richtige Wort im richtigen Augenblick, gesprochen oder gehört oder gelesen… das etwas auslöst, das mehr möglich macht… Es kommt immer darauf an, was ich schreibe oder spreche, für wen ich schreibe, an wen ich meine Worte richte. Es scheint, als würde ich den Leser oder den Zuhörer kennen, ihn und seine Bedürfnisse, und danach die Worte auf ihn persönlich und individuell zuschneidern und Wortsamen säen. Das ist meine Berufung als Textschneider und Wortgärtner *lächel*
Was ist es, wonach wir Menschen uns sehnen? Es ist die Liebe, das geliebt Werden, von uns selbst und damit auch von anderen, die Erinnerung daran, was bereits da und in uns ist. Es sind Worte, die unser verschlossenes Herz öffnen, die Wärme zulassen und plötzlich auch Nähe möglich machen.
Der Schlüssel liegt bei dir – aber ich bin gerne für dich da, wenn du mich brauchst! Manchmal ist es (noch) so dunkel, dass man das Schlüsselloch nicht gleich findet…
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Wie du vielleicht bereits weißt, ist meine Profession das Schreiben und Texten, aber auch das gesprochene Wort im Coaching - mehr darüber erfährst du hier (Texte) und/oder hier (Coaching)!
Was eine Umarmung (sprich: was Knuddeln) alles kann… *staun* und wozu es wirklich gut ist – es gibt unzählige gute Gründe dafür, jemanden – einfach so – in den Arm zu nehmen
Knuddeln…
♥ fühlt sich einfach gut an
♥ vertreibt die Einsamkeit
♥ zerstreut Ängste
♥ öffnet für Gefühle
♥ stärkt das Selbstbewusstsein (“Wow, sie nimmt tatsächlich mich in den Arm!”)
♥ lässt uns langsam altern: Menschen, die knuddeln, bleiben länger jung
♥ dämpft Hungergefühle, weil wir weniger essen, wenn wir genügend Streicheleinheiten bekommen und gerade damit beschäftigt sind, unsere Arme um andere Menschen zu legen
Knuddeln…
♥ baut zudem Spannungen ab
♥ hilft gegen Schlaflosigkeit
♥ stärkt die Arm- und Schultermuskulatur
♥ ist eine gute Stretchübung, wenn man klein ist
♥ und eine gute Beugeübung, wenn man groß ist
♥ ist eine gesunde Alternative zu Promiskuität
♥ ist eine gesunde und sichere Alternative zu Alkohol und anderen Drogen (“Knuddeln statt Kiffen”)
♥ stärkt das Körperbewusstsein
Knuddeln…
♥ ist auch ökologisch in Ordnung: es ist “Umwelt-freundlich”
♥ ist energiesparend: es fallen weniger Heizkosten an
♥ ist benutzerfreundlich: es erfordert keine spezielle Ausrüstung
♥ ist überall möglich, vom Treppenabsatz bis zum Konferenzraum, vom Versammlungsraum einer Kirche bis zum Fußballstadion – Knuddeln kann man überall
♥ macht schöne Tage noch schöner und unerträgliche Tage erträglicher
♥ gibt einem das Gefühl, dass man dazugehört und
♥ hat Langzeitwirkung (Knuddeln klingt noch lange nach).
aus: “Der kleine Knuddeltherapeut” von Kathleen Keating
Na dann, auf zum Knuddeln!
Eine ganz liebe Umarmung für DICH von Herzen, Elisabeth ♥
Die Sonne und der Nordwind stritten sich einst, wer von ihnen stärker sei. Sie beschlossen, eine Probe ihrer Kraft zu machen. Jedes von ihnen wollte versuchen, einem Wandersmann auf der Straße den Mantel vom Leibe zu ziehen. Der Nordwind begann. Mit aller Kraft stürzte er sich auf den Wanderer, und wild und immer wilder zerrte und zog er an ihm. Aber je grimmiger er blies, um so fester hüllte der Mann sich in seinen Mantel, und endlich musste der Nordwind sein vergebliches Rasen einstellen.
Die Sonne hatte lächelnd zugesehen; nun lächelte sie wärmer und wärmer, und nicht lange dauerte es, da öffnete der Wanderer seinen Mantel, und zuletzt zog er ihn aus: Die Sonne hatte gesiegt.
aus: “Die Fabeln des Aesop”
Let the sunshine in!
Trotzen wir den kalten Stürmen, und wärmen wir uns an den Sonnenstrahlen – in uns und rund um uns. Ein Lächeln vermag so viel… und schenkt Wärme… für viele Stunden und Tage… Morgens lächle ich mich gerne im Spiegel einfach so an – so kann der Tag gleich gut beginnen
Ein Lächeln von Herzen für dich, Elisabeth ♥
Es ist noch gar nicht so lange her, da verbreitete sich die Nachricht in allen Medien – print, TV und Hörfunk – aller Städte und Länder, dass das Christkind auf die Erde hernieder gekommen ist, um den Menschen zu zeigen, dass es wahrhaftig existiert. Die Medien dementierten das zwar, aber ein prominentes Ehepaar, das sich in Trennung befand, was durch die Presse noch forciert wurde, begab sich auf die Suche nach diesem Weihnachtswunder… Der Glaube daran war lebendig geblieben in all den Jahren. Trotz allem.
