Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Park“
8. November 2010

Alljährlich pflegen wir zu sagen, dass die Natur ihren Winterschlaf antrete… Du lieber Gott, und das soll Schlaf sein? (…) Eher möchte man sagen, die Natur habe aufgehört nach oben zu wachsen, weil sie keine Zeit dafür hat. Sie krempelt sich nämlich die Ärmel auf und wächst nach unten… Hier wachsen neue Stängel; von hier bis dort, in diesen herbstlichen Grenzen drängt das märzliche Leben hervor, hier unter der Erde wird das große Frühlingsprogramm entworfen.

Karel Capek

Neben mir liegt ein duftender Zweig des Duftschneeballs (siehe Foto)… der zur Zeit in Parkanlagen und Gärten seinen betörenden Duft verströmt… bis lange in den Dezember hinein… Und wir werden immer etwas entdecken, was unser Herz erfreut, ob es nun blüht oder nicht, den ganzen Winter hindurch… wissend, dass alles immerzu wächst, auch wenn wir es nicht sehen können… die Vorfreude wächst mit… und die Freude ist dann übergroß… wenn wir sehen… und erkennen…
Von Herzen einen schönen Tag für dich, Elisabeth ♥

Duftschneeball Bluete in
Foto: Blüten finden sich zu jeder Jahreszeit… von E.O.

Wpsf-img in
26. Juni 2010

Seit einiger Zeit gehe ich frühmorgens – anstatt im Wald – im Schönbrunner Schlosspark Laufen. Und ich habe hier Begegnungen der anderen Art. Graureiher und Komorane begrüßen mich im morgendlichen sanften Schein des Sonnenlichtes am Wasser hinter der Gloriette.
Eichkatzerl gibt es hier beinahe wie Sand am Meer. Icon Wink in Sie sind unglaublich zahm und sehr neugierig und kommen ganz, ganz nahe heran, auch auf Tuchfühlung Icon Smile in Manche sind sogar echt witzig, richtige Komiker, die mich zum Lachen bringen und einige Kunststücke darbieten… Fast so wie der kleine Fussball-Star… Icon Smile in
Von Herzen einen fröhlichen und sonnigen Samstag für dich – Elisabeth ♥

Wpsf-img in
21. Dezember 2009

Wenn wir Dinge tun, die uns an glückliche Momente in unserer Kindheit erinnern, und wenn wir wieder beginnen, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, dann wird dadurch die Lebensfreude in uns geweckt und entzündet. Der Sinn im nur scheinbaren Unsinn ist die Entfachung unseres Lebensfeuers – ich habe Spaß dabei, und es macht mich glücklich! Die Welt mit den Augen eines Kindes betrachten – mit den Augen des Kindes, das immer noch in MIR steckt…

Auf einer Schaukel gen Himmel schweben.

Am Meer oder im Park Sandburgen bauen.

Den Gehsteig entlang hüpfen, anstatt zu gehen.

Eine Katze streicheln.

Mit einer roten Schaumstoffnase im Gesicht einkaufen gehen.

In einer Buchhandlung in bunten Kinderbüchern blättern.

Mit den Fingern essen.

Ein Bild malen, wie es mir gefällt.

Im Spielzeuggeschäft stöbern und alles ausprobieren.

Über alles staunen, als ob man es zum ersten Mal sehen würde.

Das ist nur ein Anfang - du kannst die Liste Tag für Tag erweitern. Fällt dir noch etwas ein?
Ich wünsche dir einen Tag voller freudiger Momente!
Von ♥en, Elisabeth

Nutella1 in

Wpsf-img in
9. Dezember 2009

Es war einmal ein kleiner Junge, der sich nichts mehr wünschte, als Gott zu treffen. Also packte er seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. Er lief lange und wurde müde. In einem kleinen Park setzte er sich auf eine Bank zu einer alten Frau, die dort die Tauben fütterte. Er griff in seinen
Rucksack und holte seinen Proviant heraus. Die alte Frau schaute hungrig, und so bot er ihr einen Schokoriegel an, den sie dankbar annahm.

Zum Dank lächelte sie – und was war das für ein wundervolles Lächeln. Es war so schön, dass er es noch einmal sehen wollte, und so bot er ihr auch eine Limonade an. Die alte Frau nahm das Getränk und lächelte so strahlend, dass dem Jungen ganz warm ums Herz wurde.

Und so verbrachten die beiden den Nachmittag im Park. Schweigend aßen sie die Schokoriegel und tranken die Limonade. Als es dunkel wurde, machte sich der Junge auf, um nach Hause zu gehen – nicht ohne vorher die Frau zu umarmen, wofür er ihr allerallerschönstes Lächeln bekam.

Zu Hause fragte die Mutter den Jungen, warum er so glücklich sei, und er antwortete: “Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!”

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: “Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe.”

Verfasser unbekannt

Es ist, was DU mit DEINEN Augen siehst und was du fühlst…
Das Göttliche steckt in jedem einzelnen von uns, in mir und auch in DIR!
Nimm es wahr und LEBE es! ALLES ist in dir… du wunder-volles Universum, du!
Von ♥en, Elisabeth

Wandern Herbst in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

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