Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Baum“
23. April 2010

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.
Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben und sich mit lauter Kleinigkeiten quälen, verlieren allmählich ganz den Blick für diese Reichtümer, welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind, bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben.

Rainer Maria Rilke

Mit dem ganzen Herzen… wie ein Kind… staunend und neugierig… und liebevoll… so betrachte ich die Natur, die Pflanzen, alles, was grünt und blüht… und die Tiere, die großen und die kleinen… die ziehenden Wolken am Himmel in all ihren Formationen und nachts die Sterne am Himmel und den Mond, wie er langsam und stetig voller wird… Und ich fühle mich reich beschenkt… und ich danke dafür, dass ich all das sehen kann und sehen darf
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kind-Hase-Wolke in

Bild aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amélie

Wpsf-img in
5. April 2010

In meinem glühendsten Tulpenbaum
tausend Blüten!

Eine süße Stimme singt:
Blaue Flügel aus Perlmutter,
als Hochzeitsbett ein Lilienblatt,
eine ganz kleine Prinzessin!

Keiner kennt mich.

Niemand weiß,
wo mein Haus steht.

Sieben Regenbogenbrücken
funkeln zu ihm durch meinen Garten.

Wenn in deine Seele die Sonne scheint,
besuch mich mal.

Hörst du?

Starr, aus Schlangen gewunden,
steht der Baum.

Ein Windstoss rüttelt,
wie tanzende Flammen wehn seine Blüten.

Arno Holz

Sie haben bereits zu blühen begonnen… Wie wundervoll sie aussehen, die Magnolien, wenn sie blühen… flammend, strahlend, betörend, unvergesslich… ein Bild für Götter… Und das Göttliche auch in mir erkennend, schaue und staune ich… berauscht von dieser Schönheit… Ich möchte so gerne mein Glück, meine Freude teilen, beim Anblick des blühenden Magnolienbaumes…
Von Herzen einen schönen Ostermontag für dich, Elisabeth ♥ 

Magnolie in

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7. Januar 2010

Wer nicht Wurzeln hat, wächst in keine Zukunft.
Wer eigenen Wurzeln aber nie entwächst,
entfaltet sich nicht zum Neuen,
zum Baum.

Kurt Marti

Ich hege und pflege meine Wurzeln, gieße sie ausreichend, nicht zu wenig und nicht zu viel… Aber schon längst bin ich ein kleines Bäumchen geworden, auf dem Weg zum Baum, dessen Stamm stärker, dessen Laubwerk grüner und kräftiger wird und dessen Früchter größer werden und voller und süßer schmecken… Noch ruhen die Knospen unter dem Schnee, aber sie werden blühen, wenn es wärmer wird, und aus den Blüten werden Früchte…
Von ♥en wünsche ich dir die Kraft, zum Baum zu werden – Elisabeth 

Wurzel in

Wpsf-img in
20. Dezember 2009

In einem Dorf stand einmal ein alter, starker Baum.

Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen. Die Bedingung bestand allerdings darin, dafür ein anderes Paket mitzunehmen. Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet. Doch es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen.

Und so liefen alle wieder zurück zu dem alten Baum und nahmen statt der fremden rasch die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.

Eine Geschichte aus Indien

Ich denke nun darüber nach, wie es mir geht… wie gut es MIR geht. Eigentlich. Ich betrachte, was ich alles mein Eigen nennen darf, meine Fähigkeiten, meine Freunde… Und dann schaue ich mich um und sehe, dass es Menschen gibt, denen es fehlt an Liebe, an Zuversicht, an Vertrauen, an Mut, an Lebensfreude… Und ich schenke ihnen etwas von dem, was ich habe. Ich schenke Liebe und Zeit und Freude und ein Lachen und ein Lächeln und Tränen und… Und?
Sieh den Reichtum in dir. Dann fällt es dir leichter, großzügig zu sein, auch mit dir selbst. *lächel*
Von ♥en einen wunderschönen 4. Adventsonntag für dich, Elisabeth  

