Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Vergebung“
29. Februar 2012

Was ist das: Toleranz?
Es ist die schönste Gabe der Menschlichkeit.
Wir sind alle voller Schwächen und Irrtümer;
vergeben wir uns also gegenseitig unsere Torheiten.
Das ist das erste Gebot der Natur.

Voltaire

Wenn es so einfach wäre, über den Tellerrand zu schauen, wo doch jeder sich selbst der Nächste ist… Icon Wink in Das Bild zu diesem Beitrag ist mir in den letzten Tagen mehrmals begegnet, hat mich zum Nachdenken angeregt und in mir ganz wunder-volle Gedanken entstehen lassen…

Es hat mit Kritik an anderen Menschen zu tun, mit dem Sein und sein-Lassen, mit dem Hinschauen und Hineinschauen, mit Vergebung (mir selbst und anderen gegenüber), mit dem Annehmen dessen, was ist und mit dem Annehmen der Menschen, wie sie eben sind ~ so möchte ich das hier stehen lassen und in meinen geschätzten Leserinnen und Lesern eigene Bilder entstehen lassen…

Gemeinsam sind WIR stärker und gemeinsam erreichen WIR mehr… weswegen ich sehr dankbar für all die schönen Kooperationen bin, die mich in meinem Tun begleiten und unterstützen ♥

Vom Ich Zum Wir in

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17. Januar 2012

Möge dein Arm nicht erlahmen,
wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden,
wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen,
wenn du von diesem Gang zurückkehrst.

Irischer Segen

Stark wie ein Felsen in der Brandung, bist du… und doch… bereit zu Vergebung und Versöhnung… stark genug, die Schritte zu gehen, die notwendig sind, unter welchen Umständen auch immer… stark genug, die Hand zu reichen, auch wenn sie oftmals geschlagen und zurückgewiesen wurde… stark genug…

Stark genug, die Flügel auszubreiten und zu fliegen… diese Stärke wurde dir gegeben zum Lohn und hilft dir, dich über (Gedanken-)Grenzen hinwegzusetzen und wieder sanft zu landen… ♥

Stark Wie Ein Felsen in

Foto: Edyta

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3. Oktober 2011

Glück ist ein Gefühl, das von einer äußerlichen Erfahrung ausgelöst wird, zum Beispiel dadurch, dass man einen Geldschein auf der Straße findet, während Freude im wesentlichen von innen kommt. Freude ist die Rückkehr zu der tiefen inneren Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele [...]. Ist diese Harmonie wieder eingekehrt, besteht kein Bedarf mehr für Anregungs- oder Beruhigungsmittel oder irgend etwas anderes, das man kaufen, verstecken, spritzen, schnupfen, anschalten oder abschalten muss.

Deepak Chopra

Tief in dir… ist diese Freude zu Hause… immer schon gewesen… manches Mal versteckt sie sich… wenn Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht geraten sind… Dann geht es darum, achtsam und liebevoll auf sich selbst zu schauen und dieses Gleichgewicht wieder herzustellen. Und dann braucht es keine äußeren Umstände, um glücklich zu sein. Wahrlich glückliche Menschen leben die Freude, die ihnen innewohnt Icon Smile in

Ich unterstütze gerne dabei, diese Harmonie wieder herzustellen ~ durch Lebensfreude-Coaching face to face, aber auch online-Coaching per Skype, und durch Aromaanwendungen (Raindrop Energetic und Rainbow Energetic) mit 100% ätherischen Ölen. Manchmal hilft allein der Duft

Heute erst wieder erlebt, wie sich Blockaden lösen… Inner Child (inneres Kind), Forgiveness (Vergebung), Joy (Freude) oder Farböle… helfen, die Freude am Leben zurückzubringen und stellen die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele wieder her…

Tu dir, deinem Körper und deiner Seele etwas Gutes und spüre die Freude in dir!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Freude Am Leben in

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17. Januar 2011

Jeder Krieger des Lichts
hat schon einmal einen geliebten Menschen verletzt.
Darum ist er ein Krieger des Lichts:
kraft dieser Erfahrungen und weil er die Hoffnung
nicht aufgegeben hat, sich zu bessern.

aus: “Handbuch des Kriegers des Lichts” von Paulo Coelho

Und trotzdem liebt er, der Krieger des Lichts… und verzeiht und sagt, es tut ihm leid, wenn er jemanden verletzt hat… auch wenn es hier gar nicht um Schuld oder Fehler geht, sondern darum, vor allem sich selbst zu vergeben… Denn jeder ist für sein Tun und seine ausgesprochenen Worte selbst verantwortlich. Und die Liebe wird lebendig und groß, wenn ich bereit bin, alles zu geben…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Rosen-Wasser in

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24. Dezember 2010

Es ist noch gar nicht so lange her, da verbreitete sich die Nachricht in allen Medien – print, TV und Hörfunk – aller Städte und Länder, dass das Christkind auf die Erde hernieder gekommen ist, um den Menschen zu zeigen, dass es wahrhaftig existiert. Die Medien dementierten das zwar, aber ein prominentes Ehepaar, das sich in Trennung befand, was durch die Presse noch forciert wurde, begab sich auf die Suche nach diesem Weihnachtswunder… Der Glaube daran war lebendig geblieben in all den Jahren. Trotz allem.

