Denn du bist nichts als Weg und Durchgang und
kannst nur von dem leben, was du verwandelst.
Der Baum verwandelt die Erde in Zweige.
Die Biene die Blüte in Honig.
Und dein Pflügen die schwarze Erde
in das Flammenmeer des Getreides.
aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry
Ich lebe. Ich liebe. Ich arbeite mit Freude. Und ich pflüge die Erde, bei jedem Schritt,
den ich setze. Tanzend… Wissend, dass ich mit jedem Schritt, mit jedem Gedanken
mir meine eigene Welt erschaffen, Knospen zum Blühen, Sterne zum Leuchten bringen
kann. Spürend, dass die Ernte schon längst begonnen hat beim einen und beim anderen
in Kürze erfolgen wird. Und mir wird bewusst, dass auch ich über diese zauberischen
Fähigkeiten verfüge, mit denen ich selbst alles verwandeln kann, wie ich möchte, wenn
ich weiß, was ich möchte…
Ich wünsche dir einen Weg voller Verwandlungen, die durch dich
Wirklichkeit werden!
Von ♥en, Elisabeth
Das Verlangen nach Sicherheit bringt Trägheit hervor,
es macht das Geist-Herz unflexibel und dumpf,
es verhindert, dass wir offen für die Wirklichkeit sind.
Die Wahrheit offenbart sich nur in großer Unsicherheit.
Krishnamurti
Ich habe losgelassen, auch die Sicherheit – was bedeutet schon “Sicherheit”?
Was ist heute noch wirklich “sicher”? Nicht das, was im Außen liegt… nicht
das, was dich umgibt… Nur das, was IN dir drin ist, all die Fähigkeiten, die
du dein Eigen nennst, das sind deine Stärken, das ist dein Vermögen, auf das
du 100%ig bauen kannst, wenn du dir vertraust! DAS ist sicher! Auch wenn
ich im ersten Moment eine unbeschreibliche Unsicherheit fühle… das ist die
Wahrheit… und mit der Zeit lerne ich, diese Unsicherheit zu lieben, weil sie
Freiheit und Leichtigkeit bedeutet…
Ich wünsche dir, dass sich das auch für dich gut anfühlt!
Von ♥en, Elisabeth
Als ich sehr viel jünger war, als ich es heute bin, sagte mir eine ältere Person, die ich sehr gern mochte:
„Verbringe mindestens fünfzehn Minuten am Tag damit, Träume zu weben. Und wenn du hundert gewebt hast, werden wenigstens zwei davon ein Leben annehmen.”
Träumt eure Träume also weiter und kümmert euch nicht darum, ob es passieren kann oder nicht; webt sie zuerst. Viele haben ihre Träume dadurch getötet, dass sie herausfinden wollten, ob sie sie verwirklichen könnten oder nicht, bevor sie sie geträumt hatten. Wenn ihr also erstklassige Träumer seid, träumt sie aus – gleich mehrere auf einmal – und seht dann, welche Realität sich einstellt, um sie zu verwirklichen anstatt zu sagen: „Oh, mein Gott, was kann ich bei dieser Wirklichkeit überhaupt träumen?”
Virginia Satir
Lächelnd, weil wissend und vor allem spürend, dass es so ist, lese ich diese Zeilen einer großen und bedeutenden Familientherapeutin, die selbst zwar nie eine eigene Familie hatte, aber ein großes Herz und ein unglaubliches Gespür für Menschen. Und Träume, die sie gelebt hat. Ich bin dabei, meine Träume lebendig werden zu lassen – die Betonung liegt auf „zu lassen”. Ich lasse los, ich lasse es zu, ich lasse es geschehen und Wirklichkeit werden, wo ich zuvor den Grundstein durch meine Träume gelegt habe… Mit voller Hingabe… an das Leben… Träume ohne Zahl… und ein, zwei oder drei werden wahr…
Ich wünsche dir von ♥en viele wundervolle Träume!
