Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Meer“
19. Januar 2012

Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche, und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: „Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?“
Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: „Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“
„Es ist schon geschehen,“ sagte der Geist. „Und was sind deine anderen Wünsche?“
Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er: „Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Um mich schauend, wird mir bewusst, dass ich alles habe, was ich brauche. Und noch viel mehr. Bei Übersiedlungen wird mir das jedes Mal so bewusst, wie nie zuvor, dass ich viel mehr habe, als notwendig ist. Und dann kann es schon mal sein, dass das eine oder andere rausfliegt.

Ein Stapel Bücher, der nicht mehr ins Regal passt… er wartet darauf, gut untergebracht zu werden. Neues findet nur Platz, wenn Altes geht. Ich wünsche bedacht und sage danke für alles, was ich bereits habe… Die Weisheit des Herzens ist weiter als das Meer… und legt dir das Glück nicht nur zu Füßen, sondern pflanzt es immer genau da hin, wo du gerade bist ♥

Glueckskaefer Wuenschen in

Foto: Elisabeth Ornauer

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10. Januar 2012

Es gibt Tage, da haben wir das Gefühl, wir sind nicht fähig zu kommunizieren und uns klar auszudrücken, wir werden missverstanden, finden nicht die richtigen Worte und fühlen uns unsicher und gehemmt. Es gibt Tage, da sagen wir Dinge, die uns dann leid tun, nachdem sie einmal ausgesprochen sind. Es gibt Tage, da fehlt es uns an Inspiration und wir kommen nicht weiter. Es gibt Tage, da schmerzen Nacken und Schultern und sind total verspannt…

Dann ist es an der Zeit, an unser Halschakra zu denken, das wir vielleicht etwas vernachlässigt haben im Wirbel der Zeit, in der Hektik des Alltags. Am besten geeignet ist die Zeit des abnehmenden Mondes, unser Sprach- und Sprechgefühl zu verbessern, unsere Stimme zu entwickeln und auch den Mut, unsere Meinung zu sagen.

Es ist an der Zeit, sich darin zu üben, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, eine Sprache zu lernen oder Stimm- und Rhetorikkurse zu besuchen. Schreiben wir auf, was wir erleben, was wir sehen, wofür wir dankbar und worüber wir glücklich sind.

Konzentrieren wir uns auf die Farbe Hellblau, ergattern wir ein Stück Himmelblau, wenn wir himmelwärts schauen, freuen wir uns an Bildern vom Meer oder von einem See oder fahren wir dorthin, wenn wir die Möglichkeit haben, um die Farbe möglichst lange und gut auf uns wirken zu lassen. Oder bringen wir die Farbe Himmelblau sonstwie in unser Leben, in Gestalt von Blumen, Kleidung oder Handtüchern.

Singen wir! Lassen wir unser Instrument erklingen, ganz gleich ob unter der Dusche, beim Autofahren oder im Gesangsunterricht.

Ein Hoch auf die Pfefferminze, auf Pfefferminztee und auf hochwertiges, naturreines, ätherisches Pfefferminzöl, immer wieder ~ ganz besonders auch zur Stärkung des Halschakras.  Auch Salbei und Huflattich regen die Aktivität des Halschakras an und gleichen es aus.

Folgende Affirmationen, morgens und abends mehrmals bewusst ausgesprochen, unterstützen:
Ich nutze die Macht der Worte, um Gutes zu bewirken.
Es fällt mir von Tag zu Tag immer leichter zu sagen, was ich denke und fühle.

So wird unser Halschakra gestärkt, und es ist uns wieder möglich, anderen wertvolle Impulse zu geben und eine Brücke von der Intelligenz des Herzens zur Intelligenz des Geistes zu bauen.

Wir vertrauen wieder unserer Inspiration und leben noch ein Stück bewusster ♥

Halschakra in

Zum Thema Chakren bisher auf dem Lebensfreude-Blog erschienen:
Stärkung für das Wurzelchakra
Stärkung für das Sakralchakra
Stärkung für das Nabelchakra
Stärkung für das Herzchakra

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30. November 2011

Mein Traum: Wir sitzen alle im selben Boot. Menschen, die zusammen fahren. Die Sonne tanzt am Himmel, die Fische tummeln sich im Meer. Alle Menschen – Geschwister im selben Boot: Schwache und Starke, Schwarze und Weiße, Große und Kleine, Arme und Reiche.

Menschen, die zusammen fahren, auf demselben Meer der Welt, unter derselben Sonne, in demselben Wind. Da ist keiner mehr, der kaputt gemacht wird. Keiner wird mehr über Bord geworfen, keiner landet mehr im letzten dunklen Loch, um dort vor Hunger zu sterben.

Es gibt keinen Krieg um die Kommandobrücke des Schiffes. Übers Deck laufen Leute mit einem Lied. An Bord dieses Schiffes ist jeder sicher und geborgen.