Im Internet war jedoch nichts zu finden, auf Facebook wurde eifrig geworben, und Fernsehen und Radio brachten stets nur schlechte Nachrichten. Und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als innezuhalten und in die Dunkelheit hinein zu lauschen. Denn tief in ihren Herzen war es finster und bitterkalt.

„Kannst du mal Licht machen?“, sagte die Frau und blickte ihren Mann an. „Herrje, kannst du nicht selbst… ich seh´ doch auch nichts… wo… und überhaupt…“. Er wandte sich ihr zu, rein zufällig, weil er ja nichts sah, und da trafen sich ihre Augen. Und plötzlich leuchtete in den Augen der Frau ein Licht auf, das aus ihrem Innersten heraus schien und ihrem Herzen entsprang. Der Mann sah in das Licht ihrer Augen und ihres Herzens, und das Leuchten spiegelte sich in seinen eigenen Augen wider, sodass es ringsum hell wurde. Was war das bloß…? Da war also doch noch etwas… da war die Liebe, immer noch, tief in ihren Herzen, nach all den Jahren… weit weg vom Rummel, von der Öffentlichkeit und von den Medien.

Mann und Frau blickten einander in die Augen, und der Glanz und das Leuchten brachen das dicke Eis, das sich wie ein Panzer um ihre Herzen gelegt hatte. Langsam schmolz es dahin und taute auf, was in den Herzen immer schon war und nun warm und weich und voll Liebe zum Vorschein kam.

„Ich danke dir für das Licht“, sagte die Frau lächelnd zu ihrem Mann. „Ich danke dir“, wiederholte er, und er meinte es auch so, aus tiefstem Herzen, und der Zauber dieser Worte öffnete die Tore ihrer beider Herzen. Der Mann fühlte die Dankbarkeit für das Wunder, das mit ihnen beiden geschehen war. „Bitte, nimm mich in den Arm“, sagte die Frau, „ich habe dich so lange gesucht…“ Der Zauber wirkte weiter fort, das Wort entfachte erneut die Liebe, und aus der Liebe wurde Bewegung, und schließlich standen die beiden in der Kälte der Weihnachtsnacht, leuchtend und von wärmender Liebe durchdrungen.

Verzeih mir, dass ich unsere Liebe hinaus an die Medien getragen habe, wo sie doch nur uns beide angeht und nur wir beide fühlen können, was ist. Ich habe mich zu sehr beeinflussen lassen und war gierig darauf, mein Bild auf Hochglanzpapier zu sehen und meinen Namen zu lesen. Es tut mir leid.“ Leise schluchzend lag sie in seinen Armen. Ihre Worte bewirkten den Zauber, dass sich weitere trennende Eisbrocken von ihren Herzen lösten und eine nie dagewesene Nähe ermöglichte. „Weißt du“, sagte der Mann zu seiner Frau, „ich liebe dich. Trotzdem. So wie du bist. Alles an dir!“

Die stillschweigenden Beobachter dieser trauten Szene, Tauben, Eichhörnchen, eine Hauskatze, eine Elster, und ein Fuchs, wärmten sich an der Liebe, die die beiden nun ausstrahlten. Dem Paar wurde bewusst, wovor es sich die vergangenen Jahre verschlossen hatte. Liebe, Dankbarkeit und Vergebung sind die Schlüssel zur Quelle der Freude in ihrem Inneren – auch im Zusammensein, im Miteinander. Zauberworte, die gefühlt und auch ausgesprochen werden, erwirken im Außen, beim Gegenüber etwas, wodurch alles möglich und ermöglicht wird.

