Wunder beruhen nicht so sehr auf Gesichtern, Stimmen oder Heilkräften, die uns aus der Ferne erreichen, sondern auf unsere eigenen, verfeinerten Fähigkeiten der Wahrnehmung, sodass unsere Augen für einen Moment sehen und unsere Ohren für einen Moment hören, was uns im Grunde immer umgibt.
Wunder geschehen, die ganze Zeit, rund um uns… Es liegt an uns, ob wir hinschauen oder nicht, und ob wir diese Wunder wahrnehmen und wahrnehmen wollen oder nicht… die Fähigkeit ist uns gegeben, wir können sie nutzen, wenn wir wollen, oder eben auch nicht…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, Visionen auf dem Mönchsberg in Salzburg
Ich schöpfe aus dem Vollen.
Wieso habe ich nicht
schon früher gesehen,
dass so viel da,
bereits in meinem Leben ist?
Fülle, wohin ich schaue,
Reichtum im Innen…
…wie sogar im Außen…
Ich staune und schaue
genau hin.
Alles da.
Alles immer
schon da gewesen.
Doch irgendwie
habe ich irgendwo
irgendwann
eine verschlossene Tür
geöffnet und all dem
die Chance gegeben,
zu mir zu kommen.
Und nun wirkt
diese Fülle
in mir
und wirkt…
…wie ein Magnet…
Die Zauberworte
sind Dankbarkeit…
…und Freude…
Elisabeth Ornauer
Einen zauberhaften Tag wünsche ich dir! Und dass du alles siehst, was sich dir zeigt *lächel* und dass du anziehst, was du ausstrahlst! Ich genieße gerade die Wirkung…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, weiße Rosen im Rosarium in Baden bei Wien
Du hast die Macht, einen Menschen so zu sehen, wie du ihn sehen willst – auch jetzt, in diesem Moment. Setze diese Macht gut ein. Stell nicht dieselben Vermutungen an, die alle rund um dich anstellen. Sei ehrlich und offen, sobald du jemanden anschaust. Freunde und Feinde erschaffen wir uns selbst, sie werden nicht geboren, und der Ort, an dem sie geschaffen werden, ist dein Herz.
Das Mädchen, das du nicht leiden kannst, wird von jemand anderem geliebt. Wenn du ihr also mit offenem Herzen gegenübertrittst, wirst du dieselben positiven Eigenschaften finden. Das ist gemeint, wenn es heißt, jemanden in seinem Herzen zu tragen. Lass diesen Prozess des Beziehungsaufbaus auf natürliche Weise beginnen, und bald fühlt sich ein Fremder wie ein Teil von dir selbst an.
aus: “Feuer im Herzen” von Deepak Chopra
Wenn du andere Menschen anschaust, schaust du in einen Spiegel. Wenn du andere Menschen anschaust, siehst du dich selbst, und du siehst, was du sehen willst, was du schön findest oder was du ablehnst, und alles sind Teile von dir selbst. Das kann erschreckend wirken… auf den ersten Blick… aber du hast es in der Hand bzw. im Herzen, es zu ändern…
Kennst du das, dass du einem fremden Menschen begegnest, und ihr fühlt euch sofort vertraut, so, als ob ihr euch schon lange, lange kennen würdet…!? Weißt du jetzt, woher das kommt, dass das so ist? Weil du mit offenem Herzen unterwegs bist…
Ja, es erfordert Mut. Ja, es erfordert Hingabe und ein klares Ja… ein Ja zu dir selbst…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die Menschen schreien, wenn ihre Herzen nicht in Übereinstimmung sind.
Sie sprechen normal, wenn sie in Harmonie sind.
Aber wenn zwei Herzen wirklich eins sind, dann bedarf es überhaupt keiner Worte.
So funktioniert der Weg des Herzens.
In der Stille wirst du deine Seele finden,
sie ist die Liebe, die dich aus deinem Herzen her leitet.