Phil Bosmans

Ein Traum… dem wir näher rücken, wenn jeder bei sich selbst beginnt…und ist nicht JETZT genau die richtige Zeit dafür? Die stille, besinnliche Adventzeit, wo wir einander Licht sein können und Liebe verbreiten… 

Dieses Lied des Friedens und der Liebe, es tönt bereits über die Dächer, in die Häuser und mitten in die Herzen der Menschen… eine Sonne am gemeinsamen Himmel, ein Mond… das haben wir bereits… So lasst uns genau hinschauen und sehen, dass wir bereits eins SIND… ♥

Traum-Schiff in

Bildquelle

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26. September 2011

Diese kretische Landschaft glich einer guten Prosa: klar durchdacht, nüchtern, frei von Überladenheiten, kräftig und verhalten.

Aber zwischen den herben Linien dieser kretischen Landschaft entdeckte man eine Empfindsamkeit und Zartheit, die keiner vermutet hätte – in den windgeschützten Schluchten dufteten die Zitronen- und Orangenbäume, und in der Ferne ergoss sich aus dem endlosen Meere eine grenzenlose Poesie.

aus: “Alexis Sorbas” von Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)

Wir sind wieder da, zauberwort und ich Icon Smile in Schön war es… ich bin aufgetankt mit guter Energie, sonnigen und stürmischen Impressionen… ob gewundene, romantische Bergstraßen oder betörend duftender Jasmin… an jedem Eck entdeckte ich Schönes, das mich zum Lächeln oder zum Lachen brachte… einfach gut… Und nun nehme ich all diese guten Gefühle mit in die neue Woche und freue mich auf alles, was kommen mag *strahl*

Immer noch staunend über all die kleinen und großen Wunder… *lächel* und unendlich dankbar für die wunderbaren Erlebnisse…
Einen wundervollen Wochenstart für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kreta Lendas Meer Sonnenuntergang in

Sonnenuntergang in Lendas, Südkreta ~ Poesie aus dem Meer…

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5. September 2011

Ein Seemann, der ungeachtet der Windrichtung stets dieselben Segel setzt, erreicht den Hafen nie. Wir sollten jederzeit bereit sein, unsere Ansichten zu ändern, Vorurteile aufzugeben und geistig aufgeschlossen und aufnahmefähig zu sein.

Henry George

Ich bin bereit. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist neu. Planen zeigt bloß eine mögliche Richtung auf, meist kommt alles ganz anders. Nicht nur als wir denken oder als wir zu denken imstande sind, sondern so wie wir unseren Gedanken den Weg ebnen und dann einfach bereit sind.

Wenn es so nicht funktioniert, dann probiere ich es anders, schaue, welche Möglichkeiten es gibt, bin all dem offen gegenüber, habe immer mehrere Pläne im Gepäck. Und für alles, was ist, gibt es Punkte, die dafür sprechen. Das ist es, was ich mir vor Augen halte… und das bringt mich auf Kurs…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Hafen Schiff Meer in
Bildquelle

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19. August 2011

Ich möchte weiter über die Liebe reden.
Sie ist das Ziel all dessen,
was ich in meinem Leben gesucht habe.
Zuzulassen, dass die Liebe sich in mir ohne Grenzen zeigt,
meine leeren Stellen füllt, mich zum Tanzen,
zum Lächeln bringt, dazu, mein Leben zu rechtfertigen,
meinen Sohn zu beschützen, mit dem Himmel,
mit Männern und Frauen, mit allen denjenigen in Verbindung
zu treten, die mir auf meinem Weg begegnet sind.

aus: “Die Hexe von Portobello” von Paulo Coelho

Die Liebe suchen… und in sich finden… was für eine Entdeckung… wie etwas Verlorenes wiederzufinden… wie etwas ganz Neues zu entdecken, eine noch nie gesehene Pflanze oder eine Wolke in einer außergewöhnlichen Form…  und dann das mit dem Zulassen… keine leichte Übung… sich selbst etwas erlauben, sich selbst etwas zugestehen… zulassen, dass man das Beste verdient hat: die Liebe!

Und entdecken, zulassen, sich eingestehen, dass die Liebe immer schon in dir war und immer noch IST… nur die Liebe zu dir selbst ist es, die dich wahrlich sehen, spüren, tanzen, lächeln, sprechen, handeln lässt… wissend, wie wundervoll und einzigartig du bist… Über die Liebe… kann man viel reden, immerzu… aber spüre auch hin und gib dich ihr hin…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe 1 in

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25. Juli 2011

Es gibt nur einen Weg, eine Prüfung zu bestehen,
man muss sich ihr stellen. Dies ist unumgänglich.

