Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Archiv für die Kategorie „Coaching“
28. Oktober 2014

Oh, schon lange habe ich nichts mehr hier veröffentlicht, im Lebensfreude-Blog… Und heute ist auch gar kein 15. Monatstag und trotzdem, etwas bewegt mich, ganz viel bewegt mich, weil ich rundherum so viel Schönes habe, dass ich vollkommen erfüllt bin. Alles ist in Bewegung und es ist sehr gut so! Ich habe wundervolle Aufträge und arbeite mit Freude daran und obwohl ich mich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt habe, mein Zauberwort ad acta zu legen, lassen das Universum und die Menschen rund um mich ~ viele davon tauchen plötzlich auf ~ und auch das Zauberwort dies nicht zu! Icon Wink in

So habe ich zwar einige Buchmanuskripte in der Pipeline und schreibe schon eifrig an weiteren Projekten und dennoch werkle ich und schreibe Texte für Unternehmen, deren Dasein und Sinn ich wahrnehme und in Worte kleide. Und plötzlich kommen immer mehr und ich kann gar nicht mehr aufhören, ich freue mich einfach sehr und nehme mir trotz allem die Zeit für mich, für meine kleine Tochter und für meine Buchideen, die mir allesamt sehr am Herzen liegen!

Zauberwort wie es leibt und liebt und lebt! Icon Smile in Danke an an jeden einzelnen von euch, der an Zauberwort glaubt, der Zauberwort vertraut und der mich begleitet und an meiner Seite steht! Ich spüre das und gebe meinen Dank in Form von Worten gerne zurück!

Vorige Woche ist auf dem Blog der Culinarius Informationsdienstleistungs GmbH i. Gr., nämlich auf Gastro News.wien ein schöner Artikel über Zauberwort erschienen, der mich wirklich sehr freut und mich anspornt Icon Smile in DANKE!

Danke an alle treuen Zauberwort-Leserinnen und Zauberwort-Leser! Lasst euch überraschen, es gibt viele News, die nach und nach gelüftet werden!

Einen wunderschönen Tag euch!
Elisabeth

P.S.: Das ausdrucksstarke Foto ist wie viele andere von meiner lieben Freundin Gerlinde Niessler, die mich in vielen Situationen schon von Herzen unterstützt hat! Danke dir, liebe Gerlinde!

P.P.S.: 1000 Dank auch an die einmalige Petra Lehner von MetaMind, die als Coach für mich da ist ~ so, wie ich es gerade brauche, liebevoll, aber dennoch mit Biss gibt sie mir wertvolle Schubser in eine gute Richtung! Ich bin gespannt, wo ich lande mitsamt meinem Zauberwort Icon Wink in

Freude Farn Gerlinde Niessler in

© Foto: Gerlinde Niessler

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15. April 2014

Ein 85-jähriger Mann, der wusste, dass er bald sterben würde, sagte:

„Wenn ich noch einmal zu leben hätte, dann würde ich mehr Fehler machen. Ich würde versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen. Dann würde ich mich mehr entspannen und vieles nicht mehr so ernst nehmen; dann wäre ich ausgelassener und verrückter; ich würde mir nicht mehr so viele Sorgen um mein Ansehen machen; dann würde ich mehr reisen, mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen und mehr Sonnenuntergänge beobachten; dann würde ich mehr Eiscreme essen, dann hätte ich mehr wirkliche Schwierigkeiten als nur eingebildete; dann würde ich früher im Frühjahr und später im Herbst barfuss gehen, dann würde ich an mehr Blumen riechen, mehr Kinder umarmen und mehr Menschen sagen, dass ich sie liebe.

Wenn ich noch einmal zu leben hätte, aber ich habe es nicht…

Verfasser mir unbekannt

Ok, dann gehen wir es an, jetzt! Weil wir jetzt nur dieses eine, nämlich unser Leben haben! Worauf warten wir noch?

Was würdest du gerne alles tun wollen? Warum tust du es nicht bereits!? Was hindert dich daran, es zu tun? Wie würde es dir gehen, wenn du all das tun würdest? Ändere dein Leben, jetzt! Es ist deine Gelegenheit, das Beste aus dem zu machen, was du hast, damit du einmal sagen kannst, es hat sich gelohnt, es war alles genauso wie du es wolltest. Schöpfe aus dem Vollen!

