Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Weihnachtszeit“
15. Dezember 2012

Flockenherde, sanfte, wilde,
treibt hinaus und hinein ins Bilde,
die Flocken fallen flockig, fallen leicht und sacht.

Irgendwo im dunklen Tann´,
freut sich so mancher Baum, irgendwann
leuchten zu dürfen in der Heiligen Nacht.

Da sind so viele Wunder, die uns geschehen,
es liegt nur an uns, sie auch zu sehen,
und uns zu freuen an der wundersamen Pracht.

Elisabeth Ornauer

Wunder begegnen uns immer und überall, nicht nur in der Weihnachtszeit. Ich bin bereit und schaue hin. Und sehe so viel, so unendlich viel, für das ich von ganzem Herzen dankbar bin… Neun Monate!!!! Neun Monate lang voller Wunder… eigentlich zwei Mal neun Monate, wenn man es genau nimmt… *lächel* Wenn ich daran denke, was heute vor einem Jahr war… und so schnell ist alles anders, ganz anders *lächel*

Ich genieße das Wunder, das mir jeden Morgen entgegenlächelt und freue mich auf all die Wunder, die mich noch erwarten *lächel* Und da ist dieser ganz besondere Zauber… das Staunen über alles, die Freude und vieles mehr, was einfach nicht in Worte zu fassen ist. Neun Monate… ich staune und lächle und…

Und es wird heuer einen Christbaum geben bei uns, erstmals Icon Smile in Erstmals fahren wir nirgendwohin, sondern bleiben bei uns, zu Hause und freuen uns über all die Weihnachtswunder! Lichterglanz nicht nur in den Augen, sondern vor allem in den Herzen… ♥

Ich wünsche dir noch eine lichtreiche Adventzeit, zauberhafte Weihnachten und ein geniales, wunder-volles Neues Jahr! ♥

Barbarazweige Knospen in

Wpsf-img in
29. Dezember 2011

Wie weit bin ich
schon gegangen,
von Haus zu Haus,
und dann,
als ich das Gefühl habe,
endlich angekommen
zu sein,
wird mir die Tür gewiesen,
Weil für manche
immer noch das Geld zählt.
Gerade in Zeiten wie diesen…

Da stehe ich nun,
mehr oder weniger
auf der Straße,
mit nichts,
als einem Kind
unter meinem Herzen -
meinem eigenen,
kleinen, inneren Kind,
das sich ein Zuhause
wünscht
und Geborgenheit.
Endlich.
Der Weg ist noch weit.

Und einst werde ich ankommen…
Und meinem Kind
in mir
ein Zuhause bieten können.

Elisabeth Ornauer

Manchmal gestaltet sich die Weihnachtszeit tatsächlich wie eine Herbergssuche… und es kommt immer noch vor, dass Menschen nicht wissen, wo sie hingehören, wo ihr Zuhause ist… und auf der Suche sind… lange Zeit… nicht nur in der Weihnachtszeit…

Ich wünsche dir, dass du ein Dach über deinem Kopf und über deinem Herzen hast, das du dein Zuhause nennen darfst! Es ist schön und tut gut, zu wissen, dass man wo zu Hause ist… und dass man angekommen ist… ♥

Herz Zuhause in

Home is where your heart is…

Wpsf-img in
22. Dezember 2009

Eine höchst lehrreiche Dokumentation über dieses beinahe ausgestorbene Tier, gerade zur Weihnachtszeit - danke dir, lieber Tom, dass du mich damit zum Lachen gebracht hast!
♥-liche Winterwaldgrüße, Elisabeth

Wpsf-img in
14. Dezember 2008

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern hernieder lacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.


Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muss ich steh´n:
Es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl´s, ein Wunder ist gescheh´n.

Theodor Storm

Diese Wunder geschehen immer wieder, wenn wir sie zulassen und wenn wir daran glauben. Wenn wir wagen zu träumen und Träume zu leben. Wenn wir Wünsche äußern und sie uns mit allen Sinnen ausmalen und visualisieren, also so lebendig wie möglich vorstellen, als ob sie bereits in Erfüllung gegangen wären.
Ich wünsche dir von ganzem en einen wunder-vollen 3. Adventsonntag! 
-lichst Elisabeth 

Katzen-schmuecken-Hund-fuer-Weihnachten in
Bild: Katzen schmücken Hund für Weihnachten Icon Smile in Sieht fast schon wie ein Christbaum aus Icon Wink in

Wpsf-img in
7. Dezember 2008

Zum 2. Adventsonntag…

Weihnachten in Ajaccio

Reife Goldorangen fallen sahn wir heute, Myrte blühte,
Eidechs glitt entlang der Mauer, die von Sonne glühte.

Uns zu Häupten neben einem morschen Laube flog ein Falter -
Keine herbe Grenze scheidet Jugend hier und Alter.

Eh das welke Blatt verweht ist, wird die Knospe neu geboren -
Eine liebliche Verwirrung, schwebt der Zug der Horen.

Sprich, was träumen deine Blicke? Fehlt ein Winter dir, ein bleicher?
Teures Weib, du bist um einen lichten Frühling reicher!

Liebst du doch die langen Sonnen und die Kraft und Glut der Farben!
Und du sehnst dich nach der Heimat, wo sie längst erstarben?

Horch! Durch paradieswarme Lüfte tönen Weihnachtsglocken!
Sprich, was träumen deine Blicke? Von den weißen Flocken?

Conrad Ferdinand Meyer

Was träumen DEINE Blicke?
Meine Blicke träumen auch von Schneeflocken, aber auch von Sonne und Meer und mehr… Icon Wink in
Ich wünsche dir von ♥en einen wunderbaren 2. Adventsonntag!
♥-lichst Elisabeth 

Orangenbaum in

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Das ist zauberwort
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