Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Spaß“
7. Dezember 2011

Zwölf Tage danach… SEO-Kollegin Anna-Lena Radünz, eine der Speakerinnen bei der SEOkomm 2011 in Salzburg, hat mich daran erinnert, dass ich etwas darüber schreiben wollte… sie dachte schon, sie wäre die letzte Schreiberin, aber da hat niemand mit mir gerechnet und damit, dass ich plötzlich auftauche… Icon Wink in So wie ich auch als Speakerin plötzlich aufgetaucht bin, als absoluter Newcomer… Und nun berichte ich spät, aber immer noch in Gedanken an dieses coole, interessante, aufschlussreiche und bestens organisierte größte SEO-Event in Österreich.

Wann hat es gleich angefangen… ja, es war im April, kurz nachdem ich meinen ersten SEO-Vortrag bei den Cyberdays in Linz gehalten hatte, da dachte ich, ich will mit meinem Wissen hinaus in die große, weite Welt und bewarb mich als Speaker bei der SEOkomm Konferenz in Salzburg.

Irgendwann muss man ja irgendwo einmal beginnen, da gebe ich Anna-Lena vollkommen recht, und heuer war es so weit, die SEOkomm schrie förmlich danach ~ wirklich klar wurde das jedoch erst nach dem Google Panda Update im Sommer… ~, einen Vortrag zum Thema suchmaschinenoptimiertes Texten, über das Wie und Was von SEO-Texten zu präsentieren.

Und dann ging alles sehr schnell, nachdem der Mut einmal bewiesen und meine Bewerbung abgeschickt war: Da bekam ich die Zusage, zusammen mit einem anderen SEO-Profi, dem äußerst lebensfrohen Münchner Contentman Eric Kubitz einen Vortrag in einer Art Doppelconferènce zu halten. Per Skype waren die jeweiligen Inhalte schnell abgesprochen, und ich habe viel gelernt für meinen ersten großen Auftritt.

Die sehr sympathische und perfekte Organisation durch Oliver Hauser von levelseven und Christoph C. Cemper war vorbildhaft und einzigartig. Ich fühlte mich wunderbar aufgehoben und betreut. Vor allem, wie Christoph uns Speaker immer wieder motiviert hat (“…deine Slides gefallen mir wirklich sehr gut, und ich denke, du wirst einen bombastischen Vortrag dazu haben…”), das war klasse und hat mir jedesmal einen Aufschwung gegeben und ein Lächeln geschenkt.

Und dann war der große Tag gekommen, die SEOkomm stand nicht nur vor der Türe, sondern winkte bereits aus dem Salzburger Nebelgrau in die sonnige brandboxx. Da waren wir also, an die 500 mehr oder weniger ausgeschlafene SEOs, die der spannenden Vortrags-Vielfalt harrten.

Und eine Auswahl zu treffen war gar nicht so einfach! Denn ein Vortrag war besser als der andere, Wissen überhäufte sich, wurde ausgetauscht und praxiserprobt zur Schau gestellt. Einfach genial ~ jeder einzelne, Hut ab vor meinen Kollegen!

Hans-Peter Traunig, Olivers Geschäftspartner, war Meister der medialen SEOkomm-Inszenierung und lud die Speaker nach ihren Vorträgen zu entspannten Strandgesprächen. Mein Video-Interview ist zwar noch nicht online ~ vielleicht waren meine Antworten mit Augenzwinkern (das lag gewiss an unserem unglaublich charmanten Interviewpartner Tobias Fox) auch zu wenig seriös und schafften es deswegen nicht auf youtube… Icon Wink in ~, aber ich gebe sofort Bescheid, wenn es so weit ist!

So weit, so gut. Dass es allerdings einigen SEOs absolut nicht geschadet hätte, in Eric´s und meinen Vortrag zu kommen, bemerkte ich an den Recaps, die eingelangt sind Icon Wink in Eine leichte und gute Lesbarkeit fehlerfreier Texte ist halt einfach das A und O qualitativ hochwertiger Webtexte. Aber ich lektoriere gerne und bin bereit Icon Smile in Denn es macht dann noch viel mehr Spaß zu lesen und motiviert auch zu bleiben bzw. wiederzukommen: Bis zur nächsten SEOkomm! Wir lesen und sehen uns!

