Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „Moment“
16. August 2012

Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief.

Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen.

Der alte Mann lächelte und sagte: “Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den du gehst, mit dir mit. Es wird dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen und kannst deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen.”

Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.

Quelle: Sinnige Geschichten

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um wieder zu innerer Ruhe zu finden und das Vertrauen wahrzunehmen, zu spüren und sich fallen zu lassen. Es ist nur die Angst davor, im Dunkeln zu tappen, die uns nicht weitergehen lässt oft. Dabei sind wir das Licht, das Licht ist in und mit uns, und daher ist es immer da, wo auch immer wir sind. Vertrauen wir darauf, und machen wir den nächsten Schritt, und noch einen… voran, voran!

Ich habe zur Zeit wahrlich die beste Lehrmeisterin, die man sich vorstellen kann ~ meine Tochter, die gestern fünf Monate alt geworden ist! Tag für Tag macht sie mutig ihre kleinen Schritte nach vorne, ohne zu wissen, wohin es geht, sie hat einfach daran Freude, zu tun, auszuprobieren. Und im Moment ist sie dabei, alles rund um sie zu be-greifen, mit ihren kleinen Händen und mit ihrem Mund und ihrer weichen Zunge.

Es ist… ein Wunder… an das wir ruhig glauben dürfen, weil wir alle selbst einmal so klein angefangen haben… voller Vertrauen, ohne nachzudenken, einfach im Sein und im Hier und Jetzt… ♥

Baby Hier Und Jetzt in

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30. Januar 2012

Beurteile einen Tag nicht danach,
welche Ernte du am Abend eingefahren hast.
Sondern danach,
welche Samen du gesät hast.

Robert Louis Stevenson

Wie Blüten gehen Gedanken auf, tausend an jedem Tag… lassen wir sie blühen, ohne nach dem Ertrag zu fragen, so meinte auch Hermann Hesse. Viele, viele Samen, die unter der Erde schlummern, bis ihre Zeit gekommen ist. Sie sind schon DA… und warten… *lächel* auf den richtigen Moment.

Üben wir uns in Geduld, und freuen wir uns an unserem Werk, an unserer Saat… und lassen wir uns überraschen. Den Reichtum sehend, der bereits da IST, lässt es sich beruhigt zu Bett gehen und einschlafen am Abend. Denn, wirklich wahr, da ist so viel… jeder einzelne Same eine Kostbarkeit für uns, ganz gleich, was daraus werden mag…

Kuhschelle Fruehlingsblume in

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4. Oktober 2011

Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick – ich will damit nicht warten, bis ich abgenommen oder einen neuen Liebhaber oder dies oder jenes gefunden habe. Dieser Moment ist meine Wirklichkeit und ich weiß, allein hier und jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem ich anfangen kann, mich so zu lieben und anzunehmen, wie ich bin. Bedingungslose Liebe ist Liebe ohne Erwartungen, und auf diese Weise will ich mich lieben. Bedingungslose Liebe bedeutet, alles so anzunehmen, wie es ist.

Louise L. Hay

Ja, so ist es… Ich liebe mich selbst, so wie ich BIN… bedingungslos… JETZT, in diesem Augenblick… Nicht morgen oder übermorgen oder Montag… JETZT! Mit allem Drum und Dran, mit allem, was jetzt zu mir gehört, mit meiner Geschichte, mit meiner Vergangenheit, mit meinen Wurzeln, mit meiner Figur, mit meinen Launen, mit meinen Beziehungen, mit…

Ich sage Ja zu mir, und damit sage ich Ja zum Leben. Hier und Jetzt. Und es fühlt sich verdammt gut an, denn ich weiß, ich bin selbst für mich verantwortlich und dafür, wie ich mich fühle, wie ich mich fühlen will… Ich habe es in der Hand, ich kann mich entscheiden. In jedem Augenblick. Und ich entscheide mich jetzt dafür, mich zu lieben und glücklich zu sein.
Von Herzen, Elisabeth ♥

Ich Liebe Mich in

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21. Juli 2011

Wunder beruhen nicht so sehr auf Gesichtern, Stimmen oder Heilkräften, die uns aus der Ferne erreichen, sondern auf unsere eigenen, verfeinerten Fähigkeiten der Wahrnehmung, sodass unsere Augen für einen Moment sehen und unsere Ohren für einen Moment hören, was uns im Grunde immer umgibt.