Lebensbaum in
© EO, ein alter Olivenbaum in der Irini-Schucht auf Kreta

Wpsf-img in
5. September 2009

Denn du bist nichts als Weg und Durchgang und
kannst nur von dem leben, was du verwandelst.
Der Baum verwandelt die Erde in Zweige.
Die Biene die Blüte in Honig.
Und dein Pflügen die schwarze Erde
in das Flammenmeer des Getreides.

aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry

Ich lebe. Ich liebe. Ich arbeite mit Freude. Und ich pflüge die Erde, bei jedem Schritt,
den ich setze. Tanzend… Wissend, dass ich mit jedem Schritt, mit jedem Gedanken
mir meine eigene Welt erschaffen, Knospen zum Blühen, Sterne zum Leuchten bringen 
kann. Spürend, dass die Ernte schon längst begonnen hat beim einen und beim anderen
in Kürze erfolgen wird. Und mir wird bewusst, dass auch ich über diese zauberischen 
Fähigkeiten verfüge, mit denen ich selbst alles verwandeln kann, wie ich möchte, wenn
ich weiß, was ich möchte…
Ich wünsche dir einen Weg voller Verwandlungen, die durch dich
Wirklichkeit werden!
Von ♥en, Elisabeth

Getreidefeld in

Wpsf-img in
24. Februar 2009

Im profil von gestern gelesen… Icon Wink in …dass von der Universität Illinois koordinierte Studien ergaben, dass Menschen, die in der Nähe von Bäumen leben, glücklicher sind und länger leben. Die Natur fördere die geistige Gesundheit, so Studienleiter Frances Kuo. Auch könne reichliche Vegetation die Kriminalität um bis zu sieben Prozent senken.

Na dann… Icon Smile in Wie gut und schön, dass ich vor jedem meiner Wohnungsfenster Bäume habe und in Bäume sehe, in deren Zweigen sich fröhliche Vögel frühlingshaft wiegen…  Icon Smile in Wirklich kriminell könnte bei diesem Anblick bloß mein Katzerl werden… Icon Wink in
Glückliche und -liche Baumgrüße von Elisabeth

Maerchenwald-wunderbare-schoepfung in

Wpsf-img in
11. November 2008

Bei Jrene habe ich das keltische Baum-Horoskop entdeckt, das mich an den Baumkreis “Am Himmel” über den Dächern Wiens erinnert – ich werde da bald einmal wieder hinaufpilgern und die dortige mystische Atmosphäre genießen Icon Smile in
Ich bin übrigens eine Eibe-Geborene – es ist der Baum des Todes
Hm, wieviele Tode bin ich wohl tatsächlich schon gestorben und doch immer wieder wie Phönix aus der Asche aufgestiegen… *freu*

Den Kelten galt dieser Baum fast als Gottheit – doch schreckte sie der Baum des Todes nicht, denn sie glaubten ja an Wiedergeburt. Er war Symbol der Ewigkeit und der Überwindung des Todes durch Weisheit. Menschen dieses Zeichens sind feinfühlig, ja fast hypersensibel. Sie können sich am Besten in der Kunst verwirklichen. Eine Eibe ist zärtlich und sinnlich, braucht aber unbedingt einen fröhlichen Gegenpol. Manchmal kann ihre Schwermut, ja fast schon Todessehnsucht, sie in große emotionale Schwierigkeiten bringen. Ihnen haftet oft eine große, mystische Aura an. Sie erkennen anscheinend, intuitiv, die großen Geheimnisse des Lebens, den Sinn hinter dem Schein. Zumindest erfühlen sie ihn und dadurch wirken sie oft schwermütig.

Diese Beschreibung kommt meinem Wesen sehr, sehr nahe… Icon Smile in
Aber WO, bitte, ist mein fröhlicher Gegenpol??? Icon Wink in
♥-lichst Elisabeth

Lebensbaum-Eibe in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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