Deepak Chopra
Hier ist sie wieder, die Liebe… und das Herz… und die Seele… und alle sind sie da, wenn du in dich gehst und die Stille nicht bloß aushältst, sondern gar genießt, nicht nur mit allen Sinnen, sondern das Unsichtbare wahrnehmend, das sich in ihr verbirgt, wie ein kostbarer Edelstein…
Was du dann zu entdecken bereit bist… ist jetzt noch ein Geheimnis… denn das, was wir sehen, spüren, wahrnehmen, ist für jeden anders und anders schön und anders wichtig… und selbst, wenn wir bereit sind… wir entdecken das, was unser Herz, was unsere Seele zu entdecken bereit ist…
Und manchmal bekommen wir etwas ganz anderes… und manchmal wird unsere Erwartung übertroffen… und manchmal erkennen wir, dass unsere Wünsche trotzdem in Erfüllung gegangen sind, auch wenn wir denken, etwas anderes erhalten zu haben… und dann erkennen wir, dass es trotzdem gut ist und dass es trotzdem ein Ja ist, ein Ja zum Leben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Du Ernährerin all deiner Kinder, mache mich hörend für deine Lehren.
Öffne meine Augen, um all deine Wahrheit zu sehen und daraus zu lernen.
Öffne mein Herz, um deine allumfassende Liebe zu empfangen.
Gib mir die Kraft, deine alles heilende Liebe deinen Kindern weiter zu schenken.
Weise mir den Weg zu all deinen Geheimnissen.
Und lasse deine heilenden Kräfte mich heilen und durch meine Hände wirken.
aus: “Fuchserde” von Thomas Sautner
Wir haben einen Feiertag hier, und wir feiern… wir feiern das Leben, wir feiern Mutter Erde, wir feiern die Freude und die Familie, unser Zuhause und unseren Körper. Es gibt so viel zu feiern, dass wir den ganzen Tag uns Zeit nehmen dafür.
Und wir haben die Zeit… wir haben die Zeit, die wir dafür brauchen, entspannt und achtsam und dankbar…. die Geheimnisse des Lebens ergründend, entdeckend, bestaunend… Weißt du, wie sich das anfühlt? Erde. Ein Teil von uns. Und wir ein Teil von ihr. Alles ist eins.
Wundervolle Gedanken zu dir von Herzen, Elisabeth ♥

Bildquelle: Planet Wissen
Fynn sagt, dass alle Menschen zwei verschiedene Arten von Fenstern haben: die Augenfenster, davon haben sie zwei, und das Herzfenster, davon hat jeder nur eins. Die Augenfenster sind da, um rauszugucken, und das Herzfenster ist da, um nach innen reinzugucken. Wenn man weint, sagt Fynn, dann ist das nicht nur wegen was Traurigem. Es ist auch dafür, dass man mal die Augenfenster putzen muss. Wenn sie dann sauber geworden sind von den Tränen, kann man besser durchgucken, und dann ist die Welt wieder viel heller als vorher. Manchmal guck ich lieber durchs Herzfenster wie durch die Augenfenster. Weil, draußen kenn ich bald alles, was es zu sehen gibt.
Aber wenn ich durchs Herzfenster nach innen reinguck, da seh ich immer Neues. Bei mir auch. Denn von innen, sagt Fynn, kennt sich niemand so gut, wie er seinen Garten kennt oder die Leute von gegenüber. Und das ist, weil das Herzfenster aus anderem Glas ist. Nach draußen, durch die Augenfenster, siehste meistens klarer, findet Fynn. Aber ich glaub, ich seh mit dem Herz besser.
aus: “Anna schreibt an Mister Gott”
Ich auch *lächel* was für eine schöne Erinnerung an diese berührende Geschichte… Und wie wahr das ist… es braucht manchmal die Tränen, deren reinigende Wirkung… und dann sehen wir gleich viel besser und klarer… und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Mama, weißt du noch,
als du mir beigebracht hast
zu gehen,
Mama, weißt du noch,
all die Schönheiten dieser Welt,
die du mich gelehrt hast
zu sehen?
Mama, weißt du noch,
wie viel wir gebastelt haben
gemeinsam,
Mama, weißt du noch,
wie viele Tränen du
mir getrocknest hast,
wenn ich war einsam?
Mama, weißt du noch,
unsere Spritztour
durch Griechenland,
Mama, weißt du noch,
was uns von Anfang an
verband?
