Nur auf der Ebene der Seele sucht eine echte Person nach einer anderen echten Person. Tief drinnen lässt sich das Herz nicht von Bildern täuschen – zumindest nicht lange. Ihm ist klar, dass Liebe ehrlich sein muss. Wenn du jemanden liebst, findest du auch den Mut, zu sagen: ” Du bist mein Spiegel.”
Du schaust in die Augen des geliebten Menschen und akzeptierst, was du siehst – auch deine Unzulänglichkeiten. Wenn du das tust, dann sind diese Unzulänglichkeiten mit einem Schlag gar nicht mehr so schrecklich. Das Geheimnis liegt darin, dass du dich geliebt fühlst, und dieses Gefühl lässt das Bild in deinem Geist sich auflösen.
Es ist fürchterlich stressig, einem Bild gerecht zu werden. Bilder wollen immer vollkommen sein. Bilder haben Angst davor, entlarvt zu werden; sie müssen etwas Besonderes sein und dürfen nie Schwäche zeigen.
Wenn du beginnst, dich selbst ehrlich im Spiegel eines anderen Menschen zu sehen, dann beginnt eine Menge Stress von dir abzufallen. Es ist eine wirkliche Erleichterung. Und wenn das Bild dann schließlich verblichen ist, dann kann die Liebe sich entspannen und in der Freude des Herzens eines anderen Menschen aufgehen.
Deepak Chopra
Ich kann mich zurücklehnen, entspannt dem entgegenblickend, was ich sehe und fühle… vollkommen unvollkommen… LEBENdig… Ich sehe mich in dir, wenn ich dir begegne… wenn ich in deine Augen schaue, sehe ich meine Liebe… gebe ich genug davon…? Lasse ich meine Liebe fließen? Mit offenem Herzen? Wenn ich in deine Augen schaue, dann bekomme ich die Antwort auf diese Fragen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Du hast die Macht, einen Menschen so zu sehen, wie du ihn sehen willst – auch jetzt, in diesem Moment. Setze diese Macht gut ein. Stell nicht dieselben Vermutungen an, die alle rund um dich anstellen. Sei ehrlich und offen, sobald du jemanden anschaust. Freunde und Feinde erschaffen wir uns selbst, sie werden nicht geboren, und der Ort, an dem sie geschaffen werden, ist dein Herz.
Das Mädchen, das du nicht leiden kannst, wird von jemand anderem geliebt. Wenn du ihr also mit offenem Herzen gegenübertrittst, wirst du dieselben positiven Eigenschaften finden. Das ist gemeint, wenn es heißt, jemanden in seinem Herzen zu tragen. Lass diesen Prozess des Beziehungsaufbaus auf natürliche Weise beginnen, und bald fühlt sich ein Fremder wie ein Teil von dir selbst an.
aus: “Feuer im Herzen” von Deepak Chopra
Wenn du andere Menschen anschaust, schaust du in einen Spiegel. Wenn du andere Menschen anschaust, siehst du dich selbst, und du siehst, was du sehen willst, was du schön findest oder was du ablehnst, und alles sind Teile von dir selbst. Das kann erschreckend wirken… auf den ersten Blick… aber du hast es in der Hand bzw. im Herzen, es zu ändern…
Kennst du das, dass du einem fremden Menschen begegnest, und ihr fühlt euch sofort vertraut, so, als ob ihr euch schon lange, lange kennen würdet…!? Weißt du jetzt, woher das kommt, dass das so ist? Weil du mit offenem Herzen unterwegs bist…
Ja, es erfordert Mut. Ja, es erfordert Hingabe und ein klares Ja… ein Ja zu dir selbst…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Die ganze Welt ist Projektion.
Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind, kommt die Welt Ihnen feindselig vor.
Wenn Sie lieben, was ist, wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe.
Innen und außen stimmen stets überein – sie spiegeln einander.
Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.
Byron Katie
Wenn wir ganz genau wahrnehmen und hinschauen, erkennen wir, dass alles, was uns umgibt, Abbild unserer Gedanken ist… Das mag uns zum Teil erschrecken… wir können es kaum glauben, wollen es nicht wahrhaben… Nein, ich denke doch immer positiv, wie konnte das nur mir passieren!?