Der Älteste Königlicher Schwarzer Schwan

Daran führt kein Weg vorbei… das sind die Herausforderungen des Lebens… das IST das Leben… und wenn ich mich sogar den Prüfungen hingebe, empfange ich das volle Leben… und gehe in Fülle und gestärkt daraus hervor… Ich könnte mich vor lauter Angst auch verstecken, das Leben dahinplätschern lassen… und damit vorbeiplätschern sehen…

Aber ich stürze mich mitten hinein… in die Prüfungen des Lebens… auch wenn ich nicht gut schwimmen kann, ich lerne es besser mit jedem Tag… und lerne, das Schwimmen zu genießen… gekrönt durch den Tanz auf den Wellen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Welle2 in

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2. Mai 2011

Jonathan seufzte und sah über das Meer hinaus. “Du brauchst mich nicht mehr. Was du brauchst, ist Selbstvertrauen. Finde zu dir selbst täglich ein wenig mehr. Finde die wahre, unbegrenzt freie Möwe Fletcher. Sie wird dein Lehrer sein.”

Und Jonathans Körper flimmerte in der Luft, erstrahlte und wurde durchsichtig. “Lass nicht zu, dass sie dumme Gerüchte über mich verbreiten oder mich zum Gott erklären. Ich bin nur eine Möwe. Ich liebe das Fliegen,vielleicht…”

“Jonathan!”

“Mein armer Sohn. Trau deinen Augen nicht. Was immer sie dir zeigen, es ist nur Begrenztheit. Trau deinem Verstand, hebe ins Bewusstsein, was in dir ist, und du wirst wissen und fliegen.”

Der Strahlenkranz erlosch. Die Möwe Jonathan hatte sich in Luft aufgelöst.

aus: “Die Möwe Jonathan” von Richard Bach

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar… Wenn ich nur glaube, was ich sehen und beweisen kann, begrenze ich mich selbst in meinem Sein… Wenn ich glaube, was ich spüre, lasse ich zu, wahrzunehmen, was ist und was sein kann…

So ist Wachstum möglich… in einem fortwährenden Lernprozess, in dem ich mittendrin bin… bereit… zu gehen… und zu wachsen… und zu staunen… und einfach groß zu denken… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Moewe Jonathan in

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11. April 2011

Lehrmaterial gibt es so viel in unserem Leben, da kommt einiges zusammen… an Erfahrungen, Begegnungen, Wünschen, Wegen… Manchmal ist es Zeit, all das zu schlichten, so sortieren, in Ordnung zu bringen, um zu sehen, was es noch braucht, um weiter wachsen zu können, um mit Leichtigkeit an die Dinge heranzugehen.

Manchmal braucht es auch viel Nachsicht, Weisheit, Durchatmen, Demut, Liebe… um nach genauem Betrachten über die Dinge hinwegzusehen, die immer noch im Wege stehen… und um darüber hinauszusehen, um das Größere zu sehen, das da ist… das große Ganze, das uns verbindet…

Viele solche Situationen begegnen mir zur Zeit… und ich weiß und spüre, dass dies alles Gelegenheiten sind, um genau das zu lernen… um mich selbst besser kennenzulernen… um mich selbst wertzuschätzen… und um zu wachsen und noch viel mehr…

So viele Fragen… stehen im Raum… Und ich lasse sie stehen, darauf vertrauend, dass die Zeit und das Leben sie beantworten… dankbar und mit Ruhe und Geduld… wie das weite Meer… in dem die Wellen kommen und gehen… und kommen… und gehen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Wellen Schwingungen in

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4. Februar 2011

Ein Farbrausch
dem ich mich hingegeben
wie einem wärmenden Bad
mitten im Winter.
Ich tauch ein
in dieses satte Blau
in dieses leuchtende Gelb
in dieses erfrischende Grün
in dieses verführerische Korallenrot
und träume mich
in die Sonne
an das Meer
in ferne Städte.
Blaue Reiter
begegnen mir
auf blauen Pferden
und raunen mir
Märchen vom Glück
ins Ohr
so weit das Herz reicht.

E.O.

Gestern besuchte ich die Ausstellungseröffnung von “Der blaue Reiter” in der Wiener Albertina. Mit unzähligen Werken (aus dem Lenbachhaus München) sämtlicher Künstler und auch Künstlerinnen rund um Wassily Kandinsky – Franz Marc, Gabriele Münter und August Macke etwa, um nur einige nennen – beeindruckt die Schau und bezaubert durch bekannte und unbekannte Zeichnungen und Aquarelle in berauschenden Farben. Bis zum 15. Mai schau ich bestimmt nochmal vorbei Icon Smile in
Einen TRAUM-haften Tag für dich – von Herzen, Elisabeth ♥

August Macke Tunis in
Das Original im Herzen… hier nur ein Abbild der Schönheit von August Macke´s “Tunis” 

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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