Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „spielen“
3. Februar 2010

Nimm dir Zeit zu arbeiten – das ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zu denken – das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit zu spielen – das ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zu lesen – das ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein – das ist der Weg zum Glück.
Nimm dir Zeit zu träumen – sie bewegt dein Gefährt zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden – das ist das Vorrecht der Götter.
Nimm dir Zeit, dich umzusehen – der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zu lachen – das ist die Musik der Seele.

Aus Irland

Nimm dir Zeit – du hast genug davon, jeden Tag ganze 24 Stunden. Wie nutzt du deine Zeit?  Wofür nutzt du deine Zeit? Was ist dir wirklich wichtig in deinem Leben? Du selbst bist verantwortlich für deine Zeit, und kannst bestimmen, was damit geschehen darf. Seit ich etwa kein Fernsehen mehr habe, steht mir unglaublich viel Zeit zur Verfügung, die ich nun sinnvoll nutze für all die wunderbaren Dinge, die ich immer schon tun wollte. Ich bin dadurch wesentlich entspannter: Ich habe Zeit gewonnen – für mich selbst. Und das kommt auch wiederum anderen Menschen zugute *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Achensee in

Wpsf-img in
27. Oktober 2009

“Komm und spiel mit mir”, schlug der kleine Prinz dem Fuchs vor. “Ich bin so traurig…”
“Ich kann nicht mit dir spielen”, sagte der Fuchs. “Ich bin noch nicht gezähmt!”
“Ah, Verzeihung!” sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:
“Was bedeutet das: ‚zähmen’?”
“Du bist nicht von hier”, sagte der Fuchs, “was suchst du?”
“Ich suche die Menschen”, sagte der kleine Prinz. “Was bedeutet ‚zähmen’?”
“Die Menschen”, sagte der Fuchs, “die haben Gewehre und schießen. Das ist
sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du
suchst Hühner?”
“Nein”, sagte der kleine Prinz, “ich suche Freunde. Was heißt ‚zähmen’?”
“Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache”, sagte der Fuchs. “Es bedeutet:
sich ‚vertraut machen’.”
“Vertraut machen?”
“Gewiss”, sagte der Fuchs. “Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe,
der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht,
und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der
hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir
einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für
dich einzig sein in der Welt…”
“Ich beginne zu verstehen”, sagte der kleine Prinz…

aus: “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry

So funktioniert Beziehung. Wir zähmen einander. So wie der Fuchs den kleinen
Prinzen… äh, so wie der kleine Prinz den Fuchs. Wir machen uns vertraut mit-
einander, mit allem, was uns und den anderen ausmacht. Ein Herantasten, ein
sich aneinander Annähern, ein Kennenlernen, Nähe aufbauen, Kontakt haben,
herausfinden, was der andere mag, was ihm gut tut, worüber er sich freut, ihm
mitteilen, was wir selbst lieben. Zeit miteinander verbringen. Zeit ist wichtig.
Zeit füreinander. Und Zeit füreinander einplanen und vorausplanen, damit
Vorfreude möglich ist. All das und noch viel mehr…
Von ♥en, Elisabeth

Kleiner Prinz Fuchs2 in

Wpsf-img in
5. Juli 2009

Ja, ich bin ein Träumer,
denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und
erleben die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht.

Oscar Wilde

Durch die wunderschönen Quellen-Meditationen von gestern angeregt, spüre ich den Schlaf sich ganz sachte auf mein Haupt legen und lasse zu, dass alle Anstrengungen der vergangenen Woche in die Ferne rücken und nach und nach ganz aus meinem Blickfeld entschwinden und je tiefer ich mich fallen lasse, desto mehr spüre ich eine wunderbare Entspannung, die sich über alle meine Gliedmaßen erstreckt, eine Schwere, eine Wärme, die sich ausbreitet und wohlig anfühlt, so eine Geborgenheit, die nur ich mir selbst geben kann, weil ich fühle, was in mir steckt, so viele Ressourcen, die immer schon da gewesen sind. Ich träume vor mich hin, träume von fernen Landen
und bunten Häusern, träume von Schiffen auf hoher See, Schaumkronen auf Wellen und lachenden Vögeln, die immer höher fliegen und in den Wolken spielen, ich träume von mir, meinen Energien, meinem Weg, den ich gehe, unbeirrt und festen Schrittes, meinen Fähigkeiten, davon, was ich daraus mache, und alles fühlt sich so voll und richtig an… richtig gut…
Ich wünsche dir einen wundervollen, entspannten Sonntag!
Von ♥en, Elisabeth

Morgendaemmerung in

Wpsf-img in
9. Mai 2009

 Flowers in

Ja, das können nicht nur Blumen… Nehmen wir uns ein Beispiel… Wir müssen uns nicht verbiegen und den Hampelmann spielen, um angenommen und geliebt zu werden… Seien wir lieber authentisch, bleiben wir bei uns… und nehmen wir alles an, was zu uns gehört, indem wir wissen, dass es gut so ist, sehr gut sogar…
Von ♥en, Elisabeth

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
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