Danke an die Veranstalter und an alle Beteiligten, an Helfer, Speaker, Fotografen (allen voran Tony Gigov!), Teilnehmer, Köche und aufmerksames Servierpersonal ♥

SEOkomm Content Vortrag Elisabeth Ornauer in

Foto vom Content-Vortrag von Elisabeth Ornauer: Uwe Brandl vom Salzburg Cityguide

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23. August 2011

Eine Arbeit die Anerkennung findet, verdient es nicht Arbeit genannt zu werden. Sie ist Spaß, Freude und verkörpert die Leichtigkeit einer Sommerbrise.

Günter Seipp

Die Leichtigkeit einer Sommerbrise spüre ich zur Zeit, auch wenn es trotz der Hitze ein wenig schwerer fällt Icon Wink in Ja, es IST Spaß… ja, es IST Freude… und die leichte Brise erfrischt Geist und Seele… beflügelt geradezu… denn ich habe es mir zur Zeit so eingerichtet, dass ich die frühesten Morgenstunden bereits zum Texten nutze, um nachmittags eine kleine Siesta zu halten Icon Smile in

Ich weiß, dass das Luxus ist ~ ich gönne mir den Luxus Selbstständigkeit. Denn meine Arbeit muss ich erledigen, es fragt mich bloß keiner, wann… Icon Wink in Diesen Luxus nennt man auch Freiheit, und ich genieße ihn sehr… es ist alles nur eine Frage der Organisation und der Einteilung, und es gelingt besser und besser… Und die Anerkennung… die findet sich… manchmal in mir selbst Icon Smile in
Von Herzen, Elisabeth ♥

Sommer Wassermelone in
Kleine Erfrischungen zwischendurch versüßen die Arbeit ~ ich liebe Wassermelone Icon Smile in

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1. Juli 2011

Ich bin überzeugt, dass wir nicht in erster Linie arbeiten, um Reichtum oder gar Ehre zu erlangen, sondern weil wir an der Aufgabe interessiert sind, Spaß dran haben und sehr stark fühlen, dass es erstrebenswert ist.

Frederick Sanger

Die Liebe arbeitet… auch wenn du das Gefühl hast, es ist nicht Arbeit an sich… Wenn du das, was du machst, liebst, merkst du nämlich gar nicht, dass es sich um Arbeit handelt… es läuft dann von ganz alleine, ganz leicht und fließend… Wenn wir so “arbeiten” (falls man das dann überhaupt noch so bezeichnen kann), dann wird sich alles wandeln… mit Leichtigkeit und Freude… zum Erfolg ~ ob du willst oder nicht Icon Smile in es wird dann nicht mehr anders gehen. Und ich habe es selbst erst lernen müssen, um das nun so leicht sagen zu können…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe Arbeit Leben in

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28. April 2011

Ich möchte heute darüber berichten, was ich vor genau zwei Wochen bei meinem Vortrag Web-Texte Zaubern ist keine Hexerei auf den Cyberdays in Linz berichtet habe Icon Smile in

Und was ich erlebt habe: Eine gut organisierte Veranstaltung mit drei Vorträgen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Da ich nicht wusste, welche Kunden vom Veranstalter Cyberhouse hier sein würden, war mir klar, dass ich werde Improvisieren müssen… Icon Wink in

Meine Vorredner waren Profis durch und durch, chapeau! Da wurde mir beim Zuhören gleich anders. Ich war einerseits beeindruckt, überlegte jedoch gar nicht erst, wie ICH das Publikum dermaßen beeindrucken könnte. Ich ließ es sein und war einfach. Ich war ich und brachte als Beispiele österreichische Unternehmen, um das SEO-Text-Thema bildhaft und zum Angreifen nahe darzustellen. Alles war im Fluss…

Die Schokothek Österreich, mit der ich am E-Day der Wirtschaftskammer Österreich (dessen Website übrigens so gut wie gar nicht SEO-gerecht getextet ist… *seufz*) näher in Berührung kam, war bereit, als Vorbild zu fungieren, und auch Simulationsmanagement aus Salzburg. Denn am besten lässt es sich anhand von Beispielen zeigen, wie SEO-Texte funktionieren und aussehen.

