Wir lernen sehr früh, Masken anzulegen. Masken, die wir so häufig wechseln, dass wir unser eigenes Gesicht nicht wiedererkennen, wenn wir in den Spiegel schauen.
Leg´ deine Masken ab… und bleib trotzdem am Ball
als du, du selbst, so wie du bist, authentisch und echt, zum Angreifen und angreifbar, verletzlich und verletzend… so wie wir eben sind…
Und dann stell´ dich hin, vor den Spiegel… bring den Mut auf dazu… und erkenne dich selbst… ungeschminkt… ohne Maske… sieh dir in deine Augen… betrachte dich liebevoll… damit du wieder weißt, wer du wirklich bist…
So wie wir das Anlegen der Masken lernen, so können wir auch das Ablegen der Masken lernen… wieder-erlernen… ganz gleich, wie weit der Weg ist… geleitet und geführt… und verbunden zwischen Himmel und Erde…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Nur auf der Ebene der Seele sucht eine echte Person nach einer anderen echten Person. Tief drinnen lässt sich das Herz nicht von Bildern täuschen – zumindest nicht lange. Ihm ist klar, dass Liebe ehrlich sein muss. Wenn du jemanden liebst, findest du auch den Mut, zu sagen: ” Du bist mein Spiegel.”
Du schaust in die Augen des geliebten Menschen und akzeptierst, was du siehst – auch deine Unzulänglichkeiten. Wenn du das tust, dann sind diese Unzulänglichkeiten mit einem Schlag gar nicht mehr so schrecklich. Das Geheimnis liegt darin, dass du dich geliebt fühlst, und dieses Gefühl lässt das Bild in deinem Geist sich auflösen.
Es ist fürchterlich stressig, einem Bild gerecht zu werden. Bilder wollen immer vollkommen sein. Bilder haben Angst davor, entlarvt zu werden; sie müssen etwas Besonderes sein und dürfen nie Schwäche zeigen.
Wenn du beginnst, dich selbst ehrlich im Spiegel eines anderen Menschen zu sehen, dann beginnt eine Menge Stress von dir abzufallen. Es ist eine wirkliche Erleichterung. Und wenn das Bild dann schließlich verblichen ist, dann kann die Liebe sich entspannen und in der Freude des Herzens eines anderen Menschen aufgehen.
Deepak Chopra
Ich kann mich zurücklehnen, entspannt dem entgegenblickend, was ich sehe und fühle… vollkommen unvollkommen… LEBENdig… Ich sehe mich in dir, wenn ich dir begegne… wenn ich in deine Augen schaue, sehe ich meine Liebe… gebe ich genug davon…? Lasse ich meine Liebe fließen? Mit offenem Herzen? Wenn ich in deine Augen schaue, dann bekomme ich die Antwort auf diese Fragen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Du hast die Macht, einen Menschen so zu sehen, wie du ihn sehen willst – auch jetzt, in diesem Moment. Setze diese Macht gut ein. Stell nicht dieselben Vermutungen an, die alle rund um dich anstellen. Sei ehrlich und offen, sobald du jemanden anschaust. Freunde und Feinde erschaffen wir uns selbst, sie werden nicht geboren, und der Ort, an dem sie geschaffen werden, ist dein Herz.
Das Mädchen, das du nicht leiden kannst, wird von jemand anderem geliebt. Wenn du ihr also mit offenem Herzen gegenübertrittst, wirst du dieselben positiven Eigenschaften finden. Das ist gemeint, wenn es heißt, jemanden in seinem Herzen zu tragen. Lass diesen Prozess des Beziehungsaufbaus auf natürliche Weise beginnen, und bald fühlt sich ein Fremder wie ein Teil von dir selbst an.
aus: “Feuer im Herzen” von Deepak Chopra
Wenn du andere Menschen anschaust, schaust du in einen Spiegel. Wenn du andere Menschen anschaust, siehst du dich selbst, und du siehst, was du sehen willst, was du schön findest oder was du ablehnst, und alles sind Teile von dir selbst. Das kann erschreckend wirken… auf den ersten Blick… aber du hast es in der Hand bzw. im Herzen, es zu ändern…
Kennst du das, dass du einem fremden Menschen begegnest, und ihr fühlt euch sofort vertraut, so, als ob ihr euch schon lange, lange kennen würdet…!? Weißt du jetzt, woher das kommt, dass das so ist? Weil du mit offenem Herzen unterwegs bist…
Ja, es erfordert Mut. Ja, es erfordert Hingabe und ein klares Ja… ein Ja zu dir selbst…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Eine Frau schaut in ihren Spiegel.
