Funken der Hoffnung
erzählen dunklen Ängsten
das Märchen von Licht.
Ernst Ferstl
Jede Schattenseite hat etwas Gutes – denn sie birgt unendlich viel Licht in sich. Und das ist ein Märchen, das wahr ist, daran glaube ich ganz fest und das spüre ich. Funken der Hoffnung zünden die Flamme der Liebe und des Lebens, wärmen das Herz und öffnen es, vorsichtig, so wie sich die zarten Blätter im Frühling langsam entrollen. Wir brauchen Märchen und Visionen, denn bis sie Wirklichkeit werden, halten sie uns am Leben und unser Herz am Schlagen… bis sie tatsächlich wahr werden… Aber schon durch den festen Glauben können wir uns der Liebe und dem Leben voll und ganz hingeben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Foto: Emaho
Die Träumer und die Verrückten,
die Kinder und die Liebenden
wünschen sich voller Zuversicht alles das,
was in ihren Herzen brennt,
wie fern es auch immer sein mag,
ganz gleich, was die Welt davon hält.
Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)
Ja, ich träume… *lächel* in dem Wissen, dass Träume wahr werden. Ja, ich bin ver-rückt, denn ich glaube, ganz fest und ich spüre, sehr viel. Ja, ich bin auch Kind, denn das Kind in mir ist so lebendig wie schon lange nicht mehr und zeigt mir die Farben und die Pracht des Lebens. Und: Ja, ich liebe… tief, und von ganzem Herzen, ganz gleich, was die anderen sagen. Und meine Zuversicht ist so groß, dass ich die Gewissheit in mir spüre, dass alles gut ist und dass Wünsche in Erfüllung gehen… *lächel* Es brennt in meinem Herzen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Irgendwo, über dem Regenbogen… oder auch ganz nah… wenn wir es wollen… von ganzem Herzen… HIER… und JETZT… werden Träume wahr… Träume, die wir zu träumen wagen… und wir können fliegen, wenn wir wollen… wohin das Herz uns trägt…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Irgendwo, über dem Regenbogen, ganz oben,
Gibt es ein Land, von dem ich einmal in einem Wiegenlied hörte.
Irgendwo, über dem Regenbogen, ist der Himmel blau,
Und der Traum, den du wagtest zu träumen,
wird wirklich wahr.
Irgendwann werde ich mir wünschen,
auf einem Stern zu sein, und aufzuwachen,
wo die Wolken ganz nah hinter mir sind.
Wo die Probleme hinweg schmelzen wie Zitronen Bonbons.
Weg von den Schornstein-Spitzen,
Dort wirst du mich finden.
Irgendwo, über dem Regenbogen, fliegen blaue Vögel,
Vögel fliegen über den Regenbogen.
Warum denn – oh, warum kann ich’s nicht?
Wenn glückliche blaue Vögel fliegen,
Jenseits des Regenbogens -
Warum – oh, warum kann ich’s nicht?
Somewhere, over the rainbow, way up high,
There’s a land that I heard of once in a lullaby.
Somewhere, over the rainbow, skies are blue,
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?
Gerade, wenn du schon fast aufgeben willst,
gerade, wenn du gaubst, dass das Leben zu hart mit dir umspringt,
dann denke daran, wer du bist.
Denk an deinen Traum.
Sergio Bambaren
Mein Traum… da ist er… ganz nahe… kehrt er immer wieder… in meinem Schlaf… in meinem Herzen… Und ich glaube so sehr daran, dass ich mir hundertprozentig sicher bin, dass dieser Traum Wirklichkeit wird… *lächel* Es fühlt sich auch so an, genauso… Träume werden wahr – und daran werde ich denken, wenn es mir einmal nicht so gut geht… dann denke ich an meinen Traum…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.
Es braucht neue Revolutionen der Geister,
es braucht einen neuen Enthusiasmus,
um den alten zu zerstören.
Voltaire
Sehr hart gesprochen von Herrn Voltaire… Und doch hat das was. Die Macht der Gewohntheit ist stark und lässt nur schwer Neues zu, auch wenn das Neue wahr ist. Was bedeutet jedoch “wahr”? Es kommt immer drauf an… Es braucht auf jeden Fall große Kraft und viel Mut und Freude, um Neues auf die Beine zu stellen, um Neues zuzulassen, um sich auf Veränderung einzulassen. Der Mensch braucht wohl auch Traditionen und Rituale in seinem Leben, die Stütze sind und Halt geben. Aber abgesehen davon bringt das Fahren in gewohnten Geleisen nicht weiter… Ich ändere die Richtung und probiere etwas anderes… meine Vision stets vor Augen… es gibt so viele Wege da hin…
Von ♥en viel Freude auf deinem Weg, Elisabeth
So vieles geschieht nach dem Bild,
das wir voneinander haben,
das wir uns voneinander machen,
das wir anderen von uns vermitteln.
Aber wie echt und wahr sind die Bilder?