Als Blog-Beispiel habe ich den Saftblog der Kelterei Walther genannt, denn hier bei uns gibt es einen vergleichbaren Corporate Blog leider nicht. Es wird (noch) nicht gesehen, dass ein Blog ein Besuchermagnet für ein Unternehmen sein kann und selbst, wenn es einen Blog gibt, kennt man die Spielregeln nicht, und der Blog wird wenig bis gar nicht besucht.

Ich habe jetzt gleich ein Zuckerl für euch: Es besteht sogar die Möglichkeit, die Präsentation meines Vortrags herunterzuladen *freu* ~ Download Vortrag Web-Texte Zaubern ist keine Hexerei

Was für mich noch sehr wichtig war und ist: Ich hatte großen Spaß und ich habe viel gelernt! Und ich bedanke mich herzlich beim Veranstalter Cyberhouse für die Einladung und bei Markus Mayrhofer dafür, dass er mich dank suchmaschinenoptimierter Bilder im WWW gefunden hat! *lächel*

Von Herzen, Elisabeth ♥

SEO Texte Social Media in
twitter-Comic von Fotograf Tony Gigov ~ schließlich liegt es in unserer Hand, ob uns die LeserInnen folgen oder nicht, denn Content ist und bleibt King! Icon Smile in
Aber das ist eine andere Geschichte…

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16. April 2011

Als ich mich selbst zu lieben begann…

habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich:
Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur
Warnungen für mich sind, gegen meine eigenen Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich:
Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen,
dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich:
Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich:
Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich:
Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt:
Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problem mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich:
DAS IST DAS LEBEN!

Charles Spencer Chaplin Jr., bekannt als Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag am 16.April 1959

Ein Text voller Weisheit… voller HERZensweisheit… und einige schöne Wege in unser Herz… zu uns selbst… zur Quelle der Liebe in uns… 
Ich wünsche dir ein liebe-volles Wochenende ♥
Von Herzen, Elisabeth

Selbstliebe2 in

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15. März 2011

Es mag zwar paradox klingen, aber es ist so: Um An-spannung abzubauen, hilft am Besten Ent-spannung. Ich habe das immer wieder bemerkt (bei mir selbst und bei meinen Klienten), dass, wenn abends und dann morgens und tagsüber und wieder abends viel unerledigte Arbeit auf meinem Schreibtisch liegen bleibt und sich zu türmen beginnt, meine Anspannung einerseits größer, andererseits meine Arbeitsleistung geringer wird.

Und so geht es weiter und immer fort: Noch mehr Arbeit kommt zusammen, und je mehr Anspannung, desto weniger Arbeitsleistung. Ein circulus vitiosus, aus dem mit der Zeit ein circulus virtuosus werden kann: Erstens mit Entspannung zwischendurch ~ trotzdem! ~ (mithilfe von Meditation und/oder Selbsthypnose, hier weiß auch Gaba Bescheid), zweitens mit Übung und drittens mit Freude am Tun.

Unsere Andrea hat erst kürzlich daran erinnert: Nämlich daran, das zu tun, was mir als Kind bereits Spaß gemacht hat. Und so habe ich vor einiger Zeit wieder begonnen, zu schreiben (als Kind habe ich das fast täglich gemacht), zu zeichnen und zu malen (da war ich schon im Kindergarten Idol Icon Smile in ), zu singen (ich wollte immer Opernsängerin werden oder zumindest die Königin der Nacht Icon Smile in ) und auch vorzulesen *lächel* (oh, wie habe ich das als Kind geliebt, anderen vorzulesen!), wodurch ein gutes Gefühl in mir entstand, ein Gefühl von Begeisterung, Leidenschaft und Freude.