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.
Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!
Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.
Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.
Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.
Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!
Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…
Quelle mir unbekannt
Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern oder dem hübschen Gesicht oder an ihrer Frisur. Die Schönheit einer Frau sieht man an ihren Augen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind - da, wo die Liebe wohnt. Die Liebe, die sie schenkt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Jahre, die vergehen – das macht sie umso schöner!
Diese Geschichte widme ich allen Menschen, damit sie wissen, worauf es wirklich ankommt *lächel* und damit sie ihre Schönheit JETZT entdecken!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Vor drei Jahren habe ich diese Geschichte Dori Kellers gewidmet, die sich damals schon einen lila Hut gekauft und ihn auch tatsächlich getragen hat und heute mit Bewegung und Wandel ihren Weg bereits geht!
Heute widme ich diese Geschichte Ulla Seifert, die mit Mein lila Hut anderen Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen – JETZT!

Foto: bei Rosalia Kunsthandwerk kannst du gleich lernen,
dir einen lila Hut selbst zu filzen *lächel*
Ich war unterwegs zu einem wichtigen Kundentermin, telefonierte beim Autofahren mit einem anderen Kunden, um Zeit zu sparen, preschte die Straße entlang und freute mich über die einzigartig spitzenmäßige grüne Ampelphase, als ich abrupt abbremsen musste, weil der Vollidiot vor mir plötzlich einfach stehen blieb! Plötzlich! VOR der grünen Ampel!!!
Ich dachte, das gibt es doch nicht, was soll das denn… ärgerte mich Grün und Blau und fuhr ein kleines Stückchen nach links, um vielleicht doch noch überholen zu können, bevor die Ampel wieder Rot zeigte. Da erblickte ich… eine alte Dame, mitten auf dem Zebrastreifen… sie brauchte zum Überqueren desselben sehr viel Zeit, weil sie schwer gehbehindert war und nur mühsam Millimeter für Millimeter voran kam. Sie wurde von einem jungen Mann über die Straße begleitet, der den Autofahrern lächelnd für Ihr Stehenbleiben dankte. Ich wurde innerlich auf einmal nicht nur ruhig, ich freute mich sogar richtig, dass Menschlichkeit und Nächstenliebe nicht nur als Worte existieren. Und zugleich war ich unendlich dankbar dafür, wie gut es mir geht.
Stell dir vor, du wärest an der Stelle dieser alten Dame gewesen…
aus: einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist
Vergleiche dich nicht mit anderen – gehe deinen Weg. Aber sei achtsam, wenn andere dich wütend machen. Diese Wut, dieses Gefühl hat mit DIR zu tun, die anderen sind nur Spiegel, Auslöser. Und: Sie haben ihre Gründe für Ihr Tun. Jeder Mensch tut immer das, wovon er denkt, es ist das Beste. Und das Beste ist gut genug.
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schau nach vorn, nicht zurück…
…ein Zebra ist kein Zebrastreifen…
Ein Geschäftsmann wollte vom Meister wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens sei.
Sagte der Meister: “Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!”
Und er fügte als nachträglichen Gedanken hinzu: “…selbst wenn dieser Mensch du selbst bist.”
Nur wenig später sagte er: “Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist.”
Anthony de Mello
Weise Worte… Wir wissen es… und doch ist es nicht so einfach, das auch umzusetzen und zu leben… Liebe dich selbst. Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Das macht schon nachdenklich… Behandeln wir selbst uns wirklich so gut, wie wir mit anderen Menschen umgehen?… Und bekommen wir nicht überall Spiegel vorgehalten, die uns zeigen, wie wir selbst zu uns stehen?… und dann wundern wir uns auch noch, weil wir das Verhalten der anderen mit uns selbst gar nicht in Verbindung bringen (wollen)… Im Coaching erlebe ich das immer wieder… und habe selbst die Erfahrung gemacht… Sei gut zu dir, vergib dir, liebe dich… das ist eine Herausforderung, Tag für Tag… und doch, es wirkt… es wirkt auch Wunder…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild. Wer zu sich selber geht, riskiert die Begegnung mit sich selbst. Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Wege, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber gehört zu den unangenehmsten Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative auf die Umgebung projizieren kann.