Auch das Christkind befand sich unter den stillen Beobachtern. Endlich hatte es gefunden, wonach es hier auf Erden gesucht hatte. Es lächelte, voll Freude und Zufriedenheit. „Ich wusste es, ich habe immer daran geglaubt, dass die Liebe bei den Menschen wieder Einkehr hält“, strahlte es in alle Himmelsrichtungen aus. Und husch, husch… schwebte es davon…

Die Frau sah einen hellen Lichtfunken gerade noch entschwinden, und sie seufzte freudig: „Denk dir, ich habe das Christkind gesehen!“ Ihr Mann drückte sie noch ein klein wenig fester an sich und sagte lächelnd, ohne den Blick von seiner Frau abzuwenden: „Ja, ich auch!“ Und er fügte hinzu: „Und es war so schön… so schön wie du es bist…“

Und der Zauber von Dank, Vergebung und Liebe ist mit Hilfe von Worten in Fleisch und Blut übergegangen und hat den Weg in die Herzen der Menschen zurückgefunden. Sogar in den Medien wird wieder darüber berichtet, und die vielen LeserInnen werden dadurch inspiriert, ihre Herzen zu öffnen und die Liebe zu leben. Dabei hat sich diese Geschichte des Weihnachtswunders eben erst zugetragen… gestern… oder heute… gleich nebenan… und schon wird es heller und wärmer… überall…

Das ist meine Weihnachtsgeschichte, die ich heuer für dich geschrieben habe… möge sie einen Funken in dir entzünden und dich daran erinnern, dass die Quelle der Liebe und der Freude in deinem Herzen ihren Ursprung hat und dass du jederzeit daraus schöpfen kannst, wenn dich dürstet. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns daran erinnert… Schön, dass es dich gibt!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen zauberhafte, liebe- und licht-volle Weihnachtstage!
Deine Elisabeth ♥

Christkind in

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1. Oktober 2010

Wer seine Lebensfreude wiederzugewinnen sucht, für den ist Vergebung die wichtigste Aufgabe und zugleich der Weg, inneren Frieden zu erlangen.

Maria von Ebner-Eschenbach

Ich bin immer noch auf dem Weg der Vergebung… Alles Schlimme und Böse und Traurige – in Gedanken, Worten und Taten – wird intensiver, wird stärker, wird bitterer, wenn wir dem zuviel Aufmerksamkeit schenken. Dadurch verbittern auch wir selbst, mehr und mehr. Will ich ein Leben in Freude, vergebe ich mir und anderen. Frieden im Innen und im Außen kehrt ein…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe-zwischen-Nachbarn in
Die “lieben” Nachbarn… Icon Wink in

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6. August 2010

Zu welchem Ziel? Zum Leben an sich… zum Glück… zur Liebe… zur Vergebung… zum Erfolg… zu dir selbst… der Weg ist das Ziel…

1. Mut zu kühnen Träumen
Schreib alles auf, wofür du dankbar bist, schreib alles Gute auf, das du anziehst.

2. geistige Offenheit
Sei in Kontakt mit deinem Ziel.

3. Durchhaltevermögen
Auch wenn Widerstände und Probleme auftauchen.

4. Flexibilität & Kreativität
Passe dich an und lenke um auf neue Strategien, wenn angebracht.
Beibe dem Traum treu, aber sei flexibel im Hinblick darauf, wie du ihn verwirklichst.

5. Glaube & Vertrauen
Glaube. Und vertraue. An und in das Leben und dich.

6. Dankbarkeit
Spüre das Gefühl in dir, Gutes verdient zu haben.
Denke daran, wie gesegnet du bist. Das erzeugt Demut.

7. Leidenschaft
Tritt stark, lebhaft und entschieden für eine Sache, ein Ideal oder ein Ziel ein.
Finde, was deine Leidenschaft entfacht.
Das bedeutet, dass du dein eigenes, einzigartiges Ziel im Leben erkennst.

Roy Martina

Viel Freude bei der Umsetzung!
Auch hier bin ich dabei… *lächel* All das macht das Leben aus… DEIN Leben… dein einzigartiges Leben… Lebe es JETZT! Voller Leidenschaft und Begeisterung…
Alles Liebe von Elisabeth ♥

Steine in

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8. Mai 2010

Oft hindern uns Glaubenssätze, alte Muster aus unserer Kindheit oder schmerzhafte Erfahrungen daran, Vertrauen zu haben und den richtigen Partner zu finden bzw. eine Beziehung zu führen und Nähe zuzulassen. Ich habe hier ein paar Affirmationen für dich zur Auswahl, die dich auf deinem Weg zu einer gelungenen Beziehung unterstützen. Du kannst auch eigene Affirmationen ganz speziell für DICH kreieren Icon Smile in Arbeite damit, lies sie jeden Tag, bis sie Teil deiner Gedanken und deines Tuns werden – und dann wundere dich nicht über all die Wunder, die geschehen… *lächel*
Von Herzen alles LIEBE für dich, Elisabeth ♥

Ich öffne mich mehr und mehr für die Liebe.

Ich ziehe Menschen an, die gut für mich sind und mir das geben, was ich brauche.

Ich vertraue darauf, dass der/die Richtige mich findet. Ich werde jeden Tag offener.

