Alte Gewohnheiten sollte man nicht auf einmal zum Fenster hinauswerfen, sondern wie einen netten Gast zur Haustür begleiten.
Nossrat Peseschkian
Alles zu seiner Zeit… *lächel* Alte Gewohnheiten erst einmal sehen, erkennen, an-erkennen, an-nehmen… sie kommen lassen, um sie dann in Liebe wieder gehen zu lassen und Neuem Platz zu machen. Ihnen danken, dass sie da gewesen sind, ihnen danken, dass sie ihren Zweck erfüllt haben. Und sie verabschieden wie einen lieben Gast. Und die Türe schließen. Um eine andere Türe öffnen zu können…
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥
Wenn wir aber sagen, dass Lebensfreude der Zweck des Daseins ist, so verstehen wir darunter nicht die Freuden der Schwelger noch die gemeinen Leidenschaften, wie es uns aus Unwissenheit, Widerspruchsgeist oder boshafter Verleumdung nachgesagt wird, sondern wir erzielen damit, den Körper vom Schmerz, die Seele vom Leid zu befreien.
Epikur, Brief an Menoikeus
Genau, DAS ist wahre Lebensfreude! Sich über das Leben freuen können TROTZ allem Schmerz und allem Leid, die uns widerfahren sind! Darüber hinaus schauen können, wissend, dass da noch etwas Größeres ist, spürend, dass wir ein Teil von diesem großartigen Ganzen sind. Spürend auch, dass die Freude am Leben der Sinn und Zweck unseres Seins ist – und diese Lebensfreude in allem lust- und freudvoll und spielerisch entdecken… Zwar Schmerz und Leid sehen und annehmen, aber darüber hinaus TROTZDEM auch das Gute sehen, das darin verborgen liegt…
Dafür wünsche ich dir von ♥en alles Gute, Elisabeth