Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Suche“
29. Dezember 2011

Wie weit bin ich
schon gegangen,
von Haus zu Haus,
und dann,
als ich das Gefühl habe,
endlich angekommen
zu sein,
wird mir die Tür gewiesen,
Weil für manche
immer noch das Geld zählt.
Gerade in Zeiten wie diesen…

Da stehe ich nun,
mehr oder weniger
auf der Straße,
mit nichts,
als einem Kind
unter meinem Herzen -
meinem eigenen,
kleinen, inneren Kind,
das sich ein Zuhause
wünscht
und Geborgenheit.
Endlich.
Der Weg ist noch weit.

Und einst werde ich ankommen…
Und meinem Kind
in mir
ein Zuhause bieten können.

Elisabeth Ornauer

Manchmal gestaltet sich die Weihnachtszeit tatsächlich wie eine Herbergssuche… und es kommt immer noch vor, dass Menschen nicht wissen, wo sie hingehören, wo ihr Zuhause ist… und auf der Suche sind… lange Zeit… nicht nur in der Weihnachtszeit…

Ich wünsche dir, dass du ein Dach über deinem Kopf und über deinem Herzen hast, das du dein Zuhause nennen darfst! Es ist schön und tut gut, zu wissen, dass man wo zu Hause ist… und dass man angekommen ist… ♥

Herz Zuhause in

Home is where your heart is…

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21. November 2011

In Vorbereitung auf neue Webtext-Vorträge und SEO-Schulungen habe ich mich in den letzten Tagen ein wenig gespielt ~ ja, ich hatte wahre Freude daran (ich habe IMMER Freude daran), zu recherchieren, Neues zu entdecken und mit Worten zu spielen!

Auf der Suche nach einer geeigneten Darstellung von Keywords/Suchbegriffen, die für eine Website verwendet werden, habe ich das tolle tool wordle gefunden. Ich kannte es zwar bereits, habe jedoch noch nie Gebrauch davon gemacht ~ es ist vermutlich jetzt erst der Spieltrieb so richtig in mir erwacht… Icon Smile in Das innere Kind ist lebendig und nah wie selten zuvor…

wordle bezeichnet sich selbst als Spielzeug (das gefällt mir! Icon Smile in ), um Wortwolken aus eigenen und anderen Webtexten zu generieren. Sieh dir das Ergebnis an, es ist erstaunlich, was alles an Text in so einer Website verpackt ist!

Du kannst das für jede andere, vor allem deine eigene Website (für jeden Blog, jeden Blog feed bzw. jede Website, die einen Atom oder RSS feed hat) selbst ausprobieren ~ und zugleich sehen, wie viel Text du zu bieten hast. Nicht für jede Website ergibt sich solch eine Fülle, sei daher nicht ungehalten, wenn die Wortwolke bei dir nicht genauso üppig ausfällt Icon Wink in

Aber es ist eine schöne Möglichkeit, sich einmal ein Bild davon zu machen, welche Worte auf einer Website zu finden sind.
Viel Vergnügen und einen wunderbar fröhlichen Start in die neue Woche! Icon Smile in

Wortwolke Lebensfreude Blog in

Die Wortwolke zum Lebensfreude-Blog enthält viele relevante Suchbegriffe

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2. November 2011

Das Ego verbringt überdies soviel Zeit mit der Jagd nach künftigem Glück, dass ihm das Rennen schließlich zum Selbstzweck wird. Hier beginnen wir, die Suche nach Glück mit dem Glück selbst zu verwechseln. Dann sind wir zu nichts anderem mehr fähig, als weiter zu suchen und zu rennen, und sollte das künftige Glück dann tatsächlich auftauchen, können wir nicht mehr anhalten und rennen vorbei.

