Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Nachdenken“
15. Januar 2013

“Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?”, fragte ein Eichhörnchen eine Taube.

“Nicht mehr als nichts”, lautete die Antwort der Taube.

“Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte erzählen”, sagte das Eichhörnchen:

“Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam und leise anfing zu schneien. Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen, die vor mir auf die Tannennadeln des Zweiges fielen. Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke auf den Zweig fiel. Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig brach ab.”

Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der Bäume.

Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst: “Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben wirklich nur noch die eine Stimme eines Einzelnen, um etwas zu bewirken.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jeder von uns kann dieser eine sein, dessen Stimme im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht fällt. Jeder von uns IST dieser eine, auf den es ankommt! Denn jeder einzelne ist wichtig und Teil dieses großen Ganzen. Das wird mir immer klarer. Das spüre ich… nicht nur, wenn ich gen Himmel blicke oder von der Gloriette in Schönbrunn oder vom Wilhelminenberg oder von der Perchtoldsdorfer Heide auf Wien, meine schöne Heimatstadt.

Wie gut, dass ich das jetzt wieder öfter gemacht habe, diese erhöhten Orte aufgesucht, um Weite zu sehen, zu fühlen und zu schnuppern. Um zu sehen, wie weit der Horizont ist und dass er noch viel weiter ist. Und um zu sehen, dass es ganz leicht ist, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Danke dafür. Danke, dass ich eine Ahnung bekomme davon und dass mir das Berge gibt und dass ich es weitergeben darf ♥

Schneeflocke1 in

Wpsf-img in
16. August 2012

Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief.

Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen.

Der alte Mann lächelte und sagte: “Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den du gehst, mit dir mit. Es wird dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen und kannst deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen.”

Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um wieder zu innerer Ruhe zu finden und das Vertrauen wahrzunehmen, zu spüren und sich fallen zu lassen. Es ist nur die Angst davor, im Dunkeln zu tappen, die uns nicht weitergehen lässt oft. Dabei sind wir das Licht, das Licht ist in und mit uns, und daher ist es immer da, wo auch immer wir sind. Vertrauen wir darauf, und machen wir den nächsten Schritt, und noch einen… voran, voran!

Ich habe zur Zeit wahrlich die beste Lehrmeisterin, die man sich vorstellen kann ~ meine Tochter, die gestern fünf Monate alt geworden ist! Tag für Tag macht sie mutig ihre kleinen Schritte nach vorne, ohne zu wissen, wohin es geht, sie hat einfach daran Freude, zu tun, auszuprobieren. Und im Moment ist sie dabei, alles rund um sie zu be-greifen, mit ihren kleinen Händen und mit ihrem Mund und ihrer weichen Zunge.

Es ist… ein Wunder… an das wir ruhig glauben dürfen, weil wir alle selbst einmal so klein angefangen haben… voller Vertrauen, ohne nachzudenken, einfach im Sein und im Hier und Jetzt… ♥

Baby Hier Und Jetzt in

Wpsf-img in
29. Februar 2012

Was ist das: Toleranz?
Es ist die schönste Gabe der Menschlichkeit.
Wir sind alle voller Schwächen und Irrtümer;
vergeben wir uns also gegenseitig unsere Torheiten.
Das ist das erste Gebot der Natur.

Voltaire

Wenn es so einfach wäre, über den Tellerrand zu schauen, wo doch jeder sich selbst der Nächste ist… Icon Wink in Das Bild zu diesem Beitrag ist mir in den letzten Tagen mehrmals begegnet, hat mich zum Nachdenken angeregt und in mir ganz wunder-volle Gedanken entstehen lassen…

Es hat mit Kritik an anderen Menschen zu tun, mit dem Sein und sein-Lassen, mit dem Hinschauen und Hineinschauen, mit Vergebung (mir selbst und anderen gegenüber), mit dem Annehmen dessen, was ist und mit dem Annehmen der Menschen, wie sie eben sind ~ so möchte ich das hier stehen lassen und in meinen geschätzten Leserinnen und Lesern eigene Bilder entstehen lassen…

Gemeinsam sind WIR stärker und gemeinsam erreichen WIR mehr… weswegen ich sehr dankbar für all die schönen Kooperationen bin, die mich in meinem Tun begleiten und unterstützen ♥

Vom Ich Zum Wir in

Wpsf-img in
19. Januar 2012

Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche, und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: „Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?“
Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: „Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“
„Es ist schon geschehen,“ sagte der Geist. „Und was sind deine anderen Wünsche?“
Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er: „Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“

Quelle: Sinnige Geschichten

Um mich schauend, wird mir bewusst, dass ich alles habe, was ich brauche. Und noch viel mehr. Bei Übersiedlungen wird mir das jedes Mal so bewusst, wie nie zuvor, dass ich viel mehr habe, als notwendig ist. Und dann kann es schon mal sein, dass das eine oder andere rausfliegt.

