Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Stärke“
17. Januar 2012

Möge dein Arm nicht erlahmen,
wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden,
wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen,
wenn du von diesem Gang zurückkehrst.

Irischer Segen

Stark wie ein Felsen in der Brandung, bist du… und doch… bereit zu Vergebung und Versöhnung… stark genug, die Schritte zu gehen, die notwendig sind, unter welchen Umständen auch immer… stark genug, die Hand zu reichen, auch wenn sie oftmals geschlagen und zurückgewiesen wurde… stark genug…

Stark genug, die Flügel auszubreiten und zu fliegen… diese Stärke wurde dir gegeben zum Lohn und hilft dir, dich über (Gedanken-)Grenzen hinwegzusetzen und wieder sanft zu landen… ♥

Stark Wie Ein Felsen in

Foto: Edyta

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5. Januar 2012

Einfach wieder einmal
“Danke!” sagen,
danach ist mir gerade,
nicht nur zu Jahresende,
sondern auch zum Jahresbeginn.
Nicht nur abends
vor dem Zubettgehen,
sondern auch morgens
vor dem Aufstehen.
Einfach so.
Weil da so viel ist,
wofür ich dankbar bin,
trotzdem.

Ich danke
für alle Zurechtweisungen,

so weiß ich wieder,
was ich stärken möchte und wo meine Stärken liegen.

Ich danke
für alles, was mir Angst gemacht hat,
das hat mir meine tiefsten Ängste gezeigt
und den Mut in mir wieder geweckt,
mich meinen Ängsten zu stellen
.

Ich danke
dafür, dass meine Seele aufgewühlt wurde,
jetzt sehe ich wieder, dass ich Frieden nur in mir finde.

Ich danke
dafür, dass ich auf die Straße gesetzt wurde,
jetzt weiß ich wieder, wo ich wirklich zu Hause bin.


Elisabeth Ornauer

So viele Geschenke… und noch viel mehr… Ich werde nun tatsächlich beginnen, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben. Und eines Tages wird es etwas geben… noch ein Geschenk… aber ich möchte noch nicht zu viel verraten… *lächel* und genieße die Wärme der Dankbarkeit, die sich wohlig fließend in mir ausbreitet ♥

Danke Sagen in

Foto: Elisabeth Ornauer

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12. Oktober 2011

Lass mich nicht bitten um den Schutz vor Gefahren, sondern um den Mut, ihnen die Stirn zu bieten.
Lass mich nicht bitten um die Stillung meines Schmerzes, sondern um die Herzenskraft, ihn zu bezwingen.
Lass mich nicht ausschauen nach Verbündeten auf dem Schlachtfeld des Lebens, sondern nach meiner eigenen Stärke.
Lass mich nicht in zitternder Furcht nach Erlösung lechzen, sondern nach Geduld, meine Freiheit zu gewinnen.

Rabindranath Tagore

Das, was in meinem Leben ist, nehme ich an. Und ich bitte um Mut, Kraft und Geduld, all das gut zu meistern. Nicht ausweichend, nicht umgehend, sondern mitten hinein, voll das Leben auskostend, ausschöpfend. Auf die Wortwahl achtend, die mich zum Opfer oder zur Muse macht.

Ich kann keine Gefahr aus der Welt schaffen, auch wenn ich mir gedanklich meine Welt selbst erschaffe. Manchmal erschaffe ich damit auch Gefahren. Aber ich kann Wege und Mittel finden, diesen anders zu begegnen, mit Leichtigkeit und Mut oder mit Humor und liebevoller Geduld.

Alles gelingt, wenn ich annehme, was zu  mir gehört und was mir begegnet…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Welle Surfen in

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29. Juni 2011

Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:

Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.

Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“

Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.


Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.

Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.

Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.

Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!

Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.

Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schule Der Tiere Gerechte Auslese1 in
Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!

” Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Wpsf-img in
9. Februar 2011

Hab keine Angst,
sagte der Anfang,
ich bin der Anfang
und da ist immer alles neu und ungewohnt.
Das bringt eine gewisse Unsicherheit mit sich,
aber ich bringe auch die Freude,
die Freude an Neuem,
und ich erinnere dich daran,
wie groß die Freude ist,
wenn das Neue
sich verwandelt
in Geliebtes
und Platz findet
in deinem Herzen.
Und dann fühlst du
auch wieder
die Sicherheit
und die Stärke
in dir,
mit jedem Herzschlag.
Sagte der Anfang.
Und er wurde freudig empfangen.

E.O.

Es ist nie zu spät anzufangen – aber der beste Moment, um anzufangen, ist immer JETZT… *lächel* Trau dich, und trau es dir zu! Gehe das Risiko ein, du kannst nur gewinnen – wenn nicht das Erhoffte, dann eine weitere Lernerfahrung. Und im besten Fall kann es besser und sogar bestens werden. Es bleibt die Frage, ob du das wirklich willst… Viel Mut und Freude!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schneegloeckchen2 in
Bildquelle

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16. Dezember 2010

Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht, um aufzugeben.

