Ich weiß, dass es nicht leicht ist,
in den Himmel zu kommen.
Aber ich weiß auch genau,
dass es unmöglich ist,
wenn der Himmel nicht zu uns kommt.
Der Himmel beginnt auf Erden, überall dort,
wo Menschen zu Freunden werden,
wo Freundlichkeit und Güte herrschen,
wo Freude miteinander geteilt wird.
Phil Bosmans
Der Himmel ist bereits da, in jedem von uns… Lasst ihn uns entdecken, seine Weiten, sein Azurblau, seine Sonne, seine Sterne… aber auch seine Wolken. Lasst ihn hier und jetzt beginnen, teilt die Freude am Leben und erkennt in den Augen eures Gegenübers die Augen eines liebenden Menschen…
So ist der Himmel nicht nur ganz nah, so sind wir mittendrin, so ist er in uns und rund um uns… Stell dir nur vor, was das für ein Himmel dann ist… es kommt immer nur auf uns selbst an… für was für einen Himmel wir uns entscheiden. Entscheidend ist, dass wir wissen und fühlen, dass er bereits da ist… ♥
Tue alles, was du tust, ganz.
Liest du, so lies ganz.
Schreibst du, so schreib ganz.
Bist du bei einem Menschen,
so sei ganz für ihn da.
Isst du, so iss wie einer,
der damit beschenkt wird.
Sprichst du mit jemandem,
so sei ganz da zum Reden und Hören.
Tue es so bei allem,
bei der Arbeit und beim Schlaf,
in der Freizeit und im Gebet.
So wirst du mitten im Leben
den Weg in die Tiefe finden.
Verfasser mir nicht bekannt
“Beim Essen wird gegessen!”, das habe ich als Kind oft gehört… Trotz strenger Aussprache beinhaltet es jedoch die Weisheit der Achtsamkeit… Hätte es man mir liebevoll so erklärt wie oben, hätte ich es vielleicht leichter verstanden. Tu es ganz… andächtig, bewusst, aufmerksam…
So hält es eine Fülle, Tiefe und Weite für dich bereit, jetzt, in diesem Augenblick, ganz gleich, was rund um dich geschieht… Es fühlt sich gut an… erfüllt zu sein… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Gedanken
beginnen zu wachsen
werden größer,
weil ich ihnen erlaube,
größer zu sein,
sodass sie Grenzen
überschreiten
und dahinter
liegt eine Weite,
eine Fülle
eine Pracht
ungeahnt
und doch
ahnungs-voll.
Und die Gedanken
beginnen zu sprießen,
setzen Knospen an,
die sich zu Blüten wandeln
und mich spüren lassen:
Ich bin angekommen
im Paradies
in mir.
E.O.
Wieder ist eine Etappe erreicht, ein Zwischenziel auf unserem Weg. Ein Ort, an dem wir uns laben und aus dem Vollen, aus der Fülle schöpfen können. Es ist viel erreicht, das sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen wir ~ JETZT… *lächel* Und aus dieser Fülle heraus kann wieder Neues entstehen, wenn wir bereit sind, weiter zu ziehen… jetzt oder später… mit leichtem Gepäck… den Zauber des Anfangs jedes Mal erneut genießend…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur, auf deine eigenen Gedanken, deine inneren Empfindungen, auf deine Emotionen und Reaktionen der Umgebung, ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung. Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.
Indianische Weisheit
Achtsamkeit ist das Zauberwort… Achtsamkeit im Außen, aber vor allem auch im Innen… wahrnehmen, was in mir ist und was sich im Außen tut… wahrnehmen, was mir gut tut, was mich schwächt, selbst entscheiden, was ich will, wohin ich will… offen, voll Demut, voll Liebe, anerkennend, respektvoll… über den eigenen Tellerrand hinausschauend… und über die Weite staunend… über das, was vor dir liegt und was alles möglich ist…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥

Foto Sonnenlichtspiele beim Weinherbst in Perchtoldsdorf: E.O.
Lass dich von mir an einen Ort entführen, wo du das Bewusstsein deiner inneren Kräfte stärken und Energie und Freude tanken kannst…
Schließe deine Augen, atme einige Male bewusst tief und entspannt durch und stell dir vor, du liegst an einem warmen Sommertag in einem klaren Bach. Dein Kopf ist auf einen mit Moos bewachsenen Stein gebettet, welcher sich weich anfühlt und deinen Kopf kühlt. Das Wasser des kleinen Baches fließt friedlich plätschernd über deine Schultern und deinen gesamten Körper hinab. Die Luft ist klar und rein und das Wasser angenehm kühlend. Du fühlst dich erfrischt, du fühlst dich wohl und du bemerkst, wie das Wasser des Baches versickert und das Bachbett sich mit Moospolstern bedeckt. Weich gebettet im Schoss der Natur und eins mit der Weite des Universums nimmst du nun die Sonnenstrahlen wahr. Die Sonnenstrahlen erwecken Kräfte in deinem Innersten und regen dich an aufzustehen und durch die wunderbare Landschaft zu laufen, welche den kleinen Bach umgibt. Während du durch die Natur läufst, fühlst du dich kraftvoller als je zuvor, du spürst immer mehr Freude über das Leben und über dich selbst in dir. Du streckst deine Arme zum Himmel, öffnest sie weit und sagst mehrmals die Worte: “Das Leben ist schön! Diese Erde ist wunderbar! Und es ist schön, dass es mich gibt!”
