Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „üben“
14. März 2012

Wenn du Gehmeditation übst und erkennst, dass du auf dem schönen Planeten Erde schreitest, wirst du dich selbst und deine Schritte in einem ganz anderen Licht sehen und von den engen Sichtweisen und Begrenzungen befreit werden.

Thich Nhat Hanh

Achtsam, ganz achtsam setze ich meine Schritte, atme, lächle, nehme bewusst wahr, wie sich all das zusammen anfühlt ~ Schritt für Schritt konzentriere ich mich auf die Bewegungen, auf die Muskeln, auf die Anspannung und die folgende Entspannung, auf mich selbst, darauf, was das mit mir macht, auf die Balance… der Atem folgt den Schritten, hält mit ihnen mit, geht ein und aus, so wie die Gedanken… Ruhe kehrt ein, Entspannung… und Bewusstsein

Und plötzlich wird alles weit, weit und einfach und klar… Ich übe, sooft ich mir die Zeit dafür nehme, und lerne das neue Licht kennen, das Licht und den neuen Blick und die grenzenlose Freiheit… ♥

Fussspuren Sand in

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28. Dezember 2011

Ich schenk mir selber einen Lorbeerkranz

Heute ist mir etwas besonders Schönes geglückt,
auf das ich von ganzem Herzen stolz bin.
Und da niemand da ist,
der mich mit Lob überschüttet,
binde ich mir eben selbst einen Lorbeerkranz.

aus: “50 Zutaten zum Glück” von Christa Spilling-Nöker

Wie gut, dass ich das so sehe, so sehen kann und auch einen Kranz binden kann! Icon Smile in Oh, es gibt so viel, auf das wir stolz sein können, so viel, was wir erreicht haben, so viel, was wir geschafft haben ~ und oftmals sehen wir nur, was uns nicht gelingen mag und was nicht so besonders gut läuft…

Wie wäre es damit, einfach einmal den Blickwinkel zu verändern und das zu beachten und zu sehen, was wir gut machen bzw. gut gemacht haben! Wir haben Tag für Tag Gelegenheit dazu. Oder auch jetzt zum Jahresende. Sodass wir sagen können, voll stolz: Das hab ich gut gemacht, ja, wirklich verdammt gut!

Ich wünsche dir gutes Gelingen beim Lernen, Üben und Ausüben! ♥

Lorbeerkranz in

Bildquelle

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8. April 2011

Wir beide haben Angewohnheiten, die uns trennen,
besonders in heftigen Zeiten. Wenn wir uns über
einander aufregen, werde ich kurz angebunden und
stur. Manchmal sieht es so aus, als ob du im Strom
deiner Emotionen davonfließt, und dann kann ich
dein liebendes Herz nicht mehr spüren.

Ich weiß, dass du mich liebst. Und ich liebe dich.
Aber manchmal verlieren wir uns in unseren
eigenen Schalen der Verschlossenheit und lassen
nicht zu, dass sich unsere Herzen in Liebe verbinden.

Ich möchte lernen, tief in Liebe mit dir verbunden zu
bleiben, auch wenn unsere Schalen der Angst uns
ansonsten voneinander fernhalten würden.

Ich lasse mich darauf ein, mich in Liebe zu üben,
erstens dadurch, dass ich mich selbst so liebe, wie ich gerade bin,
und zweitens, indem ich dich so liebe, wie du gerade bist.

Aber darüber hinaus verpflichte ich mich auch,
mich der Liebe zu öffnen, die umfassender lebt als du
oder ich oder unsere Beziehung.

Ich möchte mich mit dir in Zwei-Körper-Liebe verbinden,
damit wir lernen können, uns für die Liebe zu öffnen, die
als das gesamte Universum lebt,
die Liebe, die sich danach sehnt, sich aus den Tiefen
von jedermanns Herz heraus zu öffnen.

aus: “Du bis Liebe” von David Deida

Ein Buch über das Liebesglück für Frauen UND für Männer. Der Autor ist ein Magier der Liebe, er schreibt sehr poetisch, zeigt ein unglaublich umfassendes Verständnis für die weibliche Psychologie und lüftet lang gehegte Beziehungsgeheimnisse

Als LeserIn fühle ich mich direkt angesprochen, denn “die folgenden Kapitel widme ich Ihnen, als wären Sie meine Geliebte. Egal ob Sie Single oder verheiratet sind ~ diese Worte schenke ich Ihnen, so wie ich sie meiner Liebsten schenken würde”, so David Deida.

