Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „wünschen“
15. April 2013

Ich wünsche dir Augen, die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen
und ins rechte Licht rücken;
Ich wünsche dir Ohren, die die Schwingungen und Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen;
Ich wünsche dir Hände, die nicht lange überlegen, ob sie helfen und gut sein sollen;
Ich wünsche dir zur rechten Zeit das richtige Wort;
Ich wünsche dir ein liebendes Herz, von dem du dich leiten lässt.

Ich wünsche dir: Freude, Liebe, Glück; Zuversicht, Gelassenheit, Demut;
Ich wünsche dir Güte – Eigenschaften, die dich das werden lassen,
was du bist und immer wieder werden willst – jeden Tag ein wenig mehr.
Ich wünsche dir genügend Erholung und ausreichend Schlaf,
Arbeit, die Freude macht, Menschen, die dich mögen und bejahen und dir Mut machen;
aber auch Menschen, die dich bestätigen, die dich anregen, die dir Vorbild sein können,
die dir weiterhelfen, wenn du müde bist und traurig erschöpft.

Ich wünsche dir viele gute Gedanken
und ein Herz, das überströmt in Freude
und diese Freude weiterschenkt.
Ich wünsche dir Kraft, Energie und Mut, um das Leben zu meistern
und um Frieden zu finden mit dir und der Welt.


Verfasser mir unbekannt

Das könnten irische Segenswünsche sein, aber ich bin mir nicht sicher. Ich habe diese Zeilen gefunden, als ich nach Texten für die Taufe meiner Tochter suchte. Ich fand und finde immer noch, dass diese Worte genau das ausdrücken, was ich jedem einzelnen wünsche und was sich jeder für sich selbst wünschen darf und sollte. Und ich wünsche mir, dass diese Wünsche für uns alle in Erfüllung gehen…

Und was machen wir, wenn diese Wünsche tatsächlich wahr werden? Halten wir so viel Glück und Freude überhaupt aus…!? Auch das wünsche ich mir und uns… ♥

Wuensche Tulpe in

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15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

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15. Juli 2012

Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder hat und deswegen die kleinen Jungen und Mädchen von anderen Leuten lieb hat.
Großmütter haben eigentlich nichts zu tun. Sie müssen nur da sein. Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen, aber das brauchen sie auch nicht. Es ist genug, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen und genug Geld dabei haben. Meistens sind Großmütter dick. Aber so dick auch wieder nicht, dass sie einem nicht die Schuhe zubinden können. Sie haben eine Brille und ganz ulkige Unterwäsche. Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen. Großmütter reden richtig mit uns. Nicht solch komische Babysprache wie die Leute, die uns besuchen kommen und die man immer so schlecht versteht. Wenn Großmütter uns was vorlesen, ist das richtig schön. Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder vor, wenn man das will.
Ich kann jedem empfehlen, eine Großmutter zu haben, vor allem, wenn man keinen Fernseher hat. Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.


~aus einem Kinderaufsatz~

Soeben ist unsere kleine Maus vier Monate alt geworden… und soeben kamen wir aus Salzburg zurück, wo wir bei ihren Großeltern zu Besuch waren… Es war so wunderschön, die Verbindung zu sehen und zu spüren… Es ist wunderschön, Großeltern zu haben, ganz besonders Großmütter.

An meine eigenen Großeltern kann ich mich kaum erinnern. Die Großeltern mütterlicherseits starben viel zu früh, und zu den Großeltern väterlicherseits hatte ich keine besonders enge oder gute Beziehung. Dafür hatte ich die liebsten Großtanten, die man sich vorstellen kann, und auch das ist wunderschön!

Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann wünsche ich mir, dass unsere kleine Maus von ihren Omas möglichst lange etwas hat und von ihnen lernen darf… Danke! ♥ Da fließt so viel Liebe…

Oma Schoenbrunn in

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18. April 2012

Leben heißt lernen,
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern darauf, ob wir imstande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen;
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Leben darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.

Ernst Ferstl

Es wird, ich bin am Werden, wir sind am Werden, auf dem Weg… zu uns selbst. Leben bedeutet lernen, immerzu. Wir sind am Lernen, immerzu. Wenn wir es so sehen und wenn wir bereit sind. Dann sehen wir auch, was IST, dann sehen wir klar und tief.