Willa Cather

Wunder geschehen, die ganze Zeit, rund um uns… Es liegt an uns, ob wir hinschauen oder nicht, und ob wir diese Wunder wahrnehmen und wahrnehmen wollen oder nicht… die Fähigkeit ist uns gegeben, wir können sie nutzen, wenn wir wollen, oder eben auch nicht… 
Von Herzen, Elisabeth ♥

Salzburg-032 Klein in
Foto: © Elisabeth Ornauer, Visionen auf dem Mönchsberg in Salzburg

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28. Juni 2011

Du hast die Macht, einen Menschen so zu sehen, wie du ihn sehen willst – auch jetzt, in diesem Moment. Setze diese Macht gut ein. Stell nicht dieselben Vermutungen an, die alle rund um dich anstellen. Sei ehrlich und offen, sobald du jemanden anschaust. Freunde und Feinde erschaffen wir uns selbst, sie werden nicht geboren, und der Ort, an dem sie geschaffen werden, ist dein Herz.

Das Mädchen, das du nicht leiden kannst, wird von jemand anderem geliebt. Wenn du ihr also mit offenem Herzen gegenübertrittst, wirst du dieselben positiven Eigenschaften finden. Das ist gemeint, wenn es heißt, jemanden in seinem Herzen zu tragen. Lass diesen Prozess des Beziehungsaufbaus auf natürliche Weise beginnen, und bald fühlt sich ein Fremder wie ein Teil von dir selbst an.

aus: “Feuer im Herzen” von Deepak Chopra

Wenn du andere Menschen anschaust, schaust du in einen Spiegel. Wenn du andere Menschen anschaust, siehst du dich selbst, und du siehst, was du sehen willst, was du schön findest oder was du ablehnst, und alles sind Teile von dir selbst. Das kann erschreckend wirken… auf den ersten Blick… aber du hast es in der Hand bzw. im Herzen, es zu ändern

Kennst du das, dass du einem fremden Menschen begegnest, und ihr fühlt euch sofort vertraut, so, als ob ihr euch schon lange, lange kennen würdet…!? Weißt du jetzt, woher das kommt, dass das so ist? Weil du mit offenem Herzen unterwegs bist…

Ja, es erfordert Mut. Ja, es erfordert Hingabe und ein klares Ja… ein Ja zu dir selbst…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Liebe Heilt in

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22. Juni 2011

Als der Tag nicht aufstehen wollte

Es war einmal ein Tag, der einfach keine Lust zum Aufstehen hatte. Längst war es Zeit für ihn, anzubrechen, aber er weigerte sich. Der Tag wollte lieber im Bett bleiben und schlafen.

Die Menschen machten sich natürlich Sorgen, als die Nacht einfach weiterging, denn sie war kurzfristig für den Tag eingesprungen. Aber die Sorgen der Menschen kümmerten den Tag nicht.

Da schaltete sich das Leben ein und ging zum Tag.

“Tag”, sagte das Leben, “du musst aufstehen.”

“Nö, ich habe keine Lust”, antwortete der Tag.

“Sei nicht dumm und vergeude mit diesem Unsinn deine Lebenszeit. Du wirst nie wieder Tag sein können, du bist nur heute. Du bist dieser Tag und kein anderer – das ist alles, was du je sein wirst. Nutze den Tag!”, sagte das Leben und lächelte innerlich über dieses Wortspiel.

Der Tag war nachdenklich geworden.

Was, wenn das stimmte und er wäre nur heute?
Würde er dann tatsächlich nicht aufstehen wollen?

Er überlegte noch einen Moment und brach endlich an. Und es wurde ein guter Tag.