Der Großteil unserer Gedanken ist uns nicht bewusst. Unser Unbewusstes arbeitet manchmal ganz entgegen dem, was wir uns wünschen. Und doch, machen wir uns bewusst, worum es uns geht, was in uns vorgeht. Nur Mut dazu! Von da an geht alles besser, leichter, unserem Ziel entgegen. Es braucht Zeit…
Geben wir uns die Zeit, die es braucht! Und beginnen wir zu lieben, was IST. Das ist der Anfang, zu dem Leben zu gelangen, das wir uns wünschen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Weitere Blog-Posts zu Byron Katie:
Die große Liebe, Juni 2009
Innere Freiheit, November 2009
Ist das wahr?, September 2010
Hast du einen Körper? Dann sitz nicht auf der Veranda!
Geh hinaus in den Regen!
Wenn du verliebt bist,
warum schläfst du dann?
Wach auf, wach auf!
Du hast Abermillionen Jahre lang geschlafen.
Warum nicht aufwachen heut´ Morgen?
Schmunzelnd habe ich soeben an die Zeilen meines Artikels Wach auf! gedacht, die ich vor zwei Jahren gepostet habe…
Sich des Lebens bewusst sein, Risiken eingehen… um zu LEBEN! Ganz gleich, wie wir uns entscheiden, wir riskieren etwas… Wenn wir für das Weiterschlafen entscheiden, riskieren wir, das Leben zu verschlafen…
Es braucht viel Mut… aber es schenkt viel Freude, Lebendigkeit, Bewegung… und ich habe mein ganzes Leben lang Zeit aufzuwachen, das ist ein Prozess, das Erwachen geht nicht von heute auf morgen… Also, viel Mut und viel Freude beim Erwachen! Stellen wir uns der Herausforderung des Lebens… der Liebe… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Vater, womit hab ich denn das nur verdient?
Nichts, aber auch gar nichts haben sie verstanden.
Sie laufen mir nach und wissen nicht, wohin sie wollen.
Sie hören mir zu, aber verstehen mich nicht.
Ich rede von Liebe, und sie haben Angst davor.
Ich sage ihnen, dass ich bin wie sie, und sie machten aus mir einen Gott.
Ich rede von Nächstenliebe, und sie erschlugen ihren Nächsten.
Ich rede von einem geistigen Gott, und sie stellten ein goldenes Kalb auf den Sockel.
Ich erkläre ihnen, dass Gott in ihren Herzen wohnt, und sie errichteten Kirchen aus kaltem Stein.
Ich lehre sie das Heilen, und sie erschaffen die Pharmaindustrie.
Ich erkläre ihnen, dass sie Eins sind, und sie zogen in den Krieg.
Ich spreche zu ihren Herzen, und sie verschlossen diese.
Ich gebe ihnen Mut, und sie schmiedeten Schwerter.
Ich weise sie zum Licht hin, und sie schlossen ihre Augen.
Ich wanderte mit ihnen über Blumenwiesen, und sie bauten Autobahnen.
Ich schenke ihnen meine Liebe, aber sie töteten mich mit ihren Religionen.
Vater, vergib ihnen, denn auch nach 2000 Jahren wissen sie immer noch nicht, was sie sind.
Bertrand Cézoé
Immer wieder lese ich diese Zeilen… und immer wieder habe ich Gänsehaut beim Lesen dieser Zeilen… Und ich spüre, dass viele von uns begonnen haben, wieder zu sehen, Mut zu haben, die Blumenwiesen wahrzunehmen und zu loben, ihr Licht strahlen zu lassen, ihre Herzen zu öffnen, zu heilen und zu lieben… Danke für diese Kraft, danke für dieses Wissen, danke für… das Sein…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig – schöpfe Mut, immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in dir – schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich frei macht.
Lasse dein Leben das einer Rose sein – schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.
Einfachheit
Wahrheit
Liebe
Shri Babaji Haidakhan, 1984
Einfach Sein… in der Liebe Sein… und unsere Schönheit zeigen, unseren Duft entfalten, unser Licht strahlen lassen… Es ist so einfach und doch so schwer… aber es gelingt uns von Tag zu Tag besser, wenn wir jeden Tag aufs Neue dafür bereit sind…
Von Herzen alles Liebe, Elisabeth ♥
Eine Frau schaut in ihren Spiegel.
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.
Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!
Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.
Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.
Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.
Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!
Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…
Quelle mir unbekannt
Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern oder dem hübschen Gesicht oder an ihrer Frisur. Die Schönheit einer Frau sieht man an ihren Augen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind - da, wo die Liebe wohnt. Die Liebe, die sie schenkt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Jahre, die vergehen – das macht sie umso schöner!