Elisabeth
Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. Neugier hat ihren eigenen Seinsgrund. Man kann nicht anders als die Geheimnisse von Ewigkeit, Leben oder die wunderbare Struktur der Wirklichkeit ehrfurchtsvoll zu bestaunen. Es genügt, wenn man versucht, an jedem Tag lediglich ein wenig von diesem Geheimnis zu erfassen. Diese heilige Neugier soll man nie verlieren.
Albert Einstein (gestern wurde sein 130. Geburtstag gefeiert!)
Neugierig sein wie ein Kind… staunen wie ein Kind… das Kind in dir entdecken… Lebendig und bunt… Fragen über Fragen… Geheminis über Geheimnis… das Geheimnis des Lebens ergründen… von Tag zu Tag… offen und mutig und eins mit dir selbst…
Eine ♥-liche Umarmung von Elisabeth
…der Wirklichkeit werden wollte
Es war einmal ein Mann, der hatte einen Traum.
Diesen Traum hatte er schon sehr lange und er dachte immer wieder wehmütig an ihn.
Der Traum selbst hatte sich riesig darüber gefreut, von dem Mann erdacht zu werden und er war ganz aufgeregt, denn irgendwann musste er ja umgesetzt werden.
Doch schnell erkannte der Traum, dass der Mann zwar viel an ihn dachte, aber nie wirklich etwas dafür tat, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.
Das machte den Traum sehr traurig, denn er wollte doch so gerne wahr werden.
Er half dem Mann, so gut er konnte, indem er in den Gedanken des Mannes immer wieder wundervolle Bilder von seiner Erfüllung erscheinen ließ. Auch arbeitete er mit den Ideen zusammen, die gemeinsam immer wieder neue Vorschläge machten.
Doch nichts geschah.
Eines Tages wurde es dem Traum zu dumm und er machte sich auf die Suche nach einem anderen Menschen.
aus: “Aus der Schatzkiste des Lebens” von Tania Konnerth
Das kann passieren, wenn du nicht an der Verwirklichung deiner Träume dran bleibst und bereit bist, dafür etwas zu tun. Denn um Träume leben zu können, braucht es deine Initiative, dein Zutun, dein Wollen, deinen Wunsch, der stark genug sein muss…
Live gives answers in three ways.
It says “Yes!” and gives whatever you want.
It says “No!” and gives you something better.
It says “Wait!” and gives you the best.
If you´re committed to your dream,
you will win anyways.
Don´t just dream. Live your dream.
Keep moving towards it…
Ich wünsche dir von ganzem ♥en die Kraft und das Durchhaltevermögen, deine Träume zu leben!!! Anstatt dein Leben nur zu träumen… Bleib in Bewegung!
♥-lichst Elisabeth
Der zynische Volksmund behauptet,
Liebe macht blind.
In Wirklichkeit sind aber
vielleicht diejenigen blind,
die da nicht lieben
und die daher nicht erkennen,
wie schön und wie
liebenswert die Welt ist.
Aldous Huxley
Ist die Welt nicht viel bunter und heller und strahlender, wenn ich sie mit Liebe betrachte? Wenn ich liebe, dann nehme ich viel mehr wahr und erlebe dadurch unglaublichen Reichtum und Fülle… Ja, es gibt sie auch, die Liebe, die blind macht – aber ist das dann wirklich LIEBE???
Liebe auf den ersten Blick
ist ungefähr so zuverlässig
wie Diagnose auf den ersten Händedruck.
Sagt George Bernard Shaw.
Vielleicht sollte man also doch einen zweiten Blick riskieren und nochmal hinschauen. Oder wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zwei Mal… Weil ich dann ganz anders hinschaue, auf das, was wirklich zählt, was wesentlich ist… Und dann sehe ich auf einmal viel mehr, als zuvor und werde sehend
Wow…
Liebe macht sehend…
♥-lichst Elisabeth