Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Unabhängigkeit“
20. Mai 2011

Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein und
Stufe 2 zur Selbstliebe ~ Selbstachtung

Zwei Stufen haben wir schon erreicht auf unserem Weg zur Selbstliebe… nun sind wir auf Stufe 3 angelangt ~ Selbstwert:

Durch meine gänzliche Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit bin ich ein wertvoller Mensch.

Meine Lebenserfahrung, meine Unabhängigkeit, meine menschlichen Überzeugungen und meine ganz individuellen Facetten stellen einen Wert für die Gesellschaft dar.

Ja, so ist es. Durch meine Einzigartigkeit, allein durch mein Sein bin ich wertvoll und wichtig, und es ist gut, dass es MICH gibt… Ich spüre dem Gefühl nach, das diesen Worten folgt… es fühlt sich gut an… ein guter Weg… und die Aussicht von dieser Stufe ist eine ganz andere, eine gute, eine schöne Perspektive… *lächel*
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥

Stufen in

Wpsf-img in
31. März 2011

Wir gehen zurück… und zurück… und zurück… durch die Schichten der Furcht, Scham, Wut, Verletzung und der negativen Beschwörungen, bis wir das ausgelassene, unbelastete, fröhliche und liebevolle Kind entdecken, das in uns war und immer noch ist. Und wenn wir es erst einmal gefunden haben, dann lieben und schätzen wir es und lassen es nie, niemals gehen. 

aus: “Unabhängig sein” von Melody Beattie

Manchmal waten wir sehr lange durch den Sumpf von Ängsten und alten Wunden… und das tut sehr, sehr weh… vor allem, wenn uns andere unsere Ängste und Verletzungen spiegeln, bricht vieles wieder auf und ist präsenter als je zuvor…

Aber indem wir da hindurchgehen, heilen wir unser inneres Kind und kommen immer näher an den bunten, fröhlichen Kern. Wenn wir dann dort angekommen sind, lassen wir uns einladen zu verweilen… auszuruhen, zu lachen, zu spielen, das Leben wieder so zu begreifen, wie es Gott gemeint hat…
Von Herzen alles Liebe für dich, Elisabeth ♥

Kind-Seifenblasen in
Bildquelle

Wpsf-img in
23. Oktober 2009

Unabhängigkeit erwächst aus dem Lassen

…nachlassen – loslassen – auslassen – überlassen – verlassen – freilassen –
heranlassen – belassen – herauslassen – hineinlassen – entlassen – nachlassen
– erlassen – zulassen – ablassen – veranlassen – einlassen…

Jörg Zink

Allein, wenn ich all diese Worte des Lassens laut oder still mir selbst vorlese,
spüre ich, langsam, mit jedem Wort, was es bedeutet, unabhängig zu sein.
Die Wirkung der Worte auf mich ist unbeschreiblich… wunderbar leicht…
Das hat etwas mit Werden und Wachsen und Entwicklung zu tun – dem
Himmel ganz nahe… Lassen, damit Neues kommen kann, damit Neues
Platz findet… ich lasse mich ein… auf das Leben…
Von ♥en, Elisabeth

Loslassen3 in

Wpsf-img in
15. Oktober 2009

Der Meister sagt: “Häufig ist es einfacher, zu lieben als geliebt zu werden. Wir haben Mühe, von anderen Hilfe und Unterstützung anzunehmen. Dass wir unsere Unabhängigkeit immer so herausstellen, hält die anderen davon ab, uns ihre Liebe zu zeigen. Viele Eltern wollen im Alter die Unterstützung und liebevolle Fürsorge von ihren Kindern nicht annehmen, wie sie sie ihnen gegeben haben, als sie klein waren. Viele Ehemänner (oder Ehefrauen) schämen sich, wenn ein Schicksalsschlag sie trifft und vom anderen abhängig macht. Die Wasser der Liebe teilen sich deswegen beileibe nicht.
Wir müssen die Gesten der Liebe unseres Nächsten annehmen. Wir müssen zulassen, dass uns jemand hilft, uns unterstützt, uns Kraft zum Weitermachen gibt.
Wenn wir diese Liebe reinen Herzens und demütig annehmen, werden wir begreifen, dass Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet.

aus: “Unterwegs” von Paulo Coelho

Als Ergänzung zum gestrigen Beitrag diese Zeilen von Paulo Coelho. Dieses “wir MÜSSEN” wirkt auf mich etwas störend. Wir MÜSSEN gar nichts. Aber wir können es uns WÜNSCHEN, und wir können es so formulieren, als ob es bereits so wäre, das wirkt kraftvoller. Voller Vertrauen sage ich also: Ich nehme diese Liebe reinen Herzens und demütig an, und ich begreife, dass Liebe nicht Geben oder Nehmen, sondern Teilnahme bedeutet…
Ich kann erkennen, bemerken, sehen und verstehen – und das bedeutet zu lieben und am Leben des Gegenübers teilzunehmen, teilzuhaben… ohne eingreifen und
etwas verändern zu wollen… Und ich spüre zugleich in meinem Innersten, dass das Geben und Nehmen dennoch von großer Wichtigkeit ist, ein stimmiger Ausgleich trotz aller Unterschiede…
Von ♥en, Elisabeth

Herz Farn Michele David in
Foto: Michele David

Wpsf-img in
15. Dezember 2008

Kleines Kind, weine nicht,
gib mir deine Hand, ich führe dich.
Die Sonne im Herzen, im Lächeln, in den Augen, das bist du!
Der Klang der Natur, diese fröhliche Melodie, das bist du!
Der klare Stern am Himmel, das bist du!
Das Leben, das Glück und die Liebe, all das bist du!
Kleines Kind, fürchte dich nicht, vertraue mir, denn ich führe dich.

Quelle unbekannt

Wie schön und gut, zu wissen, dass DU für DICH, für dein inneres Kind da sein kannst und da bist! Du wirst immer öfter spüren, dass du gar nicht allein bist, dass du niemals verlassen werden kannst, weil DU immer DICH hast! Und du hast genug zu tun, dich um dich selbst zu kümmern, für dich selbst zu sorgen, dich zu trösten und dir Mut zuzusprechen. Du selbst kannst alles wieder gut machen… Nicht ungeschehen, aber wieder gut…
Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit mit dir selbst! *lächel*
♥-lichst Elisabeth

Verdursten in

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Das ist zauberwort
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