Und dann sehen wir auch, dass es immer einen Weg gibt. Darum wünsche ich dir und uns allen die Kraft, dranzubleiben an dem, was zählt, und loszulassen, was nicht zu uns gehört. Denn das Werden ist Veränderung, jeder Tag ist anders und neu ~ komm mit und hab Mut und sei bereit für das Leben, jetzt!

Danke an Dori, auf deren Blog ich diese Zeilen gefunden habe! ♥

Tulpe Leben in

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6. Februar 2012

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Mache mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.
Schenke mir das Fingerspitzengefühl,
um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.

Erinnere mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.
Schicke mir im rechten Augenblick jemand,
der den Mut hat, die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte, mit oder ohne Worte,
an der richtigen Stelle abzugeben.

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern das, was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleine Schritte!


Antoine de Saint-Exupéry

Die Kunst der kleinen Schritte… ist die Kunst, das anzunehmen, was ist… ist die Kunst, sich an dem zu erfreuen, was ist… ist die Kunst zu glauben und dem Leben zu vertrauen
Ich wünsche dir diese Kraft für den Alltag! Und dass du trotzdem immer wieder Wunder darin entdecken magst, die dein Herz zum hüpfen bringen! ♥

Moos Ast Lobau in

Foto: Elisabeth Ornauer ~ goldenes Moos

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31. Januar 2012

Wer weiß denn, was das ist, das wir unser Ich nennen? Würdest du träumen, du seiest ein Vogel und flögst am Himmel, würdest du träumen, du seiest ein Fisch und schwämmest in der Tiefe: du würdest nicht wissen, ob das, was wir jetzt miteinander reden, im Traum oder im Wachen geredet war.

Dschuang Dsi

Und warum nicht einfach Träume leben? Vielleicht bin ich kein Fisch im Wasser, aber ich bin ein Mensch mit Ideen und Gedanken und Visionen. Ich habe viele Träume, und ich bin daran, den einen oder anderen nach und nach umzusetzen.

Hier wird sich einiges verändern in nächster Zeit… vielleicht gibt es eine Überraschung, vielleicht etwas ganz Neues ~ nun, ich werde einiges anders machen und ausprobieren und mache damit die Probe aufs Exempel Icon Smile in Und dann, wenn es so weit ist, wirst du auch nicht mehr wissen, was ich einst, nämlich jetzt, geredet habe, ob das ein Traum oder sonst etwas war… *lächel*

Ich wünsche dir einen traum-haften Tag! ♥

Traum Vom Fisch Im Wasser in

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19. Januar 2012

Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche, und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: „Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?“
Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: „Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“
„Es ist schon geschehen,“ sagte der Geist. „Und was sind deine anderen Wünsche?“
Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er: „Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Um mich schauend, wird mir bewusst, dass ich alles habe, was ich brauche. Und noch viel mehr. Bei Übersiedlungen wird mir das jedes Mal so bewusst, wie nie zuvor, dass ich viel mehr habe, als notwendig ist. Und dann kann es schon mal sein, dass das eine oder andere rausfliegt.

Ein Stapel Bücher, der nicht mehr ins Regal passt… er wartet darauf, gut untergebracht zu werden. Neues findet nur Platz, wenn Altes geht. Ich wünsche bedacht und sage danke für alles, was ich bereits habe… Die Weisheit des Herzens ist weiter als das Meer… und legt dir das Glück nicht nur zu Füßen, sondern pflanzt es immer genau da hin, wo du gerade bist ♥

Glueckskaefer Wuenschen in

Foto: Elisabeth Ornauer

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13. Januar 2012

Ein altes Ehepaar feierte nach langen Ehejahren seine goldene Hochzeit. Während sie am Frühstückstisch saßen, dachte die Frau: „ Schon seit 50 Jahren nehme ich immer Rücksicht auf meinen Mann und gebe ihm den knusprigsten Teil des Brötchens. Heute möchte ich endlich auch einmal diese Delikatesse genießen.“ Sie strich auf den oberen Teil des Brötchens Butter und gab die untere Hälfte ihrem Mann.

