Wenn du immer wieder das tust,
was du immer schon getan hast,
dann wirst du immer wieder das bekommen,
was du immer schon bekommen hast.
Wenn du etwas anderes haben willst,
tu etwas anderes!
Und wenn das, was du tust,
dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig anderes –
statt mehr vom gleichen Falschen!
Paul Watzlawick
Das ganze Leben ist ein Prozess, ein Lernprozess… Wir tun, probieren aus, wagen etwas, gehen wieder einen Schritt zurück, schlagen eine andere Richtung ein… Die ganze Zeit geht es um Versuch und Irrtum, und wir sind auf dem Weg. Wir wissen nicht, was um die Ecke, hinter dem Berg auf uns wartet. Und dazu gehört eine ganze Menge Mut. Trotzdem zu gehen.
Wir lernen aus dem, was wir tun, und das vermeintliche Scheitern ist nur ein Erkennen, dass es so nicht funktioniert ~ und wenn es so nicht geht, dann geht es anders. Bleib dran, gib nicht auf! Und entdecke die Freude daran, weiter zu suchen und weiter zu probieren, bis du fündig geworden bist. So viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Es gibt keinen richtigen und keinen falschen Weg. Jeder Weg ist wichtig und richtig für dich ♥
Ich kenne nichts Ermutigenderes als die unbestreitbare Fähigkeit des Menschen, sein Leben durch bewusstes Streben erhöhen zu können… Wenn man vertrauensvoll in Richtung seiner Träume voranschreitet und sich bemüht, das Leben zu verwirklichen, das man sich vorstellt, werden sich Erfolge einstellen, die man in gewöhnlichen Stunden nicht für möglich hielt.
aus: “Walden” von Henry David Thoreau
Der erste Schritt ist schon, sich eine Vorstellung davon zu machen und zu visualisieren, was man sich wünscht. Auf den ersten Schritt folgt der zweite Schritt: Dran bleiben und ins Tun kommen! Vieles geschieht unbewusst, sehr vieles… einiges davon können wir jedoch beeinflussen, indem wir es uns bewusst machen.
Und: Nicht alles ist angenehm, was nun für uns zu tun ist… Wir müssen raus, unsere Komfortzone verlassen, neue Wege einschlagen, die unbetreten sind. Und wir wissen nicht, was uns erwartet, was auf uns zukommt. Wir folgen nur der Stimme unseres Herzens, die uns führt. Sicher, durch jeden Gedankendschungel. Wenn wir bereit sind…
Schritt für Schritt… gehen wir das Risiko ein, dass alles noch schöner und besser werden darf… *lächel* Bist du bereit? Ich bin es… ich bin auf dem Weg… ♥
Schau dir unsere Welt heute an. Da gibt es einzelne Menschen mit fünfzig, sechzig Milliarden Dollar, und andere Leute leben von ein paar Dollar pro Tag – und das nicht sehr gut. Und dir wird allmählich klar, dass hier etwas völlig falsch läuft. Wir leben in einer sehr darwinistischen Welt, in der es heißt: “Ich verdiene sechzig Milliarden Dollar, weil ich es wert bin und du nicht.”
Wenn Zellen diese Haltung an den Tag legten, würde das ganze System sofort auseinanderfallen. Im Körper gibt es nicht diese Art des darwinistischen Wettbewerbs. Ein Körper arbeitet in Harmonie, die ganze, riesige Community mit 50 Billionen Zellen.
Was wir in unserer Welt vor allem anerkennen müssen, ist, dass die gegenwärtige Zeit der Krise ein notwendiger auslösender Faktor für den nächsten Evolutionsschritt ist. Wir stehen vor der Wand. Wir müssen die Entscheidung treffen, etwas anderes zu tun als das, was wir jetzt tun – denn wenn wir das weiterhin tun, dann wissen wir, dass wir aussterben werden.
Der nächste Evolutionsschritt liegt darin zu erkennen, dass wir eine Gemeinschaft und alle Teil eines Super-Organismus namens Menschheit sind. Unser Körper setzt sich aus 50 Billionen Zellen zusammen und die Menschheit aus sechs, sieben Milliarden Körpern. Wir müssen verstehen, dass das Konkurrenzprinzip, das wir in den letzten paar hundert Jahren gelebt haben – vor allem seit Darwin – eigentlich eine sehr destruktive und zersetzende Kraft ist. Und dass der menschliche Körper so etwas nicht kennt – wenn doch, würde er fast sofort sterben.
