Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Vater“
24. Februar 2012

Wer weiß schon?

Ein alter Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn auf einer kleinen Farm. Sie besaßen nur ein Pferd, mit dem sie die Felder bestellen konnten und kamen gerade so über die Runden.

Eines Tages lief das Pferd davon. Die Leute im Dorf kamen zu dem alten Mann und riefen: “Oh, was für ein schreckliches Unglück!”
Der alte Mann erwiderte aber mit ruhiger Stimme: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

Eine Woche später kam das Pferd zurück und führte eine ganze Herde wunderschöner Wildpferde mit auf die Koppel. Wieder kamen die Leute aus dem Dorf: “Was für ein unglaubliches Glück!”
Doch der alte Mann sagte wieder: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

In der nächsten Woche machte sich der Sohn daran, eines der wilden Pferde einzureiten. Er wurde aber abgeworfen und brach sich ein Bein. Nun musste der alte Mann die Feldarbeit allein bewältigen. Und die Leute aus dem Dorf sagten zu ihm: “Was für ein schlimmes Unglück!”
Die Antwort des alten Mannes war wieder: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

In den nächsten Tagen brach ein Krieg mit dem Nachbarland aus. Die Soldaten der Armee kamen in das Dorf, um alle kriegsfähigen Männer einzuziehen. Alle jungen Männer des Dorfes mussten an die Front und viele von ihnen starben. Der Sohn des alten Mannes aber konnte mit seinem gebrochenen Bein zu Hause bleiben.

“Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”

Verfasser mir unbekannt

Manchmal wissen wir es einfach nicht… regen uns auf, sind traurig, verzweifelt… Etwas Gelassenheit würde uns sehr helfen, die Dinge und Situationen zu nehmen, wie sie sind, das Beste daraus zu machen und abzuwarten, wie sich alles entwickelt…

Dann erst sehen wir, wozu es gut ist/war, denn alles hat einen Sinn und zeigt uns eine Richtung, einen Weg… so, wie es für uns gut ist… ganz gleich, was ist… ohne Bewertung… Alles ist gut ♥

Glueck Pferd2 in

Bildquelle: Horse Wallpapers

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13. Februar 2012

Johnny war ein stämmiger robuster Junge von drei Jahren. Er freundete sich mit Ziegenbock Billy von nebenan an. Jeden Morgen rupfte er etwas Gras und Salatblätter ab und brachte sie Billy zum Frühstück. Ihre Freundschaft wurde so eng, dass Johnny sich stundenlang in Billys freundlicher Gesellschaft aufhielt.

Eines Tages kam Johnny auf die Idee, ein anderes Menü würde Billy gut tun. Also ging er mit Rhabarber anstatt mit Salat zu seinem Freund. Billy knabberte ein wenig am Rhabarber, stellte fest, dass er ihn nicht mochte, und schob ihn weg. Johnny ergriff Billy an einem Horn und versuchte, ihn dazu zu bringen, den Rhabarber zu fressen.

Dieses Mal stieß Billy seinen Freund weg, zunächst ganz sanft, aber als Johnny es wieder tat, stieß er fest zu, so dass Johnny stolperte und mit einem Bums auf sein Hinterteil fiel.

Johnny war so beleidigt, dass er sich abbürstete, Billy wütend anblickte und nie wieder zu ihm kam. Einige Tage später, als sein Vater ihn fragte, warum er nie mehr hinüber ging, um mit Billy zu spielen, erwiderte Johnny:

“Weil er mich zurückgewiesen hat.”

Anthony de Mello

Das ist wohl der sicherste Weg, eine Freundschaft zu zerstören… stets auf dem eigenen Willen zu bestehen, ohne auf die Bedürfnisse des anderen zu achten. Und was ist der sicherste Weg, eine Freundschaft zu pflegen und zu erhalten? Genau! Nehmen wir unsere Freunde so an, wie sie sind und machen wir ihnen Freude damit, was ihnen Freude macht ♥ Was müssen wir hierfür tun? Genau, hin und wieder auch einmal wirklich zuhören ♥

Ziege in

Foto: Schlappohr-Ziege

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28. September 2011

Der Gartenzaun

Es war einmal ein Junge mit einem sehr schwierigen Charakter.

Sein Vater gab ihm einen Beutel voll mit Nägeln und bat ihn, jedesmal dann einen Nagel in den Gartenzaun zu schlagen, wenn er seine Geduld verliert und/oder mit jemandem in Streit geraten ist. Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte der Junge, sich zu beherrschen und die Zahl der Nägel, die er in den Zaun schlug, wurde immer weniger. Der Junge merkte, dass es einfacher ist, sich zu beherrschen, als Nägel in den Zaun zu hämmern.

