Eine Arbeit die Anerkennung findet, verdient es nicht Arbeit genannt zu werden. Sie ist Spaß, Freude und verkörpert die Leichtigkeit einer Sommerbrise.
Die Leichtigkeit einer Sommerbrise spüre ich zur Zeit, auch wenn es trotz der Hitze ein wenig schwerer fällt
Ja, es IST Spaß… ja, es IST Freude… und die leichte Brise erfrischt Geist und Seele… beflügelt geradezu… denn ich habe es mir zur Zeit so eingerichtet, dass ich die frühesten Morgenstunden bereits zum Texten nutze, um nachmittags eine kleine Siesta zu halten
Ich weiß, dass das Luxus ist ~ ich gönne mir den Luxus Selbstständigkeit. Denn meine Arbeit muss ich erledigen, es fragt mich bloß keiner, wann…
Diesen Luxus nennt man auch Freiheit, und ich genieße ihn sehr… es ist alles nur eine Frage der Organisation und der Einteilung, und es gelingt besser und besser… Und die Anerkennung… die findet sich… manchmal in mir selbst
Von Herzen, Elisabeth ♥

Kleine Erfrischungen zwischendurch versüßen die Arbeit ~ ich liebe Wassermelone
…und früher oder später zerbricht jede Illusion am Leben. Wir alle wären nicht das, was wir sind, ohne unsere Eltern, Lehrer und Freunde. Selbst unsere Feinde helfen dabei. Niemals hat es jemanden gegeben, der sich selbst zu dem gemacht hat, was er ist. Jeder von uns braucht andere. Früher oder später begreifen wir diese Wahrheit. Ein plötzlicher Trauerfall, eine lange Krankheit oder irgendetwas anderes – ganz überraschend hat uns das Leben eingefangen. Eingefangen? Überraschend befreit, sollte ich besser sagen. Vielleicht schmerzt es, aber Schmerz ist ein geringer Preis für die Freiheit von Selbsttäuschung.
aus: “Fülle und Nichts” von David Steindl-Rast
Diese Erfahrung habe ich bereits gemacht, in meiner scheinbaren Selbstständigkeit… Ja, ich bin selbstständiger geworden, kann vieles alleine, kann es auch gut, mache es besser und besser… und doch… der Austausch mit anderen Menschen, mit lieben Freunden, mit Kollegen ist wichtig, gar lebensnotwendig. Am Schönsten in Form von Kooperationen, Gesprächen, Brainstormings, Gedankenaustausch und Gedankensammlung. Hier ist dann tatsächlich Fülle… und es fühlt sich gut an… gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und alle Menschen, die einen dabei unterstützt haben, hinter sich zu wissen… *lächel* Danke!
Von Herzen einen guten Wochenstart, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, fleißiges Bienchen im Badener Rosarium
SEO-Texte, das sind suchmaschinenoptimierte Texte, Texte im Web, die von Suchmaschinen geliebt werden, die aber auch und in erster Linie für Menschen geschrieben werden ~ ich schreibe sie seit vielen Jahren, JETZT spreche ich auch darüber!
Und vielleicht folgt hier noch der eine oder andere Beitrag dazu…
Beim Reden kommen die Leute zusammen, das stimmt! Aber auch beim Schreiben ~ so hat mich Markus Mayrhofer im Februar über meinen Lebensfreude-Blog gefunden, und er hat einem Unternehmen von mir erzählt, und nun hat mich Cyberhouse eingeladen, Mitte April in Linz über SEO-Texte zu sprechen *lächel*
Gutes Empfehlungsmarketing beginnt dort, wo ich mit Freude, Begeisterung und Leidenschaft bei der Sache bin, ganz gleich, was ich tue, das innere Strahlen ist sicht- und spürbar und wird gerne weitergegeben.
Und darauf freue ich mich nun riesig: Mein Vortrag hat den Titel “Web-Texte zaubern ist keine Hexerei”
Ja, in Linz beginnt´s, auch das bewahrheitet sich…
Falls du in der Nähe bist, komm´ doch am 14. April zum Cyberday in Linz! Hier findest du alles zu Programmübersicht und Anmeldung zum Cyberday!
