Nach Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein erklimmen wir heute Stufe 2: Selbstachtung.
Durch das Bewusstsein, alleine für mich verantwortlich zu sein, habe ich Achtung vor mir selbst, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, ein eigenständiger Mensch zu sein, grenze ich mich von anderen ab, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, auf mich selbst zu achten, werde ich eigenbestimmt das Bestmöglichste für mich tun, und es ist gut so.
Verfasser mir unbekannt
Noch ein Stück weiter auf dem Weg zur Selbstliebe… auf dem Weg mich selbst zu lieben, anzunehmen so wie ich bin, mich zu achten und zu schätzen… nicht als strenger Kritiker, wie so oft, sondern liebevoll, wertschätzend wie ein(e) FreundIn… sehend und spürend, dass alles gut ist, was ist… für mich selbst sorgend, für mein Wohl, damit es mir gut geht… Wer kann das besser, als ich selbst?
Auf dem Weg lerne ich… mich selbst Stück für Stück mehr zu lieben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich steige
auf einen Berg,
den Gipfel vor Augen,
immer wieder
taucht er auf,
macht mir Mut,
lässt mich aber
auch zweifeln,
denn die Distanz
scheint
größer zu werden
mit jedem Schritt,
auch wenn
der Schein trügt.
Ich rutsche aus,
stolpere über ein Hindernis,
und sehe dabei
ein Alpenröschen,
das mich mit seinem
bezaubernden Anblick
erfreut.
Ich hätt´ es wohl
sonst nie erblickt.
Und das Aufstehen
fällt sogleich
viel leichter.
Und das Weitergehen auch.
Mit einem Lächeln
auf den Lippen…
Herausforderungen_meistern - von und mit E.O.
Ich mache kleine Schritte, nehme mir kleine Ziele vor, Etappen, die ich so auch besser, wohlbehalten und leicht erreichen kann. Und auf dem Weg schaue ich mich um, genieße die Pracht, die kleinen Freuden, das kleine Glück ringsum und bin ganz im Hier und Jetzt, nehme bewusst wahr, wie ich die Schritte setze, mit allen ihren Konsequenzen, diese schätzend und immer darin etwas Gutes findend, das mich weiterbringt auf meinem Weg.
Alles Gute auch für DICH – von Herzen, Elisabeth ♥
Neale Donald Walsch
Ein herzliches Dankeschön an Monika, die mir diese Zeilen zukommen liess! *freu* Und die mich daran erinnert, was ist… Wir Menschen haben eine viel zu schlechte Meinung von uns selbst, trauen uns viel zu wenig zu und denken manchmal sogar, dass uns keiner mag. Wenn wir wüssten… Reicht es denn nicht, dass wir selbst es wissen und uns selbst daran immer wieder erinnern? Nicht immer… Deshalb: Du bist wunderbar – so wie du bist! *umarm*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn ein Problem zwischen dir und deinem Partner steht, nenne ihm immer wieder all die Dinge, die du an ihm besonders schätzt und dankbar anerkennst, bis das euer Verhältnis belastende Problem dank deiner Wärme und Dankbarkeit dahinschmilzt. Kein Problem kann der Kraft widerstehen, die in dankbarer Anerkennung liegt.
Chuck Spezzano
Wie wahr… sieh all das, was gut ist, was schön ist und lenke deine Energie darauf, um genau das zu vermehren und zu stärken… Sieh dankbar, was dir alles gegeben ist, sei dankbar für dein Sein, das Leben, die Sonne, den Regen… Beide Seiten sind da, und ich liebe… trotzdem… ohne wenn und aber… Und im Sehen dessen, was ist, was in meinem Leben ist und mich erfüllt, genieße ich das Leben… in Fülle…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Der Horizont vieler Menschen ist
wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
Albert Einstein
Zum Nachdenken und Schmunzeln… Ist es nicht so? Und dazu muss man nicht einmal ein Mathemathik- oder Physikgenie sein, um das zu sehen und zu erkennen… Diese Menschen drehen sich nur um sich selbst, um ihre eigene Achse… und das wäre schon beinah zuviel Radius… ![]()
Ich will meinen Horizont öffnen, auch weil ich neugierig bin… weil ich Menschen liebe… weil es mich interessiert, was andere Menschen denken und fühlen… weil ich die Vielfalt schätze… weil ich WERT-schätze…
Von Herzen wünsche ich dir heute den Schwung, der dich einen weiten Radius über den Horizont hinaus ziehen lässt, Elisabeth ♥
Eine wahre Geschichte aus unseren Tagen…
Es geschah, wenn ich mich recht entsinne, im Jahre 1985, da wollte ein Ehepaar sein Meissner Porzellangeschirr veräußern. Der Auktionator schätzte, es ließen sich wohl 20.000 Mark erzielen.
Die Frau freute sich und spülte noch einmal sorgsam jedes Teil. Doch, wie es das Schicksal will, fiel ihr der Deckel der Zuckerdose zu Boden und zerbrach. Was tun? Einfach zusammenkleben? Nein. Also packte die Frau die Scherben in ein kleines Kästchen und sandte das Päckchen mit der freundlichen Bitte um Ersatz an die Meissener Porzellanmanufaktur.
Die Antwort kam überraschend schnell: “Leider ist es uns nicht möglich”, war in dem Brief zu lesen, “Ihnen das fehlende Deckelchen zu ersetzen. Nicht, dass wir nicht wollten, aber es gibt auf der ganzen Welt nur noch zwei dieser Tafelgeschirre – und eines davon ist Ihres. Wir wären hocherfreut und sehr glücklich, wenn Sie sich bereitfinden könnten, das Service der ständigen Ausstellung unserer Manufaktur zu überlassen. Mit freundlichen Grüßen…” usf.
Ich vergass zu erwähnen: Die Meissener bezifferten den Wert des Tafelgeschirrs auf 200.000 DM und boten dem Ehepaar diesen Kaufpreis an.
unbekannter Verfasser
Eine wahre Geschichte aus unseren Tagen… Enthält sie nicht eine tiefere Bedeutung?
Wie oft geschieht es, dass wir erst dann, wenn etwas zerbrochen ist, seinen wahren Wert erkennen? Den Wert einer Beziehung, den Wert einer Ehe, einer Freundschaft, einer Nachbarschaft…
Genug Stoff, um wieder einmal über all das nachzudenken und sich über den Wert all dessen bewusst zu werden…
Von ♥en, Elisabeth