Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „verschenken“
27. Oktober 2011

Nebel gleich Novemberschleiern
legen sich über Wiesen, Wald und Felder.
Es beginnt die Zeit,
in sich zu gehen,
bei sich zu sein,
mit einer guten Tasse Tee
die Seele zu wärmen.
Und mit Liebe im Herzen
die Nebelschleier zu teilen
und sein Licht zu verstrahlen,
mehr denn je.

Dem Nieselregen trotzend
wage ich mich hinaus
in das kühle Nass
und finde auf meinem Weg
orangefarbene Lampions,
die als bunte Farbkleckser
das Grau auflösen
in Licht und Freude.
Und die mir den Weg leuchten
zur Dankbarkeit.

Elisabeth Ornauer

Dem Grau der Stadt entfliehen, das Licht suchen… und das Licht finden in der Natur. Noch gibt es sie, die Lichter, die aufleuchten, so wie das goldene Herbstlaub von Ahorn und Buche. So, als ob die Blätter das Gold der Herbstsonne für uns gepspeichert hätten und nun üppig an uns verschenken und uns Licht spenden… Licht, das uns wärmt und an sonnige Tage erinner und daran, dass wir die Sonne im Herzen tragen, wenn wir wollen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herbstblaetter 2 in

Goldene Herbstblätter speichern Sonnenlicht für uns

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6. Juni 2011

Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…

Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…

Von Herzen, Elisabeth ♥

Muttertag Herz Dank in

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10. Dezember 2010

Die Menschen sind wie bunte Glasfenster: Sie funkeln und leuchten, wenn die Sonne scheint; doch nach Anbruch der Dunkelheit wird ihre wahre Schönheit nur offenbar, wenn sie ein inneres Licht haben.

Elisabeth Kübler-Ross

Bunte Bilder tauchen vor meinem geistigen Auge auf… und funkeln tatsächlich… obwohl es rundherum noch dunkel ist, so früh am Morgen… Wir sind wie Laternen, die warm leuchten und Licht und Farben nach außen verschenken… Danke für diese deine Pracht, für dieses dein Licht, für diese deine Farben…
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, leuchtenden Tag- von Herzen, Elisabeth ♥

Laterne in
Bildquelle


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3. November 2010

Es ist so wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.
Loszulassen. Sich zu lösen.
Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen,
erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt,
dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.

aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho

Eine angenehme Gelassenheit macht sich in mir breit… breitet sich richtig aus, warm und fließend, und entspannt alle meine Muskeln… Ich habe viel gelernt in den vergangenen Monaten. Zwei Übersiedlungen “geschupft” etwa. Wohnung renoviert. Und wieder dahin zurückgezogen, wo ich Wochen zuvor ausgezogen bin. Umsonst? Nein, es war nicht umsonst. Ich habe unendlich viel gelernt, so viel gesehen, so viel gespürt und begriffen. So viel, was ich dir hier und was ich auch an meine Coaching-Klienten weitergeben kann… Dafür bin ich unendlich dankbar. Losgelassen… wissend und spürend, dass alles in mir liegt… gebend, mich verschenkend… bedingungslos… und frei… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Katze Entspannt in
P.S.: Von Tieren können wir diesbezüglich ebenso viel lernen… Luna ist vom Dachboden mittlerweile auch wieder in die Wohnung gezogen… Wir sind richtige Übersiedlungsprofis geworden Icon Smile in und trotzdem tut das Ankommen gut…

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23. September 2010

Es geht nicht darum, etwas zu erwerben oder zu erreichen,
sondern immer nur darum, etwas loszuwerden,
das sich als Hindernis erwiesen hat.
Jeder Mensch ist bereits vollkommen.
Alle Mühen, bestimmte Vorstellungen
von der eigenen Person zu verwirklichen
und ein persönliches Ich aufzubauen
sind vergebens.
Rechte Selbst-Verwirklichung bedeutet: zurück zum Ursprung.

Ramana Maharshi

Ich schaue darauf, was ich bereits alles mein Eigen nennen darf… Fähigkeiten, Eigenschaften, Glaubenssätze… alles ist in mir… es ist so viel… es ist manches jedoch zuviel… merke ich jetzt wieder, wo ich die Umzugskartons packe… Icon Wink in und ich packe vieles wieder aus, verschenke es, lasse los… Ich bin vollkommen. Ich habe alles, was ich brauche. Und ich habe so viel, was ich nicht brauche. Das gebe ich gerne und von Herzen her… all die dramatischen Glaubenssätze etwa… und was bleibt, das sind die Spuren der Liebe und der Lebensfreude
Von Herzen, Elisabeth ♥

Geben Schenken in

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1. September 2010

Das Herz ist ein Gut,
das man nicht verkaufen
oder kaufen,
sondern nur verschenken kann.