Diese Geschichte widme ich allen Menschen, damit sie wissen, worauf es wirklich ankommt *lächel* und damit sie ihre Schönheit JETZT entdecken!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Vor drei Jahren habe ich diese Geschichte Dori Kellers gewidmet, die sich damals schon einen lila Hut gekauft und ihn auch tatsächlich getragen hat und heute mit Bewegung und Wandel ihren Weg bereits geht!
Heute widme ich diese Geschichte Ulla Seifert, die mit Mein lila Hut anderen Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen – JETZT!

Foto: bei Rosalia Kunsthandwerk kannst du gleich lernen,
dir einen lila Hut selbst zu filzen *lächel*
Ich steige
auf einen Berg,
den Gipfel vor Augen,
immer wieder
taucht er auf,
macht mir Mut,
lässt mich aber
auch zweifeln,
denn die Distanz
scheint
größer zu werden
mit jedem Schritt,
auch wenn
der Schein trügt.
Ich rutsche aus,
stolpere über ein Hindernis,
und sehe dabei
ein Alpenröschen,
das mich mit seinem
bezaubernden Anblick
erfreut.
Ich hätt´ es wohl
sonst nie erblickt.
Und das Aufstehen
fällt sogleich
viel leichter.
Und das Weitergehen auch.
Mit einem Lächeln
auf den Lippen…
Herausforderungen_meistern - von und mit E.O.
Ich mache kleine Schritte, nehme mir kleine Ziele vor, Etappen, die ich so auch besser, wohlbehalten und leicht erreichen kann. Und auf dem Weg schaue ich mich um, genieße die Pracht, die kleinen Freuden, das kleine Glück ringsum und bin ganz im Hier und Jetzt, nehme bewusst wahr, wie ich die Schritte setze, mit allen ihren Konsequenzen, diese schätzend und immer darin etwas Gutes findend, das mich weiterbringt auf meinem Weg.
Alles Gute auch für DICH – von Herzen, Elisabeth ♥
Freunde
sind da.
Freunde
sind einfach da für dich,
um dich aufzuheitern,
um dir Mut zu machen,
um dich zu erinnern,
um dir klar zu machen,
was du zwar schon immer wusstest,
aber was du verdrängt,
vielleicht sogar vergessen hast
und daher nicht sehen konntest.
Freunde sind da für dich,
wenn du am wenigsten damit rechnest,
weil sie an dich glauben,
und einfach immer da sind,
auch wenn sie fern sind.
Mit Worten und mit Taten.
Schön, dass es Freunde gibt.
Schön, dass es DICH gibt!
Erst in den vergangenen Tagen habe ich wieder bemerkt, wie wunderbar es ist, Freunde zu haben! Ich fühlte mich nicht gut, war gesundheitlich angeschlagen und zweifelte an diesem und jenem. Ich tappte im Dunklen, und plötzlich waren Freunde da und unterstützten mich dabei, wieder Licht zu machen auf meinem Weg. Es ist schön, solche Freunde zu haben… *lächel* DANKE an meine Freunde, die mir auf all meinen Wegen zur Seite stehen! Danke, dass ihr mich auf meinem Weg begleitet!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Und hier die Audioversion – weil´s mir so viel Spaß macht
Freunde – von Elisabeth Ornauer
MP3 Audioformat, 728 KB, 00:46 Minuten
Als Fortsetzung zu Lernen, Tun und Lehren aus “Illusionen” von Richard Bach, dem Autor von “Die Möwe Jonathan”…
Ihr alle seid Lernende,
Handelnde, Lehrer.
Deine einzige Verpflichtung
im Leben ist, dir selbst treu
zu bleiben.
Einem anderen Menschen oder einer
anderen Sache treu zu bleiben,
das ist nicht nur unmöglich,
es ist das Zeichen eines falschen Messias.
Die einfachsten Fragen sind die tiefsinnigsten.
Wo bist du geboren? Wo ist deine Heimat?
Wohin gehst du?
Was tust du?
Denke manchmal darüber nach, und
du wirst sehen, wie sich deine
Antworten verändern.
Du lehrst am besten, was du selbst am
dringendsten lernen musst.
Diese Gedanken berühren… ich lasse mich berühren… und ich gestehe es mir zu, dass es noch einiges zu lernen gibt für mich… sonst wäre ich nicht da, wo ich eben gerade bin… Und genau deshalb kann ich genau darüber berichten und die Menschen darin unterrichten… wie wahr… nur Mut… zu dem, was ist… und zu dem, was sein könnte… Du erinnerst dich bestimmt daran, wie das mit den Schiffen ist, die im Hafen vor Anker liegen…
Von Herzen, Elisabeth ♥