Wir leben nie ganz in der Gegenwart und ruhen nie zufrieden in uns selbst. Wer sich aber der Gegenwart nicht erfreuen kann, der wird sich auch der Zukunft nicht erfreuen können, wenn sie Gegenwart wird.

aus: “Das Spektrum des Bewusstseins” von Ken Wilber

Der Weg ist das Ziel. Ich genieße den Weg und erfreue mich an allem, was ist und was mir begegnet. In allem sehe ich das Glück und bin mittendrin, im Hier und Jetzt.

Jage nicht nach dem Glück, sondern lass dich ein auf das Leben und entdecke es ganz einfach überall… Finden, sich finden lassen und vom Glück überströmt werden…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Glueck Perchtoldsdorf in

Kannst du das Glück auf diesem Bild entdecken? Es ist ganz klein und doch da…
© Elisabeth Ornauer

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24. Dezember 2010

Es ist noch gar nicht so lange her, da verbreitete sich die Nachricht in allen Medien – print, TV und Hörfunk – aller Städte und Länder, dass das Christkind auf die Erde hernieder gekommen ist, um den Menschen zu zeigen, dass es wahrhaftig existiert. Die Medien dementierten das zwar, aber ein prominentes Ehepaar, das sich in Trennung befand, was durch die Presse noch forciert wurde, begab sich auf die Suche nach diesem Weihnachtswunder… Der Glaube daran war lebendig geblieben in all den Jahren. Trotz allem.

Im Internet war jedoch nichts zu finden, auf Facebook wurde eifrig geworben, und Fernsehen und Radio brachten stets nur schlechte Nachrichten. Und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als innezuhalten und in die Dunkelheit hinein zu lauschen. Denn tief in ihren Herzen war es finster und bitterkalt.

„Kannst du mal Licht machen?“, sagte die Frau und blickte ihren Mann an. „Herrje, kannst du nicht selbst… ich seh´ doch auch nichts… wo… und überhaupt…“. Er wandte sich ihr zu, rein zufällig, weil er ja nichts sah, und da trafen sich ihre Augen. Und plötzlich leuchtete in den Augen der Frau ein Licht auf, das aus ihrem Innersten heraus schien und ihrem Herzen entsprang. Der Mann sah in das Licht ihrer Augen und ihres Herzens, und das Leuchten spiegelte sich in seinen eigenen Augen wider, sodass es ringsum hell wurde. Was war das bloß…? Da war also doch noch etwas… da war die Liebe, immer noch, tief in ihren Herzen, nach all den Jahren… weit weg vom Rummel, von der Öffentlichkeit und von den Medien.

Mann und Frau blickten einander in die Augen, und der Glanz und das Leuchten brachen das dicke Eis, das sich wie ein Panzer um ihre Herzen gelegt hatte. Langsam schmolz es dahin und taute auf, was in den Herzen immer schon war und nun warm und weich und voll Liebe zum Vorschein kam.

„Ich danke dir für das Licht“, sagte die Frau lächelnd zu ihrem Mann. „Ich danke dir“, wiederholte er, und er meinte es auch so, aus tiefstem Herzen, und der Zauber dieser Worte öffnete die Tore ihrer beider Herzen. Der Mann fühlte die Dankbarkeit für das Wunder, das mit ihnen beiden geschehen war. „Bitte, nimm mich in den Arm“, sagte die Frau, „ich habe dich so lange gesucht…“ Der Zauber wirkte weiter fort, das Wort entfachte erneut die Liebe, und aus der Liebe wurde Bewegung, und schließlich standen die beiden in der Kälte der Weihnachtsnacht, leuchtend und von wärmender Liebe durchdrungen.