C. G. Jung
Natürlich ist es einfacher und bequemer, nicht hinzuschauen und die Fehler und Mängel zuerst beim Gegenüber zu suchen und zu sehen. Wenn ich jedoch erkenne, dass genau DAS etwas mit MIR zu tun hat, dann beginnt der Weg zu mir selbst… Es ist ein harter Weg, der Weg der Selbsterkenntnis, bergab, aber auch wieder bergauf… Ich bin bereits durch unendlich viele Täler gegangen. Doch dieser Weg ist sehr heilsam und bringt Heilung sowohl für dich selbst, als auch für deine Beziehungen. Ich bin auf dem Weg nach oben – dem Gipfel zwar noch fern, aber ich kann ihn bereits sehen - und wünsche dir für DEINEN Weg ins Licht - in DEIN Licht! - alles Gute, viel Kraft, Zuversicht, Vertrauen und Mut und ein offenes Herz. Und dass du die Liebe in dir spüren kannst! Du bist nicht allein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn du einmal bekommst, wonach du strebst und wirst König für einen Tag, dann schau in den Spiegel und sieh dich an und höre, was der Mensch dir sagt. Es ist nicht die Mutter, der Vater, die Frau oder der Mann, die hier über dich befinden. Der Mensch, dessen Urteil am meisten hier zählt, ist der Mensch in deinem Spiegel. Dem musst du gefallen, den anderen nicht, denn nur er bleibt dir bis zuletzt treu. Und du hast deine schwierigste Prüfung bestanden, wenn er sagt, er ist dein Freund. Vielleicht bist du schlau, hast vieles vollbracht und willst weiterhin deinen Weg gehen, doch der Mensch im Spiegel sagt:
“Du bist ein Nichts!”
Du kannst ihm nicht ins Gesicht sehen. Die Welt kannst du täuschen über Jahre hinweg, wenn du dich der Unehrlichkeit fügst, doch die letzte Belohnung sind Tränen und Schmerz, wenn du den Menschen im Spiegel betrügst.
Verfasser unbekannt
Hm… *seufz* Es gibt Menschen, die nicht nur andere belügen, sondern vor allem sich selbst. Der Spiegel – kannst du dich darin sehen, wie du wirklich bist? Kannst du dir wirklich in deine Augen schauen und dabei standhaft bleiben? Macht das eigene Spiegelbild nicht manches Mal auch Angst? So geht es mir auch… jedem von uns… Schau in dein Herz, dort ist dein wahres Ich verborgen. Nimm die Maske ab und wage so zu sein, wie du wirklich bist. Ohne wenn und aber. Klar. Ehrlich. Bewusst. Voller Liebe und Demut.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du lieben und annehmen kannst, was du siehst…
Eine herzliche Umarmung für dich, Elisabeth ♥
Ich will dich lieben,
ohne dich festzuhalten,
will mir ein Urteil bilden,
ohne dich zu verurteilen,
will dir nahe sein,
ohne in dich zu dringen,
will dich ermutigen,
ohne dich zu überfordern,
will von dir gehen,
ohne Schuldgefühle,
will an dir Kritik üben,
ohne dich zu verletzen
und will dir helfen,
ohne dich abhängig zu machen.
Wenn ich dasselbe
von dir erfahren kann,
dann können wir
uns wirklich begegnen
und einander bereichern.
So beschreibt Virginia Satir, eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen (hier kannst du nochmals “Die fünf Freiheiten” von ihr nachlesen), Beziehung, so kann Liebe ebenbürtig, auf gleicher Augenhöhe funktionieren. Lieben, Lachen und Lernen – MITeinander, VONeinander, ANeinander… und doch jeder für sich, so wie er ist. Es ist nicht leicht, aber es ist möglich. Ich glaube daran und bin am Lernen… in die Spiegel blickend, die mich in Gestalt anderer Menschen umgeben, und erkennend… Auf meinen eigenen Herzschlag und auf den Herzschlag des geliebten Menschen achtend…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich weiß nicht, was ich gesagt habe,
bevor ich die Antwort meines Gegenübers gehört habe.
Paul Watzlawick
Diese Zeilen wollen nur den gestrigen Beitrag “Deine Antwort” ergänzen… Wissen wir immer so genau, was wir tatsächlich gesagt haben? Wissen wir immer so genau, wie das von uns Gesagte beim Gegenüber ankommt? Oft erkennen wir es erst dann, wenn wir die Antwort erhalten – die Antwort, die uns Spiegel für unsere eigenen Worte ist…
Ich wünsche dir einen schönen Tag voller spannender und aufschlussreicher Antworten, die dich mehr über dich selbst und deine Kommunikation erkennen
lassen!
♥-lichst Elisabeth