Ich habe dieses Buch gelesen, als ich alleine (sprich: Single) war, und dieses Buch hat mein Herz geöffnet. Für die Liebe. Für die Liebe in mir, für die Liebe zu anderen Menschen, für die Liebe zum Leben und alles, was dazugehört. Eine Buchempfehlung, die ich von Herzen mache, denn “Du bist Liebe” ist ein einzigartiges und kostbares Juwel für unser Liebesglück!

Viel Freude von Herzen, Elisabeth ♥

Partnerschaft Liebe Sonnenschein in

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8. Februar 2011

Eine Frau möchte ihrer betagten Mutter etwas zurück geben – ein klein wenig zumindest, dafür, dass sie das Geschenk des Lebens von ihr erhalten hat. Die Zeit und die Gelegenheit nutzend, weil niemand weiß, wie viel Zeit noch bleibt, breitet sie ein Manuskript vor ihrer Mutter aus und fragt sie, ob sie dieses illustrieren würde, da sie um ihre künstlerische Begabung weiß. Die Mutter erschrickt, sagt, das sei ihr zu groß, das könne sie nicht. Und die Tochter ist traurig, enttäuscht, dass ihre Mutter das als Last, anstatt als Geschenk ansieht.

Die Mutter geht abends zu Bett und wälzt sich unruhig von einer auf die andere Seite. Des nachts träumt sie von ihrer Tochter, wie sie noch ein Baby ist, wie sie laufen lernt, wie sie für sie malt und Ribiseln für Marmelade pflückt, wie sie über das ganze Gesicht lacht, wie sie ihr Sandkuchen bäckt und ihr Blumen vom Feld nach Hause bringt. Und sie denkt daran, wie viele Geschenke sie von ihrer Tochter bereits erhalten hat in all den Jahren, ja Jahrzehnten. Und sie will ihrer Tochter ein klein wenig dafür zurück geben. Lächelnd schläft sie ein.

Als sie morgens erwacht, weiß sie, was zu tun ist: Sie ruft ihre Tochter an und spricht ihre Freude darüber aus, dass ihre Tochter an sie glaubt und ihr einen so großen Auftrag erteilt. Ja, sie will das Buch sehr gerne illustrieren, und sie ist von Stolz erfüllt, und sie freut sich auf diese Herausforderung. Und insgeheim freut sie sich darüber, ihrer Tochter ein Geschenk machen zu können.

Und die Tochter freut sich, dass sie ihrer Mutter ein so schönes Geschenk machen und dass ihre Mutter dieses Geschenk auch annehmen konnte.

E.O. – Geschichten entstehen im Herzen

Es ist immer zu das Spiel von Nehmen und Geben – die Mutter gibt, das Kind nimmt. Später darf es umgekehrt sein, und das Kind gibt, weil es bereits so viel erhalten hat, das Kostbarste und Wertvollste, sein Leben. Es fällt nicht leicht zu nehmen, wenn man immerzu gegeben hat. Daher tut es gut, das bereits immer wieder zu üben *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Mutter Tochter in
Bildquelle

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4. Januar 2011

Wer sich heiter zu erhalten sucht.
der sorgt nicht bloss für sein Glück,
sondern er übt wirklich eine Tugend.
Denn die Heiterkeit,
selbst die wehmütige,
macht zu allem Guten aufgelegter
und gibt dem Gemüt Kraft.

Wilhelm von Humboldt

Die Heiterkeit ist ein wahrer GLÜCKs-bringer… daher achte ich darauf, zu lachen, so oft wie möglich… über mich selbst, weil ich mich über das Leben und all das Schöne rundherum freue, über lustige Filme oder Geschichten oder Bilder… und dabei komme ich beinahe wieder auf die 400 Mal Lachen pro Tag, so wie es die Kinder (noch) tun Icon Smile in denn uns Erwachsenen werden nur rund 15 Mal Lachen pro Tag zugesagt, das ist eindeutig zu wenig… Icon Wink in ist doch das Lachen weniger anstrengend und trotzdem ein Fitness-Training – für Körper, Geist und Seele Icon Smile in
Fröhliche Sonnengrüße zu dir, Elisabeth ♥

Hasen-tanz in
Darf ich bitten? – Nicht die Hasenpfote, sondern ein lebendiges Tänzchen macht froh Icon Smile in

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22. Dezember 2010

Was macht Menschen glücklich?
Was macht mich glücklich?

Wenn ich allen Menschen zugewandt bin, allen gleichermaßen.
Zugewandt heißt nicht, dass ich sie alle emotional liebe. Sondern dass ich ihnen mit Achtung und einer geistigen Liebe begegne.

