Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün, wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
Thich Nhat Hanh
Der Friede ist in mir. Mit jedem Schritt werde ich ruhiger, langsamer, achtsamer… und werde mir dessen bewusst… BIN mir dessen bewusst… und genieße meinen Atem… und beginne in meinem Innersten zu lächeln… über mich selbst… wozu ich fähig bin, wie viel da ist, was ich alles kann und schaffen kann… und was daraus wird… mit jedem Schritt, den ich tue… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Dunkelrote Stendelwurz, wilde Orchidee in Tirol, © Elisabeth Ornauer
Lebe!
Tanze, wenn die Sonne scheint,
und pfeife, wenn es regnet.
Und du wirst spüren:
Wir sind gemacht für die Freude.
Phil Bosmans
Ganz gleich, was ist… Regen oder Sonne ~ der Sommer ist in meinem Herzen, die Blumen blühen üppig, der Weizen reift heran, golden und reich, Segen bringend. Der Regen stillt den Durst und schenkt Nahrung, die Sonne trocknet Tränen und fördert das Wachstum und die Blütenpracht und das Reifwerden der Früchte… und ich betrachte all das lächelnd und dankbar und heiße alles willkommen, was da ist… ja, ganz gleich, was ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Deine Sonne wärmt dich.
Deine Sonne gibt dir Kraft.
Deine Sonne streichelt deine Seele.
Deine Sonne öffnet dein Herz.
Deine Sonne lasst dich strahlen und leuchten.
Deine Sonne macht dir Mut.
Deine Sonne macht dich glücklich.
Deine Sonne schenkt dir Liebe.
Deine Sonne schenkt dir Zuversicht.
Deine Sonne scheint immer. Für dich.
So ist sie, unsere Sonne. Sie scheint, wenn wir wollen, sie versteckt sich hinter Wolken, wenn wir wollen. Wir machen uns unser Wetter selbst. Und ich habe gelernt, jedes Wetter zu lieben, Wolken und Sonnenschein, Gewitter und Trockenheit. Das Wetter draußen kann ich nicht ändern, daher nehme ich es an, wie es ist
Das Wetter in mir kann ich mir machen, wie ich will.
Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Manchmal geschieht etwas in deinem Leben,
dann spürst du, alles ist anders,
und anders ist nicht unbedingt gut.
Etwas tritt ein, nimmt Platz und macht sich breit.
Etwas zerstört Aufgebautes,
zerbricht Wünsche und Träume
und lässt dich zweifeln.
Wie und wo geht es weiter,
wenn Baumstämme sich dir in deinen Weg legen?
Wo ist die Sonne, das Licht,
wenn es in dir schwächer wird
und von draußen kaum hereindringt?
Das Leben will dir etwas sagen, hör genau hin.
Komm´ zur Ruhe und spüre die Wut in dir.
Komm´ zur Ruhe und achte auf deinen Atem.
Komm´ zur Ruhe und beginne trotzdem das Leben
im Atem zu entdecken, wie es in dich hineinfließt
und wie es wieder herausströmt.
Und beides ist gut.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass du das Leben liebst.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass das Leben auch DICH liebt.
Und plötzlich lösen sich die Zweifel
in Luft auf
und es ist wieder Platz
für das Gute in deinem Leben.
© Elisabeth Ornauer
Worte, die mir aus dem Herzen flossen… aus aktuellem Anlass… Die Sperrung der Website machte mir in den vergangenen Tagen ganz schön zu schaffen, und Zweifel breiteten sich in mir aus. Doch ich bekam Unterstützung von vielen Seiten, für die ich von ganzem Herzen dankbar bin. Und in mir wuchs die Kraft, mich wieder der Sonne zuzuwenden.
Weil ich weiß, was sein kann, kann ich nun wieder intensiver wahrnehmen, was gut ist und wie sich das anfühlt. Und ich lasse zu, dass weiter Gutes geschehen darf…
Von Herzen danke ich für die Liebe und Treue meiner BlogleserInnen, Elisabeth ♥
P.S.: Danke auch an dieser Stelle an die Engel an meiner Seite, an den Coach Norbert Glaab, an den Visionär Jens Vogler und an den Programmierer Dominique Manfredi! Aber auch an Armin, Babsi und alle, die in Gedanken trotzdem hier waren! Schön, dass es Freunde gibt! *lächel*
Die Natur liefert den besten Beweis,
dass das Leben weitergeht:
keimend, knospend, wachsend, vergehend
und wieder erblühend.