Im Internet war jedoch nichts zu finden, auf Facebook wurde eifrig geworben, und Fernsehen und Radio brachten stets nur schlechte Nachrichten. Und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als innezuhalten und in die Dunkelheit hinein zu lauschen. Denn tief in ihren Herzen war es finster und bitterkalt.
„Kannst du mal Licht machen?“, sagte die Frau und blickte ihren Mann an. „Herrje, kannst du nicht selbst… ich seh´ doch auch nichts… wo… und überhaupt…“. Er wandte sich ihr zu, rein zufällig, weil er ja nichts sah, und da trafen sich ihre Augen. Und plötzlich leuchtete in den Augen der Frau ein Licht auf, das aus ihrem Innersten heraus schien und ihrem Herzen entsprang. Der Mann sah in das Licht ihrer Augen und ihres Herzens, und das Leuchten spiegelte sich in seinen eigenen Augen wider, sodass es ringsum hell wurde. Was war das bloß…? Da war also doch noch etwas… da war die Liebe, immer noch, tief in ihren Herzen, nach all den Jahren… weit weg vom Rummel, von der Öffentlichkeit und von den Medien.
Mann und Frau blickten einander in die Augen, und der Glanz und das Leuchten brachen das dicke Eis, das sich wie ein Panzer um ihre Herzen gelegt hatte. Langsam schmolz es dahin und taute auf, was in den Herzen immer schon war und nun warm und weich und voll Liebe zum Vorschein kam.
„Ich danke dir für das Licht“, sagte die Frau lächelnd zu ihrem Mann. „Ich danke dir“, wiederholte er, und er meinte es auch so, aus tiefstem Herzen, und der Zauber dieser Worte öffnete die Tore ihrer beider Herzen. Der Mann fühlte die Dankbarkeit für das Wunder, das mit ihnen beiden geschehen war. „Bitte, nimm mich in den Arm“, sagte die Frau, „ich habe dich so lange gesucht…“ Der Zauber wirkte weiter fort, das Wort entfachte erneut die Liebe, und aus der Liebe wurde Bewegung, und schließlich standen die beiden in der Kälte der Weihnachtsnacht, leuchtend und von wärmender Liebe durchdrungen.
„Verzeih mir, dass ich unsere Liebe hinaus an die Medien getragen habe, wo sie doch nur uns beide angeht und nur wir beide fühlen können, was ist. Ich habe mich zu sehr beeinflussen lassen und war gierig darauf, mein Bild auf Hochglanzpapier zu sehen und meinen Namen zu lesen. Es tut mir leid.“ Leise schluchzend lag sie in seinen Armen. Ihre Worte bewirkten den Zauber, dass sich weitere trennende Eisbrocken von ihren Herzen lösten und eine nie dagewesene Nähe ermöglichte. „Weißt du“, sagte der Mann zu seiner Frau, „ich liebe dich. Trotzdem. So wie du bist. Alles an dir!“
Die stillschweigenden Beobachter dieser trauten Szene, Tauben, Eichhörnchen, eine Hauskatze, eine Elster, und ein Fuchs, wärmten sich an der Liebe, die die beiden nun ausstrahlten. Dem Paar wurde bewusst, wovor es sich die vergangenen Jahre verschlossen hatte. Liebe, Dankbarkeit und Vergebung sind die Schlüssel zur Quelle der Freude in ihrem Inneren – auch im Zusammensein, im Miteinander. Zauberworte, die gefühlt und auch ausgesprochen werden, erwirken im Außen, beim Gegenüber etwas, wodurch alles möglich und ermöglicht wird.
Auch das Christkind befand sich unter den stillen Beobachtern. Endlich hatte es gefunden, wonach es hier auf Erden gesucht hatte. Es lächelte, voll Freude und Zufriedenheit. „Ich wusste es, ich habe immer daran geglaubt, dass die Liebe bei den Menschen wieder Einkehr hält“, strahlte es in alle Himmelsrichtungen aus. Und husch, husch… schwebte es davon…
Die Frau sah einen hellen Lichtfunken gerade noch entschwinden, und sie seufzte freudig: „Denk dir, ich habe das Christkind gesehen!“ Ihr Mann drückte sie noch ein klein wenig fester an sich und sagte lächelnd, ohne den Blick von seiner Frau abzuwenden: „Ja, ich auch!“ Und er fügte hinzu: „Und es war so schön… so schön wie du es bist…“
Und der Zauber von Dank, Vergebung und Liebe ist mit Hilfe von Worten in Fleisch und Blut übergegangen und hat den Weg in die Herzen der Menschen zurückgefunden. Sogar in den Medien wird wieder darüber berichtet, und die vielen LeserInnen werden dadurch inspiriert, ihre Herzen zu öffnen und die Liebe zu leben. Dabei hat sich diese Geschichte des Weihnachtswunders eben erst zugetragen… gestern… oder heute… gleich nebenan… und schon wird es heller und wärmer… überall…
Das ist meine Weihnachtsgeschichte, die ich heuer für dich geschrieben habe… möge sie einen Funken in dir entzünden und dich daran erinnern, dass die Quelle der Liebe und der Freude in deinem Herzen ihren Ursprung hat und dass du jederzeit daraus schöpfen kannst, wenn dich dürstet. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns daran erinnert… Schön, dass es dich gibt!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen zauberhafte, liebe- und licht-volle Weihnachtstage!
