Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Sprung“
15. Oktober 2012

Er stand am Rand. Zehn Meter unter ihm die gleißende Wasseroberfläche. Er hatte Angst, nackte Angst. Hinter sich hörte er die Stimme des Trainers: “Spring!”

Leute starrten nach oben. Er musste springen, damit sie ihre Sensation bekamen. Er fühlte, dass er es nicht schaffen würde. Er war noch nicht soweit. Aber er musste beweisen, dass er ein Mann war. Lieber tot sein, als sich vor diesen Gesichtern zu blamieren. Er blickte nach unten. Warum lächelte niemand? Lauter gespannte Ovale mit harten Augen. Er forschte in seinem Gewissen. Wenn er sprang, war irgendetwas damit erreicht? Tat er damit etwas Falsches? Etwas Richtiges? Er wusste, was er tun sollte, warum sträubte er sich dagegen? Aber war das Springen heldenhaft, hatte es einen Sinn? Ein Schritt nur! Sein Fuß schob sich langsam vor. Dann ging ein Ruck durch seine Gestalt. Er richtet sich auf und drehte sich um. Ganz bewusst. Seine Unsicherheit war von ihm gewichen, der Druck, der auf ihm lastete, verschwand. Langsam kletterte er die Leiter herab und schritt durch die starre Gruppe.

Zum ersten Mal in seinem Leben trug er den Kopf hoch. Er begegnete den Blicken der anderen mit kühler Gelassenheit. Keiner sprach ein Wort oder lachte gar. Er fühlte sich so stark, als hätte er gerade die wichtigste Prüfung in seinem Leben bestanden. Er spürte so etwas wie Achtung vor sich selbst. Eines Tages würde er springen, das wusste er plötzlich.

Annette Rauert

Liebe Haende in

Was für ein wunder-voller Tag gestern war! *lächel*Alles zu seiner Zeit, das spüren wir, tief in uns, wenn wir in uns hineinlauschen. Und ich wünsche jedem einzelnen, auf die Stimme seines Herzens zu hören und ihr zu folgen!

Wir haben ein Fest gefeiert ~ ja, wir haben auch mit dem Sprung mitgezittert, gebangt und erleichtert aufgeatmet. Jeder ist für sich selbst verantwortlich… Und wir haben gesehen, wie die Zeit vergeht und wir haben sie für ein paar Momente anhalten können, in die lächelnden Augen des Täuflings blickend… ♥

Endlich… ist die Zeit gekommen, und in unserer Mitte war dieses Strahlen, dieses Licht, das wir weitertragen…

Bergkirche Rodaun in

Wpsf-img in
16. März 2010

(K)Eine Oster-Geschichte

Es waren einmal zwei Hasen. Während sie durch den Wald hüpften, merkten sie nicht, dass dort ein tiefes Loch gegraben worden war. So sprangen sie geradewegs mitten in die Falle. Das Loch war sehr, sehr tief – viel zu tief, als dass sie es hätten schaffen können, dort aus eigener Kraft herauszuspringen.
Inzwischen waren andere Hasen dazugekommen und riefen von oben: “Wie schrecklich! Das schafft ihr nie! Das hat keinen Sinn, die Grube ist viel zu tief! Ihr Armen!”
Der eine Hase war schnell entmutigt. Er sah tatsächlich keine Chance, es verließ ihn die Kraft und legte sich nieder, um zu sterben.
Der andere Hase hingegen sprang und sprang. Er gab nicht auf. Was auch immer die anderen oben riefen, er versuchte es weiter. Und tatsächlich wurden seine Sprünge höher und höher. Und dann schaffte er es mit einer letzten, gewaltigen Kraftanstrengung, aus dem Loch zu springen.
“Wie hast du das gemacht?” fragten die anderen.
Da zeigte sich, dass der Hase schwerhörig war und gedacht hatte, die anderen feuerten ihn an…

Deine innere Stimme, die Stimme deines Herzens, deine Intuition zeigt dir den Weg zum Licht. Höre auf sie, sie ist dir immer treu und meint es gut und ehrlich mit dir. Folge dem Ruf deines Herzens. Vertraue dir selbst und bewahre dir die Träume und Wünsche, die du in deinem Herzen trägst… Denn auch DU kannst es schaffen… 
Von Herzen, Elisabeth  ♥

Keinohrhase in
P.S.: Ja, ich habe jetzt wieder an den süßen Keinohrhasen denken müssen… *lächel* …der schafft es… ganz bestimmt…

Wpsf-img in
25. Februar 2009

Die Hoffnung, die das Risiko scheut, ist keine Hoffnung.
Hoffnung heißt:
An das Abenteuer der Liebe glauben,
Vertrauen zu den Menschen haben,
den Sprung ins Ungewisse tun
und sich ganz Gott überlassen.

Dom Hélder Câmara

Ich stehe am Abgrund… Gestern lag die Karte “Der Narr” vor mir… Der Narr, der wagt, der wie ein Kind neugierig ist, offen, angstfrei, sorglos… Bei Elisabeth habe ich gestern ebenfalls die Karte “Der Narr” entdeckt, bei ihr kannst du mehr darüber nachlesen… Es gibt keine Zufälle… Icon Smile in
Wer auch immer mich trägt, mich hält – da ist jemand, da ist etwas, das größer und stärker ist, als ich… wenn ich es nur wage… zu springen… Voller Liebe und Vertrauen…
Von ♥en, Elisabeth

Taube in

Wpsf-img in
4. November 2008

Man kann fast alles in kleinen, wohlüberlegten Schritten erreichen.
Aber manchmal braucht man den Mut,
einen großen Sprung zu wagen.
Einen Abgrund
überquert man nicht
mit zwei kleinen
Schritten.

David Lloyd George

Manchmal ist der Abgrund tief, sehr tief, der sich vor dir auftut… Da nützt dir keine Geduld der Welt, der Abgrund wird dadurch nicht weniger tief oder weniger weit…
Es nützen dir keine kleinen Schritte, die dich sonst weiter bringen als weit…
Da gilt es, allen Mut zusammen zu nehmen und einfach zu springen – mit den Gedanken im Kopf und im Herzen daran, was sein kann und wie es sein kann… Nimm die Gefühle wahr, die dich dann erwarten, nimm diese Gefühle der Liebe und der Freude und der Freiheit JETZT wahr – und spring!
Auf die Plätze, fertig, los!!!
Ich wünsche dir einen guten Sprung und allen Mut und alle der Kraft der Welt, die Liebe zu sehen und zu spüren!
-lichst Elisabeth

Katze Sprung in

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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