Wunder beruhen nicht so sehr auf Gesichtern, Stimmen oder Heilkräften, die uns aus der Ferne erreichen, sondern auf unsere eigenen, verfeinerten Fähigkeiten der Wahrnehmung, sodass unsere Augen für einen Moment sehen und unsere Ohren für einen Moment hören, was uns im Grunde immer umgibt.
Wunder geschehen, die ganze Zeit, rund um uns… Es liegt an uns, ob wir hinschauen oder nicht, und ob wir diese Wunder wahrnehmen und wahrnehmen wollen oder nicht… die Fähigkeit ist uns gegeben, wir können sie nutzen, wenn wir wollen, oder eben auch nicht…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: © Elisabeth Ornauer, Visionen auf dem Mönchsberg in Salzburg
Als der Tag nicht aufstehen wollte
Es war einmal ein Tag, der einfach keine Lust zum Aufstehen hatte. Längst war es Zeit für ihn, anzubrechen, aber er weigerte sich. Der Tag wollte lieber im Bett bleiben und schlafen.
Die Menschen machten sich natürlich Sorgen, als die Nacht einfach weiterging, denn sie war kurzfristig für den Tag eingesprungen. Aber die Sorgen der Menschen kümmerten den Tag nicht.
Da schaltete sich das Leben ein und ging zum Tag.
“Tag”, sagte das Leben, “du musst aufstehen.”
“Nö, ich habe keine Lust”, antwortete der Tag.
“Sei nicht dumm und vergeude mit diesem Unsinn deine Lebenszeit. Du wirst nie wieder Tag sein können, du bist nur heute. Du bist dieser Tag und kein anderer – das ist alles, was du je sein wirst. Nutze den Tag!”, sagte das Leben und lächelte innerlich über dieses Wortspiel.
Der Tag war nachdenklich geworden.
Was, wenn das stimmte und er wäre nur heute?
Würde er dann tatsächlich nicht aufstehen wollen?
Er überlegte noch einen Moment und brach endlich an. Und es wurde ein guter Tag.
Tania Konnerth
Ohne weitere Zauberworte… *lächel* …weil ich schon unterwegs bin nach Oberösterreich zu einem schönen Kundentermin… wie gut, dass der Tag aufgestanden ist, er mit mir und ich mit ihm ~ zu zweit ist es leichter
Und wozu lange überlegen, wenn wir ganz im Hier und Jetzt sind!? Ich nutze jeden Augenblick und mache ihn mir schön…
Ich wünsche dir einen ganz besonders guten Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die Liebe ist eine Chance, nutze sie.
Die Liebe ist Schönheit, bewundere sie.
Die Liebe ist Seligkeit, genieße sie.
Die Liebe ist ein Traum, mach daraus Wirklichkeit.
Die Liebe ist eine Herausforderung, stell dich ihr.
Die Liebe ist eine Pflicht, erfülle sie.
Die Liebe ist ein Spiel, spiele es.
Die Liebe ist kostbar, gehe sorgfältig damit um.
Die Liebe ist Reichtum, bewahre ihn.
Die Liebe ist ein Rätsel, durchdringe es.
Die Liebe ist ein Versprechen, halte es.
Die Liebe ist eine Hymne, singe sie.
Die Liebe ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Die Liebe ist ein Abenteuer, wage es.
Die Liebe ist Glück, verdiene es.
Die Liebe ist Liebe, erfreue dich an ihr.
aus: “Liebe macht das Leben süß” von Hildegard Toma und Helene Hillebrand
Dem kann ich kaum mehr etwas hinzufügen… *lächel* oder doch? Du vielleicht? Was ist die Liebe noch? Was ist die Liebe für DICH?
Die Liebe ist Fülle, trage zur Fülle etwas bei.
Die Liebe ist ein Wunder, erkenne sie als solches.
Die Liebe ist Wachstum, wachst mit- und aneinander…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die Geschichte der Welt wird erst einen anderen Lauf nehmen,
wenn wir lernen,
die Energie der Liebe zu nutzen,
so wie wir heute die Energie des Windes, der Meere, der Atome nutzen.
aus: “Der Zahir” von Paulo Coelho
Wenn wir es zulassen, spüren wir die Energie der Liebe… die Energie, die alles bewegt und in Bewegung bringt… die Energie, die Brücken baut und Berge versetzt, die bis zum Mond und wieder zurück reicht…
Wenn wir nun diese Energie, die uns zur Verfügung steht, einsetzen und nutzen, dann ist so vieles möglich… dann werden kühnste Träume wahr… Sanftheit bewegt… und alles geschieht aus Liebe… beruflich und privat gelingt dann alles, wenn wir die Liebe in uns und zu anderen zulassen… und wenn wir bereit sind…
Ich wünsche dir einen liebe-vollen Start in die neue Woche!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Eine Frau möchte ihrer betagten Mutter etwas zurück geben – ein klein wenig zumindest, dafür, dass sie das Geschenk des Lebens von ihr erhalten hat. Die Zeit und die Gelegenheit nutzend, weil niemand weiß, wie viel Zeit noch bleibt, breitet sie ein Manuskript vor ihrer Mutter aus und fragt sie, ob sie dieses illustrieren würde, da sie um ihre künstlerische Begabung weiß. Die Mutter erschrickt, sagt, das sei ihr zu groß, das könne sie nicht. Und die Tochter ist traurig, enttäuscht, dass ihre Mutter das als Last, anstatt als Geschenk ansieht.