Das Einzige, was uns zu tun bleibt: Wissen, was wir wirklich, wirklich wollen! Und ins Tun kommen. Das ist es. Und dann denke ich: Wenn ich noch einmal zu leben hätte, würde ich alles ganz genauso wieder tun! Dann passt es Icon Smile in Ich gehe jetzt zu den duftenden Blumen, um an ihnen zu riechen, ganz intensiv ♥ und dann umarme ich meine süße Kleine, sooft ich kann und sooft sie will Icon Wink in

P.S.: Vor vier Jahren habe ich bereits eine Version dieses Textes gepostet: “Leben im Hier und Jetzt“. Die oben stehenden Zeilen sind mir in den letzten Tagen begegnet und sie fühlen sich anders, stärker für mich an, sodass ich sie nun nochmals veröffentlichen muss.

Blumenpotpourri in

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15. Februar 2014

Wenn wir beginnen, uns unserer eigenen Kraft wieder bewusst zu werden, und sie in uns spüren, ist das erste, was wir fühlen, die angestaute Wut. Deshalb ist es bei vielen Menschen, die auf dem Weg zu mehr Bewusstheit sind, ein gutes Zeichen, wenn sie mit ihrer Wut in Kontakt kommen. Es bedeutet, dass sie ihre innere Kraft wiedererlangen.

aus: “Leben im Licht” von Shakti Gawain

Ein gutes Zeichen ist das, ja. Was machen wir damit? Was machen wir daraus? Annehmen. Erst annehmen und als Teil von uns lieben lernen. Dann gehen lassen. Auf welche Art und Weise auch immer. Laufen gehen, Sport machen, malen, tanzen, trommeln… was uns eben dabei hilft, loszulassen und ganz bei uns zu sein.

Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.
Peter Gallagher

Wie ein Spiegel zeigen sie uns alles, was in uns ist. Auch unsere Wut. Deren Ausmaß war mir niemals zuvor so bewusst. Wir lernen mit und an Kindern. Sie sind unsere wahren Lehrer, weil sie den Kontakt noch haben, weil sie bereits vollständig sind. Und weil sie uns zeigen, was wir längst wieder verlernt und vergessen haben… Dafür bin ich unendlich dankbar. Und mein inneres Kind erst… um das ich mich jetzt gut kümmere und dafür sorge, dass seine Wünsche und Bedürfnisse respektiert werden… Danke! ♥

Inneres Kind in

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15. Januar 2014

Wenn du darauf vertraust,
dass ein Engel auch deinen persönlichen Weg begleitet,
wirst du entdecken,
wozu du fähig bist.
Du wirst deine Einmaligkeit spüren
und den göttlichen Glanz deiner Seele.

Anselm Grün

Ich bin göttliche Liebe.
Ich bin göttliche Weisheit.
Ich bin göttliche Kraft.
Ich bin göttliches Bewusstsein.
Ich bin göttlicher Herkunft…

Wir sind nicht alleine, niemals. Auch wenn wir es glauben, auch wenn wir uns verlassen fühlen. Es ist jemand da, der uns hält und der uns Mut macht. Ich glaube an diesen Engel. Ich weiß, dass dieser Engel da ist, auch wenn er manchmal hoch, sehr hoch fliegt…

Es schlummern Kräfte und Potenziale in uns, ungeahnte… sie kommen zutage, wenn es an der Zeit ist… und dann blühen sie prächtigst und tragen Früchte!  Ich spüre auch die Kraft der Wurzeln und bin bereit, nach vorne zu gehen in eine gute Richtung. Ich bin frei, gute Gedanken zu wählen, ich bin frei, mich für das Positive zu entscheiden ~ und ich entscheide mich JETZT dafür! ♥

Weihnachtsengel in

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15. Oktober 2013

Jeder hat im Leben seine eigene spezifische Mission oder Berufung… Weder ist er in dieser zu ersetzen, noch lässt sich sein Leben wiederholen. Daher ist die Aufgabe eines jeden so einzigartig wie seine spezifische Möglichkeit, sie zu erfüllen…

Letzten Endes sollte der Mensch nicht fragen, was der Sinn seines Lebens ist, sondern erkennen, dass er es ist, der gefragt ist.

