Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „anfühlen“
2. Juni 2011

Du Ernährerin all deiner Kinder, mache mich hörend für deine Lehren.
Öffne meine Augen, um all deine Wahrheit zu sehen und daraus zu lernen.
Öffne mein Herz, um deine allumfassende Liebe zu empfangen.
Gib mir die Kraft, deine alles heilende Liebe deinen Kindern weiter zu schenken.
Weise mir den Weg zu all deinen Geheimnissen.
Und lasse deine heilenden Kräfte mich heilen und durch meine Hände wirken.

aus: “Fuchserde” von Thomas Sautner

Wir haben einen Feiertag hier, und wir feiern… wir feiern das Leben, wir feiern Mutter Erde, wir feiern die Freude und die Familie, unser Zuhause und unseren Körper. Es gibt so viel zu feiern, dass wir den ganzen Tag uns Zeit nehmen dafür.

Und wir haben die Zeit… wir haben die Zeit, die wir dafür brauchen, entspannt und achtsam und dankbar…. die Geheimnisse des Lebens ergründend, entdeckend, bestaunend… Weißt du, wie sich das anfühlt? Erde. Ein Teil von uns. Und wir ein Teil von ihr. Alles ist eins.
Wundervolle Gedanken zu dir von Herzen, Elisabeth ♥

Fuchs3 in
Bildquelle: Planet Wissen

Wpsf-img in
20. Dezember 2010

Die Freuden des Lebens
müssen nie gesucht werden,
sondern gefunden und gesehen,
wo sie sich von selbst darbieten.

Richard Rothe

Alles ist bereits da, von Anfang an… und ich beginne meinen Tag damit, all das zu sehen und wahrzunehmen, was sich gut anfühlt, was mir gut tut, worüber ich mich freue und mein Herz zu hüpfen beginnt… Da ist so viel… dass ich voll Dankbarkeit und Freude staune über diese Fülle… die Sonne, die den Schnee glitzern lässt, die frisch gewaschene Wäsche, die ihren Duft im Raum verströmt, die Elster im Baum vor meinem Fenster, meine Katze, wie sie friedlich und entspannt schläft, ihr weiches Fell, der wärmende Tee, ein liebes Telefonat…
Ich wünsche dir einen Tag voller Freuden – von Herzen, Elisabeth ♥

Katze Weihnachten in

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3. September 2010

Das Wichtigste, um voranzukommen, ist die Fähigkeit, die Wahrheit des eigenen Lebens zu suchen. Und zwar auf jede Weise. Du musst wahrhaftig zu dir selbst sein.
Du kannst einem Beruf nachgehen, weil deine Eltern sagen, das sei für dich das Beste;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, damit eine Menge Geld zu verdienen;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, dadurch große Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nichts von alledem wird dir guttun, solange du nicht wahrhaftig zu dir selbst bist! Diese Wahrhaftigkeit kommt aus deinem natürlichen Instinkt. Er sagt dir bei allem, was du tust, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.

Oprah Winfrey

Ich gehe in die Stille… ich lausche in mein Innerstes hinein… tief in mir, in meiner Mitte… Wie fühlt es sich an? Wenn es sich gut anfühlt, dann gebe ich dem nach und folge der Stimme meines Herzens, meiner Intuition. Wenn es sich schlecht anfühlt, gehe ich einen anderen Weg. Ich bleibe mir selbst treu…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Farn in

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18. August 2009

Ich wünsche mir, dass wir alle so vollständig leben, wie wir können. Die einzige Gelegenheit, zu der ich mich wirklich schrecklich fühle ist, wenn Menschen nicht ein Leben geführt haben, das ein Ausdruck ihrer selbst war. Sie haben mit all diesen „ich sollte” und „ich müsste” und mit Vorwürfen und Beschwichtigungen und dem ganzen Kram gelebt, und ich denke mir: „Wie traurig”.

Virginia Satir

Wie fühlt sich das an, ein ausdrucksvolles Leben meiner selbst? Reich, erfüllt, überquellend, fließend…
Ich höre genau hin, nehme genau wahr, ob sich ein „ich sollte” oder ein „ich müsste” einschleicht und ändere dann sofort den Kurs in Richtung Hier und Jetzt. Ich bin bei mir, spüre den Boden unter meinen Füßen und tue, was ich tun kann und was mir gut tut. Und ich lerne noch, ich übe tagtäglich, und es wird besser und besser…
Von ♥en, Elisabeth

Delphin Traum in

Wpsf-img in
5. Juli 2009

Ja, ich bin ein Träumer,
denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und
erleben die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht.

Oscar Wilde

Durch die wunderschönen Quellen-Meditationen von gestern angeregt, spüre ich den Schlaf sich ganz sachte auf mein Haupt legen und lasse zu, dass alle Anstrengungen der vergangenen Woche in die Ferne rücken und nach und nach ganz aus meinem Blickfeld entschwinden und je tiefer ich mich fallen lasse, desto mehr spüre ich eine wunderbare Entspannung, die sich über alle meine Gliedmaßen erstreckt, eine Schwere, eine Wärme, die sich ausbreitet und wohlig anfühlt, so eine Geborgenheit, die nur ich mir selbst geben kann, weil ich fühle, was in mir steckt, so viele Ressourcen, die immer schon da gewesen sind. Ich träume vor mich hin, träume von fernen Landen
und bunten Häusern, träume von Schiffen auf hoher See, Schaumkronen auf Wellen und lachenden Vögeln, die immer höher fliegen und in den Wolken spielen, ich träume von mir, meinen Energien, meinem Weg, den ich gehe, unbeirrt und festen Schrittes, meinen Fähigkeiten, davon, was ich daraus mache, und alles fühlt sich so voll und richtig an… richtig gut…
Ich wünsche dir einen wundervollen, entspannten Sonntag!
Von ♥en, Elisabeth

Morgendaemmerung in

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1. Juli 2009

Schatten, die auf unser Leben fallen,
sind nichts anderes,
als ein sicheres Zeichen dafür,
dass es irgendwo ein Licht geben muss,
das es sich zu suchen lohnt.

© Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)

Dieses Licht ist da, ganz bestimmt, wenn es Schatten wirft… Ich spüre, dass es nahe ist, dass es in mir ist, und es fühlt sich gut an, das zu wissen und zu spüren. Früher oder später werde ich hinaus treten in dieses Licht und die wärmenden Strahlen genießen und auch den Schatten genießen, der dazu gehört, wie die Nacht zum Tag…
Von ♥en, Elisabeth

Licht Und Schatten in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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