Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Stimme“
15. März 2014

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich dich einschlafen sehe,
würde ich dich besser zudecken und zu Gott beten,
er möge deine Seele beschützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich dich umarmen und küssen
und dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen “Ich liebe dich”,
anstatt davon auszugehen, dass du weißt,
dass ich dich liebe…

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann…

Es gibt sicherlich immer ein “morgen”,
um einen Irrtum zu begehen.
Und wir erhalten immer eine zweite Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.


Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen “Ich liebe dich”.
Und es gibt sicher eine weitere Chance,
um zu sagen: “Kann ich etwas für dich tun?”

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich dir sagen, wie sehr ich dich liebe.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:
Das “Morgen” ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein,
die du hast, um deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn du auf morgen wartest…
wieso tust du’s nicht heute?
Falls das “Morgen” niemals kommt,
wirst du bestimmt bereuen,
dass du dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und dass du zu beschäftigt warst,
um jemandem etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr.
Sag’ ihnen, wie sehr du sie liebst
und dass du sie immer lieben wirst.

Nimm dir die Zeit zu sagen “Es tut mir leid”,
“Bitte, verzeih’ mir”, “Danke” oder “Ist in Ordnung”.
Und wenn es kein “Morgen” gibt,
musst du den heutigen Tag nicht bereuen…


Dr. H. Solomon ~ im Gedenken an die Opfer des 11. September 2001

Leben, als ob es kein Morgen gäbe… im Hier und Jetzt… genießen, loslassen, lieben, von Herzen geben, vergeben, tanzen, singen und lachen, auch über sich selbst. Vor allem über sich selbst Icon Wink in

Wir lernen es von den Kindern und von den Tieren. Sie sind so intensiv da, dass ihre Präsenz mein Herz immer wieder rüttelt und schüttelt, sodass es aufwacht, wach bleibt und lebt und liebt…

Leben, als ob es kein Morgen gäbe… Ich bin von ganzem Herzen dankbar für diesen Tag, für all die Geschenke auf meinem Weg und für meinen noch kleinen, doch schon sehr großen, (Herz er-)wärmenden Sonnenschein, der heute seinen 2. Geburtstag feiert ♥ Eine Ode an das Leben… in jedem Augenblick…

Lebensfreude in

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15. Oktober 2013

Jeder hat im Leben seine eigene spezifische Mission oder Berufung… Weder ist er in dieser zu ersetzen, noch lässt sich sein Leben wiederholen. Daher ist die Aufgabe eines jeden so einzigartig wie seine spezifische Möglichkeit, sie zu erfüllen…

Letzten Endes sollte der Mensch nicht fragen, was der Sinn seines Lebens ist, sondern erkennen, dass er es ist, der gefragt ist.

Jeder wird, in einem Wort, vom Leben befragt;
und er kann nur dadurch antworten,

dass er für sein eigenes Leben antwortet;
auf das Leben kann er nur dadurch antworten,
dass er verantwortlich ist.

Viktor Frankl

Eine kleine Forsetzung vom vergangenen Monat… Unsere Aufgabe, unsere Bestimmung, unsere Mission. Unsere Einzigartigkeit. Du bist gefragt! Jeder einzelne ist gefragt. Jeder von uns ist so wunder-voll und einzigartig und nicht vergleichbar mit irgendjemand anderem.

Welche nun unsere Bestimmung ist, kristallisiert sich im Laufe unseres Lebens heraus. Früher oder später. Wenn wir der Stimme unseres Herzens folgen und nicht der Stimme von anderen. Wenn wir tun, was wir von Herzen gerne tun und uns dieser Tätigkeit hingeben wie dem Leben selbst.

Wir können unser bisheriges Leben weder zurückspulen, noch ungeschehen machen. Aber wir können das Beste aus dem machen, was ist. Und wir können beginnen, in uns hineinzulauschen. Die Verantwortung zu übernehmen ist nicht leicht, wie es anfangs scheint. Aber es macht auf Dauer vieles viel leichter. Und viel besser *lächel*

Neunzehn Monate! Die kleine Dame plaudert fröhlich vor sich hin und folgt jetzt noch ganz leicht ihrem Weg und tut, was ihr Freude macht. Ich hoffe, das bleibt ihr… das will ich unterstützen, so gut ich kann…

Hand Kind Einzigartigkeit in

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15. Januar 2013

“Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?”, fragte ein Eichhörnchen eine Taube.

“Nicht mehr als nichts”, lautete die Antwort der Taube.

“Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte erzählen”, sagte das Eichhörnchen:

“Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam und leise anfing zu schneien. Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen, die vor mir auf die Tannennadeln des Zweiges fielen. Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke auf den Zweig fiel. Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig brach ab.”

Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der Bäume.

Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst: “Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben wirklich nur noch die eine Stimme eines Einzelnen, um etwas zu bewirken.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jeder von uns kann dieser eine sein, dessen Stimme im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht fällt. Jeder von uns IST dieser eine, auf den es ankommt! Denn jeder einzelne ist wichtig und Teil dieses großen Ganzen. Das wird mir immer klarer. Das spüre ich… nicht nur, wenn ich gen Himmel blicke oder von der Gloriette in Schönbrunn oder vom Wilhelminenberg oder von der Perchtoldsdorfer Heide auf Wien, meine schöne Heimatstadt.

Wie gut, dass ich das jetzt wieder öfter gemacht habe, diese erhöhten Orte aufgesucht, um Weite zu sehen, zu fühlen und zu schnuppern. Um zu sehen, wie weit der Horizont ist und dass er noch viel weiter ist. Und um zu sehen, dass es ganz leicht ist, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Danke dafür. Danke, dass ich eine Ahnung bekomme davon und dass mir das Berge gibt und dass ich es weitergeben darf ♥

Schneeflocke1 in

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15. Oktober 2012

Er stand am Rand. Zehn Meter unter ihm die gleißende Wasseroberfläche. Er hatte Angst, nackte Angst. Hinter sich hörte er die Stimme des Trainers: “Spring!”

Leute starrten nach oben. Er musste springen, damit sie ihre Sensation bekamen. Er fühlte, dass er es nicht schaffen würde. Er war noch nicht soweit. Aber er musste beweisen, dass er ein Mann war. Lieber tot sein, als sich vor diesen Gesichtern zu blamieren. Er blickte nach unten. Warum lächelte niemand? Lauter gespannte Ovale mit harten Augen. Er forschte in seinem Gewissen. Wenn er sprang, war irgendetwas damit erreicht? Tat er damit etwas Falsches? Etwas Richtiges? Er wusste, was er tun sollte, warum sträubte er sich dagegen? Aber war das Springen heldenhaft, hatte es einen Sinn? Ein Schritt nur! Sein Fuß schob sich langsam vor. Dann ging ein Ruck durch seine Gestalt. Er richtet sich auf und drehte sich um. Ganz bewusst. Seine Unsicherheit war von ihm gewichen, der Druck, der auf ihm lastete, verschwand. Langsam kletterte er die Leiter herab und schritt durch die starre Gruppe.

Zum ersten Mal in seinem Leben trug er den Kopf hoch. Er begegnete den Blicken der anderen mit kühler Gelassenheit. Keiner sprach ein Wort oder lachte gar. Er fühlte sich so stark, als hätte er gerade die wichtigste Prüfung in seinem Leben bestanden. Er spürte so etwas wie Achtung vor sich selbst. Eines Tages würde er springen, das wusste er plötzlich.

Annette Rauert

Liebe Haende in

Was für ein wunder-voller Tag gestern war! *lächel*Alles zu seiner Zeit, das spüren wir, tief in uns, wenn wir in uns hineinlauschen. Und ich wünsche jedem einzelnen, auf die Stimme seines Herzens zu hören und ihr zu folgen!

Wir haben ein Fest gefeiert ~ ja, wir haben auch mit dem Sprung mitgezittert, gebangt und erleichtert aufgeatmet. Jeder ist für sich selbst verantwortlich… Und wir haben gesehen, wie die Zeit vergeht und wir haben sie für ein paar Momente anhalten können, in die lächelnden Augen des Täuflings blickend… ♥

Endlich… ist die Zeit gekommen, und in unserer Mitte war dieses Strahlen, dieses Licht, das wir weitertragen…

Bergkirche Rodaun in

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7. März 2012

Denn man kann sich den Gefühlen der anderen Person erst dann öffnen, wenn man sich den eigenen Gefühlen geöffnet hat, indem man sie erlebt, würdigt und annimmt. Dann ist man auch viel besser in der Lage, zu beurteilen, ob es angemessen ist, dem anderen zu sagen, dass man sich über ihn geärgert hat.

Vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Wut, die er in einem ausgelöst hat, nur mit einem selber zu tun hat und nicht mit ihm, und verspürt kein Bedürfnis nach einer Aussprache. Oder aber man fühlt, dass man sich etwas vom Herzen reden muss.

In diesem Fall wird man nun in der Lage sein, aus der Wahrnehmung seines Herzens heraus die richtigen Worte zu finden, Worte, die für den anderen eine Information sind, mit der er etwas anfangen kann, da sie ihn nicht angreifen oder herabwürdigen.

Safi Nidiaye

Manchmal ist es besser, zu denken, bevor man spricht, wenn man mit Worten nur verletzt… Manchmal ist es besser, innezuhalten und die Worte, die man denkt und sagen will, zu filtern… Manchmal ist es besser, sich darauf zu besinnen, warum ich etwas sagen will und was das mit mir selbst zu tun hat…

Der beste Filter ist das Herz, das wahrnimmt, was ist… Hörst du auf dein Herz und folgst du der Stimme deines Herzens, bist du ganz bei dir, spürst, was Gefühle mit dir machen, und du kommunizierst einfach anders, besser, liebevoller und wertschätzender… ♥

Worte Von Herzen in

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24. November 2011

Ich kenne nichts Ermutigenderes als die unbestreitbare Fähigkeit des Menschen, sein Leben durch bewusstes Streben erhöhen zu können… Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Träume voranschreitet und sich bemüht, das Leben zu verwirklichen, das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt.

aus: “Walden” von Henry David Thoreau

Der erste Schritt ist schon, sich eine Vorstellung davon zu machen und zu visualisieren, was man sich wünscht. Auf den ersten Schritt folgt der zweite Schritt: Dran bleiben und ins Tun kommen! Vieles geschieht unbewusst, sehr vieles… einiges davon können wir jedoch beeinflussen, indem wir es uns bewusst machen.

