Und ich habe viel über die Kinder nachgedacht, die mit ihren weißen Kieseln spielen und sie verwandeln: Sieh doch, sagen sie, dort marschiert ein Heer und dort sind die Herden: Der Vorübergehende aber, der nur Steine sieht, weiß nichts vom Reichtum ihrer Herzen.
aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry
Das war einst unsere Fantasie, als wir noch Kinder waren… reich, voll, erfüllend, weit reichend, unendlich… Und heute… heute gehen wir daran vorüber, schütteln gar noch die Köpfe… Manchmal jedoch, da bekommen wir eine Ahnung davon, welche Reichtümer auch heute noch, immer noch in unseren Herzen schlummern… Und wir beginnen zu träumen und wieder zu werden wie die Kinder…
Von Herzen fantasievolle Momente für dich, Elisabeth ♥
Mitten in der Nacht,
alles ist noch
ganz dunkel draußen
und still,
da weckt sie ihn leis,
weil sie ihn noch einmal
küssen will.
Sie kann nicht genug kriegen,
will noch einen Kuss,
und schließlich sagt er zu ihr,
dass er von ihr lassen muss.
Denn er ist müde,
hatte einen langen Tag.
Und er verspricht ihr,
sie morgen wieder zu küssen -
so viel sie mag.
© E.O.
Jaja… *lächel* Ich genieße das Sein im Hier und Jetzt… ganz gleich zu welcher Uhrzeit… Mein Leben ist ein Traum (weil traumhaft schön) *lächel* Ich träume vom Leben, und ich lebe meine Träume… *lächel* Ich wünsche dir glückliche Tage UND Nächte!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn man zuversichtlich seinen Träumen folgt
und sich bemüht, so zu leben,
wie man es sich vorgestellt hat,
wird man unerwartet von Erfolg gekrönt.
Henry David Thoreau
Meine Träume… *lächel* Da sind sie, ganz nah, in meinem Herzen… Ich folge meinen Träumen… und mache mir Gedanken und visualisiere, stelle mir vor, was ich mir wünsche… träume mit offenen oder mit geschlossenen Augen… ganz locker… ganz entspannt… lasse ich die Träume los… und lasse es wirken… und es wirkt *lächel*
Von Herzen schöne Träume, Elisabeth ♥
Jene, die sagen, dass es nicht möglich sei,
sollten nicht diejenigen stören,
die es möglich machen.
Autor unbekannt
Danke, das musste jetzt einmal gesagt werden…
Danke, dass ich nun in Ruhe weiter träumen kann *lächel* Damit meine Träume die Chance haben, wahr zu werden… Und sie werden wahr… nicht nur weil ich gestern schon wieder eine Sternschnuppe gesehen habe, die mich an etwas erinnert hat… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Gib einem Kind deine Hand
Steh noch einmal wie gebannt
Vor Winzigkeiten, die dir längst bekannt
Gib einem Kind deine Hand
Halt ein Kind in deinem Arm
Hilflos und wehrlos und warm
Und du wirst hilflos und wehrlos dabei
Halt ein Kind für Zauberei
Tröste ein Kind wenn es weint
Und was dir wichtig erscheint
Vor seinen Sorgen zählt das gar nicht mehr
Sorgen der Kinder sind schwer
Schenk einem Kind deine Zeit
Zuneigung und Zärtlichkeit
Tausch deine Hast gegen Fröhlichkeit ein
Und du wirst selbst wieder klein
Halt ein Kind auf deinen Knien
Und bald wird es dich erzieh’n
Wie wertlos wichtige Dinge oft sind
Lernst du erst von einem Kind
Zeig einem Kind selbst zu geh’n
Auf eigenen Füßen zu steh’n
Die ersten Schritte noch so ungelenk
Halt ein Kind für ein Geschenk
Dann lern du ihm nicht im Wege zu steh’n
Lehre dein Kind fortzugeh’n
Text: Reinhard Mey
gesungen von Nana Mouskouri
Wir können so viel lernen von Kindern… sie sind wahre Lehrmeister… ein kostbarer und wertvoller Schatz… Sie lehren uns so viel… die Liebe… das Lachen… die Leichtigkeit… das Staunen… Mut und Vertrauen zu haben… zu träumen… an die Erfüllung von Wünschen zu glauben… zu glauben… Ich lerne… und horche auch in mich hinein… auf mein inneres Kind… und gebe ihm die Hand…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Das Universum hilft uns immer im Kampf um unsere Träume,
so verrückt sie auch sein mögen.