Ein Stapel Bücher, der nicht mehr ins Regal passt… er wartet darauf, gut untergebracht zu werden. Neues findet nur Platz, wenn Altes geht. Ich wünsche bedacht und sage danke für alles, was ich bereits habe… Die Weisheit des Herzens ist weiter als das Meer… und legt dir das Glück nicht nur zu Füßen, sondern pflanzt es immer genau da hin, wo du gerade bist ♥

Glueckskaefer Wuenschen in

Foto: Elisabeth Ornauer

Wpsf-img in
4. Januar 2012

Für gewöhnlich stellt sich heraus, dass Menschen, die am Ende durch und durch willkürliche Entscheidungen treffen – die blindlings die nächste Wohnung nehmen, die nächste Arbeit antreten, die nächste Beziehung eingehen, die sie kriegen können -, im Grunde diejenigen sind, die vorher zuviel nachgedacht haben.

Deepak Chopra

Manchmal denkt man so lange nach, bis es zu spät ist. Manchmal denkt man so lange nach, bis die Traumwohung, der Traumjob, der Traumpartner vergeben sind. Und dann wird man panisch, weil die Zeit drängt, und man greift zum Nächstbesten, was man kriegen kann… Oftmals passiert…

Bin ich ganz im Hier und Jetzt, treffe ich meine Entscheidungen intuitiv, aus dem Bauch heraus. Und diese Entscheidungen sind die besten, tragen mich, fördern mich, lassen mich wachsen und bewirken, dass ich zufrieden und glücklich bin. Weil die Entscheidung aus meinem Innersten kam, tief aus meinem Herzen… ♥

Regentropfen Foehrenberge2 in

Foto: Elisabeth Ornauer

Wpsf-img in
24. Juni 2011

Vergiss nicht, woher du gekommen bist,
wohin du gehst, und warum das Durcheinander,
in das du geraten bist, von dir selbst
geschaffen wurde.


Richard Bach

Ich vergesse es nicht… meine Wurzeln… mein Ziel… und doch, ich denke auch nicht darüber nach… sondern gehe, bedacht und achtsam und voller Freude und Würde… meinen Weg… wissend, dass aus dem Chaos Kosmos wird… *lächel* und wissend, dass ich alles in meinem Leben selbst geschaffen habe… und alles ist gut… dankbar und voll Liebe, offenen Herzens…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Weg Lainzer Tiergarten in
Foto: © Elisabeth Ornauer, Lainzer Tiergarten in Wien

Wpsf-img in
3. Februar 2011

Erinnert ihr euch an die Geschichte von gestern? Es geht weiter… eine Art “Fortsetzung”… dieses Mal aus einem anderen Blickwinkel…

…Und dann marschierte sie gesenkten Hauptes die Straße entlang, weil der Geschäftstermin alles andere als gut gelaufen war. Die Energie war für sie von Anfang an nicht stimmig, der launische Umgangston traf überhaupt nicht ihre Tonlage, sodass sie ihre Stimme gar erhob, was sonst nicht ihre Art war, aber es war ihre Art, sich zur Wehr zu setzen. Ein schriller Schrei entfuhr ihr und gebot dem, was da geschah, Einhalt. Musste es so weit kommen…!? Dass sie laut wurde…!?

Sie überlegte, was das seltsame Schauspiel mit ihr zu tun hatte. Warum wollte man ihre Leistung schon wieder zu Schleuderpreisen ergattern? Warum versuchte man schon wieder, ihren Preis zu drücken? Erlebte sie das nicht immer wieder und wieder, und war es jetzt nicht endlich an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es anders oder besser funktionierte?

Alles, was sie als Kind bereits gehört hatte, ging ihr durch den Kopf, bereitete ihr Kopfschmerzen. Ihr Kopf dröhnte. “Das kannst du nicht!” “Schlag dir das aus dem Kopf!”  ”Das hast du dir nicht verdient!”

So ging sie die Straße entlang und grübelte. Bis sie stehenblieb, die Augen gen Himmel richtete und einer dicken, schwarzen Wolke hinterhersah, die dahinzog. Da war es, als ob sie die trüben Gedanken einfach so wegwischen, wegschieben konnte. Und sie machte ein Spiel daraus und machte sich selbst ihren Himmel, mit der Sonne und mit den Wolken, und sie konnte die Wolken hin- und herschieben, ganz wie sie es wollte. “Ich nehme mein Leben jetzt in die Hand”, sagte sie zu sich, “”denn ich verdiene das Beste und ich akzeptiere jetzt nur das Beste!”

Sie muss bei diesen Worten ein solches Strahlen in ihren Augen und rund um ihre Mundwinkel gehabt haben, dass diesem kaum ein Vorübergehender widerstehen konnte und lächelnd für Augenblicke verweilte.

auch das aus einem Buchprojekt von E.O. , das im Entstehen ist Icon Smile in

Der Himmel ist in dir – und du machst dir das Wetter selbst.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen, strahlenden Tag!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Herz Wolken Valentine in

Wpsf-img in
20. Januar 2011

Als Fortsetzung zu Lernen, Tun und Lehren aus “Illusionen” von Richard Bach, dem Autor von “Die Möwe Jonathan”… 

Ihr alle seid Lernende,
Handelnde, Lehrer.
Deine einzige Verpflichtung
im Leben ist, dir selbst treu
zu bleiben.
Einem anderen Menschen oder einer
anderen Sache treu zu bleiben,
das ist nicht nur unmöglich,
es ist das Zeichen eines falschen Messias.