Ich habe mich meinem inneren Kind zugewandt und lebe immer mehr wieder das, was von Anfang an in mir war und immer noch ist. Durch meine Hingabe erfährt mein Leben, mein Tun, mein Sein eine wunderbare Bereicherung und Tiefe. Das nenne ich Flow *lächel* …und ich tanze oben auf den Wellen Icon Smile in … und arbeite, ohne zu merken, dass das wirklich “Arbeit” ist…

Von Herzen einen entspannten Tag auch für DICH, Elisabeth ♥ 

Entspannung Sonnenschein in

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6. Oktober 2010

Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach Meinung anderer Leute nicht fertigbringt.

Marcel Ayni

Oh ja, das spornt an… wenn ich es in mir spüre, wenn ich die Kraft, die Energie wahrnehme und Schritt für Schritt MEINEN Weg gehe… das macht wirklich Spaß, auch das ist Erfolg, einer von ganz vielen…
Daher gehe DEINEN Weg, sicher und stetig, lass dich nicht abbringen, sondern bestärke dich selbst darin und höre auf deine innere Stimme. Nur du selbst kannst DEINEN Weg gehen, kein anderer geht ihn für dich… 
Liebevolle und aufmunternde Gedanken von Elisabeth ♥

Mein Weg2 in
Bildquelle

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14. August 2010

…ich geb´s ja zu… Icon Smile in Und ich habe vorgestern, in besagter Sternschnuppennacht in einem kurzen Zeitraum vor Mitternacht tatsächlich einige “Tränen des Laurentius” aus den Perseiden gesehen! Es war wunderschön… eine Sternschnuppe nach der anderen… größere und kleinere… Beinahe erging es mir wie auf dem Bilde unten… Icon Wink in
Fröhliche Samstagsgrüße zu dir, Elisabeth ♥

Sternschnuppen Mordillo in
Bild: Mordillo

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4. August 2010

Das Leben ist zum Leben da -
für: Picknick im Himalaja,
für: eine Katze zum Schnurren bringen,
für: Fortbewegung auf eigenen Schwingen,
für: einen duftenden Pfirsich küssen,
für: wollen wollen statt müssen müssen.

Jürgen Spohn

Oder für ein Picknick am Meer… *lächel* Dafür ist das Leben da… zum Leben… für alles, was Spaß macht… es ist einfach… ja, das Leben IST einfach… nur wir selbst machen es uns oft so schwer…
Lass uns gemeinsam lachen, lernen, leben und lieben… und genießen… denn das Leben ist zum Leben da…
Lebendige, liebe-volle Grüße, Elisabeth ♥

Picknick Am Meer in

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16. Juli 2010

Erster Tag – Ich gehe eine Straße entlang. Vollkommen unerwartet tut sich vor mir ein Loch im Boden auf. Ich stürze mitten hinein. Ich habe das Gefühl, ich muss sterben. Verzweifelt rufe ich um Hilfe. Dann, nach endlos langer Zeit des Wartens, kommt jemand und hilft mir aus dem Loch heraus.

Zweiter Tag – Ich gehe die gleiche Straße entlang. Schon wieder stürze ich in das Loch hinein, das sich plötzlich vor mir auftut. Ich habe Angst. Aber ich rapple mich auf und ich erkenne, dass es eine Möglichkeit gibt, wie ich mich selbst aus dem Loch befreien kann. Das ist mühsam, aber es gelingt mir schließlich doch.

Dritter Tag – Ich gehe wieder die gleiche Straße entlang und stürze erneut in das Loch – aus reiner Gewohnheit. Ich ärgere mich über mich selbst, klettere auf dem mir nun schon bekannten Weg heraus und gehe weiter.

Vierter Tag – Ich gehe schon wieder die gleiche Straße entlang, sehe das Loch vor mir – und wechsle die Straßenseite.

Fünfter Tag – Ich nehme eine andere Straße.

nach einer Erzählung von Nossrat PeseschkianIch lerne täglich… und alles wird besser und besser. Das lehren mich die Erfahrungen, die ich mache. Tag für Tag. Und ich lerne daran und daraus und finde Wege und Möglichkeiten, wie es anders, besser funktioniert, wenn ich Feedback bekomme…
Ich wünsche dir viel Spaß beim Lernen – Herzlich Elisabeth 


Labyrinth in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

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