Das Glück kommt aus der Zuwendung. Diese Zuwendung ist eine lebenslange Leistung und Übung. Sie ist die eigentliche Lebensleistung.

aus: “Glück, das bleibt” von Bert Hellinger

Ich übe, jeden Tag… Ich nehme mir diese Übung nicht für morgen oder für Weihnachten oder für das nächste Jahr vor, sondern ich übe jetzt… und hier… Und es erfüllt mich mit Freude und Glück, wenn ich den Menschen auf diese Weise begegne… Probier es aus und erlebe dadurch die kleinen Wunder des Alltags, die deinen Tag erhellen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Hand Zuwendung in
Foto: Ursula Markus

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16. Oktober 2009

Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl.
Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muss auch selbst die
Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun.
Es macht den Umgang untereinander leichter.

Aenne Burda (1909 – 2005, Mitbegründerin des Verlages BURDA-Moden)

Vor ein paar Tagen habe ich in “Hohe Würde” das Thema des Lobens bereits
angeschnitten. Und hier sind wir wieder beim Thema Geben und Nehmen.
Auch Lob können manche von uns nicht so leicht annehmen – und auch das
Loben selbst will geübt und praktiziert werden. Stell dir vor, was dann sein
kann, wenn eine Steigerung von Selbstwert und Kraft neuen Schwung gibt,
für neue Aktivitäten! Und stell dir vor, Loben findet tatsächlich statt! Und
stell dir vor, wie das wäre, du würdest dich auch ab und zu selbst loben und
sehen und anerkennen, was du gut gemacht hast! Freude in mir… dieses Strahlen…
♥-lichst Elisabeth 

Loben Pflaenzchen in

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18. August 2009

Ich wünsche mir, dass wir alle so vollständig leben, wie wir können. Die einzige Gelegenheit, zu der ich mich wirklich schrecklich fühle ist, wenn Menschen nicht ein Leben geführt haben, das ein Ausdruck ihrer selbst war. Sie haben mit all diesen „ich sollte” und „ich müsste” und mit Vorwürfen und Beschwichtigungen und dem ganzen Kram gelebt, und ich denke mir: „Wie traurig”.

Virginia Satir

Wie fühlt sich das an, ein ausdrucksvolles Leben meiner selbst? Reich, erfüllt, überquellend, fließend…
Ich höre genau hin, nehme genau wahr, ob sich ein „ich sollte” oder ein „ich müsste” einschleicht und ändere dann sofort den Kurs in Richtung Hier und Jetzt. Ich bin bei mir, spüre den Boden unter meinen Füßen und tue, was ich tun kann und was mir gut tut. Und ich lerne noch, ich übe tagtäglich, und es wird besser und besser…
Von ♥en, Elisabeth

Delphin Traum in

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30. Juli 2009

Jeder Mensch ist dazu berufen,
in seinem Rahmen, mit seinen ihm eigenen Fähigkeiten
etwas Wunderbares zu dieser Welt beizutragen.

Gib dich erst zufrieden, wenn deine Sehnsucht lächelt.
Pflege den Traum, bis seine Botschaft sich wandelt.
Übe dein Talent, bis du es geworden bist.

Versuche es nicht, tu es!

Leo Zillinger von der Schutzengel Gmuh (Glaube macht uns heil)

Versuche es nicht! Sei sicher, sei DIR sicher! Dass du es kannst, dass du es schaffst – und dann mach den ersten Schritt, komm´ ins Tun, beweg dich! Folge deinen Träumen, verwirkliche sie, entdecke deine Fähigkeiten und Talente und staune über deinen Reichtum, dein Vermögen, das in dir, in deinem Innersten schlummert und darauf wartet, geweckt zu werden!
Just DO IT!
Von ♥en, Elisabeth

Tu Es in

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7. Juli 2009

Der Mensch möchte Fisch sein und Vogel,
die Schlange hätte gerne Schwingen,
der Hund ist ein fehlgeleiteter Löwe,
der Ingenieur wäre lieber Dichter,
die Fliege übt den Flug der Schwalbe,
der Dichter eifert nach der Fliege,
nur die Katze will nichts als Katze sein.

Pablo Neruda

Wow, wie wahr… Ich lehne mich zurück, betrachte mein schlafendes Kätzchen, wie sie glücklich schnurrt und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, beobachte ihren ruhigen Atem, wie sich ihre Bauchdecke langsam hebt und senkt, ihr Fell duftet nach Wiese, Schlaf und süßen Träumen – sie lebt im Hier und Jetzt, genießt ihr Dasein… Ich möchte auch eine Katze sein… Icon Smile in So viel von ihr zu lernen… Dennoch bin ich froh, ICH zu sein – es fühlt sich gut an, ICH zu sein! Und es ist gut, dass du DU bist! Dass WIR Menschen sind…
♥-liche Gedanken von Elisabeth 

Katze-Schmusetier in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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