Verzeih mir, dass ich unsere Liebe hinaus an die Medien getragen habe, wo sie doch nur uns beide angeht und nur wir beide fühlen können, was ist. Ich habe mich zu sehr beeinflussen lassen und war gierig darauf, mein Bild auf Hochglanzpapier zu sehen und meinen Namen zu lesen. Es tut mir leid.“ Leise schluchzend lag sie in seinen Armen. Ihre Worte bewirkten den Zauber, dass sich weitere trennende Eisbrocken von ihren Herzen lösten und eine nie dagewesene Nähe ermöglichte. „Weißt du“, sagte der Mann zu seiner Frau, „ich liebe dich. Trotzdem. So wie du bist. Alles an dir!“

Die stillschweigenden Beobachter dieser trauten Szene, Tauben, Eichhörnchen, eine Hauskatze, eine Elster, und ein Fuchs, wärmten sich an der Liebe, die die beiden nun ausstrahlten. Dem Paar wurde bewusst, wovor es sich die vergangenen Jahre verschlossen hatte. Liebe, Dankbarkeit und Vergebung sind die Schlüssel zur Quelle der Freude in ihrem Inneren – auch im Zusammensein, im Miteinander. Zauberworte, die gefühlt und auch ausgesprochen werden, erwirken im Außen, beim Gegenüber etwas, wodurch alles möglich und ermöglicht wird.

Auch das Christkind befand sich unter den stillen Beobachtern. Endlich hatte es gefunden, wonach es hier auf Erden gesucht hatte. Es lächelte, voll Freude und Zufriedenheit. „Ich wusste es, ich habe immer daran geglaubt, dass die Liebe bei den Menschen wieder Einkehr hält“, strahlte es in alle Himmelsrichtungen aus. Und husch, husch… schwebte es davon…

Die Frau sah einen hellen Lichtfunken gerade noch entschwinden, und sie seufzte freudig: „Denk dir, ich habe das Christkind gesehen!“ Ihr Mann drückte sie noch ein klein wenig fester an sich und sagte lächelnd, ohne den Blick von seiner Frau abzuwenden: „Ja, ich auch!“ Und er fügte hinzu: „Und es war so schön… so schön wie du es bist…“

Und der Zauber von Dank, Vergebung und Liebe ist mit Hilfe von Worten in Fleisch und Blut übergegangen und hat den Weg in die Herzen der Menschen zurückgefunden. Sogar in den Medien wird wieder darüber berichtet, und die vielen LeserInnen werden dadurch inspiriert, ihre Herzen zu öffnen und die Liebe zu leben. Dabei hat sich diese Geschichte des Weihnachtswunders eben erst zugetragen… gestern… oder heute… gleich nebenan… und schon wird es heller und wärmer… überall…

Das ist meine Weihnachtsgeschichte, die ich heuer für dich geschrieben habe… möge sie einen Funken in dir entzünden und dich daran erinnern, dass die Quelle der Liebe und der Freude in deinem Herzen ihren Ursprung hat und dass du jederzeit daraus schöpfen kannst, wenn dich dürstet. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns daran erinnert… Schön, dass es dich gibt!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen zauberhafte, liebe- und licht-volle Weihnachtstage!
Deine Elisabeth ♥

Christkind in

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15. Dezember 2010

Menschen machen immer ihre Lebensumstände für das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Lebensumstände. Menschen, die es in dieser Welt zu etwas bringen, sind diejenigen, die sich dranmachen, die Umstände zu suchen, die sie wollen, und die sie, wenn sie sie nicht finden, schaffen.

George Bernard Shaw

Wir sind, was wir denken… Und wenn ich genau hinschaue, sehe ich Gedanken und Glaubenssätze aus meiner Kindheit, die ich oft und oft gehört habe und die bis in die Gegenwart hineinwirken. Das Erkennen ist ein erster wichtiger Schritt – jetzt heißt es Schritt für Schritt umdenken, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich schaue mich um: Was will ich wirklich in meinem Leben, was gestehe ich mir zu… liebe ich mich selbst genug? Es gibt einiges zu tun… um die Umstände zu schaffen, die ich mir wünsche… wohlan, das Leben findet JETZT statt!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Segelboot1 in