Tania Konnerth

Ohne weitere Zauberworte… *lächel* …weil ich schon unterwegs bin nach Oberösterreich zu einem schönen Kundentermin… wie gut, dass der Tag aufgestanden ist, er mit mir und ich mit ihm ~ zu zweit ist es leichter Icon Wink in

Und wozu lange überlegen, wenn wir ganz im Hier und Jetzt sind!? Ich nutze jeden Augenblick und mache ihn mir schön…
Ich wünsche dir einen ganz besonders guten Tag! Icon Smile in
Von Herzen, Elisabeth ♥

Freude Frosch Kermit in

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6. Juni 2011

Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

In dieser Stille liegt alles… da bin ich ganz bei mir, bei meinem Kern, erfüllt von mir und dem Schlagen meines Herzens, dessen Stimme ich lausche. Ich könnte auch sagen, ich bin im Alphazustand und spüre gleichzeitig, wie sich beim Schreiben dieses Wortes die wohligen Wellen in mir ausbreiten und mich so viel Gutes fühlen lassen, und ich sehe Bilder, höre, rieche, schmecke…

Alles liegt auch im Hier und Jetzt, in diesem Moment, der genau jetzt stattfindet, lächelnd. Fern vom Denken trotzdem einen Gedanken hegen, der mir Kraft gibt und der mich eins sein lässt, mit mir selbst und mit allen anderen. Ich habe mich gefunden… in der Stille… bei mir… eins mit allem, was lebt… dankbar für diese Erkenntnis… und dankbar dafür, was in meinem Leben ist…

Von Herzen, Elisabeth ♥

Muttertag Herz Dank in

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9. Februar 2011

Hab keine Angst,
sagte der Anfang,
ich bin der Anfang
und da ist immer alles neu und ungewohnt.
Das bringt eine gewisse Unsicherheit mit sich,
aber ich bringe auch die Freude,
die Freude an Neuem,
und ich erinnere dich daran,
wie groß die Freude ist,
wenn das Neue
sich verwandelt
in Geliebtes
und Platz findet
in deinem Herzen.
Und dann fühlst du
auch wieder
die Sicherheit
und die Stärke
in dir,
mit jedem Herzschlag.
Sagte der Anfang.
Und er wurde freudig empfangen.

E.O.

Es ist nie zu spät anzufangen – aber der beste Moment, um anzufangen, ist immer JETZT… *lächel* Trau dich, und trau es dir zu! Gehe das Risiko ein, du kannst nur gewinnen – wenn nicht das Erhoffte, dann eine weitere Lernerfahrung. Und im besten Fall kann es besser und sogar bestens werden. Es bleibt die Frage, ob du das wirklich willst… Viel Mut und Freude!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Schneegloeckchen2 in
Bildquelle

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10. Januar 2011

Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst: Schlafe. (oh ja…)
Wenn du einen Tag lang glücklich sein willst: Gehe fischen. (oder schifahren oder eislaufen oder bummeln oder…)
Wenn du eine Woche lang glücklich sein willst: Schlachte ein Schwein und verzehre es. (hm… ich koche stattdessen lieber eine Riesenportion Lasagne oder…)
Wenn du einen Monat lang glücklich sein willst: Erbe ein Vermögen. (…falls es überhaupt ein ganzer Monat ist und sich die Erben über das Erbe nicht vollkommen zerstreiten…)
Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst: Liebe deine Arbeit! (yessss – so ist es!)

Weisheit aus China

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich ein Glückstagebuch geführt und aufgeschrieben, was mich glücklich macht. Und am Ende eines Tages ist dabei nicht nur unendlich viel herausgekommen, sondern es hat sich im Laufe der Zeit vervielfacht. Denn zu all den Glücksmomenten fügte sich eine große Dankbarkeit hinzu, und die Freude wuchs von Tag zu Tag… und mit der Freude und mit der Dankbarkeit wuchs das Glück… Und: Ja, ich liebe meine Arbeit! *lächel*
Von Herzen glückliche Momente für dich, Elisabeth ♥

Schneerose in

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27. November 2010

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
Lerne zu schweigen und du merkst, dass du zuviel geredet hast.
Sei gütig, und du siehst ein, dass dein Urteil über andere allzu hart war.

Tschen Tschin

Es ist eine gute Zeit… in die Tiefe hinabzutauchen… das wahrzunehmen… das zu sehen… das zu erkennen… Ich nehme mir jeden Tag einige Momente lang bewusst Zeit… dafür… und für mich… Ich halte inne… ich bin bei mir… und ich sehe, begreife, merke, lerne, spüre…
Von Herzen ein wunderschönes und entspanntes erstes Adventwochenende, Elisabeth ♥

Entspannung in

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