Die einfachsten Fragen sind die tiefsinnigsten.
Wo bist du geboren? Wo ist deine Heimat?
Wohin gehst du?
Was tust du?
Denke manchmal darüber nach, und
du wirst sehen, wie sich deine
Antworten verändern.

Du lehrst am besten, was du selbst am
dringendsten lernen musst.

Diese Gedanken berühren… ich lasse mich berühren… und ich gestehe es mir zu, dass es noch einiges zu lernen gibt für mich… sonst wäre ich nicht da, wo ich eben gerade bin… Und genau deshalb kann ich genau darüber berichten und die Menschen darin unterrichten… wie wahr… nur Mut… zu dem, was ist… und zu dem, was sein könnte… Du erinnerst dich bestimmt daran, wie das mit den Schiffen ist, die im Hafen vor Anker liegen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Fischerboote-hafen in

Wpsf-img in
12. Januar 2011

Das weißt du, ganz bestimmt – da ist nichts Neues, nur dein Blickwinkel und etwas, das du schon immer gewusst hast, wurde geweckt aus dem Dornröschenschlaf. Von Anbeginn an war es da, in dir und hat die ganzen letzten Jahre darauf gewartet, von dir entdeckt zu werden. Als Kind haben wir es schon gewusst, oder gar gespürt, bestaunt, und dann geriet es einfach in Vergessenheit: Dass Wünsche in Erfüllung gehen, dass Gedanken Wirklichkeit werden. Das einzige Geheimnis besteht lediglich darin, dass es gar kein Geheimnis gibt, dass alles in uns ist. Dennoch ein paar geheimnis-volle Gedanken für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Das, worüber du nachdenkst, ziehst du an.

Die Leute denken immer wieder darüber nach, was sie nicht wollen und ziehen immer wieder mehr davon an. (stell dir vor, du denkst an einen Elefanten – ganz gleich, ob rosa oder nicht rosa… Icon Wink in ).

Es ist gut, dass sich Gedanken nicht sofort manifestieren.

Gedanken, die in dir gute Gefühle erzeugen, zeigen dir, dass du dich in die richtige Richtung bewegst. Gedanken, die dir schlechte Gefühle bringen, zeigen das Gegenteil.

Glückliche Gefühle werden mehr glückliche Umstände anziehen.

Es ist wichtig, sich gut zu fühlen.

Du selbst hast es in der Hand, deine Emotionen sofort zu verändern – denke an etwas Schönes, Freudiges, sing ein Lied, erinnere dich an ein schönes Erlebnis.

Du bist der Schöpfer deines Lebens.

Was kannst du tun, um dein Leben sofort zu verändern? Dankbarkeit.

Was wir denken und be-danken ist das, was wir manifestieren.

Fühle die Freude, das Glück.

Glueckskaefer2 in

Wpsf-img in
24. August 2010

Mit der Freude, der Schönheit, den Farben des Lebens sollte man sich gleichstimmen. Je weniger man über die Wunden des Daseins spricht, desto besser.

Oscar Wilde

Beides ist da… beides darf da sein… beides gehört zu uns… Und doch, je mehr wir über das Gute und Schöne nachdenken und reden, je mehr wir unsere Gedanken, unsere Energie, unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, was uns gut tut, desto mehr ziehen wir genau davon in unser Leben. Wenn ich über mein Befinden nachdenke, dann denke ich, wie wundervoll das Leben ist und wie reich es mich beschenkt… auch mit Lernerfahrungen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Glueck Blume in

Wpsf-img in
Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

Mehr lesen

Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


Albert Einstein (9)
Allgemein (699)
Allgemeines (33)
Alltag (952)
Baby (8)
Bert Hellinger (9)
Beziehung (3)
Coaching (59)
Dalai Lama (2)
Dank (129)
Dankbarkeit (125)
Freundschaft (52)
Gedanken (991)
Genuss (143)
Glück (186)
grübel (542)
Herz (247)
Humor (132)
inneres Kind (48)
Katze (20)
Lachen (156)
Leben (1050)
Lebensfluss (787)
Lebensfreude (415)
lernen (183)
Lichtblick (50)
Liebe (411)
Literatur (31)
Meer (27)
Metaphern (54)
Milton Erickson (4)
Musik (63)
Natur (104)
NLP (257)
Paulo Coelho (24)
Rosen (4)
Rum-Philosophieren (906)
Selbstständigkeit (29)
SEO (1)
so schön (863)
Sonne (60)
Spiegel (9)
Suchmaschinenoptimierung (1)
Träume (52)
Umarmung (18)
Video (17)
Virginia Satir (12)
Wissenschaft (12)
Wunder (63)

WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.

Elisabeths Blog-Archiv

Archiv

Juli 2014
M D M D F S S
« Mai    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031