Mittlerweile wissen wir, dass die Evolution auf Gemeinschaftlichkeit basiert und auf Harmonie. Wir erkennen jetzt, dass die darwinistische Sicht – nämlich, dass die Evolution auf Kampf und Wettbewerb ums Überleben beruht – 180 Grad entfernt ist von der Richtung, in die wir eigentlich gehen sollten.
aus einem Interview mit dem amerikanischen Zellbiologen Bruce Lipton
Wir sind ein Teil vom Ganzen… einmal mehr… und biologisch bewiesen
Wir mit unserem menschlichen Körper, sind ein Mikrokosmos, ein Abbild dessen, was rund um uns geschieht und ist… beziehungsweise umgekehrt, betrachten wir es anders herum: Das, was uns umgibt, ist ein Abbild dessen, was in uns ist…
Ich begreife… mehr denn je… und mache einen Schritt vom Unbewussten zum Bewusst-sein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Bildquelle: Biologie an der Erwachsenenschule
Eine lange Pause
hat es gegeben.
krankheitsbedingt
erschöpfungsbedingt
antriebslosigkeitsbedingt.
Und nun ist nicht nur
der Frühling erwacht
sondern mit ihm
alle Geister
die laut
förmlich
nach Bewegung
schreien.
Das Gefühl
des Sportschuhs
an meinem Fuß
ist noch
ungewohnt.
Motiviert
durch Vogelgezwitscher
lege ich los
ich kann mich
nicht blamieren
bei so viel Publikum
das allüberall
in den Zweigen sitzt.
Und als meine Füße
den Waldboden
berühren
bemerke
ich plötzlich
wie sich meine Füße
von ganz alleine
zu bewegen
beginnen
mit Leichtigkeit
und Freude.
Und das Strahlen
breitet sich
in meinem Körper aus
und wird
durch mein Lächeln
in die Welt getragen.
Bewegung löst.
Bewegung befreit.
Bewegung be-glückt…
E.O.
Lass dich bewegen von dem, was dich ohnehin bewegt. Und lass diese Bewegung in eine gute Richtung gehen, die dich weiterbringt… spielerisch… zu mehr Freude, zu mehr Liebe, zu mehr Glück… alles liegt in dir…
Von Herzen einen wunder-vollen Wochenstart für dich, Elisabeth ♥
Kennst du das?
Manchmal weißt du nicht ein, noch aus,
manchmal siehst du kein Licht,
manchmal stehst du an einer Weggabelung
und weißt nicht, für welche Richtung
du dich entscheiden sollst,
manchmal glauben alle anderen,
es besser als du zu wissen,
manchmal zeigt jede Ampel Rot,
manchmal trittst du auf der Stelle,
manchmal gehst du nicht einmal mehr
in den Keller zum Lachen,
manchmal lichtet sich der Nebel rundherum
für unendlich viele Tage nicht,
manchmal fordern die anderen von dir nur,
ohne zu geben,
manchmal gelangst du in eine Sackgasse,
manchmal…
Und dann…
springt ein Funke Vertrauen auf dich über,
ganz plötzlich, ganz unvermutet,
und leuchtet dir den Weg.
Vertraue darauf, dass es so ist.
Dann ist es so.
E.O.
Erhellende Gedanken führen aus dem Dunkel an das Licht… Lichtblicke gibt es viele… liebe, wohlwollende Menschen, gute Ideen, Einfälle, Anregungen, ein blauer Streifen am wolkenverhangenen Himmel, Überrschungen in jeglicher Form… *lächel* Lass dich überraschen – vom Leben und von den Menschen. Und überrasch´ dich selbst!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Und hier wiederum auch in der Audioversion für dich:
Lichtblick (MP3, 990 KB, 01:03 Minuten)
Das weißt du, ganz bestimmt – da ist nichts Neues, nur dein Blickwinkel und etwas, das du schon immer gewusst hast, wurde geweckt aus dem Dornröschenschlaf. Von Anbeginn an war es da, in dir und hat die ganzen letzten Jahre darauf gewartet, von dir entdeckt zu werden. Als Kind haben wir es schon gewusst, oder gar gespürt, bestaunt, und dann geriet es einfach in Vergessenheit: Dass Wünsche in Erfüllung gehen, dass Gedanken Wirklichkeit werden. Das einzige Geheimnis besteht lediglich darin, dass es gar kein Geheimnis gibt, dass alles in uns ist. Dennoch ein paar geheimnis-volle Gedanken für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Das, worüber du nachdenkst, ziehst du an.