Ich habe den richtigen, für mich maßgeschneiderten Partner verdient.

Ich kann mir erlauben, unrealistische Erwartungen loszulassen.

Ich lasse Nähe zu – jeden Tag ein bisschen mehr. Ich darf mir erlauben, mich einzulassen.

Ich erlaube mir eine Verbindung herzustellen – ohne Worte – von Herz zu Herz.

Mein Herz öffnet sich immer weiter. Ich gebe und empfange immer mehr Liebe.

Ich kann mir erlauben, meine Schutzmauern jeden Tag ein bisschen mehr zu senken.

Ich erkenne gesunde und erwachsene Menschen, die gut für mich sind. Ich finde Menschen, die mich nähren, mich ergänzen, die gut für mich sind.

Ich löse mich jeden Tag mehr und mehr von alten Mustern, die nicht mehr gut für mich sind.

Ich vergebe mir, dass ich an Glaubenssätzen festgehalten habe, die nicht länger nützlich für mich sind. Ich schenke mir die Freiheit, neue, leuchtende, wunderbare Erfahrungen zu machen.

Alles, was ich visualisieren, mir also lebhaft bildlich vorstellen kann, kann ich in meinem Leben erschaffen.

Kuss in

Wpsf-img in
2. April 2010

Lass mich auferstehen aus meinen Ängsten, damit ich frei leben kann. 
Lass mich auferstehen aus meiner Schuld, damit ich Vergebung erfahre.
Lass mich auferstehen aus meinen Grenzen, damit ich nicht an mich gebunden bin.
Lass mich auferstehen aus meiner Sattheit, damit ich meine Seele spüre.
Lass mich auferstehen aus meiner Blindheit, damit ich die Not der Menschen sehe.
Lass mich auferstehen aus meiner Ruhelosigkeit, damit ich Frieden finde.
Lass mich auferstehen aus meiner Kälte, damit ich Wärme und Güte verschenken kann.
Lass mich auferstehen aus meiner Enge, damit ich selbstlos lieben kann.
Lass mich auferstehen aus dem Dunkel, damit Licht mein Leben durchstrahlt.
Lass mich auferstehen aus der Starrheit, damit ich weit und offen werde für andere.
Lass mich auferstehen aus meiner Schwerfälligkeit, damit ich staunen und danken kann.

E. Werner

Sterben, um zu leben… Manches muss erst sterben, damit neues Leben eine Chance und Platz hat… Ich bin lebendig… erwacht… offenen Herzens sehend und erkennend und staunend… liebend… und voll Dankbarkeit… ich gebe… MICH… ich BIN…
Von Herzen wünsche ich dir einen schönen Karfreitag – daran glaubend, was sein kann, an das Osterwunder glaubend…
Elisabeth ♥

Auferstehung2 in

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26. März 2010

Eine wunderschöne Meditation zu allen Elementen des Sonnengesangs… in Anlehnung an den Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi. Ein Lobpreis an die Schönheit der Schöpfung… das Leben ist schön… *lächel* Ein Geschenk an dich! *umarm*
Von Herzen, Elisabeth ♥

SONNE
Sonne
Ich streck mich dir entgegen
Wärm mich
bestrahl mich
umhüll, durchdring mich mit Licht
und lass mich Sonne sein

MOND
Wie der Mond bin ich
heut so – morgen anders
launisch
nehme zu – und nehme ab
bin leer – bin voll
bedrohlich – und entzückend
heut so – morgen anders
Lass mich Licht sein
in der Nacht
so oder anders

LUFT
Wind, Engergie, Kraft
ich will dich spüren
außen: auf der Haut
und in den Haaren
innen: in meinem Herzen
und in meinen Händen
Stürm um mich
beweg mich
beflügle mich

WASSER
Wasser will ich sein
klares, reines Wasser
In die Tiefe will ich streben
nach unten fließen
wie alles, was demütig ist und wahr
Erfrischen will ich
mich vergießen
wie alles, was lebendig ist
und liebt

FEUER
Feuer und Flamme
seid in mir
Glut der Liebe
glüh in mir
Fackel der Hoffnung
brenn in mir

ERDE
Erde will ich sein
bereit für den Samen
übersät von Blumen und Kräutern
voll Leben
Aber auch brach liegen darf ich
ruhen
bis es Zeit wird
für neues Leben

LIEBE
Lieben will ich
und Frieden bringen
Vergeben will ich
und Brücken schlagen
Zärtlich sein will ich
und alles Schwache verwandeln

TOD
Den Tod will ich annehmen
jetzt schon
in jungen Jahren
damit ich frei werde
und mich geben kann
Hingeben
wie das Weizenkorn
sich in die Erde gibt…
 
Sonne-am-Morgen in

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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