Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „treu sein“
15. Februar 2013

Du bist jeden Augenblick neu;
drum sei dem Alten nicht zu knechtisch treu.
Und war dein Herz bis heut wie Kohle schwarz -
Du hast die Macht: Und es wird weiß wie Quarz.

Christian Morgenstern

Neu beginnen, jeden Augenblick. Das Leben selbst in die Hand nehmen, die Verantwortung dafür tragen und stolz darauf sein. Und dankbar sein für alles, was da war, was uns reifen ließ. Wie oft habe ich mir in den vergangenen Wochen Gedanken darüber gemacht. Weil vieles ganz anders gelaufen ist, als ich es mir wünschte.

Und trotzdem hat alles seinen Sinn. Und wenn ich bewusst meine Gedanken betrachte, fange ich an, mich mit ihnen anzufreunden, auch mit den Gedanken, die mich woanders hin-, die Stillstand und Schmerz gebracht haben. Die Kohle beginnt sich zu wandeln. Es wird heller, und das nicht nur, weil der Frühling naht. Sondern weil ich begreife und mich freue, wie ich selbst alles zum Besseren verändern kann.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Und die Zeit in der Tiefe, die Zeit der Überbrückung kann schmerzhaft sein. Wie lange tappte ich im Dunkeln? Das, was hilft, ist, daran glauben, dass es wieder bergauf geht. Und trotzdem mit aller Kraft die Gedanken auf das Gute und Schöne richten, für das ich dankbar bin. Das hilft, sehr!

Elf Monate *lächel* Zeiten voller Höhen und Tiefen, schlaflos, unruhig, doch auch voller Lachen, Fröhlichkeit und Liebe. Auch daran denke ich und wie wunder-voll diese letzten elf Monate waren. Es gibt immer etwas, an dem wir uns freuen können. Darauf richte ich meinen Fokus ♥

Schoenbrunn Gloriette in

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11. Februar 2011

Ich bin bereit.
Ja zu sagen.
Aber auch Nein zu sagen.
Auf mein Bauchgefühl zu achten.
Es unbequem zu haben.
Wieder einen Schritt zurückzugehen,
wenn es nicht anders geht.
Und trotzdem mutig voranzuschreiten,
Schritt für Schritt.
Ich bin auch bereit
zu sehen und mir einzugestehen,
dass es noch seine Zeit braucht.
Zeit geben…
Es geschehen lassen
und zum richtigen Zeitpunkt
dann nochmal Ja zu sagen
und weitere Schritte zu setzen.
So ist der Lauf
des Weges.
Über Berge und durch Täler.
Und alles ist gut,
und das Gehen ist ein Genuss.

E.O.

Die Bereitschaft ist das Ja zum Leben, ist auch das Ja zu Dingen und Situationen, die uns schwer und belastend erscheinen. Im Annehmen dieser Dinge und Situationen, wachsen wir, werden wir stärker, erkennen wir, dass alles zu uns gehört und dass wir alles auch sein dürfen. Es ist nicht einfach… Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer bringt es auf den Punkt: Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Lebensweg in

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20. Januar 2011

Als Fortsetzung zu Lernen, Tun und Lehren aus “Illusionen” von Richard Bach, dem Autor von “Die Möwe Jonathan”… 

Ihr alle seid Lernende,
Handelnde, Lehrer.
Deine einzige Verpflichtung
im Leben ist, dir selbst treu
zu bleiben.
Einem anderen Menschen oder einer
anderen Sache treu zu bleiben,
das ist nicht nur unmöglich,
es ist das Zeichen eines falschen Messias.

Die einfachsten Fragen sind die tiefsinnigsten.
Wo bist du geboren? Wo ist deine Heimat?
Wohin gehst du?
Was tust du?
Denke manchmal darüber nach, und
du wirst sehen, wie sich deine
Antworten verändern.

Du lehrst am besten, was du selbst am
dringendsten lernen musst.

Diese Gedanken berühren… ich lasse mich berühren… und ich gestehe es mir zu, dass es noch einiges zu lernen gibt für mich… sonst wäre ich nicht da, wo ich eben gerade bin… Und genau deshalb kann ich genau darüber berichten und die Menschen darin unterrichten… wie wahr… nur Mut… zu dem, was ist… und zu dem, was sein könnte… Du erinnerst dich bestimmt daran, wie das mit den Schiffen ist, die im Hafen vor Anker liegen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Fischerboote-hafen in

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20. September 2010

Wann immer Sie Angst haben,
dass der andere aggressiv wird,
Sie kritisiert oder Sie verurteilt,
haben Sie eigentlich nicht vor dem Urteil
oder Verhalten des anderen Angst,
sondern nur davor,
dass durch das Verhalten des anderen
die eigene Selbstverleugnung sichtbar wird.

Kelly Bryson

Das Verhalten des anderen löst in mir etwas aus, etwas, das in mir schlummert – und wenn es ausgelöst wird, will ich dankbar sein dafür, das erkennen zu dürfen. Ja, es gibt eine dunkle Seite in uns allen… Wie sehr liebe ich mich selbst? Stehe ich zu mir? Bin ich bereit, andere zu enttäuschen, um mir selbst treu zu bleiben (siehe “Die Einladung“)? Sage ich Ja, wenn ich Nein sagen will…!? 
Von Herzen liebevolle Gedanken, Elisabeth ♥

Wolken Abendstimmung in

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13. Juli 2009

Finde dich, sei dir treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme;
nur so kannst du das Höchste erreichen.

Bettina von Arnim

Was für wundervolle Zeilen… Eine Übung für das Leben… nicht von heute auf morgen, aber jeden Tag ein Stückchen näher und besser… schwingen wir uns zum Himmel empor, entdecken auf dem Weg dorthin abertausende Sterne und genießen, was ist. Was für ein herrlicher Weg – auch wenn es dazwischen immer wieder bergab geht, es darf bergab gehen immer wieder, denn dann geht es ja auch wieder bergauf – und das macht das Höchste ein klein wenig leichter erklimmbar…
Alles Liebe für dich und einen schönen Tag, Elisabeth

Delphine in

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Das ist zauberwort
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