Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Tanz“
2. April 2009

Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du die Erfüllung deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen auf deiner Suche nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen, ob du deinem Leid auf den Grund gegangen bist und ob dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben, oder ob du dich klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob du Schmerz – meinen oder deinen eigenen – ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.

Ich will wissen, ob du Freude – meine oder deine eigene – aushalten, dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.

Es interessiert mich nicht, ob das, was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst, um deine eigene Seele nicht zu verraten;
ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.

Ich will wissen, ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst, selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.

Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst – meiner oder deiner eigenen – und immer noch am Seeufer stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein
uneingeschränktes “JA!” zurufst.

Es interessiert mich nicht, wo du wohnst oder wie reich du bist.
Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit deine Kinder versorgt sind.

Es interessiert mich nicht, wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht.

Ich will wissen , ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den, der dir in solch einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet, wirklich magst.

Quelle: “Die Einladung” von Oriah Mountain Dreamer, S.7 f., Arkana 2000

Inspiriert lasse ich diese Zeilen wirken… Zutiefst berührt…
♥-lichst Elisabeth

Einladung Blumenwiese in

Wpsf-img in
5. März 2009

Im Loslassen liegt die Weisheit der Unsicherheit,
in der Weisheit der Unsicherheit liegt die Befreiung
von unserer Vergangenheit, vom Bekannten,
dem Gefängnis aller vorangegangenen Konditionierungen.

Und in unserer Bereitschaft, ins Unbekannte zu treten,
ins Feld aller Möglichkeiten, geben wir uns
dem kreativen Geist hin, der den Tanz
des Universums bestimmt.

aus: “Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs” von Deepak Chopra

Klar ist da die Unsicherheit, wenn du loslässt – aber da ist auch die Freiheit, grenzenlos, wie du bereits hier gelesen hast. Und da liegen auf einmal so viele Möglichkeiten vor dir, dass DU wählen kannst! Kannst du mit dieser Freiheit, wählen zu können, umgehen? Siehst du all diese verschiedenen Wege überhaupt? Bist du bereit dazu? Hältst du deine Augen offen?
Wage es und tanze den Tanzschritt des Universums…
Alles liegt vor dir… Alles ist schon da… für DICH…
♥-lichst Elisabeth

Loslassen21 in
Foto: Miracle of Love

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

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