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11. Oktober 2010

Ein Mann flüsterte: ‘Gott, sprich zu mir’. Und eine Wiesenlerche sang. Aber der Mann hörte es nicht. Also rief der Mann: ‘Gott, sprich zu mir!!’ Und ein Donner grollte über ihm am Himmel. Aber der Mann hörte nicht hin… Der Mann sah sich um und sagte: ‘Gott, zeige dich mir’. Und ein Stern leuchtete hell. Aber der Mann nahm keine Notiz davon. Und der Mann rief: ’Gott, zeig’ mir ein Wunder!’ Und ein neues Leben wurde geboren. Aber der Mann wusste nichts davon. Also rief der Mann voller Verzweiflung: ‘Berühre mich, Gott, und lass mich wissen, dass du hier bist!!’ Woraufhin Gott sich herunterbeugte und den Mann berührte. Doch der Mann wischte den Schmetterling weg und ging weiter … 

Quelle mir unbekannt

Es ist bereits da… das, was du suchst… in dir… wartet es… rundherum erwartet es dich… und wartet darauf, von dir entdeckt zu werden… schau hin… und freue dich… und genieße… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Distelfalter3 in

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17. Juni 2010

Wenn ein Mensch glaubt, dass Erfolg möglich sein könnte… geschehen drei Wunder: 1. Die Hirnzellen, die nach Gelegenheiten suchen, werden aktiviert! 2. Die Hirnzellen, die Probleme lösen, werden zum Leben erweckt. 3. Chemikalien, die Entschlossenheit entfachen, werden in den Blutstrom abgegeben.

aus: “Erfolg kennt keine Grenzen” von Robert H. Schuller

Wow! Alles, alles ist möglich! Wenn wir daran glauben! Der Glaube versetzt nicht nur Berge… der Glaube bewegt Welten, erweitert Horizonte, lässt hoch fliegen… Erfolg IST möglich! Schau hin, glaube und lass es zu… Gib dich dem Leben hin, voll und ganz… und Wunder geschehen…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥

Weg-zum-Erfolg in

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11. Mai 2010

Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, ist sein Leben lang auf der Suche nach Geborgenheit. Er will ein Zuhause finden, ein bisschen Sicherheit und menschliche Wärme. Wer keine Geborgenheit findet, ist ein Mensch, der sich nicht wohlfühlt in der eigenen Haut. Ein Kind braucht bei Vater und Mutter verlässliche Geborgenheit. Zwei Menschen suchen beieinander Geborgenheit. Der Grund aller Geborgenheit ist: Liebe. Du kannst nicht leben, wenn du keinen hast, der dich mag, der sich um dich sorgt, der etwas für dich empfindet, einen, dem du dich von Zeit zu Zeit anvertrauen kannst und bei dem du immer willkommen bist. Du kommst zwar mit vielen Menschen im Leben zusammen, aber es sind nur wenige, die in dein Leben eintreten und deren Leben mit deinem Leben ganz eng vertraut ist. Was für ein Segen, wenn es gute Menschen sind.

aus: “Mensch, ich hab dich gern” von Phil Bosmans

Ich wünsche dir von ganzem Herzen so einen Menschen, bei dem du dich geborgen fühlst! Aus deiner Mitte heraus… in deiner eigenen Geborgenheit ruhend… dem anderen Geborgenheit schenkend und von ihm Geborgenheit empfangend und annehmend… rundum geborgen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Geborgenheit in

Bildquelle

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28. April 2010

In “Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück” von François Lelord lernt Hector auf dieser seiner Reise sehr viel über das Glück und kommt mit einigen Lektionen zurück, die er für uns zusammen geschrieben hat:

Lektion Nr. 1: Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen. (wie wahr…) 

Lektion Nr. 2: Glück kommt oft überraschend. (daher bin ich jederzeit bereit und offen, es zu sehen und zu empfangen)

Lektion Nr. 3: Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft. (im Hier und Jetzt ist es da, in dir, rund um dich)

Lektion Nr. 4: Viele Leute denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein.

Lektion Nr. 5: Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.