Ich will hier nichts vorwegnehmen, deshalb schreibe ich erst ab Mitte April mehr darüber, aber ich wollte heute einfach meine Freude mit dir, mit euch teilen… und danke sagen für all die schönen Gelegenheiten, die wir immer wieder bekommen…
Von Herzen einen schönen Tag für dich, Elisabeth ♥
Es mag zwar paradox klingen, aber es ist so: Um An-spannung abzubauen, hilft am Besten Ent-spannung. Ich habe das immer wieder bemerkt (bei mir selbst und bei meinen Klienten), dass, wenn abends und dann morgens und tagsüber und wieder abends viel unerledigte Arbeit auf meinem Schreibtisch liegen bleibt und sich zu türmen beginnt, meine Anspannung einerseits größer, andererseits meine Arbeitsleistung geringer wird.
Und so geht es weiter und immer fort: Noch mehr Arbeit kommt zusammen, und je mehr Anspannung, desto weniger Arbeitsleistung. Ein circulus vitiosus, aus dem mit der Zeit ein circulus virtuosus werden kann: Erstens mit Entspannung zwischendurch ~ trotzdem! ~ (mithilfe von Meditation und/oder Selbsthypnose, hier weiß auch Gaba Bescheid), zweitens mit Übung und drittens mit Freude am Tun.
Unsere Andrea hat erst kürzlich daran erinnert: Nämlich daran, das zu tun, was mir als Kind bereits Spaß gemacht hat. Und so habe ich vor einiger Zeit wieder begonnen, zu schreiben (als Kind habe ich das fast täglich gemacht), zu zeichnen und zu malen (da war ich schon im Kindergarten Idol
), zu singen (ich wollte immer Opernsängerin werden oder zumindest die Königin der Nacht
) und auch vorzulesen *lächel* (oh, wie habe ich das als Kind geliebt, anderen vorzulesen!), wodurch ein gutes Gefühl in mir entstand, ein Gefühl von Begeisterung, Leidenschaft und Freude.
Ich habe mich meinem inneren Kind zugewandt und lebe immer mehr wieder das, was von Anfang an in mir war und immer noch ist. Durch meine Hingabe erfährt mein Leben, mein Tun, mein Sein eine wunderbare Bereicherung und Tiefe. Das nenne ich Flow *lächel* …und ich tanze oben auf den Wellen
… und arbeite, ohne zu merken, dass das wirklich “Arbeit” ist…
Von Herzen einen entspannten Tag auch für DICH, Elisabeth ♥
“Ungewöhnlich gewöhnliche Liebesgedichte” ist eine Sammlung von… ja, genau!
Verfasst habe ich diese Gedichte im Vorjahr, und im Februar 2011 habe ich sie layoutiert und mit Fotos (auch von Jürgen Tesch!) geschmückt.
Jetzt ist der Gedichtband als pdf-Dokument zum Download bereit und wartet auf DICH ~ um wert-volle € 4,80
Das erste “Produkt” aus dem Hause zauberwort *lächel* Das Büchlein will auch in gebundener Form erscheinen, bitte noch um ein wenig Geduld
In tiefer Liebe meinem Liebsten gewidmet und in großer Dankbarkeit meinen Lehrern und Mentoren, allen voran meinen herzlichsten Dank an Jürgen, der mich immer wieder motiviert hat!
Viel Freude mit der Liebe in all ihren Gedichtformen ~ von Herzen, Elisabeth ♥
Ich mache
einen Schritt
nach vorne
schaue
wie ist die Luft
gehe
wieder zwei Schritte
zurück.
Die Angst
ist immer
noch zu groß.
Doch dann
spüre ich
das Brennen
in meinem Herzen
die Liebe
die mich erinnert
an das
was mir wichtig ist.
Und auf einmal
ist es
ganz leicht
weiter
vorwärts
zu gehen
mit der Liebe
im Herzen.
E.O.
Jeder von uns kennt das, manche besser, manche weniger gut, je nachdem wie viel Liebe da ist ~ denn wo die Liebe ist, kann die Angst nicht sein… Bist du bereit für die Liebe? In dir…
Ich wünsche dir eine liebe~volle Zeit!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich kann etwas,
was du nicht kannst.
Und dann sehe ich,
da gibt es jemanden,
der das noch besser kann,
und die Zweifel beginnen
an mir zu nagen,
was soll ich jetzt tun,
wo soll ich hin,
wo ist mein Weg…
Plötzlich
erkenne ich,
dass alles eins ist,
und dass wir alle
zusammengehören.
Mir kann niemand
etwas wegnehmen,
was nie zu mir gehört hat.