Gustave Flaubert

Hier ist es… mein Herz… für dich… *lächel* Es zu verkaufen wäre achtlos, es kaufen zu wollen wäre verwegen… Was ist der Preis? Was ist der Wert? Das fragt man bei Geschenken nicht… und alles hat den Wert, den du ihm gibst…
Von Herz zu Herz, Elisabeth ♥

Herz Verpackung in

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12. August 2010

Ich habe ihm von Myriam erzählt, habe ihm alles mögliche über sie erzählt, bloß um zu vermeiden, über meinen Vater zu reden. Nachdem sie mich in ihren Hofstaat von Verehrern aufgenommen hatte, fing sie an, mich als ihrer nicht würdig zurückzuweisen.
“Das macht gar nichts”, sagte Monsieur Ibrahim. “Deine Liebe zu ihr gehört dir. Die kann dir keiner nehmen. Auch wenn sie sie nicht annimmt, kann sie daran nichts ändern. Ihr entgeht nur was, das ist alles. Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren!”

aus: “Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran” von Eric-Emmanuel Schmitt

Ich lasse los… in Liebe… und in Freude… schaue liebe-voll dem nach, was geht… und freue mich über das, was bereits da ist und auf das, was kommt… Es ist nicht leicht, Gewohntes, Geliebtes gehen zu lassen… ziehen zu lassen… in Liebe… und abzuwarten, ob es zurückkommt… oder auch nicht… und dann offen zu sein für alles Neue… Aber es lohnt sich… es lohnt sich, sich auf das Kommen und das Gehen einzulassen… So ist das Leben… ein Kommen und Gehen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Loslassen in

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30. April 2010

Herz, worauf wartest du?
Lieben kannst du sofort.

Johannes vom Kreuz

Ja. Genau. Worauf warten? Bis alle (systemischen) Verstrickungen gelöst, bis alle alten Muster aus der Kindheit erkannt und über Bord geworfen, bis alle Verletzungen und Wunden geheilt, bis die Fenster geputzt sind? Bis eine größere Wohnung gefunden, bis das Gehalt verdoppelt, bis die Therapie abgeschlossen ist!?
Herz, worauf wartest du…? Im Hier und Jetzt ist die Liebe in dir und will gelebt und verschenkt werden – an dich selbst und an andere Menschen… *lächel* Wisse und spüre, wann es an der Zeit ist… aber warte nicht zu lange… dein Leben findet JETZT statt…
Von Herzen alles Liebe für dich, Elisabeth ♥

Liebst-du-mich in

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2. April 2010

Lass mich auferstehen aus meinen Ängsten, damit ich frei leben kann. 
Lass mich auferstehen aus meiner Schuld, damit ich Vergebung erfahre.
Lass mich auferstehen aus meinen Grenzen, damit ich nicht an mich gebunden bin.
Lass mich auferstehen aus meiner Sattheit, damit ich meine Seele spüre.
Lass mich auferstehen aus meiner Blindheit, damit ich die Not der Menschen sehe.
Lass mich auferstehen aus meiner Ruhelosigkeit, damit ich Frieden finde.
Lass mich auferstehen aus meiner Kälte, damit ich Wärme und Güte verschenken kann.
Lass mich auferstehen aus meiner Enge, damit ich selbstlos lieben kann.
Lass mich auferstehen aus dem Dunkel, damit Licht mein Leben durchstrahlt.
Lass mich auferstehen aus der Starrheit, damit ich weit und offen werde für andere.
Lass mich auferstehen aus meiner Schwerfälligkeit, damit ich staunen und danken kann.

E. Werner

Sterben, um zu leben… Manches muss erst sterben, damit neues Leben eine Chance und Platz hat… Ich bin lebendig… erwacht… offenen Herzens sehend und erkennend und staunend… liebend… und voll Dankbarkeit… ich gebe… MICH… ich BIN…
Von Herzen wünsche ich dir einen schönen Karfreitag – daran glaubend, was sein kann, an das Osterwunder glaubend…
Elisabeth ♥

Auferstehung2 in

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11. Dezember 2009

Ob du glücklich bist, hängt letztendlich nicht davon ab,
in welchem Maße andere dir Gutes oder Schlechtes tun,
sondern davon, was DU anderen Gutes tun kannst.

Sergio Bambaren

Du allein bist verantwortlich für dein Glück, daher fang bei dir selbst an und beginne, andere Menschen glücklich zu machen. Ich höre das Gejammer rundherum und werde mir demnächst eine Jacke mit diesen Zeilen bedrucken lassen, damit die Menschen gerade in der Adventzeit eine Ahnung davon bekommen, was wirklich wichtig ist und was Glück verheißt. Es geht nicht darum, wieviele Geschenke ICH bekomme, sondern wie viele Geschenke ICH zu geben bereit und fähig bin… Und es gibt so viel zu schenken, was nichts kostet und trotzdem nicht umsonst ist, ein Herz, die Liebe, Zeit, Begegnung, Freundschaft, eine Umarmung… das ist Glück, das bleibt…
Ich wünsche dir eine wundersame Adventzeit – von ♥en, Elisabeth

Herz-Schnee in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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