Schließlich kommt der Tag, an dem der Junge keinen Nagel in den Gartenzaun schlägt. Er geht zu seinem Vater und erklärt ihm, dass er heute keinen Nagel in den Gartenzaun geschlagen hat. Da sagt sein Vater zu ihm, er soll jeden Tag wieder einen Nagel aus dem Zaun entfernen, an dem er sein Temperament erfolgreich unter Kontrolle halten kann. Viele Tage vergingen, bis der Junge seinem Vater erzählen kann, dass er alle Nägel aus dem Zaun gezogen hat.

Der Vater geht mit seinem Sohn zu dem Zaun und erklärt ihm: „Mein Sohn, du hast dich in letzter Zeit gut benommen, aber schau wie viele Löcher du in dem Zaun hinterlassen hast. Er wird nie mehr der gleiche sein. Jedes Mal, wenn du Streit mit jemandem hast und ihn beleidigst, bleiben Wunden wie diese Löcher im Zaun. Jedes Mal, wenn du jemanden mit einem Messer stichst und es wieder herausziehst, bleibt so eine Wunde. Ganz egal, wie oft du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Eine Wunde, die du durch Worte erzeugst tut genauso weh, wie eine körperliche Wunde.

Verfasser mir unbekannt

Ein anschauliches Beispiel, das bestimmt lange in Erinnerung bleibt… vor allem, wenn man selbst die Arbeit hatte, die Nägel einzuschlagen und auch wieder herauszuziehen… Aber selbst das Bild gibt viel her…

Bin ich achtsam im Umgang mit mir selbst, dann bin ich es auch im Umgang mit anderen… Und so achte ich auch darauf, was ich sage und wie ich es sage und ob ich es sage… Manchmal gelingt es noch nicht so gut, aber ich lerne… die eigenen Narben pflegend…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Nagel Im Zaun in

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3. Mai 2011

Vater, womit hab ich denn das nur verdient?
Nichts, aber auch gar nichts haben sie verstanden.
Sie laufen mir nach und wissen nicht, wohin sie wollen.
Sie hören mir zu, aber verstehen mich nicht.
Ich rede von Liebe, und sie haben Angst davor.
Ich sage ihnen, dass ich bin wie sie, und sie machten aus mir einen Gott.
Ich rede von Nächstenliebe, und sie erschlugen ihren Nächsten.
Ich rede von einem geistigen Gott, und sie stellten ein goldenes Kalb auf den Sockel.
Ich erkläre ihnen, dass Gott in ihren Herzen wohnt, und sie errichteten Kirchen aus kaltem Stein.
Ich lehre sie das Heilen, und sie erschaffen die Pharmaindustrie.
Ich erkläre ihnen, dass sie Eins sind, und sie zogen in den Krieg.
Ich spreche zu ihren Herzen, und sie verschlossen diese.
Ich gebe ihnen Mut, und sie schmiedeten Schwerter.
Ich weise sie zum Licht hin, und sie schlossen ihre Augen.
Ich wanderte mit ihnen über Blumenwiesen, und sie bauten Autobahnen.
Ich schenke ihnen meine Liebe, aber sie töteten mich mit ihren Religionen.
Vater, vergib ihnen, denn auch nach 2000 Jahren wissen sie immer noch nicht, was sie sind.

Bertrand Cézoé

Immer wieder lese ich diese Zeilen… und immer wieder habe ich Gänsehaut beim Lesen dieser Zeilen… Und ich spüre, dass viele von uns begonnen haben, wieder zu sehen, Mut zu haben, die Blumenwiesen wahrzunehmen und zu loben, ihr Licht strahlen zu lassen, ihre Herzen zu öffnen, zu heilen und zu lieben… Danke für diese Kraft, danke für dieses Wissen, danke für… das Sein
Von Herzen, Elisabeth ♥

Blumenwiese Tulpen in

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25. Januar 2011

Vor einiger Zeit hat ein Mann seine fünf Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft.

Das Geld war knapp, und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren. Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenkschachtel ihrem Vater und sagte: „Das ist für dich, Papa!“
Der Vater war verlegen, weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenkschachtel und wurde gleich wieder zornig als er sah, dass diese leer war.  Wütend sagte er zu ihr: „Weißt du nicht, junge Dame, dass, wenn man jemandem ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein sollte?!“
Das kleine Mädchen betrachtete ihren Papa mit Tränen in den Augen und sagte: „Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Bussis hineingegeben, bis sie ganz voll war!“

Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf die Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.