Mama, weißt du noch,
hab ich oft gesagt.
Ja, ich weiß, antwortete sie
mir lächelnd,
auch mal ungefragt.
Dieses Geschenk
packe ich dir ein,
liebe Mama,
unsere schönen Erinnerungen
sollen immer unsere Freude sein.
Einst wird der Tag kommen,
wo ich das nicht mehr kann fragen,
einst wird der Tag kommen,
da werden das meine eigenen Kinder zu mir sagen…
Danke, liebe Mama!
© Elisabeth Ornauer
Von Herzen einen wundervollen Muttertag zu Ehren aller Mütter, die uns unser Leben geschenkt haben!
Elisabeth ♥

Alles Liebe für alle Mütter in Wien, in Salzburg und überall anderswo!
Aquarell von Annemarie Ornauer, Salzburg 2009
Wenn du etwas genau und lange ansiehst,
dann entdeckst du Dinge,
die für die anderen unsichtbar sind.
Die meisten Menschen machen den Fehler,
dass sie versuchen,
etwas ganz Besonderes zu sehen,
wo es doch nur darum geht,
das Offensichtliche
wirklich zu entdecken.
Rabbi Shelomo ben Yitzhaki
So viel umgibt uns… so viel sehen wir jeden Tag… Lernen wir, im Gewöhnlichen das Außergewöhnliche zu entdecken. Dann werden wir reich beschenkt… und erkennen die Fülle… und Freude erfüllt uns… das ist Glück… die Schönheit der kleinen Dinge…
Viele freudige Momente für dich, Elisabeth ♥
Jonathan seufzte und sah über das Meer hinaus. “Du brauchst mich nicht mehr. Was du brauchst, ist Selbstvertrauen. Finde zu dir selbst täglich ein wenig mehr. Finde die wahre, unbegrenzt freie Möwe Fletcher. Sie wird dein Lehrer sein.”
Und Jonathans Körper flimmerte in der Luft, erstrahlte und wurde durchsichtig. “Lass nicht zu, dass sie dumme Gerüchte über mich verbreiten oder mich zum Gott erklären. Ich bin nur eine Möwe. Ich liebe das Fliegen,vielleicht…”
“Jonathan!”
“Mein armer Sohn. Trau deinen Augen nicht. Was immer sie dir zeigen, es ist nur Begrenztheit. Trau deinem Verstand, hebe ins Bewusstsein, was in dir ist, und du wirst wissen und fliegen.”
Der Strahlenkranz erlosch. Die Möwe Jonathan hatte sich in Luft aufgelöst.
aus: “Die Möwe Jonathan” von Richard Bach
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar… Wenn ich nur glaube, was ich sehen und beweisen kann, begrenze ich mich selbst in meinem Sein… Wenn ich glaube, was ich spüre, lasse ich zu, wahrzunehmen, was ist und was sein kann…
So ist Wachstum möglich… in einem fortwährenden Lernprozess, in dem ich mittendrin bin… bereit… zu gehen… und zu wachsen… und zu staunen… und einfach groß zu denken… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Da sitzt es
das kleine Häschen
verschreckt
und erschöpft wirkend.
Als ob es weit, weit
gelaufen wäre
um hier und jetzt
Freude zu bereiten!
Ich schließe meine Augen
und streichle
in Gedanken
über das weiche Fell
dankbar
von innen heraus
strahlend.
Weil ich ihn gesehen habe
den Osterhasen.
Vor mir sitzend
im grünen Gras
zwischen bunten Blumen
sich ausruhend
von den Strapazen
der vergangenen Tage…
Wundersame
Begegnung
des Augenblicks.
© Elisabeth Ornauer
Träumend, sinnierend, die Natur genießend, Tiere und Pflanzen beobachtend… Was ist Sein und was ist Schein…!? Oft male ich mir in meiner Fantasie alles bunt aus und lasse es einfach wirken… und genieße, was IST, ohne danach zu fragen, ob das wahr ist oder nicht… denn um wessen Wahrheit handelt es sich… ganz gleich… LEBEN! Wie neugeboren…
Von Herzen fröhliche Ostern, Elisabeth ♥