Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Stimme“
24. November 2011

Ich kenne nichts Ermutigenderes als die unbestreitbare Fähigkeit des Menschen, sein Leben durch bewusstes Streben erhöhen zu können… Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Träume voranschreitet und sich bemüht, das Leben zu verwirklichen, das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt.

aus: “Walden” von Henry David Thoreau

Der erste Schritt ist schon, sich eine Vorstellung davon zu machen und zu visualisieren, was man sich wünscht. Auf den ersten Schritt folgt der zweite Schritt: Dran bleiben und ins Tun kommen! Vieles geschieht unbewusst, sehr vieles… einiges davon können wir jedoch beeinflussen, indem wir es uns bewusst machen.

Und: Nicht alles ist angenehm, was nun für uns zu tun ist… Wir müssen raus, unsere Komfortzone verlassen, neue Wege einschlagen, die unbetreten sind. Und wir wissen nicht, was uns erwartet, was auf uns zukommt. Wir folgen nur der Stimme unseres Herzens, die uns führt. Sicher, durch jeden Gedankendschungel. Wenn wir bereit sind…

Schritt für Schritt… gehen wir das Risiko ein, dass alles noch schöner und besser werden darf… *lächel* Bist du bereit? Ich bin es… ich bin auf dem Weg… ♥

Traum Verwirklichen in

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6. Oktober 2011

Als ich 17 war, las ich irgendwo ein Zitat, das ungefähr so lautete: “Lebt man jeden Tag, als wär’s der letzte, liegt man eines Tages damit richtig.” Das ist hängen geblieben. Seitdem frage ich jeden Morgen mein Spiegelbild: “Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gern das tun, was ich heute tun werde?” Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander Nein lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss.

Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist mein wichtigstes Hilfsmittel, um weitreichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von außen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt. Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.

Steve Jobs (1955 – 05.10.2011)

Steve-jobs in

Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen!!!! In seiner Rede zur Abschlussfeier der Stanford University im Juni 2005, spricht Steve Jobs aus dem Herzen und berührt Herzen. Leben wir das, was wir lieben, und lieben wir das, was wir leben. Das ist die Weisheit und das Geheimnis des Lebens. Wer es für sich entdeckt, erlebt ein Erwachen, ein neugeboren-Werden…

Und tief in uns steckt alles drin, wie in den Kernen eines Apfels ~ der ganze Baum mitsamt unzähligen Früchten! Bringen wir die Fähigkeiten und Ressourcen in uns zum Wachsen und zum Blühen, und ernten wir die Früchte, wenn die Zeit der Ernte begonnen hat! Vertrauen wir der Stimme unseres Herzens, auch wenn eine Idee noch so simpel klingt und scheint… genau darin liegt die Kraft!

Sich den (eigenen) Tod vor Augen zu halten, ist heilsam… eine Schule des Lebens… alles wird nichtig, nur das, was wirklich zählt, bleibt…  Glaube an dich, JETZT ~ ich tu´ es auch! Danke…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Steve-jobs-apple in

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6. Juni 2011

Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…

Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…

Von Herzen, Elisabeth ♥

Muttertag Herz Dank in

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4. März 2011

Es ist
dieses Vibrieren
in mir
das im ganzen Körper
kribbelt und
nach Wegen sucht
nach außen
zu treten.
Ich steh´ gerade
Schultern zurück
Kinn nach oben
atmen
ein und aus
fließend
sodass
sich die Bauchdecke
hebt und senkt
einatmen
und fließen lassen
und spüren
wie die Töne
ganz von alleine
da sind
in mir
spüren
wie die Töne
ganz von alleine
fließen
ganz leicht
und staunen darüber
dass das
meine Töne sind
meine Stimme
die dazu imstande ist
meinen Körper
so zum Schwingen
und zum Klingen
zu bringen.

E.O.

Als Kind wollte ich einmal Opernsängerin werden. Zu meiner Mama sagte ich damals: “Und wenn ich Opernsängerin bin und die Arien der Königin der Nacht singe, dann bekommst du immer einen Platz in der ersten Reihe!” Nun, wer weiß, was noch alles kommen mag *lächel* obwohl ich eben erst mit klassischem Gesangsunterricht begonnen habe…

Denn es liegt mir seit jeher am Herzen, das “Ave Maria” sowohl von Schubert als auch von Bach vollkommen zu singen. Es ist nie zu spät *lächel* und wer weiß schon, was noch alles für uns bereit ist… wenn wir bereit sind…

Das Gefühl ist wunder-voll… ich werde getragen… ich trage… mich selbst… ich bin mein Instrument… mein Körper ist mein Instrument, das meinem Innersten Ausdruck zu verleihen vermag… mich spüren…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Metropolitan-opera-house in
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3. Februar 2011

Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…

…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?

Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?

Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!”  ”Das hast du dir nicht verdient!”

So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”

Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.

auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist Icon Smile in

Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz Wolken Valentine in

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29. Januar 2011

Ich habe heute “nur” ein Gedicht für dich – dieses kommt dafür von Herzen und wird von mir persönlich an dich ausgesprochen Icon Smile in
Liebe Vorfrühlingsgrüße, Elisabeth ♥

Eine Rose für dich – Gedicht von Elisabeth Ornauer 
MP3 Audioformat, 763 KB, 00:48 Minuten

Rosenknospe in

Eine Rose beginnt zu blühenEine Rosenknospe
erwacht im tiefsten Winter
aus ihrem Traum.
Sie reckt sich
und streckt sich
und malt sich
in allen Farben
den Frühling aus.
Und als die Sonne
Monate später
ihr Herz erwärmt,
entfaltet sie ihre
Blütenblätter,
eines nach dem anderen,
zart und lieblich.
Es hat sich gelohnt
zu warten.
Eine Rosenblüte
von atemberaubender Schönheit
von atemberaubendem Duft
lockt Bienen an und Schmetterlinge
und wartet voll Demut darauf,
von dir entdeckt zu werden
und dein Herz mit Freude zu erfüllen.
Geh nicht vorüber,
sie blühet nur für DICH!



Mit herzlichem DANK an Jürgen, der mich zu der Aufnahme und zu mehr (lass dich überraschen!) motiviert hat – im Rahmen seines wunderbaren, kostenlosen 7-Wochen-Kurses “3L-Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl“, zu dem du dich hier gleich anmelden kannst!

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18. Januar 2011

Und wenn sich dann
viele verschiedene Wege vor dir auftun,
und du nicht weißt,
welchen du einschlagen sollst,
dann überlasse es nicht dem Zufall,
sondern setz dich hin und warte.
Atme so tief und vertrauensvoll,
wie du an dem Tag geatmet hast,
als du auf die Welt kamst,
lass dich von nichts ablenken,
warte, warte noch ein wenig.
Lausche still und schweigend auf dein Herz.
Und wenn es dann zu dir spricht,
steh auf und geh,
geh, wohin dein Herz dich trägt.

Susanna Tamaro

Alles, was ich wissen muss, liegt in mir, alles. Manchmal braucht es einfach Zeit und den richtigen Zeitpunkt, und dann führt mich die Stimme meines Herzens genau da hin, wo es für mich gut ist. Es ist nicht leicht, geduldig zu sein. Aber erst wenn ich loslasse und vertraue, erreiche ich das Gewünschte… denn es ist ja schon da, nur sehe ich es vor lauter Herumlaufen und Suchen nicht gleich…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Rosalie-verliebt2 in
Rosalie gemalt von Jutta Bücker

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3. September 2010

Das Wichtigste, um voranzukommen, ist die Fähigkeit, die Wahrheit des eigenen Lebens zu suchen. Und zwar auf jede Weise. Du musst wahrhaftig zu dir selbst sein.
Du kannst einem Beruf nachgehen, weil deine Eltern sagen, das sei für dich das Beste;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, damit eine Menge Geld zu verdienen;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, dadurch große Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nichts von alledem wird dir guttun, solange du nicht wahrhaftig zu dir selbst bist! Diese Wahrhaftigkeit kommt aus deinem natürlichen Instinkt. Er sagt dir bei allem, was du tust, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.

Oprah Winfrey

Ich gehe in die Stille… ich lausche in mein Innerstes hinein… tief in mir, in meiner Mitte… Wie fühlt es sich an? Wenn es sich gut anfühlt, dann gebe ich dem nach und folge der Stimme meines Herzens, meiner Intuition. Wenn es sich schlecht anfühlt, gehe ich einen anderen Weg. Ich bleibe mir selbst treu…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Farn in

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28. Juni 2010

Voriges Jahr habe ich hier an mein inneres Kind, an die 4-jährige Elisabeth einen Brief geschrieben. Damals hat die 4-jährige Elisabeth in mir auch an mich geschrieben, an die große, erwachsene Elisabeth … Lies selbst…

Hallo, du große Elisabeth, du!
Hallo, du – kannst du mich hören? Kannst du mich wahrnehmen? Bist du da? Für mich? Wie ist das, wenn man “erwachsen” ist? Ist man da so, wie du? Macht man da eine Arbeit, die einen nicht besonders freut, weil man schlecht behandelt wird, weil man ausgenutzt wird? Lacht man da so wenig? Spielt man da gar nicht mehr?