Deine Elisabeth ♥

Die wahre Liebe lässt zu,
dass jeder seinen eigenen Weg geht -
im Wissen, dass dies die zusammengehörenden
Teile niemals auseinanderbringen kann.
aus: “Brida” von Paulo Coelho
Ich gehe meinen Weg, und du gehst deinen Weg… und doch sind wir miteinander verbunden… fühlen und spüren dieses Band, das uns wissen lässt, wie dem anderen zumute ist… ein Schritt, ein Herzschlag, eine Geste… und alles ist da… die Wärme, die Liebe, das Lächeln… ohne Worte…
Sonnige Herzensgrüße nach Salzburg und in den Rest der Welt, Elisabeth ♥
Wenn ein Problem zwischen dir und deinem Partner steht, nenne ihm immer wieder all die Dinge, die du an ihm besonders schätzt und dankbar anerkennst, bis das euer Verhältnis belastende Problem dank deiner Wärme und Dankbarkeit dahinschmilzt. Kein Problem kann der Kraft widerstehen, die in dankbarer Anerkennung liegt.
Chuck Spezzano
Wie wahr… sieh all das, was gut ist, was schön ist und lenke deine Energie darauf, um genau das zu vermehren und zu stärken… Sieh dankbar, was dir alles gegeben ist, sei dankbar für dein Sein, das Leben, die Sonne, den Regen… Beide Seiten sind da, und ich liebe… trotzdem… ohne wenn und aber… Und im Sehen dessen, was ist, was in meinem Leben ist und mich erfüllt, genieße ich das Leben… in Fülle…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Durch unsere Entscheidungen
definieren wir uns selbst.
Allein durch sie
können wir unseren Worten und Träumen
Leben und Bedeutung verleihen.
Sergio Bambaren
Du hast die Wahl… Triff eine Entscheidung und genieße deren Konsequenzen… ja, mit allen Sinnen… und spüre, dass diese Entscheidung deinem Herzen, deiner Intuition entspringt, spüre die Wärme, das Wohlgefühl, den Fluss… spüre, dass es sich richtig anfühlt… lass dich fallen… und vertraue… in dich und in das Leben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, ist sein Leben lang auf der Suche nach Geborgenheit. Er will ein Zuhause finden, ein bisschen Sicherheit und menschliche Wärme. Wer keine Geborgenheit findet, ist ein Mensch, der sich nicht wohlfühlt in der eigenen Haut. Ein Kind braucht bei Vater und Mutter verlässliche Geborgenheit. Zwei Menschen suchen beieinander Geborgenheit. Der Grund aller Geborgenheit ist: Liebe. Du kannst nicht leben, wenn du keinen hast, der dich mag, der sich um dich sorgt, der etwas für dich empfindet, einen, dem du dich von Zeit zu Zeit anvertrauen kannst und bei dem du immer willkommen bist. Du kommst zwar mit vielen Menschen im Leben zusammen, aber es sind nur wenige, die in dein Leben eintreten und deren Leben mit deinem Leben ganz eng vertraut ist. Was für ein Segen, wenn es gute Menschen sind.
aus: “Mensch, ich hab dich gern” von Phil Bosmans
Ich wünsche dir von ganzem Herzen so einen Menschen, bei dem du dich geborgen fühlst! Aus deiner Mitte heraus… in deiner eigenen Geborgenheit ruhend… dem anderen Geborgenheit schenkend und von ihm Geborgenheit empfangend und annehmend… rundum geborgen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Liebe heißt, Wärme auszustrahlen,
ohne einander zu ersticken.
Liebe heißt, Feuer zu sein,
ohne einander zu verbrennen.
Liebe heißt, einander nahe zu sein,
ohne einander zu besitzen.
Liebe heißt, viel voneinander zu halten,
ohne einander festzuhalten.
Liebe ist das große Abenteuer
des menschlichen Herzens.
Spüren Menschen das Herz eines Menschen,
dann kommen sie zum Leben.
Liebe ist der einzige Weg,
auf dem Menschen menschlicher werden.
Allein die Liebe ist das Haus,
in dem wir wohnen können.
Phil Bosmans
Wow… *staun* Genau DAS bedeutet LIEBE… all das und noch viel mehr… Staunend und offen spüre ich die Liebe, die alles bedeutet, und diese Gedanken erfüllen mich mit Glück… Ich bin bereit… diese Liebe zu geben… und diese Liebe zu empfangen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bild “Trüffel und Rosalie” bzw. “Rosalie und Trüffel” gezeichnet von Jutta Bücker