Paul Wilson
Wenn du das Gefühl hast, etwas geht zu Ende, wenn du das Gefühl hast, alles ist aus, wenn du kein Licht siehst… dann denke daran, so viel steht fest: Es geht weiter. Die Sonne wird immer wieder erneut aufgehen, auch wenn sie gestern keinen guten Tag hatte, und auch die Sterne werden immer leuchten, ganz gleich, was ist.
Sieh dich um und entdecke und erkenne, dass es rundherum weitergeht, immerzu, und dass du Teil dieses wundervollen Kreislaufs und darin geborgen bist… auch wenn du manchmal wieder ganz klein und ganz von vorne beginnst… denke an den Zauber des Anfangs… und an die Wunder der Natur… unsere Lehrmeisterin…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich danke dafür,
dass ich erwacht bin,
lasse die Freude in mir
Luftsprünge machen
und die Schmetterlinge
im Bauch herumflügeln,
öffne das Fenster meines Herzens
ganz weit,
damit die Sonne herein-
und die Liebe
ausstrahlen kann,
bringe die Zuversicht in mir
zum Blühen,
säe Ideen aus
und positive Gedanken,
pflücke das Licht,
sammle Augenblicksblinken
und staune
über die Blütenpracht.
E.O.
Was für ein Start in den Frühling, frisch und froh und freudig und wohlgemut, voller Tatendrang und Leichtigkeit ~ gestern habe ich bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang bereits ein paar Blüten fotografiert, ein Blütenmeer besser gesagt
Was für eine Freude!
Freudige Frühlingsgrüße von Herzen, Elisabeth ♥
Hinaus ins Grüne, das noch Braun scheint, weiß getupft, eisig durchzogen und doch von einzelnen Primeln durchsetzt. In den geliebten Lainzer Tiergarten in Wien, wo ich im Herbst unzählige Wildschweine zählte bei meinen Morgenläufen ~ und wo ich immer wieder einem Fuchs begegnete, der sich als mein Krafttier outete
Sonntagmittag. Viele Menschen zieht es hinaus an die Sonne und in den Lainzer Tiergarten. Trotz eisiger Temperaturen im Frühling. Nur ein Wildschwein will ich gerne sehen heute, dachte ich. Für gewöhnlich zeigen sie sich am Morgen und am Abend, tagsüber sieht man sie kaum.
Doch mein Wunsch erfüllte sich: Ein Wildschwein graste nicht weit, und auf dem Weg begegnete mir noch eines und sogar noch eines. Und auf einer großen Wiese sah ich Rehe. An den Fuchs dachte ich auch. Aber ebenso: Es ist zu kalt, er wird schlafen in seinem warmen Bau, er wird sich ~ wenn, dann ~ erst abends zeigen. Und doch auch: Er ist da, ich spüre ihn, ich will ihn so gerne wiedersehen…
Und so spazierte ich dahin, an den Fuchs denkend, hoffend und wünschend. Da kam ich an die weite Wiese, wo ich ihn immer wieder sah. Die Wiese war leer. Weit und breit kein Fuchs zu sehen, nicht einmal ein Wildschwein… Ich seufzte und hatte zugleich wieder dieses Gefühl… diese Gewissheit, ihn zu sehen…
Als ich in den Weg einbog, der die Wiese umfasste… da sah ich ihn plötzlich… die Wiese hinunterlaufen… direkt auf mich zu… Ich hielt den Atem an… ganz knapp vor mir überquerte er den Weg… und ich hatte das Gefühl, dass er kurz innehielt und mich anblickte, ehe er auf der anderen Seite im Wald verschwand…
Obwohl ich die Kamera dabei hatte, war es mir wichtiger, den Fuchs zu spüren und zu sehen, anstatt ihn auf einem Foto festzuhalten… Da war es, das Wunder… das Wunder an einem Sonntag im März… Und ich stand noch eine ganze Weile lächelnd und staunend und dankbar da… und lächelnd setzte ich meinen Weg fort… wissend, dass uns etwas verbindet… den Fuchs und mich…
Ich wünsche dir eine wundersame, wunder-volle neue Woche!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die vergangenen Tage haben erneut eisige Kälte und Frost gebracht. Der Winter will und will einfach kein Ende nehmen. Er setzt gar noch eins oben drauf und schmückt sich mit funkelnden Kristallen und glitzernden Eiszapfen, die in der Kälte klirren. Schon wieder müssen sie zum Dienst antreten, dabei wollten sie sich längst zur verdienten Ruhe begeben, um Kräfte für die nächste Saison zu sammeln. Doch der Winter hat kein Erbarmen mit ihnen.