Es geht auch nicht darum,
zu bewerten,
wer oder was besser ist,
sondern einzig darum,
zu SEIN
und das Sein,
den innersten Wesenskern
zu LEBEN
und zum Ausdruck zu bringen.
So bist du
unverwechselbar DU.
Und so ist ein freudvolles
Nebeneinander
und Miteinander
möglich.
E.O.
Auf unserem Weg schauen wir sehr oft links und rechts und lassen uns ablenken und manchmal sogar in tiefe Zweifel stürzen. Wichtig ist es hierbei, sich leicht und flockig und offen inspirieren zu lassen und trotzdem den eigenen Weg weiterzugehen. Diese Leichtigkeit führt uns genau da hin, wo unser Wesenskern verborgen liegt, sodass er Schritt für Schritt an das Licht gelangen kann und uns den Weg ganz einfach weist. Den Weg, der von unserer sprudelnden Herzensquelle genährt wird.
Und das Gefühl des Einsseins lässt uns auch sehen, dass es hier nur Liebe gibt, keine Trennung, und dass wir alle miteinander verbunden sind. Alles ist gut…
Ich wünsche dir gute Gedanken auf deinem Weg!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Überraschung! Letzte Woche fand ich das Buch “Der rote Faden zum Unternehmenserfolg” in meinem Postkasten vor, eine Fülle aktueller Erfolgsdaten von Unternehmern und Top-Managern beinhaltend, mit persönlicher Widmung *strahl* - mir fehlten die Worte… Was dem voraus ging, ist eine schöne Geschichte eines Menschen, eines Blog-Lesers, der den Lebensfreude-Blog “zufällig” gefunden hat…
Markus Mayrhofer ist der Name des jungen Autors, und sein Erfolg ist beschreiblich schön. So führte ihn sein Weg vom Elektroinstallateur zum Bereichsleiter Account Managament in der Gesundheitsinformatik, nebenbei machte er den MBA, läuft den Marathon in einer Zeit, dass mir schwindlig wird
gründete eine Firma und eine entzückende Familie.
Mit Herz und Liebe geht er seinen Weg und hat mich damit berührt und beeindruckt, wie offen er auf mich zugekommen ist und wie er diese Werte auch tatsächlich lebt. Und dann schickte er mir einfach so sein Buch… sein Buch, das er seiner im Vorjahr verstorbenen geliebten Mutter widmet, der Frau, die ihm das Leben geschenkt und die ersten Weichen gestellt hat.
Ein Mensch mehr hat mir gezeigt, was es bedeutet, erfolgreich zu sein und wie wichtig die Liebe dabei ist – ja, die Liebe. Ein Mensch, der mich fasziniert durch seine Bescheidenheit und seine Herzlichkeit. Dafür bin ich unendlich dankbar – danke dir, lieber Markus, für das Geschenk, das DU für die Welt BIST!
So hat jeder einzelne eine ganz persönliche Geschichte seines Erfolges zu erzählen – wenn wir uns unsere Erfolge bewusst machen, sehen wir nämlich, wie erfolg-reich wir wirklich sind… und staunen…
Alles Liebe und einen erfolg-reichen Wochenstart für dich, Elisabeth ♥
Ich bin bereit.
Ja zu sagen.
Aber auch Nein zu sagen.
Auf mein Bauchgefühl zu achten.
Es unbequem zu haben.
Wieder einen Schritt zurückzugehen,
wenn es nicht anders geht.
Und trotzdem mutig voranzuschreiten,
Schritt für Schritt.
Ich bin auch bereit
zu sehen und mir einzugestehen,
dass es noch seine Zeit braucht.
Zeit geben…
Es geschehen lassen
und zum richtigen Zeitpunkt
dann nochmal Ja zu sagen
und weitere Schritte zu setzen.
So ist der Lauf
des Weges.
Über Berge und durch Täler.
Und alles ist gut,
und das Gehen ist ein Genuss.
E.O.
Die Bereitschaft ist das Ja zum Leben, ist auch das Ja zu Dingen und Situationen, die uns schwer und belastend erscheinen. Im Annehmen dieser Dinge und Situationen, wachsen wir, werden wir stärker, erkennen wir, dass alles zu uns gehört und dass wir alles auch sein dürfen. Es ist nicht einfach… Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer bringt es auf den Punkt: Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…
…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?
Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?
Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!” ”Das hast du dir nicht verdient!”
So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”
Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.
auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist
Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