Entgegen all ihren Erwartungen war er sehr erfreut, küsste ihre Hand und sagte: „Mein Schatz, du hast mir gerade die größte Freude dieses Tages gemacht. Schon 50 Jahre lang habe ich die untere Hälfte eines Brötchens nicht mehr gegessen, obwohl ich sie am liebsten mag. Ich dachte immer, dass du sie haben darfst, weil du sie so gerne isst.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Ein Beispiel dafür, wie nonverbale Kommunikation aus reiner Höflichkeit fehlschlagen kann… Icon Wink in weil wir nicht sagen, was wir uns wünschen… und weil wir so tun, als ob das ok ist, was wir bekommen. Wie soll dann der andere merken, dass wir in Wirklichkeit etwas ganz anderes wollen? Hätte einer der beiden seinen Wunsch früher schon geäußert, wäre… gäbe… hätte…

Ok, also sagen wir, was wir wollen und was wir uns wünschen! Nur so haben wir auch die Chance, zu bekommen, was wir wollen ~ auch wenn wir wollen können, was wir bekommen Icon Wink in aber wenn ich die Wahl habe… du weißt schon… dann mache ich lieber meinen Mund auf und probiere es. Es gibt ja auch Kompromisslösungen, womit beide glücklich sind Icon Smile in voll Genuss und Glück

Nonverbale Kommunikation Fruehstuecksei in

Foto: Elisabeth Ornauer

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29. Dezember 2011

Wie weit bin ich
schon gegangen,
von Haus zu Haus,
und dann,
als ich das Gefühl habe,
endlich angekommen
zu sein,
wird mir die Tür gewiesen,
Weil für manche
immer noch das Geld zählt.
Gerade in Zeiten wie diesen…

Da stehe ich nun,
mehr oder weniger
auf der Straße,
mit nichts,
als einem Kind
unter meinem Herzen -
meinem eigenen,
kleinen, inneren Kind,
das sich ein Zuhause
wünscht
und Geborgenheit.
Endlich.
Der Weg ist noch weit.

Und einst werde ich ankommen…
Und meinem Kind
in mir
ein Zuhause bieten können.

Elisabeth Ornauer

Manchmal gestaltet sich die Weihnachtszeit tatsächlich wie eine Herbergssuche… und es kommt immer noch vor, dass Menschen nicht wissen, wo sie hingehören, wo ihr Zuhause ist… und auf der Suche sind… lange Zeit… nicht nur in der Weihnachtszeit…

Ich wünsche dir, dass du ein Dach über deinem Kopf und über deinem Herzen hast, das du dein Zuhause nennen darfst! Es ist schön und tut gut, zu wissen, dass man wo zu Hause ist… und dass man angekommen ist… ♥

Herz Zuhause in

Home is where your heart is…

Wpsf-img in
28. Dezember 2011

Ich schenk mir selber einen Lorbeerkranz

Heute ist mir etwas besonders Schönes geglückt,
auf das ich von ganzem Herzen stolz bin.
Und da niemand da ist,
der mich mit Lob überschüttet,
binde ich mir eben selbst einen Lorbeerkranz.

aus: “50 Zutaten zum Glück” von Christa Spilling-Nöker

Wie gut, dass ich das so sehe, so sehen kann und auch einen Kranz binden kann! Icon Smile in Oh, es gibt so viel, auf das wir stolz sein können, so viel, was wir erreicht haben, so viel, was wir geschafft haben ~ und oftmals sehen wir nur, was uns nicht gelingen mag und was nicht so besonders gut läuft…

Wie wäre es damit, einfach einmal den Blickwinkel zu verändern und das zu beachten und zu sehen, was wir gut machen bzw. gut gemacht haben! Wir haben Tag für Tag Gelegenheit dazu. Oder auch jetzt zum Jahresende. Sodass wir sagen können, voll stolz: Das hab ich gut gemacht, ja, wirklich verdammt gut!

Ich wünsche dir gutes Gelingen beim Lernen, Üben und Ausüben! ♥

Lorbeerkranz in

Bildquelle

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Das ist zauberwort
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