Jeder wird, in einem Wort, vom Leben befragt;
und er kann nur dadurch antworten,

dass er für sein eigenes Leben antwortet;
auf das Leben kann er nur dadurch antworten,
dass er verantwortlich ist.

Viktor Frankl

Eine kleine Forsetzung vom vergangenen Monat… Unsere Aufgabe, unsere Bestimmung, unsere Mission. Unsere Einzigartigkeit. Du bist gefragt! Jeder einzelne ist gefragt. Jeder von uns ist so wunder-voll und einzigartig und nicht vergleichbar mit irgendjemand anderem.

Welche nun unsere Bestimmung ist, kristallisiert sich im Laufe unseres Lebens heraus. Früher oder später. Wenn wir der Stimme unseres Herzens folgen und nicht der Stimme von anderen. Wenn wir tun, was wir von Herzen gerne tun und uns dieser Tätigkeit hingeben wie dem Leben selbst.

Wir können unser bisheriges Leben weder zurückspulen, noch ungeschehen machen. Aber wir können das Beste aus dem machen, was ist. Und wir können beginnen, in uns hineinzulauschen. Die Verantwortung zu übernehmen ist nicht leicht, wie es anfangs scheint. Aber es macht auf Dauer vieles viel leichter. Und viel besser *lächel*

Neunzehn Monate! Die kleine Dame plaudert fröhlich vor sich hin und folgt jetzt noch ganz leicht ihrem Weg und tut, was ihr Freude macht. Ich hoffe, das bleibt ihr… das will ich unterstützen, so gut ich kann…

Hand Kind Einzigartigkeit in

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15. September 2013

Du hast eine Aufgabe zu erfüllen.
Du magst tun, was du willst,
magst hunderte von Plänen verwirklichen,
magst ohne Unterbrechung tätig sein -
wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst,
wird all deine Zeit vergeudet sein.


Dschelal ed-Din Rumi (1207 – 1273), auch Mevlana Dschelaluddin Rumi
(persischer Mystiker und Dichter, Begründer des Sufismus, stiftete den Derwischorden der Mewlewije)

Manchmal geschieht es, dass wir uns total verzetteln… und uns mit Dingen beschäftigen, von denen wir glauben, dass sie uns weiter oder zumindest Geld bringen… Manchmal tun wir Dinge, ohne Freude daran zu haben, nur weil wir davon leben (können)… Manchmal hören wir gar nicht in uns hinein, sondern wurschteln oberflächlich herum… und dabei vergeht die Zeit… kostbare Zeit unseres Lebens!

Manchmal braucht es Zeit… Zeit, in uns hineinzuhören und endlich das zu tun, wonach unser Herz dürstet und ruft. Manchmal braucht es Zeit, Wege zu finden, die für uns gut sind, und uns führen zu lassen. Dafür braucht es auch Vertrauen, sehr viel davon… und viele positive Gedanken. Fangen wir an!

Achtzehn Monate, das sind jetzt eineinhalb Jahre… *lächel* Eine sehr kostbare Zeit, die ich genieße und in der ich lern(t)e… auch verschiedene Glaubenssätze aus meiner Kindheit umzukehren, positiv zu formulieren und genauso, also positiv, weiterzugeben… Wer beurteilt, was “besser” ist!? Ich kann es nur anders machen, auf meine ganz eigene Art eben… ♥

Aufgabe Kreta in

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15. August 2013
Die Intuition ist dein zuverlässigster Führer, denn auf einer Ebene deines Bewusstseins liegen alle Antworten. Du musst nur einen Zugang zu dieser Ebene finden. Das kannst du lernen, aber noch wichtiger ist es, darauf zu vertrauen, dass du in jedem Fall ans Ziel kommst.

Richard Bach (Autor von “Die Möwe Jonathan”)


Manchmal laufen wir blind durch die Gegend und sehen einfach nicht, was ist… weil wir so viel anderes sehen, weil wir vergleichen, weil wir unseren Blickwinkel nicht verändern… Dabei ist alles bereits da, alle Antworten und alle Lösungen. Und sehr oft ganz andere Antworten und Lösungen, als wir denken. Lernen wir, zu wissen und zu spüren und vor allem zu vertrauen, dass uns zur rechten Zeit alles offenbart wird, wenn wir es brauchen ud wenn wir bereit sind.