Nach dem Tod seines kleinen Mädchens bewahrte der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett auf. Immer, wenn er durch schwierige Situationen entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor, einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen. Und er erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die es dort hineingegeben hatte.

Jeder von uns hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und mit Küssen von unseren Kindern, von unserer Familie und von unseren Freunden.

Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann.

(Danke an Christa, bei der ich diese wunderschöne Geschichte gefunden habe!)

Ich will lernen, Geschenke anzunehmen… ohne zu meckern, ohne zu schimpfen, ohne Vorwürfe… Ich will lernen, Geschenke anzunehmen… im Hier und Jetzt… so wie sie sind… da sie von Herzen kommen und geschenkt werden aus Liebe… Ich will lernen, die Liebe zu leben und zu zeigen, sooft es geht und so lange es geht… Ich will diese Schachtel hüten wie einen Schatz und immer wieder davon kosten und zehren… und die Schachtel füllen und den Schatz genießen… und dankbar sein für das, was ist…
Berührte Grüße von Herzen, Elisabeth ♥

Maedchen Geschenk in

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13. Juni 2010

Die folgenden Worte habe ich zufällig (?) gefunden. Sie sind voller Kraft für mich. Wenn auch du sie für dich annimmst, wird das dein Leben verändern… Denn Er ist der Vater, nach dem du dich vielleicht unbewusst dein Leben lang gesehnt hast… Hier ist sein Liebesbrief für dich…
Von Herzen einen wunderschönen Vatertag – und alles Gute allen Vätern, Elisabeth ♥

Mein Kind!
Ich kenne dich durch und durch.
(Psalm 139,1)
Ich weiß, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)
Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1,4-5)
Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Epheser 1,11-12)
Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139,15)
Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17,26)
Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139,14)
Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet. (Psalm 139,13)
Von Geburt an bin ich dein Halt. (Psalm 71,6)
Mein Bild wurde durch Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen. (Johannes 8,41-44)
Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)
Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3,1)
Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Johannes 3,1)
Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)
Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139,17-18)
Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)
Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jeremia 32,41)
Ich will dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33,3)
Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)
Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4)
Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2,13)
Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Epheser 3,20)
Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2,16-17)
Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos. (2. Korinther 1,3)
Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)
Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4)
Ich bin dein Vater, und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23)
Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 17,26)
Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8,31)
Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5,18-19)
Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5,18-19)
Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4,10)
Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32)
Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2,23)
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen. (Römer 8,38-39)
Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15,7)
Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3,14-15)
Ich frage dich: “Willst du mein Kind sein?” (Johannes 1,12-13)
Ich erwarte dich. (Lukas 15,11-32)

In Liebe, dein Vater

Vatertag in

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11. Mai 2010

Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, ist sein Leben lang auf der Suche nach Geborgenheit. Er will ein Zuhause finden, ein bisschen Sicherheit und menschliche Wärme. Wer keine Geborgenheit findet, ist ein Mensch, der sich nicht wohlfühlt in der eigenen Haut. Ein Kind braucht bei Vater und Mutter verlässliche Geborgenheit. Zwei Menschen suchen beieinander Geborgenheit. Der Grund aller Geborgenheit ist: Liebe. Du kannst nicht leben, wenn du keinen hast, der dich mag, der sich um dich sorgt, der etwas für dich empfindet, einen, dem du dich von Zeit zu Zeit anvertrauen kannst und bei dem du immer willkommen bist. Du kommst zwar mit vielen Menschen im Leben zusammen, aber es sind nur wenige, die in dein Leben eintreten und deren Leben mit deinem Leben ganz eng vertraut ist. Was für ein Segen, wenn es gute Menschen sind.

aus: “Mensch, ich hab dich gern” von Phil Bosmans

Ich wünsche dir von ganzem Herzen so einen Menschen, bei dem du dich geborgen fühlst! Aus deiner Mitte heraus… in deiner eigenen Geborgenheit ruhend… dem anderen Geborgenheit schenkend und von ihm Geborgenheit empfangend und annehmend… rundum geborgen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Geborgenheit in

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14. Juni 2009

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einem Bauernhof einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: »Wie war dieser Ausflug?« »Sehr interessant!» antwortete der Sohn. »Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?«
»Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.« »Was hast du also gelernt?« fragte der Vater.
Und der Sohn antwortete: »Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf dem Bauernhof haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.«
Der Vater war sprachlos.
Und der Sohn fügte noch hinzu: »Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.«

