Stille ist mehr als eine einfache Pause;
sie ist der verzauberte Ort, an dem Raum geschaffen wird, die Zeit stillsteht und selbst der Horizont weiter wird.
Pico Iyer
Da gibt es einen Platz in dir… der all das zulässt… Bist du in der Stille mit dir, bei dir, dann eröffnen sich Räume, Gedanken, Möglichkeiten, von denen du zuvor nicht einmal eine Ahnung hattest. Aber haben wir noch Zeit für Pausen dieser Art, für ein paar Minuten ohne Ablenkung, nur mit uns…!?
Gönnen wir uns solche Pausen! Sie sind wertvoller, als wir ahnen~ inmitten des Trubels und der Hektik dieser Zeit sind sie fruchtbare Oasen, die uns mit lebensspendendem Wasser versorgen und an denen wir uns laben können. Lassen wir uns überraschen von all dem, was wir dort vorfinden… ♥
Schneerose in Furth an der Triesting, Niederösterreich
Foto: Elisabeth Ornauer
Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche, und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: „Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?“
Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: „Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“
„Es ist schon geschehen,“ sagte der Geist. „Und was sind deine anderen Wünsche?“
Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er: „Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“
Quelle: Sinnige Geschichten
Um mich schauend, wird mir bewusst, dass ich alles habe, was ich brauche. Und noch viel mehr. Bei Übersiedlungen wird mir das jedes Mal so bewusst, wie nie zuvor, dass ich viel mehr habe, als notwendig ist. Und dann kann es schon mal sein, dass das eine oder andere rausfliegt.
Ein Stapel Bücher, der nicht mehr ins Regal passt… er wartet darauf, gut untergebracht zu werden. Neues findet nur Platz, wenn Altes geht. Ich wünsche bedacht und sage danke für alles, was ich bereits habe… Die Weisheit des Herzens ist weiter als das Meer… und legt dir das Glück nicht nur zu Füßen, sondern pflanzt es immer genau da hin, wo du gerade bist ♥
Foto: Elisabeth Ornauer
Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.
~Erläuterung des Grußes “Namaste” von Mahatma Gandhi an Albert Einstein, einer Überlieferung zufolge~
Die wörtliche Übersetzung lautet „Verehrung dir“. Das Ehren dessen, was der andere ist, was im anderen ist oder schlummert… eine Betrachtung voll Demut, eine Zuwendung voll und ganz zum Sein des Gegenübers… eine Bejahung dessen, was ist… Deepak Chopra sieht es so:
Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.
Wir sind eins. Ja. Liebe ich mich tatsächlich so, wie meinen Nächsten? Oder bin ich zu streng mit mir, zu kritisch? Ich nehme mich an, wie ich bin… und beginne, den Platz in mir zu ehren… So wird Begegnung möglich… weit über die Grenzen hinaus…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Wenn du etwas von ganzem Herzen willst,
dann können dich nur deine eigenen Ängste aufhalten.
aus: “Der träumende Delphin” von Sergio Bambaren
…darum geh´ mutig voran, bestärke dich in deinem Glauben und in deinem Vertrauen ~ und vor allem, empfinde Freude und Liebe zu dem, was du willst. Wenn du es wirklich von ganzem Herzen willst und das auch mit allen deinen Sinnen fühlst, dann wirst du es erreichen. Da, wo Freude und Liebe sind, hat Angst keinen Platz…
Und dann bist du auch in deinem Element und fühlst dich wie ein Fisch im Wasser oder wie ein Vogel in den Lüften… und auf einmal geht alles ganz leicht… wie von selbst… wundere dich nicht *lächel* sondern staune und danke… und wisse, es liegt an dir, weil es in dir liegt… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Innerhalb der Schöpfung strebt ein jeder nach Liebe.
Doch dieses Streben sollte nicht
auf einen einzigen Menschen gerichtet sein.
Die Liebe ist überall auf der Welt und wartet darauf,
entdeckt zu werden.
Wach auf, erwache für diese Liebe.
Vergangenes soll nicht wiederkehren.
Was kommt, muss erkannt werden.