Einfacher gesagt, als getan. Genießen wir den Weg dahin! Und lassen wir uns immer wieder zeigen, im Hier und Jetzt zu sein. Von Kindern und von Tieren, von der Natur. Lassen wir uns darauf ein, auch darauf, das Ganze spielerisch anzugehen. Das macht´s leichter. Ich weiß, ich hab gut reden *lächel* hab ich doch eine wunderbare Lehrmeisterin… und feiere heute ihre siebzehn Monate ♥

EinsSein in

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15. Juni 2013

Einst geschah in einem Dorf ein Wunder: Der Fluss trat über die Ufer, doch das Wasser, das alles zu zerstören drohte, was sich ihm in den Weg stellte, machte wundersamerweise am Rand des Dorfes halt, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Der Rabbi des Dorfes dankte Gott für das Wunder und dieser antwortete: „Es ist Samuels Bittgebeten zu verdanken, denn sie haben mich gerührt.“

Der große Rabbi ging zu Samuel, den alle für den Dorfnarren hielten und fragte er ihn: „Welches Gebet hast du denn an Gott gerichtet, als der Fluss über die Ufer trat?“ „Ich wusste nicht, welche Worte ich wählen sollte“, sagte Samuel, „ich hatte mein Gebetbuch nicht dabei und ich hätte auch nicht gewusst, welches ich auswählen sollte… Also betete ich das ABC herunter und sagte zu Gott: Herr, hier sind alle Buchstaben. Sortiere sie doch, bitte, und forme aus ihnen das beste Gebet, um dieses Dorf zu schützen.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Ohne Worte… weil ich sprachlos bin ob der Naturgewalten, die über uns herein- und alles von Menschenhand Gemachte zusammenbrechen lassen… Auf der einen Seite sieht man dies, auf der anderen Seite das blühende Leben… und wir fragen uns: Wie kann das sein!? Doch wenn wir das ungeschriebene Gesetz der Polarität begreifen lernen, wird nicht nur alles klarer… es ist auch sehr tröstlich und versöhnlich, es beruhigt und entspannt. Denn es kann das eine nur sein, wenn auch das andere ist…

Gelernt habe ich das auch von einem lieben Blogger-Freund und Coach, Norbert Glaab, der zu diesem spannenden und unerschöpflichen Thema einige wunder-volle Texte geschrieben hat, die ich lektorieren durfte.

Die Geschichte kam zum richtigen Zeitpunkt: Zu Beginn des Hochwassers fand ich den “Sinnige Geschichten”-Newsletter in meinem E-Mail-Postfach…

Und – eine sehr schöne Botschaft darin: Manches ist in Wirklichkeit viel einfacher als wir glauben. Richtig simpel sogar. Die Lösung kommt oft klar und direkt aus unserem Herzen ♥

Wellen Fliessen in

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15. Mai 2013

Die meisten von uns sind auf Ergebnisse aus, wollen Ziele erreichen;
wir wollen ständig die Oberhand gewinnen und uns durchsetzen.
Auf diese Art ist echtes Zuhören nicht möglich.
Nur wenn man zuhört, vernimmt man das Lied der Worte.


Krishnamurti

Oh, wie viel lerne ich da gerade von meiner kleinen Tochter! Sie probiert so oft, unermüdlich. Ihr Weg ist ihr Ziel, und diesen genießt sie in vollen Zügen im Hier und Jetzt. Sie lauscht dem Wind, dem Rauschen der Blätter, den Flugzeugen und Käfern… und auch mir Icon Smile in und allen, die ihr etwas zu erzählen haben.

Wie viel lerne ich, von Tag zu Tag, und ich freue mich daran und nehme alles als Geschenk an. Denn alles, was in meinem Leben ist, gehört zu mir und dient mir, zu sehen und zu erkennen und mich selbst besser kennenzulernen, genau hinzuschauen und wahrzunehmen, was in mir ist.

Ich bin dankbar für dieses Leben, für diese Geschenke für das Lied in meinem Herzen… ♥

Maiwonne1 in

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15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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