Quelle: Dr. Philip E. Humbert

Jetzt bin ich auch sprachlos… atme tief durch… Was für eine Wahrnehmung, was für ein wunderbarer Blickwinkel… Mit den Augen eines Kindes… Wie viel können wir da noch lernen…!? So sehe ich gleich alles ganz anders… so viele Sterne… welch ein Reichtum… Danke, dass auch ich das wieder erfahren durfte…
Und alles, alles Liebe für alle Väter zum heutigen Vatertag!
Von ♥en, Elisabeth

See Emerald in

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30. Dezember 2008

Eine wesentliche Grundvoraussetzung für Nähe und Intimität lautet: Wir müssen uns selbst nahe sein. Solange wir Nähe von außen erwarten, werden wir sie niemals richtig erleben und auch nicht fähig sein, sie mit anderen zu teilen. Wollen wir einem anderen Menschen nahe sein, müssen wir zunächst einmal wissen, wer wir sind, was wir fühlen, was wir denken, wo unsere Stärken liegen, was uns wichtig ist und was wir wollen. Wenn wir all das für uns selber nicht wissen, wie sollen wir denn einen anderen Menschen daran teilhaben lassen?

aus: “Die Flucht vor der Nähe” von Anne Wilson Schaef

Deine Mitte finden, dein höheres Selbst, dein inneres Kind zur Sprache kommen lassen… Dir Zeit für DICH SELBST nehmen – am besten jeden Tag eine halbe Stunde -, dich in Ruhe hinsetzen und nach innen schauen, ganz genau hinschauen und hineinspüren, wahrnehmen,  welche DEINE Bedürfnisse sind. Und dem auch nachgehen und nachgeben – nicht erst warten, bis der Körper wieder völlig erschöpft unter einer Krankheit zusammenbricht, wie meiner eben… Icon Wink in Da hat mein Körper nun schon die Notalarmtaste gedrückt, weil ich seine Zeichen nicht gleich wahrgenommen habe… Das habe ich gelernt…
Ich habe zwar keine Vorsätze für das kommende Jahr, aber ich werde von jetzt an auf meinen Körper hören, auf mein inneres Kind und diesem Kind Mutter und Vater zugleich sein, auf mein inneres Kind schauen und es beschützen…
Wer, wenn nicht ich? Ich bin für mich selbst und für mein Leben verantwortlich…
ICH bin die Schöpferin MEINES Lebens – und damit beginne ich JETZT, in jedem Augenblick erschaffe ich mich neu Icon Smile in
♥-lichste Wünsche für dich von Elisabeth

Hand Pflanze in

Wpsf-img in
12. Dezember 2008

Textmeditation

Mein inneres Kind -
du in mir,
die/der ich einmal war
und die/der du noch immer
in mir lebendig bist,
die/der ich noch immer bin
- ich bin an deiner Seite.

Du lebst in mir
in allen Altersstufen -
als Fötus, Säugling
und Kleinkind,
als Mädchen/Bub, Jugendliche(r)
und Heranwachsende(r)
- ich reiche dir die Hand.

Ich bin für dich da -
jederzeit
und in jeder Hinsicht
- was meine Eltern
einmal für dich waren
will ich dir heute sein:
Vater und Mutter.

Ich liebe dich
und akzeptiere dich,
in allem, wie du bist.
Was deine Eltern
so nicht vermochten,
will ich dir heute geben:
ein bedingungsloses JA.

Ich freue mich,
wenn du dich freust:
Zeige deine Freude!
Und ich halte dich,
wenn du traurig bist,
in deinem Schmerz
und in deiner Angst.

Ich bin immer bei dir -
vergiss das nie!
Du bist nie allein!
Ich will dir Freund sein
und ein Lehrer -
ich bringe dir bei,
was du wissen musst.

Und so lerne ich
auch von dir:
von deiner Ungezwungenheit
und deiner Offenheit,
von deinem Unverstelltsein
und deiner Neugierde
- deiner Fähigkeit zu staunen.

Du bist wundervoll
und du bist schön -
weil jedes Kind
voller Schönheit
und ein Wunder ist.
Nur mit dir
kann ich ich selber sein.

Lass es dir gut gehen! Pass auf dich auf, du wundervolles Wesen, du!
Und heile dich selbst, indem du deinem inneren Kind Mutter und Vater bist!
Du allein bist für dein Leben verantwortlich, dafür wie es dir geht, was du fühlst…
Ich habe begonnen, die Verletzungen meines inneren Kindes zu heilen…
Alles ist gut…
♥-lichst Elisabeth

Inneres-kind2 in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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