Denn es sind unsere Träume, und nur wir selbst wissen,
wie viel Mühe es uns kostet, sie zu träumen.
aus: “Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte” von Paulo Coelho
Ich brauche nicht zu kämpfen… Ich sage dem Universum, was ich mir wünsche und lasse es geschehen… voller Vertrauen… im Wissen, dass es in Erfüllung geht… Es kostet mich keine Mühe, meine Träume zu träumen… Ich liebe es, zu träumen… Ich habe Freude daran, mir alles, was ich mir wünsche, in bunten Farben auszumalen, mit allen Sinnen darin zu baden und zu schwelgen… Aber eines ist gewiss: Das Universum hilft uns IMMER… wenn wir es zulassen und wenn wir diese Hilfe in Anspruch nehmen und annehmen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche
liegt euer stilles Wissen um das Jenseits;
Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt,
träumt euer Herz vom Frühling.
Traut den Träumen,
denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.
Khalil Gibran
Ja, ich traue meinen Träumen – viele davon sind bereits wahr geworden durch mein Zutun. Aber unser Leben ist endlich, und ein Fisch lernt am Trockenen nicht schwimmen. Ich springe ins kalte Wasser und genieße die Strömung, die mich mitreißt. Mitten hinein ins Leben. Es ist wunderbar zu wissen und zu spüren, dass ich selbst dafür verantwortlich bin, dass sich meine Träume und Wünsche erfüllen. Es ist wunderbar zu wissen und zu spüren, dass ICH selbst mich entscheiden kann, ob ich ein Leben in Liebe und mit offenem Herzen leben möchte oder nicht. Daher LEBE! JETZT!
Von Herzen alles Liebe für dich, Elisabeth ♥
Die Träumer und die Verrückten,
die Kinder und die Liebenden
wünschen sich voller Zuversicht alles das,
was in ihren Herzen brennt,
wie fern es auch immer sein mag,
ganz gleich, was die Welt davon hält.
Jochen Mariss (www.jochenmariss.de)
Ja, ich träume… *lächel* in dem Wissen, dass Träume wahr werden. Ja, ich bin ver-rückt, denn ich glaube, ganz fest und ich spüre, sehr viel. Ja, ich bin auch Kind, denn das Kind in mir ist so lebendig wie schon lange nicht mehr und zeigt mir die Farben und die Pracht des Lebens. Und: Ja, ich liebe… tief, und von ganzem Herzen, ganz gleich, was die anderen sagen. Und meine Zuversicht ist so groß, dass ich die Gewissheit in mir spüre, dass alles gut ist und dass Wünsche in Erfüllung gehen… *lächel* Es brennt in meinem Herzen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Irgendwo, über dem Regenbogen… oder auch ganz nah… wenn wir es wollen… von ganzem Herzen… HIER… und JETZT… werden Träume wahr… Träume, die wir zu träumen wagen… und wir können fliegen, wenn wir wollen… wohin das Herz uns trägt…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Irgendwo, über dem Regenbogen, ganz oben,
Gibt es ein Land, von dem ich einmal in einem Wiegenlied hörte.
Irgendwo, über dem Regenbogen, ist der Himmel blau,
Und der Traum, den du wagtest zu träumen,
wird wirklich wahr.
Irgendwann werde ich mir wünschen,
auf einem Stern zu sein, und aufzuwachen,
wo die Wolken ganz nah hinter mir sind.
Wo die Probleme hinweg schmelzen wie Zitronen Bonbons.
Weg von den Schornstein-Spitzen,
Dort wirst du mich finden.
Irgendwo, über dem Regenbogen, fliegen blaue Vögel,
Vögel fliegen über den Regenbogen.
Warum denn – oh, warum kann ich’s nicht?
Wenn glückliche blaue Vögel fliegen,
Jenseits des Regenbogens -
Warum – oh, warum kann ich’s nicht?
Somewhere, over the rainbow, way up high,
There’s a land that I heard of once in a lullaby.
Somewhere, over the rainbow, skies are blue,
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?
Someday I’ll wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
That’s where you’ll find me.
Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why can’t I?
Ich hab geträumt von dir… *lächel* Und hier habe ich ein Bild von meinem Traum von dir gemalt – hier siehst du, was und wie unendlich viel du mir bedeutest!
Und wenn dir die Keks-Geschichte nicht gefällt, dann denk daran, es war nur ein Traum… ![]()
Von Herzen wünsche ich dir ein schönes Wochenende und sende dir liebe und sonnige Gedanken, Elisabeth ♥
Bild und Text von Edward Monkton