Die Mutter geht abends zu Bett und wälzt sich unruhig von einer auf die andere Seite. Des nachts träumt sie von ihrer Tochter, wie sie noch ein Baby ist, wie sie laufen lernt, wie sie für sie malt und Ribiseln für Marmelade pflückt, wie sie über das ganze Gesicht lacht, wie sie ihr Sandkuchen bäckt und ihr Blumen vom Feld nach Hause bringt. Und sie denkt daran, wie viele Geschenke sie von ihrer Tochter bereits erhalten hat in all den Jahren, ja Jahrzehnten. Und sie will ihrer Tochter ein klein wenig dafür zurück geben. Lächelnd schläft sie ein.
Als sie morgens erwacht, weiß sie, was zu tun ist: Sie ruft ihre Tochter an und spricht ihre Freude darüber aus, dass ihre Tochter an sie glaubt und ihr einen so großen Auftrag erteilt. Ja, sie will das Buch sehr gerne illustrieren, und sie ist von Stolz erfüllt, und sie freut sich auf diese Herausforderung. Und insgeheim freut sie sich darüber, ihrer Tochter ein Geschenk machen zu können.
Und die Tochter freut sich, dass sie ihrer Mutter ein so schönes Geschenk machen und dass ihre Mutter dieses Geschenk auch annehmen konnte.
E.O. – Geschichten entstehen im Herzen
Es ist immer zu das Spiel von Nehmen und Geben – die Mutter gibt, das Kind nimmt. Später darf es umgekehrt sein, und das Kind gibt, weil es bereits so viel erhalten hat, das Kostbarste und Wertvollste, sein Leben. Es fällt nicht leicht zu nehmen, wenn man immerzu gegeben hat. Daher tut es gut, das bereits immer wieder zu üben *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die einmalige Gelegenheit,
die du suchst, ist in dir selbst.
Sie ist nicht in deiner Umgebung,
sie ist kein Glücks- oder Zufall
oder eine Chance oder Hilfe anderer.
Sie liegt in dir allein.
Beruhigend… ich habe gefunden, wonach ich so lange suchte… hier ist sie, die Gelegenheit… Warum habe ich nicht eher hingeschaut!? Warum habe ich sie nicht eher entdeckt und etwas daraus gemacht, etwas Gutes!? Alles zu seiner Zeit… und JETZT ist die Zeit gekommen, die Gelegenheit zu nutzen… *lächel*
Alles Gute wünsche ich auch DIR dafür von Herzen, Elisabeth ♥

Bild von Silke Leffler – nutze die Gelegenheit… und küss den Frosch… in dir…
“Adieu”, sagte der Fuchs. “Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.”
“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar”, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
“Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.”
“Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe…”, sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
“Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen”, sagte der Fuchs. “Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast”.
aus: “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry
Wie viel Zeit hast du? Zu wenig? Ist es nicht so, dass wir alle gleich viel Zeit haben!? Verlierst du Zeit? Gewinnst du sie auch manchmal? Wodurch? Es kommt immer darauf an, was jeder einzelne mit der Zeit macht, wie wir sie nutzen. Wir können sie uns nehmen für all das, was uns wichtig ist und uns am Herzen liegt. Die Zeit, die wir uns nehmen, schenkt uns auch etwas: Wir können innehalten und wieder wirklich wahrnehmen… Wir können wieder sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken… wunder-voll…
Wie nutzt DU deine Zeit? Was ist dir wirklich wichtig?
Fühl dich herz-lich umarmt, Elisabeth ♥
Etwas wagen muss das Herz
und früh auf sein,
wenn es leben will.
Gottfried Keller
Ich bin erwacht… *lächel* und früh aufgestanden, wie immer… um den Sonnenaufgang und die Stille zu genießen… um den Tag zu nutzen… bevor er zu Ende geht. Denn jeder Tag ist endlich, wie unser Leben auch. Jedes wiedergeboren Werden am Morgen und jedes Sterben am Abend erinnert mich an die Endlichkeit meines Lebens… und ich wage jeden Tag mehr… um richtig zu leben und das Leben zu nehmen… und das Beste daraus zu machen…
Dafür wünsche ich auch dir alles Liebe von Herzen, Elisabeth ♥
Ich beginne einen neuen Weg… oder besser gesagt: Ich gehe immer noch meinen Weg, aber anders nun… tiefer… mutiger… stärker… ergriffener… mit mehr Liebe und Aufmerksamkeit… voller Dankbarkeit und Demut… wissend und spürend, dass alles gut wird, dass alles gut IST…
Ich wünsche dir viel Kraft und Freude – lass uns aufbrechen, so wie der Frühling aufbricht und neues Leben hervorbringt…
Lass uns die Chance nutzen und lass etwas Gutes daraus entstehen und von hier an beginnen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Alte Gewohnheiten
wie unnützen Ballast
über Bord werfen,
die Gleichgültigkeit ausziehen
wie ein verdrecktes Hemd,
die Fesseln der Angst
durchtrennen
mit messerscharfer Zuversicht,
die Lebenslügen fortjagen
über alle Meere.
Das Boot der Erneuerung
anheuern,
das Segel der Hoffnung setzen,
die Kraft der Liebe
ans Steuer lassen
und dem sicheren Hafen
Aufwiedersehen sagen
dem Leben in Fülle
zuliebe.
Ernst Ferstl
Starke Gedanken, die aufmuntern, den Jahresbeginn dazu zu nutzen, anzufangen wirklich zu leben und zu lieben. Zu entdecken, was wirklich wichtig ist, unabhängig von Gewohnheiten, die uns dazu veranlassen, immer dasselbe zu tun. Neue Wege gehen, bei mir sein, voller Zuversicht, weitergehen, den Weg genießen – mit der Kraft der Liebe wird es eine wundervolle Reise über das weite Meer!
Von ♥en alles LIEBE, Elisabeth

Bild mit Text von Edward Monkton