Mit welchen Farben sind sie gemalt?
Mit den Farben unserer Persönlichkeit,
unserer Natürlichkeit?
Oder mit den Farben der Täuschung,
der Selbsttäuschung?
Lösen wir uns von dem Wunsch,
uns anders zu geben, als wir sind
und den anderen so zu sehen
wie wir ihn haben möchten,
anstatt so, wie er wirklich ist.
Sagen wir ja zu uns selbst,
sagen wir ja zum anderen.
Es ist doch gerade die Einzigartigkeit
eines jeden Menschen,
die unsere Beziehungen
so schön und lebendig macht.
Legen wir all das ab,
was nicht wirklich zu uns gehört
und haben wir Mut,
wir selbst zu sein.
Denn die Menschen,
die uns mit dem Herzen suchen,
möchten uns so lieben, wie wir sind.
Und sie selbst wünschen sich auch
nichts sehnlicher, als von uns
so angenommen zu werden, wie wir sind.
Angenommen werden… genauso, wie wir sind… Wer will das nicht… Doch sind wir bereit, auch uns selbst versöhnlich und liebevoll anzunehmen, so wie wir sind? Bilder sind schnell gemalt, alle Arten von Bildern, alle Kunstrichtungen – aber eben künstlich… Legen wir unsere Masken ab… und erinnern wir uns immer wieder daran, das zu tun, denn Masken sind auch schnell angelegt… Ich öffne mein Herz und schaue dir in das deine – bist du bereit?
Von ♥en, Elisabeth
P.S.: Danke dir, lieber Ernst, für diese wunderschönen Zeilen und Gedanken!

P.P.S.: Und das passt auch ganz gut zum heutigen Faschingsbeginn…
Wollt ihr klar und richtig denken?
Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen?
Sprechet und denket mit eurem Herzen!
Niccolò Tommaseo (1802 – 1874)
Warum schaltest du das Herz einfach aus und weg? Um nicht verletzlich zu sein?
Und was dann? Die Tür ist zu, ganz fest – keiner kommt rein, aber es kommt auch
keiner raus… Dabei liegt alles darin, alles liegt in deinem Herzen, alle Weisheit,
alles Gefühl, alles Wissen. Wenn wir nur vertrauen, uns selbst und unserem
Herzen und dem Leben. Wissend und spürend, dass von Herz zu Herz Brücken
gebaut werden können, sich Türen öffnen und so viel möglich ist…
Von ♥en, Elisabeth
Die wahre Schönheit manifestiert sich in den Strahlen,
die aus dem Allerheiligsten der Seele dringen;
ihr Leuchten bricht aus dem Innersten hervor,
ebenso wie sich das Leben aus dem tiefsten Kern
in Blumen und Blüten ergießt,
denen es Farbe und Duft verleiht.
Khalil Gibran
Wenn du dich öffnest, wenn du dein Herz öffnest und bereit
bist für das Leben, wenn du bereit bist, dein Licht nicht nur
wahrzunehmen, sondern auch zu leuchten, dann wirst du
dieses Strahlen spüren und erkennen, wie deine Umgebung
darauf reagiert – stell dir vor, du verströmst einen unbe-
schreiblich köstlichen Duft und leuchtest in den prächtigsten
Farben, die die Welt noch nicht gesehen hat! Denn alles ist in
dir, du kostbare Blüte, du!
Von ♥en, Elisabeth
Ich halte es für möglich, eine neue Gesellschaft vorauszusehen,
in der der Mensch fähiger sein wird, weil man Vertrauen in ihn
setzte, als er ein Kind war.
Maria Montessori
Auch DAS… alles IST möglich… Das Vertrauen ist da. Das Vertrauen in mich
und das Vertrauen in die Kinder. Dass Kinder aus dieser Welt eine bessere
Welt machen. Auch das Kind in uns… früher oder später werden Träume
wahr…
Von ♥en, Elisabeth
Auch in einem Rolls-Royce wird geweint,
vielleicht sogar mehr als in einem Bus.
Françoise Sagan (1935 – 2004, eigentlich Françoise Quoirez, frz. Schriftstellerin)
Das glaub ich auch… Wie oft denken wir jedoch daran? Wie oft sind wir uns dessen
wirklich bewusst, wenn wir in den Medien über Stars und Sternchen lesen??? Spielt
uns da nicht der Neid den einen oder anderen kleineren oder auch größeren Streich?
Vergleichen wir uns nicht mit jenen, die da mehr zu “besitzen” scheinen auf den ersten
Blick?
Aber wir können nicht hinter die Fassaden schauen, denn die Fenster sind abgedunkelt
und die Gärten ummauert und mit Stacheldraht versehen…
Dankbar richte ich meinen Blick nach innen, auf mein persönliches “Vermögen” und
mache mir bewusst, was da alles ist… so viel… das ist wahrer Reichtum… Glück…
Von ♥en, Elisabeth