Paulo Coelho
Wissend und vor allem spürend, dass ich nichts soll und dass ich nichts muss… richte ich mich auf und meinen Blick nach vorne… das, was gewesen ist, war schön… trotzdem… auf seine bestimmte Weise. Und das Schöne und Gute nehme ich mit, erst ins Hier und Jetzt, und von da ist es mein steter Begleiter, denn es hat in meinem Herzen Platz gefunden. Die Einschränkungen und Grenzen fallen von mir ab wie welke Blumen. Und ich öffne mich und wende mich dem Neuen zu, das auf mich wartet. Bereit, meine Liebe zu verströmen, wie die Blüten ihren Duft verströmen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

betörender Rosenduft in Baden bei Wien
Foto: © Elisabeth Ornauer
Manchmal geschieht etwas in deinem Leben,
dann spürst du, alles ist anders,
und anders ist nicht unbedingt gut.
Etwas tritt ein, nimmt Platz und macht sich breit.
Etwas zerstört Aufgebautes,
zerbricht Wünsche und Träume
und lässt dich zweifeln.
Wie und wo geht es weiter,
wenn Baumstämme sich dir in deinen Weg legen?
Wo ist die Sonne, das Licht,
wenn es in dir schwächer wird
und von draußen kaum hereindringt?
Das Leben will dir etwas sagen, hör genau hin.
Komm´ zur Ruhe und spüre die Wut in dir.
Komm´ zur Ruhe und achte auf deinen Atem.
Komm´ zur Ruhe und beginne trotzdem das Leben
im Atem zu entdecken, wie es in dich hineinfließt
und wie es wieder herausströmt.
Und beides ist gut.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass du das Leben liebst.
Und du beginnst JETZT zu spüren,
dass das Leben auch DICH liebt.
Und plötzlich lösen sich die Zweifel
in Luft auf
und es ist wieder Platz
für das Gute in deinem Leben.
© Elisabeth Ornauer
Worte, die mir aus dem Herzen flossen… aus aktuellem Anlass… Die Sperrung der Website machte mir in den vergangenen Tagen ganz schön zu schaffen, und Zweifel breiteten sich in mir aus. Doch ich bekam Unterstützung von vielen Seiten, für die ich von ganzem Herzen dankbar bin. Und in mir wuchs die Kraft, mich wieder der Sonne zuzuwenden.
Weil ich weiß, was sein kann, kann ich nun wieder intensiver wahrnehmen, was gut ist und wie sich das anfühlt. Und ich lasse zu, dass weiter Gutes geschehen darf…
Von Herzen danke ich für die Liebe und Treue meiner BlogleserInnen, Elisabeth ♥
P.S.: Danke auch an dieser Stelle an die Engel an meiner Seite, an den Coach Norbert Glaab, an den Visionär Jens Vogler und an den Programmierer Dominique Manfredi! Aber auch an Armin, Babsi und alle, die in Gedanken trotzdem hier waren! Schön, dass es Freunde gibt! *lächel*
Attraktive Lippen
Sprich freundliche Worte in freundlicher Weise.
Wunderbare Augen
Bemühe dich, in den anderen Menschen stets das Gute zu sehen. Ihre Augen sind die Tür zu ihrem Herzen - der Platz, wo die Liebe wohnt.
Schlanke Figur
Teile deine Nahrung mit den Hungernden.
Herrlich weiches Haar
Sorge dafür, dass mindestens ein Mal am Tag ein Kind mit seinen Fingern durch dein Haar fährt.
Perfekte Körperhaltung
Blicke aufrecht dankbar nach oben zu dem, der dich erschaffen hat.
Jugendliches Aussehen
Sei erwachsen, dann leuchtet dein inneres Kind freundlich durch dich hindurch. Wenn du ewig jugendlich bleiben willst, tut dein Körper alles, um dir das Gegenteil zu beweisen.
Sanfter Teint
Lass dich von den freundlichen Mienen freundlicher Menschen bestrahlen.
Schöne Hände
Verdien´ deinen Lebensunterhalt durch deiner eigenen Hände Arbeit. Beide Hände bleiben schön, wenn du mit der einen Hand anderen Menschen hilfst und mit der anderen dir selbst.
Attraktive Beine
Geh durchs Leben mit dem Bewusstsein, dass du nie alleine unterwegs bist.
Audrey Hepburn (danke, liebe Carol!
)
Viel Freude dir, einen wundervollen Wochenstart und ein Lächeln im Gesicht! *zauber*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Es ist
dieses Vibrieren
in mir
das im ganzen Körper
kribbelt und
nach Wegen sucht
nach außen
zu treten.