Dann kommst du wieder hierher zurück – und du fühlst dich gestärkt und angenehm erfrischt.
Erfrischende Sommersonnengrüße von Elisabeth ♥
Es war ein reizender, sonniger Morgen.
Tausende von kleinen und großen Vögeln in den
wunderbarsten Farben sangen ihr Morgenlied.
Aus Kräutern und Blumen duftete
der süßeste Wohlgeruch.
Was für ein Morgen! Was für ein Start in einen guten neuen Tag! Mein Lauf durch den Wald… ich genieße jeden einzelnen Schritt, freue mich über alles, was ich sehe, höre, rieche, schmecke und fühle… Rehe kreuzen meinen Weg… die Maiglöckchen setzen bereits Blütenknospen an… alles rund um mich blüht in prächtigen Farben und duftet himmlisch… die Bienen summen… das Grün der Bäume wird üppiger von Tag zu Tag… eine Wiese liegt vor mir… diese Weite… der Blick auf die Hügellandschaft im sanften Morgenlicht… Genuss pur… Lebensfreude pur… voll das Leben…
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag voller Sonnenschein!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Mit der Natur fließen, eins zu sein mit ihr, die Dinge gehen zu lassen,
ist die einzige Methode, zu überleben, den tiefen Ozean des Lebens
zu genießen und darin zu schwimmen.
aus: “Lebensfluss” von Mohinder Singh Jus, einem Homöopathen aus Indien, der in der Schweiz praktiziert
Voller Vertrauen lasse ich los… es geht nicht immer, aber es geht immer öfter und immer besser – und wenn ich glaube, unterzugehen, dann spüre ich plötzlich, wie ich gehalten werde, wie ich getragen werde, wie ich obenauf schwimme. Und dann beginnt es mir auch Spaß zu machen und ich genieße die Weite des Ozeans…
Mit diesem Vertrauen in das Leben wünsche ich dir heute einen WUNDER-vollen Tag!
Von ♥en, Elisabeth
Kretas Geheimnis ist tief;
wer seinen Fuß auf diese Insel setzt,
spürt eine seltsame Kraft in die Adern dringen
und die Seele weiten…
Nikos Kazantzakis / Νίκος Καζαντζάκης (1883 – 1957, kretischer Schriftsteller)
So ist es. Ein Geheimnis von einer Tiefe, die man erst zulassen, für die man
bereit sein muss. Und wenn man dazu fähig ist, dann spürt man den Zauber,
der von jedem Stein, von jedem Blatt, von allem, was lebt, ausgeht…
Ein Zauber von einer ungeheuren Kraft. Ein Zauber, der auch da, wo du gerade
bist, ausgeht, wenn du genau hinhörst und hinschaust! Und auf einmal wird alles
weit… und möglich…
Ich wünsche dir einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Von ♥en, Elisabeth

Geheimnisvolle Kraft schöpfen in der Samaria-Schlucht
Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat.
Mark Twain
Ich bleib dran!
Auf alle Fälle! So viele Genies haben genau damit zu
kämpfen gehabt bzw. haben das angenommen. Sie haben es nicht per-
sönlich genommen, sondern erfolgreich darüber hinausgeschaut, ganz
weit, viel weiter… und wahrgenommen, was wirklich ist, worum es geht
und was genau sie von ganzem Herzen wollen und bewirken wollen. Und
genau DAS ist es! Sich das Gerede nicht zu Herzen nehmen, sondern in
sich hinein spüren, wohin der eigene Weg führt. Und sich nicht beirren
lassen, einfach gehen – es muss sich gut anfühlen, sonst gar nichts! ![]()
♥-lichst Elisabeth
Und wenn sich andere irren, weil sie deine Wahrheiten unter Berufung auf
ihre eigenen Einsichten ablehnen, so sage dir, dass auch du ihre Wahrheiten
ablehnst, wenn du unter Berufung auf deine eigenen Einsichten gegen sie zu
Felde ziehst. Bejahe sie! Nimm sie an der Hand und führe sie! Sage ihnen: “Ihr
habt recht, wir wollen indes den Berg ersteigen!”
So stellst du die Ordnung wieder her, und alle atmen die Weite, die sie erobert
haben.
aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry
Was für eine Übung! Was für eine Weite… die sich mir eröffnet, nachdem ich verstanden
habe… Ein “Ja” zum Anderen ist so stark und kann Wunder wirken… Ja, genau! Was für
ein Wunder anderer Menschen Landkarten sind! Ich sage ja und stimme dem zu, was ich
sehe und höre. Was für eine Energie dadurch frei wird… die uns Berge erklimmen lässt…
Und alles erstrahlt in einem wundersamen Licht… und leuchtet weit… diese Weite…
atmen… so gut und wohltuend… Danke…
Von ♥en, Elisabeth