Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Planet“
14. März 2012

Wenn du Gehmeditation übst und erkennst, dass du auf dem schönen Planeten Erde schreitest, wirst du dich selbst und deine Schritte in einem ganz anderen Licht sehen und von den engen Sichtweisen und Begrenzungen befreit werden.

Thich Nhat Hanh

Achtsam, ganz achtsam setze ich meine Schritte, atme, lächle, nehme bewusst wahr, wie sich all das zusammen anfühlt ~ Schritt für Schritt konzentriere ich mich auf die Bewegungen, auf die Muskeln, auf die Anspannung und die folgende Entspannung, auf mich selbst, darauf, was das mit mir macht, auf die Balance… der Atem folgt den Schritten, hält mit ihnen mit, geht ein und aus, so wie die Gedanken… Ruhe kehrt ein, Entspannung… und Bewusstsein

Und plötzlich wird alles weit, weit und einfach und klar… Ich übe, sooft ich mir die Zeit dafür nehme, und lerne das neue Licht kennen, das Licht und den neuen Blick und die grenzenlose Freiheit… ♥

Fussspuren Sand in

Wpsf-img in
5. Juni 2010

Das Geheimnis ist…
Die Erde dreht sich auf ihrer Umlaufbahn für DICH.
Die Meere wechseln zwischen Ebbe und Flut für DICH.
Die Vögel singen für DICH.
Die Sonne geht auf und unter für DICH.
Die Sterne kommen hervor für DICH.
Alles Schöne, das du siehst, alles Wunderbare, das du erlebst – es ist alles da für DICH.
Sieh dich um. Nichts davon kann existieren ohne DICH.
DU bist ein Teil von diesem wunderbaren Ganzen.

Und du brauchst nur eins zu tun: Sei jetzt glücklich!
Möge die Freude mit dir sein!

 So ist es… ich erkenne es voll Demut und Dankbarkeit… und spüre mein Sein, als Teil von diesem Ganzen… Was für eine Freude, zu leben… Alles ist im Überfluss vorhanden… auch für mich…
Liebe-volle Grüße zu dir, Elisabeth ♥

Wpsf-img in
30. Mai 2010

Nie bekümmert es die Sonne, dass einige ihrer Strahlen weit und vergeblich in undankbaren Raum fallen und nur ein kleiner Teil auf den reflektierenden Planeten.

Ralph Waldo Emerson

Scheine und verbreite dein Licht wie die Sonne… *lächel* Es wird immer Menschen geben, die dein Licht reflektieren. Und es wird immer auch Menschen geben, die sich von deinem Licht abwenden. Und beides ist gut. Scheine trotzdem – so wie die Sonne. Und lasse dich auch durch Wolken vom Scheinen nicht abbringen…
Von Herzen einen sonnigen Sonntag für dich, Elisabeth ♥

Sonnenschein22 in
Bildquelle

Wpsf-img in
8. Mai 2009

Es war vor langer Zeit, als Gott das Universum schuf.
Er schuf die Sonne und den Mond und unseren Planeten,
er schuf die Meere und die Berge auf diesem Planeten,
die Pflanzen, die Tiere und den Menschen.
Als er alles erschaffen hatte, gab es nur noch eines, was
auf dieser Welt fehlte – die Wahrheit.
Und Gott überlegte sich sehr genau, wohin er die Wahrheit
tun sollte, denn die Menschen sollten sich anstrengen müssen,
sie zu finden. Sollte er sie auf einen fremden Stern packen oder
in kleine Stücke über alle Weltmeere verteilen?
Aber all dies schien ihm keine gute Idee.
Schließlich kam ihm die zündende Idee und…
…er packte die Wahrheit in das Herz eines jeden Menschen.

Verfasser unbekannt

Gibt es die objektive Wahrheit? Was ist wirklich wahr? 
Oder ist es nicht vielmehr so, dass jeder Mensch die Wahrheit in sich selbst finden muss…? Dass jeder Mensch die eigene Wahrheit NUR in sich selbst finden KANN…!? Und sich dessen bewusst ist, dass das nur seine EIGENE Wahrheit ist und nicht auch die eines anderen???
Ich wünsche dir von ♥en alles Liebe und Gute auf deinem Weg in dein Herz!
♥-lichst Elisabeth

Herz Holunderblueten in

Wpsf-img in
2. April 2009

Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du die Erfüllung deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen auf deiner Suche nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen, ob du deinem Leid auf den Grund gegangen bist und ob dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben, oder ob du dich klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob du Schmerz – meinen oder deinen eigenen – ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.

Ich will wissen, ob du Freude – meine oder deine eigene – aushalten, dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.

Es interessiert mich nicht, ob das, was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst, um deine eigene Seele nicht zu verraten;
ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.

Ich will wissen, ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst, selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.

Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst – meiner oder deiner eigenen – und immer noch am Seeufer stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein
uneingeschränktes “JA!” zurufst.

Es interessiert mich nicht, wo du wohnst oder wie reich du bist.
Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit deine Kinder versorgt sind.

Es interessiert mich nicht, wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht.

Ich will wissen , ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den, der dir in solch einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet, wirklich magst.

Quelle: “Die Einladung” von Oriah Mountain Dreamer, S.7 f., Arkana 2000

Inspiriert lasse ich diese Zeilen wirken… Zutiefst berührt…
♥-lichst Elisabeth

Einladung Blumenwiese in

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