Hallo? Ist da jemand? All die Jahre war ich da, immer, an deiner Seite, aber du hast mich nicht gesehen, nicht gehört. Dabei habe ich manchmal so laut geweint und vor Angst und Kummer geschrien, dass ich dachte, du würdest mich gleich in den Arm nehmen – aber es geschah… NICHTS, da konnte ich noch so viel weinen und aufstampfen.

DU hast zugelassen, dass MIR Schmerzen zugefügt werden!!! Du glaubst, du bist jetzt erwachsen? Du willst eigene Kinder haben? Du hast dich doch nicht mal um MICH gekümmert – du hast mich ver-kümmern und weinen lassen…

Schau, meine Hände sind soooo klein – aber ich habe so viel zu geben! Ich wollte gerne bei dir sein und mit dir spielen und lachen und malen und musizieren und Eislaufen und Schifahren und dir zeigen, wie bunt die Welt ist!

Erst in letzter Zeit hast du mich wahrgenommen – in DEINEM Trotz war ich dir ganz nahe und habe um Aufmerksamkeit gebettelt…

Komm, reich mir deine Hand und nimm mit mit auf deinem Weg! Ich bin immer da, aber in dem dunklen Eck gefällt es mir nicht, und mir gefällt es nicht, nie auf Urlaub zu fahren und so selten Spaß zu haben! Lass dir doch von mir meine Welt zeigen! Du wirst sehen, da ist es nie langweilig,
und du wirst nicht wieder so traurig und verzweifelt und einsam sein, weil ICH einen Weg weiß, der dich wieder zur Sonne führt, die dein Herz wärmt – und lass mich, bitte, bitte, zu dir kuscheln!

Wenn du einsam bist, hast du nie daran gedacht, dass ICH auch einsam bin, hast du nie daran gedacht, dass ICH auch jemanden brauche, der mich hält und tröstet, dass ich da bin, dass ich etwas fühle…

Wenn du mich also zu dir kuscheln lässt, sind wir beide nie wieder einsam oder alleine, weil wir doch UNS, weil wir einander haben! Komm jetzt endlich her zu mir, schau mir in die Augen und hab mich lieb! Ist das so schwierig? Ich bin doch ein Kind, mich MUSS man lieb haben, und ich gehöre zu DIR!!!

Ich hab dich doch auch lieb, wenn ich dich auch sehr vermisst habe in all den Jahren… Komm her, bitte, bitte, komm her zu mir, ich kann nicht so schnell laufen… Ich bin doch da, ganz nah…

Ich hab dich lieb!
Dein kleines Mauserl, das immer bei dir ist!

Viel Zeit ist seit diesen Zeilen vergangen… Dann schrieb die Kleine an die Große im Dezember vergangenen Jahres noch diese Zeilen. Und die beiden haben nicht nur zusammen gefunden, sondern sind dicke Freundinnen geworden, die zusammen durch dick und dünn gehen. Und seitdem geht es der “großen” Elisabeth besser und besser – sie ist unabhängig und frei und selbstständig… *lächel*
Ich wünsche dir, dass du die Stimme deines inneren Kindes hörst und dich von dem Kind in dir geliebt weißt – von Herzen, Elisabeth ♥

Grosser-und-kleiner-baer in

Bild aus dem Buch “Gute Nacht, kleiner Bär” von Martin Waddel und Barbara Firth

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20. April 2010

Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen.
Wenn ihr ihnen von einem neuen Freund erzählt,
befragen sie euch nie über das Wesentliche.
Sie fragen euch nie: Wie ist der Klang seiner Stimme?
Welche Spiele liebt er am meisten? Sammelt er Schmetterlinge?
Sie fragen euch. Wie alt ist er? Wie viel Brüder hat er?
Wie viel wiegt er? Wie viel verdient sein Vater?

Dann erst glauben sie ihn zu kennen.

aus: “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry

Was ist DIR wirklich wichtig? Was macht für DICH einen Menschen aus? Was macht für DICH einen anderen Menschen interessant? Sind es wirklich nur die Zahlen? Oder ist es der bunte Kern, der strahlt und leuchtet, mit dem sich so viel Schönes entdecken und gemeinsam genießen lässt… die wilden Orchideen im Wald und auf der Wiese etwa… die Bergwelt… die Vielfalt der Pflanzen… das Laufen durch den Wald… das Schwimmen im Meer… DAS ist wirklich wichtig für mich… und so viel mehr…
Von Herzen, Elisabeth ♥

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
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