“Winter ade”, singt die kleine Kohlmeise im ganzen Garten, bald hier, bald dort. Die Frühlingssonne beginnt fröhlich und wohlgemut zu scheinen. Ihre Strahlen treffen die eisigen Zapfen und das Sonnenlicht bricht sich in den Eiskristallen. Ein Licht, so bunt wie ein Regenbogen, leuchtet in allen Farben des Frühlings und wirft seinen Schein auf wartende Frühlingsblumen, in kalte Stuben und erfrorene Herzen.
Der große dicke Eiszapfen auf dem alten Nussbaum lacht der Sonne entgegen und beginnt sogleich dahin zu schmelzen. Erst löst sich zaghaft ein Tropfen, dann noch einer, und schließlich tropft und tropft und tropft er… auf ein winzig-kleines Schneeglöckchen, das sein Köpfchen genüsslich der zärtlich-wärmenden Sonne entgegen streckt. Die bunten, schillernden Wassertropfen sickern langsam zu des Schneeglöckchens Wurzeln und schenken ihm Kraft.
Mehr und mehr Schneeglöckchen beginnen zu blühen, so viele, dass schließlich der Boden unter der Krone des alten Nussbaums ganz weiß erstrahlt. Als ob es geschneit hätte. Ob er will oder nicht, der Winter, solch einen Abschied hat er selten erlebt. Die Schneeglöckchen blühen auf, und der Winter findet so sehr Wohlgefallen an der Pracht, dass er gerne geht. Er kommt wieder, bestimmt! Aber nicht zu bald. Denn nun hat Neues Platz zu wachsen, sich zu entfalten und zu gedeihen.
E.O.
Meteoro-logisch betrachtet war gestern der letzte Wintertag. Lassen wir die Sonne in unsere Herzen, bringen wir das Eis zum Schmelzen und heißen wir den Frühling herzlich willkommen!
Sonnige Frühlingsgrüße, Elisabeth ♥

Foto von Amadeus Bürgel
Sonne tanken
hinausgehen
hungrig
nach Licht und Wärme
und dabei
sich überraschen lassen
von allem
was genauso
Licht und Wärme
gefunden hat.
E.O.
Schneeglöckchen blühen vereinzelt im Wald, in dem oben noch Schnee liegt und unten bereits der Bärlauch seine Spitzerln herausstreckt. Und an meinem Lieblingsplatzerl hat sich auch die Grüne Nieswurz schon bereit gemacht, den Frühling einzuläuten ~ sieh selbst
Bald ist sie voll und ganz erblüht…
Von Herzen einen schönen Sonntag noch für dich, Elisabeth ♥
Erste Blumen am 25.01.2009 ~ das war ein milder Winter…
Frühlingsboten am 28.02.2010 ~ da hatte die Pflanzen noch fest verschlossene Knospen
Frühlingsblumen am 18.04.2010 ~ da stand die Grüne Nieswurz bereits in voller Blüte
Es gibt Tage,
die gibt es nicht.
Da geht mir etwas ab,
was ohnehin da ist.
Denke ich.
Wie kann das sein,
frage ich mich.
Und ich finde die Antwort
in mir,
da, wo sie immer schon war.
Gut und warm eingebettet
räkelt sich die Antwort in mir.
Die Antwort gönnt sich Muße.
Das war mir bis dahin
nicht klar.
Und sie hat das verdient,
dass sie sich Zeit
für sich nimmt.
Und dann öffnet sie einfach
die Fenster zur Welt,
lässt die Sonne herein
und es liegt eine Fülle
vor mir,
die sie mir in mir
eröffnet hat:
Nur dadurch,
dass sie das Fenster
zur Welt
geöffnet hat.
E.O.
Wenn wir also nach Antworten suchen, tut es gut zu wissen, dass sie bereits da sind, auch wenn sie in uns schlummern. Geben wir uns die Zeit, dass die Antworten in uns erwachen, denn zum richtigen Zeitpunkt tun sie das sowieso, von ganz alleine *lächel*
Sonnige Grüße zu dir, Elisabeth ♥