Die Leute denken immer wieder darüber nach, was sie nicht wollen und ziehen immer wieder mehr davon an. (stell dir vor, du denkst an einen Elefanten – ganz gleich, ob rosa oder nicht rosa…
).
Es ist gut, dass sich Gedanken nicht sofort manifestieren.
Gedanken, die in dir gute Gefühle erzeugen, zeigen dir, dass du dich in die richtige Richtung bewegst. Gedanken, die dir schlechte Gefühle bringen, zeigen das Gegenteil.
Glückliche Gefühle werden mehr glückliche Umstände anziehen.
Es ist wichtig, sich gut zu fühlen.
Du selbst hast es in der Hand, deine Emotionen sofort zu verändern – denke an etwas Schönes, Freudiges, sing ein Lied, erinnere dich an ein schönes Erlebnis.
Du bist der Schöpfer deines Lebens.
Was kannst du tun, um dein Leben sofort zu verändern? Dankbarkeit.
Was wir denken und be-danken ist das, was wir manifestieren.
Fühle die Freude, das Glück.
♥
Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr
als Bremse oder als Motor benutzen willst.
Henry Ford
Nicht nur aus dem Blickwinkel des Gründers der “Ford Motor Company” sind diese Zeilen verständlich und nachvollziehbar
sie werden dadurch sogar richtig logisch, und glasklar sehe ich mich vorwärts schreiten, die Hand nur auf der Bremse, wenn die Richtung geändert werden will oder Hindernisse überwunden werden. Dann steige ich auf die Bremse, schalte runter, lege einen langsameren Gang ein, um danach gleich wieder voll hochzufahren und das Gaspedal durchzutreten
Naja, nachdem ich mir Anfang dieses Jahres wieder ein Auto zugelegt habe und sehr gerne damit herumkutschiere, gefällt mir dieser Vergleich – praxisnahe und leicht umsetzbar
In den nächsten Tagen bremse ich mich daher ein wenig ein, halte Innenschau, werde wieder ganz gesund
und starte dann voll Elan ins neue Jahr hinein!
Von Herzen eine gute und sichere Fahrt ins Neue Jahr auch für DICH, Elisabeth ♥
P.S.: Selbstverständlich bremse ich im “real life” auch für Menschen und Tiere!
Ein Traum hat kein Verfallsdatum;
das Leben kann sich von einem Augenblick auf den andern verändern,
der richtige Augenblick wartet;
es wird nur der Wille auf die Probe gestellt.
aus: “Der Sieger bleibt allein” von Paulo Coelho
Ein wenig Geduld, Durchhaltevermögen, Willenskraft… das Wissen, selbst Licht zu sein und zu strahlen und etwas bewirken zu können, etwas auch bewirken wollen… Wissen, was ich wirklich, wirklich will… und dran bleiben, dran glauben, verändern, was zu verändern ist… den Blickwinkel, die Perspektive, die Richtung…
Alles Gute von Herzen, Elisabeth ♥
Eine Wolke weiß nicht, warum sie
sich in dieser oder jener Richtung
bewegt und gerade mit dieser
Geschwindigkeit.
Sie fühlt einen Impuls…
dort muss ich jetzt sein.
Aber der Himmel kennt die Motive
und die Strukturen jenseits aller
Wolken, und du wirst sie auch erkennen,
wenn du dich hoch genug erhebst, um
jenseits der Horizonte zu blicken.
aus: “Illusionen” von Richard Bach
Ich muss jetzt noch gar nichts wissen… nur vertrauen… darauf, dass ich hoch und höher fliegen kann… um hinter den Horizont zu schauen… und dann zu erkennen… wohin mein Weg mich führt… Mich leicht wie eine Wolke fühlend, die auch darauf vertraut, dass der Himmel sie führt… den Weg genießend…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Diese Geschichte ist mir tatsächlich genau so passiert. Vor Jahren wurde ich als Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff engagiert. Da denkt jeder: ”Tolle Sache.” Das dachte ich auch, bis ich auf das Schiff kam. Dort merkte ich leider schnell: Ich war, was das Publikum betraf, auf dem falschen Dampfer. Die Gäste hatten sicher einen Sinn für Humor. Ich habe ihn nur in den zwei Wochen nicht gefunden. Aber noch schlimmer: Seekrankheit kennt keinen Respekt vor der Approbation. Kurz gesagt – ich war auf der Kreuzfahrt kreuzunglücklich.
