Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Recht“
15. November 2012

Ein Kind ist mehr als das Kind seiner Eltern, mehr als das Ergebnis seiner Umgebung, mehr als das Resultat fremder Erwartungen. Es ist und besitzt ein eigenes Ich, das aus den unsichtbaren Händen seines Schöpfers hervorgegangen ist. Es ist als Mensch ein Wesen, dessen Stirn den Himmel berührt und dessen Herz weit ist wie die ganze Welt. So frei, so groß, so würdig soll es leben dürfen. Und seinen Namen soll es empfangen im Raum des Heiligen… Kein Mensch soll das Recht haben, dieses reine Licht Gottes zu trüben.

Verfasser mir unbekannt

Und das kleine bunte Tier,
das sich nicht mehr helfen kann,
fängt beinah zu weinen an.
Aber dann …
Aber dann bleibt das Tier mit einem Ruck,
mitten im Spazierengehen,
mitten auf der Strasse stehen,
und es sagt ganz laut zu sich:
“Sicherlich
gibt es mich:
Ich bin ich!”

aus: “Das kleine Ich bin Ich” von Mira Lobe

Acht Monate… *lächel* und die Entwicklung zu einer eigenständigen Persönlichkeit schreitet voran Icon Smile in   Es ist jeden Tag ein Wunder zu sehen, was neu, anders ist, was sich tut, was gesehen und entdeckt wird, und sei es noch so ein kleiner Vogel hoch oben am Himmel *lächel* oder die Meisen und Eichhörnchen, die Nüsse von der ausgestreckten Hand naschen… Und die Lichter, aller Art, die in den kommenden Tagen und Wochen noch mehr werden, angesichts der vielfältigen, aufwändigen, dekorativen Weihnachtsbeleuchtung in Wien Icon Smile in

Ich bin dankbar für jeden Morgen, den ich durch ein geräuschvolles Glucksen und Lachen geweckt werde Icon Wink in Es gibt nichts Schöneres… es ist… einzigartig, umwerfend, bezaubernd…
Ich bin dankbar für dieses wundervolle Geschenk… ♥

Baby Weltkugel in

Wpsf-img in
15. Mai 2009

Finde den Raum, deinen Traum zu entfalten.
Finde die Kraft, deine Welt zu gestalten.
Augen, die Recht und Unrecht sehn,
Ohren, die laut und leis verstehn,
Füße, die neue Wege gehn,
Hände, die Hände halten.

Claudia Mitscha-Eibl

Ich bin auf dem Weg… So wie sich das Bananenblatt auf dem Foto entfaltet, langsam, sorgfältig, mit Bedacht, so entfalte auch ich mich und meine Träume…
Langsam, Stück für Stück – vorsichtig, damit nichts kaputt geht, damit alles in Ruhe wachsen kann in der Zeit, die es braucht…
Mit meinen Augen, meinen Ohren, meinen Händen und meinen Füßen bin ich auf dem Weg… sehe, verstehe, gehe, halte…
Von ♥en, Elisabeth

Blatt Bananenstaude in
Foto aus Madagaskar von Thomas Schleßmann

Wpsf-img in
6. Mai 2009

Gestern habe ich diesen Text getippt und dann habe ich die Desiderata auch bei Dori gelesen, die den Text wiederum von Erika erhalten hat - es gibt keine Zufälle… nicht wahr?
Da ich auf dem besten Wege bin, ein Schmetterling zu werden, gebe ich gerne und von ganzem en… und flügel frei durch die Lüfte…
Und: JA, es IST eine wunderbare Welt!!!
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute, Elisabeth


Geh freundlich und gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke daran, welcher Friede in der Stille zu finden ist.

Sei bedacht. Strebe danach, glücklich zu sein.

Soweit wie immer möglich und ohne dich selbst aufzugeben,
versuche, mit allen Menschen auszukommen.
Rede von deiner Wahrheit ruhig und deutlich und hör anderen zu,
selbst wenn sie dir langweilig und unwissend erscheinen,
auch sie haben ihre Geschichte.
Geh lauten und angriffslustigen Menschen aus dem Weg,
denn sie sind eine Plage für den Geist.

Wenn du dich mit anderen vergleichst, werde nie eitel oder verbittert,
denn es wird immer Menschen geben, die mehr oder weniger können als du.
Freue dich über das, was du erreicht hast, wie auch über deine Pläne.
Behalte das Interesse an deiner Arbeit, doch ohne Überheblichkeit,
denn dein Tun und Handeln ist ein wahrer Besitz unter all den Dingen,
deren Wert mal zu-, mal abnimmt.

Sei vorsichtig bei deinen Geschäften, denn die Welt ist voller List.
Werde dadurch aber nicht blind gegenüber der Tatsache,
dass es viele Menschen gibt, die noch Ideale haben
und sie zu verwirklichen trachten.
Sieh auch, dass es überall im Leben noch echte Tapferkeit gibt.

Sei du selbst.

Vor allem täusche nicht Zuneigung vor,
noch werde zynisch, was die Liebe angeht,
denn trotz aller Erstarrungen und Entzauberungen, die du um dich siehst,
lebt sie ewig fort wie ein Gras.

Beuge dich freundlich dem Rat der Jahre
und gib mit Anmut jene Dinge aus der Hand,
die der Jugend vorbehalten sind.

Erhalte dir die Schärfe deines Verstandes,
denn sie vermag dich vor plötzlichem Unglück zu bewahren.

Aber lass dich nicht fallen in ständiges Grübeln.
Viele Ängste sind nur eine Ausgeburt von Müdigkeit und Einsamkeit.
Nichts gegen eine gewisse Disziplin, im übrigen aber sei freundlich mit dir selbst.

Du bist ein Kind des Universums,
wie auch der Baum vor der Tür oder der Stern am Himmel.
Du hast ein Recht darauf, hier zu sein.
Und ob es dir nun klar ist oder nicht:
Das Universum entfaltet sich seiner Bestimmung gemäß.

Deshalb lebe in Frieden mit Gott, was auch immer für eine Vorstellung du von ihm haben magst
und was immer deine Arbeit und dein Streben sein mögen
in der lärmerfüllten Verirrung des Lebens.
Gib deiner Seele Frieden.

Trotz aller Täuschungen, Plackereien und aller zerbrochenen Träume
ist es immer noch eine wunderbare Welt.

Die Desiderata“, Gedicht von Max Ehrmann, 1927
(irrtümlich wurde verbreitet, dass diese Zeilen aus
der alten St. Pauls Kirche in Baltimore, 1692, stammen)

Schmetterlinge Bunt in

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
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