Und: Nicht alles ist angenehm, was nun für uns zu tun ist… Wir müssen raus, unsere Komfortzone verlassen, neue Wege einschlagen, die unbetreten sind. Und wir wissen nicht, was uns erwartet, was auf uns zukommt. Wir folgen nur der Stimme unseres Herzens, die uns führt. Sicher, durch jeden Gedankendschungel. Wenn wir bereit sind…

Schritt für Schritt… gehen wir das Risiko ein, dass alles noch schöner und besser werden darf… *lächel* Bist du bereit? Ich bin es… ich bin auf dem Weg… ♥

Traum Verwirklichen in

Bildquelle

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6. Oktober 2011

Als ich 17 war, las ich irgendwo ein Zitat, das ungefähr so lautete: “Lebt man jeden Tag, als wär’s der letzte, liegt man eines Tages damit richtig.” Das ist hängen geblieben. Seitdem frage ich jeden Morgen mein Spiegelbild: “Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gern das tun, was ich heute tun werde?” Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander Nein lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss.

Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist mein wichtigstes Hilfsmittel, um weitreichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von außen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt. Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.

Steve Jobs (1955 – 05.10.2011)

Steve-jobs in

Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen!!!! In seiner Rede zur Abschlussfeier der Stanford University im Juni 2005, spricht Steve Jobs aus dem Herzen und berührt Herzen. Leben wir das, was wir lieben, und lieben wir das, was wir leben. Das ist die Weisheit und das Geheimnis des Lebens. Wer es für sich entdeckt, erlebt ein Erwachen, ein neugeboren-Werden…

Und tief in uns steckt alles drin, wie in den Kernen eines Apfels ~ der ganze Baum mitsamt unzähligen Früchten! Bringen wir die Fähigkeiten und Ressourcen in uns zum Wachsen und zum Blühen, und ernten wir die Früchte, wenn die Zeit der Ernte begonnen hat! Vertrauen wir der Stimme unseres Herzens, auch wenn eine Idee noch so simpel klingt und scheint… genau darin liegt die Kraft!

Sich den (eigenen) Tod vor Augen zu halten, ist heilsam… eine Schule des Lebens… alles wird nichtig, nur das, was wirklich zählt, bleibt…  Glaube an dich, JETZT ~ ich tu´ es auch! Danke…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Steve-jobs-apple in

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6. Juni 2011

Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…

Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…

Von Herzen, Elisabeth ♥

Muttertag Herz Dank in

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4. März 2011

Es ist
dieses Vibrieren
in mir
das im ganzen Körper
kribbelt und
nach Wegen sucht
nach außen
zu treten.
Ich steh´ gerade
Schultern zurück
Kinn nach oben
atmen
ein und aus
fließend
sodass
sich die Bauchdecke
hebt und senkt
einatmen
und fließen lassen
und spüren
wie die Töne
ganz von alleine
da sind
in mir
spüren
wie die Töne
ganz von alleine
fließen
ganz leicht
und staunen darüber
dass das
meine Töne sind
meine Stimme
die dazu imstande ist
meinen Körper
so zum Schwingen
und zum Klingen
zu bringen.

E.O.

Als Kind wollte ich einmal Opernsängerin werden. Zu meiner Mama sagte ich damals: “Und wenn ich Opernsängerin bin und die Arien der Königin der Nacht singe, dann bekommst du immer einen Platz in der ersten Reihe!” Nun, wer weiß, was noch alles kommen mag *lächel* obwohl ich eben erst mit klassischem Gesangsunterricht begonnen habe…

Denn es liegt mir seit jeher am Herzen, das “Ave Maria” sowohl von Schubert als auch von Bach vollkommen zu singen. Es ist nie zu spät *lächel* und wer weiß schon, was noch alles für uns bereit ist… wenn wir bereit sind…

Das Gefühl ist wunder-voll… ich werde getragen… ich trage… mich selbst… ich bin mein Instrument… mein Körper ist mein Instrument, das meinem Innersten Ausdruck zu verleihen vermag… mich spüren…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Metropolitan-opera-house in
Bildquelle

Wpsf-img in
3. Februar 2011

Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…

…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?

Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?

Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!”  ”Das hast du dir nicht verdient!”

So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”

Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.

auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist Icon Smile in

Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz Wolken Valentine in

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Das ist zauberwort
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