Endlich, nach drei Tagen auf See, fester norwegischer Boden. Ich ging in den Zoo. Oder besser gesagt: Ich wankte. Im Zoo sah ich einen Pinguin auf seinem Felsen stehen. Ich dachte: ”Du hast es ja auch nicht besser als ich. Immerzu Smoking? Wo ist eigentlich deine Taille? Die Flügel zu klein. Du kannst nicht fliegen. Und vor allem: Hat der Schöpfer bei dir die Knie vergessen?” Mein Urteil stand fest: Fehlkonstruktion.
Dann ging ich eine kleine Treppe hinunter und sah durch eine Glasscheibe in das Schwimmbecken der Pinguine. Und da sprang “mein” Pinguin ins Wasser, schwamm dicht vor mein Gesicht, schaute mich an, und ich spürte, jetzt hatte er Mitleid mit mir. Er war in seinem Element. Boh ey. Ohne Worte.
Ich habe es nachgelesen: Ein Pinguin ist zehnmal windschnittiger als ein Porsche! Mit der Energie aus einem Liter Benzin käme er über 2.500 Kilometer weit! Pinguine sind hervorragend geeignet, zu schwimmen, zu jagen, zu spielen – und im Wasser viel Spaß zu haben. Sie sind besser als alles, was Menschen jemals gebaut haben. Und ich dachte: Fehlkonstruktion!
Der Pinguin erinnert mich an zwei Dinge: erstens, wie schnell ich Urteile fälle, nachdem ich jemand in nur einer Situation gesehen habe, und wie ich damit komplett daneben liegen kann. Und zweitens: wie wichtig das Umfeld ist, damit das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt, zum Vorschein und zum Strahlen.
Menschen haben die Tendenz, sich an allem festzubeißen, was sie nicht können, was ihnen Angst macht. Das kann man machen, aber es ist nicht sinnvoll. Wir alle haben unsere Stärken und unsere Schwächen. Viele unternehmen große Anstrengungen, um ihre Macken auszubügeln. “Verbessert” man seine Schwächen, wird man eventuell mittelmäßig. Stärkt man hingegen seine Stärken, wird man einzigartig. Wenn wir immer wieder denken: “Ich wäre gerne so wie die anderen”, kleiner Tipp: “Andere gibt es schon genug!” Viel sinnvoller, als sich mit Gewalt an die Umgebung anzupassen, ist, das Umfeld zu wechseln.
Menschen ändern sich nur selten komplett und von Grund auf. Salopp formuliert: Wer als Pinguin geboren wurde, wird auch nach sieben Jahren Therapie und Selbsterfahrung in diesem Leben keine Giraffe werden. Sich für die Suche nach den eigenen Stärken um Hilfe zu bemühen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Intelligenz. Ein guter Therapeut wird wie ein guter Freund oder eine gute Freundin nicht lange fragen: Warum hättest du gerne so einen langen Hals? Sondern: Was willst du? Was macht dir Freude? Wann geht dein Herz auf? Wann haben andere mit dir Freude? Was ist dein Beitrag? Wofür brennst du, ohne auszubrennen?Und wenn du merkst, du bist ein Pinguin, schau dich um, wo du bist. Wenn du feststellst, dass du dich schon länger in der Wüste aufhältst, liegt es nicht nur an dir, wenn es nicht “flutsch”. Alles, was es braucht, sind kleine Schritte in die Richtung deines Elements. Finde dein Wasser. Und dann heißt es: Spring ins Kalte! Und Schwimm! Und du weißt, wie es ist, in deinem Element zu sein.
Ich wünsche dir die Kraft und die Liebe in dir und zu dir selbst, um dein Element zu finden – denn nur in deinem Element bewegst du dich so frei und so wendig und so leidenschaftlich und so voll Freude! Wie ein Pinguin im Wasser… *lächel* Dort ist dein Weg, der dich in eine gute Richtung führt… Viel Spaß!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Ich habe gerade an unsere Andrea gedacht… *lächel* und an alle anderen Pinguine… *lächel*
Foto von Bill Curtsinger