Ich steh´ gerade
Schultern zurück
Kinn nach oben
atmen
ein und aus
fließend
sodass
sich die Bauchdecke
hebt und senkt
einatmen
und fließen lassen
und spüren
wie die Töne
ganz von alleine
da sind
in mir
spüren
wie die Töne
ganz von alleine
fließen
ganz leicht
und staunen darüber
dass das
meine Töne sind
meine Stimme
die dazu imstande ist
meinen Körper
so zum Schwingen
und zum Klingen
zu bringen.
E.O.
Als Kind wollte ich einmal Opernsängerin werden. Zu meiner Mama sagte ich damals: “Und wenn ich Opernsängerin bin und die Arien der Königin der Nacht singe, dann bekommst du immer einen Platz in der ersten Reihe!” Nun, wer weiß, was noch alles kommen mag *lächel* obwohl ich eben erst mit klassischem Gesangsunterricht begonnen habe…
Denn es liegt mir seit jeher am Herzen, das “Ave Maria” sowohl von Schubert als auch von Bach vollkommen zu singen. Es ist nie zu spät *lächel* und wer weiß schon, was noch alles für uns bereit ist… wenn wir bereit sind…
Das Gefühl ist wunder-voll… ich werde getragen… ich trage… mich selbst… ich bin mein Instrument… mein Körper ist mein Instrument, das meinem Innersten Ausdruck zu verleihen vermag… mich spüren…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die vergangenen Tage haben erneut eisige Kälte und Frost gebracht. Der Winter will und will einfach kein Ende nehmen. Er setzt gar noch eins oben drauf und schmückt sich mit funkelnden Kristallen und glitzernden Eiszapfen, die in der Kälte klirren. Schon wieder müssen sie zum Dienst antreten, dabei wollten sie sich längst zur verdienten Ruhe begeben, um Kräfte für die nächste Saison zu sammeln. Doch der Winter hat kein Erbarmen mit ihnen.
“Winter ade”, singt die kleine Kohlmeise im ganzen Garten, bald hier, bald dort. Die Frühlingssonne beginnt fröhlich und wohlgemut zu scheinen. Ihre Strahlen treffen die eisigen Zapfen und das Sonnenlicht bricht sich in den Eiskristallen. Ein Licht, so bunt wie ein Regenbogen, leuchtet in allen Farben des Frühlings und wirft seinen Schein auf wartende Frühlingsblumen, in kalte Stuben und erfrorene Herzen.
Der große dicke Eiszapfen auf dem alten Nussbaum lacht der Sonne entgegen und beginnt sogleich dahin zu schmelzen. Erst löst sich zaghaft ein Tropfen, dann noch einer, und schließlich tropft und tropft und tropft er… auf ein winzig-kleines Schneeglöckchen, das sein Köpfchen genüsslich der zärtlich-wärmenden Sonne entgegen streckt. Die bunten, schillernden Wassertropfen sickern langsam zu des Schneeglöckchens Wurzeln und schenken ihm Kraft.
Mehr und mehr Schneeglöckchen beginnen zu blühen, so viele, dass schließlich der Boden unter der Krone des alten Nussbaums ganz weiß erstrahlt. Als ob es geschneit hätte. Ob er will oder nicht, der Winter, solch einen Abschied hat er selten erlebt. Die Schneeglöckchen blühen auf, und der Winter findet so sehr Wohlgefallen an der Pracht, dass er gerne geht. Er kommt wieder, bestimmt! Aber nicht zu bald. Denn nun hat Neues Platz zu wachsen, sich zu entfalten und zu gedeihen.
E.O.
Meteoro-logisch betrachtet war gestern der letzte Wintertag. Lassen wir die Sonne in unsere Herzen, bringen wir das Eis zum Schmelzen und heißen wir den Frühling herzlich willkommen!
Sonnige Frühlingsgrüße, Elisabeth ♥

Foto von Amadeus Bürgel
Der große Peter Alexander ist gestern im Alter von 84 Jahren von uns gegangen – schön, dass er da war… Er wird in meinem Herzen stets seinen Platz behalten… unvergesslich sind die Stunden der Heiterkeit und des Lachens, die er mir durch seine Filme und sein großes komödiantisches Talent geschenkt hat und die mich von Kindheit an begleitet haben und weiter begleiten werden…
DANKE, von ganzem Herzen… Elisabeth ♥
Es ist serviert… einfach himmlisch…
Sag beim Abschied leise Servus…