Lektion Nr. 6: Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge. (ja, genau… *lächel*)

Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel. (ich genieße den Weg…)

Lektion Nr. 8: Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt. (ja, ja, ja!!!)
Lektion Nr. 8b: Unglück ist, von den Menschen, die man liebt, getrennt zu sein. (oh ja, das ist es… *seufz*)

Lektion Nr. 9: Glück ist, wenn es der Familie an nichts mangelt.

Lektion Nr. 10: Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt.

Lektion Nr. 11: Glück ist, wenn man ein Haus und einen Garten hat.

Lektion Nr. 12: Glück ist schwieriger in einem Land, das von schlechten Leuten regiert wird.

Lektion Nr. 13: Glück ist, wenn man spürt, dass man den anderen nützlich ist.

Lektion Nr. 14: Glück ist, wenn man dafür geliebt wird, wie man eben ist. (genau so, mit allem Drum und Dran… und sehen, was sein könnte…)
Anmerkung: Zu einem lächelnden Kind ist man freundlicher (sehr wichtig).

Lektion Nr. 15: Glück ist, wenn man sich rundum lebendig fühlt.

Lektion Nr. 16: Glück ist, wenn man richtig feiert. (jede auch noch so kleine Gelegenheit!)

Lektion Nr. 17: Glück ist, wenn man an das Glück der Leute denkt, die man liebt.

Lektion Nr. 19: Sonne und Meer sind ein Glück für alle Menschen.

Lektion Nr. 20: Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.

Lektion Nr. 21: Rivalität ist ein schlimmes Gift für Glück.

Lektion Nr. 22: Frauen achten mehr auf das Glück der anderen als Männer.

Lektion Nr. 23: Bedeutet Glück, dass man sich um das Glück der anderen kümmert?

Lektion Nr. 24: Nimm dir Zeit, die Schönheit der Welt zu betrachten.

Ist dir aufgefallen, dass eine Lektion fehlt? Hector hat eine Erfahrung gemacht, die ihm gezeigt hat, dass Lektion Nr. 18 doch kein Glück ist Icon Wink in  daher hat er sie durchgestrichen. Ein alter Mönch bittet ihn zum Schluss, ihm die durchgestrichene Lektion zu nennen:
Lektion Nr. 18: Glück wäre, wenn man mehrere Frauen gleichzeitig lieben könnte.
Da lachte der alte Mönch laut auf:”Genau das habe ich auch gedacht, als ich jung war!”

Jetzt wissen wir es… *lächel* In diesem Sinne wünsche ich dir einen glücklichen Tag und einen glücklichen Weg – genieße alles, was ist! Ich bin schon mittendrin… *lächel* Danke für dieses Glück
Glückliche Grüße von Herzen, Elisabeth ♥

Glueck Am Berg Zu Zweit in

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25. Februar 2010

Überall
habe ich dich gesucht:
hinter deinem versteckten Lächeln,
zwischen den Briefzeilen,
über den weißen Schäfchenwolken,
unter der warmen Decke.
Da und dort
habe ich dich vermutet.
Aber du warst spurlos verschwunden.

Ich suchte dich
im Garten meiner Träume,
im Schloss meiner Erinnerungen,
im Boot meiner Hoffnungen.
Vergeblich.

Als ich meine Suche aufgab,
warst du plötzlich wieder da.
Ich hatte -
verzeih mir meine Dummheit -,
ich hatte vergessen,
dass du mir ja bereits
ans Herz gewachsen warst.

Ernst Ferstl

Ich hab das nicht vergessen… *lächel* weil es so ist, und weil ich das spüre… jeden Tag… und es ist gut so… du hast hier immer einen Platz… DEINEN Platz… in meinem Herzen… Ich wünsche dir einen wundervollen Tag! *umarm*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Rosalie-Trueffel-Kuss in

Rosalie und Trüffel gezeichnet von Jutta Bücker

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

Mehr lesen

Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


Albert Einstein (9)
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Alltag (904)
Bert Hellinger (9)
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Coaching (45)
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