Augustinus Aurelius

Ja, weite Strecken bin ich bereits gegangen, manchmal sogar gelaufen, steil hinauf und wieder hinab… Ich habe gelernt, den Weg zu genießen, mit all seinen Steinen und und auch mit den Blumen am Wegesrand… Ich habe gelernt, Atem zu schöpfen, im Augenblick zu leben und mich an allem zu erfreuen, was da ist, und dafür dankbar zu sein… Ich habe gelernt, zu verweilen und mich zu stärken, bevor es weitergeht… frohen Mutes…
Halte durch und stärke auch du dich – von Herzen, Elisabeth ♥

Lebensweg in
Foto: Tambako the Jaguar

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25. September 2010

Liebe ist der Entschluss,
das Ganze eines Menschen zu bejahen,
die Einzelheiten mögen sein,
wie sie wollen.

Otto Flake

Das Ganze sehen… den ganzen Menschen sehen… sehen, was ist… und sehen, was sein könnte… bejahen, was ist… und bejahen und fördern, was sein könnte… das ist Liebe… auch spüren, welche Stärken und Ressourcen im anderen schlummern, das Gute stärken und hervorheben und betonen… dann kommt viel Gutes zurück…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥

Rosalie-und-trueffel-apfelbaum in
Bild “Trüffel und Rosalie” von Jutta Bücker

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31. Juli 2010

Ein Mäuschen lief über einen schlafenden Löwen. Der Löwe erwachte und ergriff es mit seinen gewaltigen Tatzen.
“Verzeihe mir”, flehte das Mäuschen, “meine Unvorsichtigkeit, und schenke mir mein Leben, ich will dir ewig dafür dankbar sein. Ich habe dich nicht stören wollen.”
Großmütig schenkte er ihr die Freiheit und sagte lächelnd zu sich, wie will wohl ein Mäuschen einem Löwen dankbar sein.
Kurze Zeit darauf hörte das Mäuschen in seinem Loche das fürchterliche Gebrüll eines Löwen, lief neugierig da hin, von wo der Schall kam, und fand ihren Wohltäter in einem Netze gefangen. Sogleich eilte es herzu und zernagte einige Knoten des Netzes, sodass der Löwe mit seinen Tatzen das übrige zerreißen konnte. So vergalt das Mäuschen die ihm erwiesene Großmut.

Selbst unbedeutende Menschen können bisweilen Wohltaten mit Wucher vergelten, darum behandle auch den Geringsten nicht übermütig.

Aesop

Unterschätze niemals dein Gegenüber… jeder Mensch hat seine ganz eigenen Stärken… finde sie und stärke sie weiter… Wir wissen nicht, wie stark wir wirklich sind – aber wir SIND es, da liegt Wunderbares in uns verborgen. Und unsere Stärke hängt weder von unserer Muskelkraft, noch von unserer Erscheinung oder von unserer Intelligenz ab – sondern davon, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und dort genau die passende, richtige Fähigkeit einbringen zu können. Dann ist alles einfach… *lächel*
Fröhliche Herzensgrüße, Elisabeth ♥

Loewe-und-Maus4 in

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12. Juni 2010

Glauben ist,
zu wissen, dass jeder Tag ein neuer Anfang ist,
darauf zu vertrauen, dass Wunder geschehen können
und dass Träume wirklich wahr werden.

Glauben ist,
zu sehen, wie ein Engel unter den Wolken tanzt,
das Wunder eines Sternenhimmels zu erkennen
und die Weisheit vom Mann im Mond.

Glauben ist,
den Wert eines fühlenden Herzens zu erkennen,
die Unschuld in den Augen eines Kindes
und die Schönheit einer alternden Hand, durch die wir
gelernt haben zu lieben.

Glauben ist,
die Stärke zu finden
und den Mut, der in uns liegt, wenn es Zeit ist,
die Stücke aufzuheben und wieder neu anzufangen.

Glauben ist,
zu wissen, dass wir nicht alleine sind,
dass das Leben ein Geschenk ist
und es an uns ist, es zu schätzen.

Glauben ist,
zu wissen, dass es wundervolle Überraschungen gibt,
die nur darauf warten zu geschehen
und all unsere Hoffnungen und Träume erreichen.

Wenn wir nur glauben!

unbekannt

All diese wunderschönen, einfachen Gedanken sind tausendfach bereits gedacht, beschrieben, erwähnt worden, und ich führe sie hier ein Mal mehr an, um dich – und auch mich selbst – daran zu erinnern, was IST und was sein könnte, wenn wir unseren Glauben stärken und in uns selbst und das Leben vertrauen.
Ich glaube an dich - von Herzen, Elisabeth ♥

Glauben in

Bild: DanisArt

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16. Mai 2010

Die Menschen drängen sich zum Lichte,
nicht um besser zu sehen,
sondern um besser zu glänzen.

Friedrich Nietzsche

Daher sei DU selbst das Licht! *lächel* Und wisse dies: Es wird immer wieder Menschen geben, die in deinem Licht glänzen wollen. Lass sie, dieser Glanz vergeht bald und verblasst, und was bleibt, ist ein schwacher Schein… Denn die Stärke des Lichtes ist IN DIR! Und leuchtet weiter und weiter…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Sonnenuntergang in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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