Zu welchem Ziel? Zum Leben an sich… zum Glück… zur Liebe… zur Vergebung… zum Erfolg… zu dir selbst… der Weg ist das Ziel…
1. Mut zu kühnen Träumen
Schreib alles auf, wofür du dankbar bist, schreib alles Gute auf, das du anziehst.
2. geistige Offenheit
Sei in Kontakt mit deinem Ziel.
3. Durchhaltevermögen
Auch wenn Widerstände und Probleme auftauchen.
4. Flexibilität & Kreativität
Passe dich an und lenke um auf neue Strategien, wenn angebracht.
Beibe dem Traum treu, aber sei flexibel im Hinblick darauf, wie du ihn verwirklichst.
5. Glaube & Vertrauen
Glaube. Und vertraue. An und in das Leben und dich.
6. Dankbarkeit
Spüre das Gefühl in dir, Gutes verdient zu haben.
Denke daran, wie gesegnet du bist. Das erzeugt Demut.
7. Leidenschaft
Tritt stark, lebhaft und entschieden für eine Sache, ein Ideal oder ein Ziel ein.
Finde, was deine Leidenschaft entfacht.
Das bedeutet, dass du dein eigenes, einzigartiges Ziel im Leben erkennst.
Viel Freude bei der Umsetzung!
Auch hier bin ich dabei… *lächel* All das macht das Leben aus… DEIN Leben… dein einzigartiges Leben… Lebe es JETZT! Voller Leidenschaft und Begeisterung…
Alles Liebe von Elisabeth ♥
Ich hab geträumt von dir… *lächel* Und hier habe ich ein Bild von meinem Traum von dir gemalt – hier siehst du, was und wie unendlich viel du mir bedeutest!
Und wenn dir die Keks-Geschichte nicht gefällt, dann denk daran, es war nur ein Traum… ![]()
Von Herzen wünsche ich dir ein schönes Wochenende und sende dir liebe und sonnige Gedanken, Elisabeth ♥
Bild und Text von Edward Monkton
Eines Tages beschloss das Leben, eine Umfrage zu machen. Es wollte
von allen nur eine Frage beantwortet haben: “Was ist das Leben?”
Die Kuh antwortete: “Das Leben ist grün.”
Die Eule antwortete: “Das Leben ist Nacht.”
Die Lerche antwortete: “Das Leben ist ein blauer Himmel.”
Der Schmetterling antwortete: “Das Leben ist Veränderung.”
Die Sonne antwortete: “Das Leben ist Energie.”
Das Wasser antwortete: “Das Leben ist Fließen.”
Die Steine antworteten: “Das Leben ist fest und beharrlich.”
Der Friedhofswächter antwortete: “Das Leben ist der Anfang vom Ende.”
Und so ging es immer weiter, und das Leben sammelte
unzählige Antworten, von denen keine der anderen glich.
Am Ende kamen alle Befragten zusammen und stellten
nun dem Leben die Frage: “Was bist du wirklich?”
Da antwortete das Leben: “All das zusammen und noch viel mehr.”
All das zusammen und noch viel mehr. Und wenn ich genau hinschaue, dann entdecke ich, was das Leben für mich selbst ist und bedeutet, was wichtig ist und worüber ich mich freue, worüber ich glücklich bin, worauf ich stolz bin, wofür ich dankbar bin, wofür ich mich begeistern kann, wofür in meinem Leben ich einstehe, wen ich liebe und von wem ich geliebt werde… und alles wird ganz voll… das ist das Leben…
Ich wünsche dir einen wundervollen 3. Adventsonntag!
Von ♥en, Elisabeth
“Komm und spiel mit mir”, schlug der kleine Prinz dem Fuchs vor. “Ich bin so traurig…”
“Ich kann nicht mit dir spielen”, sagte der Fuchs. “Ich bin noch nicht gezähmt!”
“Ah, Verzeihung!” sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:
“Was bedeutet das: ‚zähmen’?”
“Du bist nicht von hier”, sagte der Fuchs, “was suchst du?”
“Ich suche die Menschen”, sagte der kleine Prinz. “Was bedeutet ‚zähmen’?”
“Die Menschen”, sagte der Fuchs, “die haben Gewehre und schießen. Das ist
sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du
suchst Hühner?”
“Nein”, sagte der kleine Prinz, “ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen’?”
“Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache”, sagte der Fuchs. “Es bedeutet:
sich ‚vertraut machen’.”
“Vertraut machen?”
“Gewiss”, sagte der Fuchs. “Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe,
der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht,
und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der
hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir
einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für
dich einzig sein in der Welt…”
“Ich beginne zu verstehen”, sagte der kleine Prinz…
aus: “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry
So funktioniert Beziehung. Wir zähmen einander. So wie der Fuchs den kleinen
Prinzen… äh, so wie der kleine Prinz den Fuchs. Wir machen uns vertraut mit-
einander, mit allem, was uns und den anderen ausmacht. Ein Herantasten, ein
sich aneinander Annähern, ein Kennenlernen, Nähe aufbauen, Kontakt haben,
herausfinden, was der andere mag, was ihm gut tut, worüber er sich freut, ihm
mitteilen, was wir selbst lieben. Zeit miteinander verbringen. Zeit ist wichtig.
Zeit füreinander. Und Zeit füreinander einplanen und vorausplanen, damit
Vorfreude möglich ist. All das und noch viel mehr…
Von ♥en, Elisabeth
Das UNO-Hauptquartier machte eine Umfrage bei allen Mitgliedstaaten.
Die Frage lautete: “Bitte, sagen Sie uns Ihre ehrliche Meinung zur Lösung
der Lebensmittelknappheit im Rest der Welt!”
Die Umfrage brachte jedoch überhaupt kein brauchbares Ergebnis, denn
• in Afrika wussten sie nicht, was “Nahrungsmittel” bedeutet;
• in West-Europa konnten sie mit dem Begriff “Knappheit” nichts anfangen;
• in Ost-Europa wussten sie nicht, was mit ”ehrlich” gemeint ist;
• im Nahen Osten wussten sie nicht, was eine “Lösung” ist;
• in Asien wussten sie nicht, was eine “Meinung” ist;
• in Süd-Amerika wussten sie nicht, was “Bitte” bedeutet und
• in den USA wussten sie nicht, wo der “Rest der Welt” liegt.
Quelle: unbekannt
Einfach zum Nachdenken… Wie weit sehe ICH über MEINEN Tellerrand hinaus?
Sehe ich noch das Gegenüber, das Du? Oder bin ich viel zu sehr mit mir selbst
beschäftigt… Weite deinen Horizont, öffne dein Herz…
Von ♥en, Elisabeth
Unabhängigkeit erwächst aus dem Lassen
…nachlassen – loslassen – auslassen – überlassen – verlassen – freilassen –
heranlassen – belassen – herauslassen – hineinlassen – entlassen – nachlassen
– erlassen – zulassen – ablassen – veranlassen – einlassen…
Allein, wenn ich all diese Worte des Lassens laut oder still mir selbst vorlese,
spüre ich, langsam, mit jedem Wort, was es bedeutet, unabhängig zu sein.
Die Wirkung der Worte auf mich ist unbeschreiblich… wunderbar leicht…
Das hat etwas mit Werden und Wachsen und Entwicklung zu tun – dem
Himmel ganz nahe… Lassen, damit Neues kommen kann, damit Neues
Platz findet… ich lasse mich ein… auf das Leben…
Von ♥en, Elisabeth
Wer nichts weiß, liebt nichts.
Wer nichts tun kann, versteht nichts.
Wer nichts versteht, ist nichts wert.
Aber wer versteht,
der liebt, bemerkt und sieht auch…
Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt,
desto größer ist die Liebe…
Wer meint, alle Früchte
würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif.
versteht nichts von den Trauben.
Paracelsus
Lieben bedeutet, sich öffnen… sich dem Leben öffnen, sich dem Leben hingeben,
Interesse zeigen, sich vertraut machen, Nähe zulassen… Liebe bedeutet wissen,
aber vor allem auch fühlen, wahrnehmen, was ist… Wenn ich mich öffne, dann
sehe ich auch, dann nehme ich alles rundherum wahr – und je besser ich verstehe,
je näher ich jemanden an mich heranlasse, und je näher auch der andere mich an
sich heranlässt, desto mehr entdecke ich, desto größer wird meine Liebe, desto
tiefer wird meine Liebe, desto weiter wird mein Blick… und mein Herz… für die
allumfassende Liebe…
Es geht von MIR aus… Verstehen, Bemerken, Sehen… bedeutet Lieben…
Von ♥en, Elisabeth