Nach dem Wurzelchakra und dem Sakralchakra wandern wir heute zum Nabel weiter und widmen uns unserem Bauchgefühl, unserer Mitte. Und das bei zunehmendem Mond, also perfekt, um das Feuer zu zünden und die Begeisterung zu wecken und die Wärme zu spüren.
Unser Nabelchakra ist geschwächt, wenn wir nicht weiter wissen und kein Ziel vor Augen sehen können. Davon, dieses Ziel auch zu erreichen, brauchen wir gar nicht reden, denn wir kommen einfach nicht von der Stelle. Kritik wirft uns beim leisesten Windhauch um, Ängste machen sich breit, werden manchmal in Form von Aggressionen zum Ausdruck gebracht, Schlaf will sich so gut wie kaum einstellen, der Magen rebelliert und schmerzt und Essen bedeutet nicht Genuss, sondern Qual.
Jetzt ist es Zeit, sich unserer Mitte zuzuwenden und diese zu stärken, damit wir wieder ins Gleichgewicht kommen. Wie gut, wenn der Lavendel noch blüht, dann ist er zur rechten Zeit für uns da. Lavendel und Kamille helfen, auch als ätherisches Öl im Bad oder für eine Massage. Auch Fenchel tut wohl und beruhigt, vor allem als Tee.
Sätze der Kraft unterstützen zusätzlich: Durch die Kraft meines Willens kann ich jedes Ziel erreichen, und ich nütze diese meine persönlichen Kräfte, um die Welt positiv zu verändern. Ich vertraue meinen Entscheidungen. Und atmen, länger aus- als einatmen. In den Bauch hinein, mit dem Bauch, die Wärme fließen lassen und spüren…
Was gibt es alles in der Farbe Gelb, mit dem wir uns umgeben wollen? Eine gelbe Kerze, ein gelber Schal, ein gelber Mantel, gelbe Blumen, ein gelbes Tischtuch oder einfach nur eine Schale Zitronen. Auch Farböl der Farbe Gelb bringt alles wieder zum Fließen und öffnet Wege zu unserer Kreativität. Unserer Fantasie ist keine Grenze ngesetzt.
Gelb leuchtet und wärmt, von Innen und von Außen. Und wir werden uns wieder bewusst, wohin unser Weg führt… und sehen ein Ziel… mit Begeisterung und Freude…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich lasse mich fallen
und ich falle
und falle
und spüre
dass ich
gehalten werde.
Sanft schwingt
mein Körper
hin und her.
Ich höre
mein Herz schlagen
ich höre
meinen Atem
ich höre
leises Plätschern.
Rund um mich
und in mir
ein innerer Frieden.
Mich treiben
und führen lassen
voll Vertrauen.
Erinnernd
dass ich schon einmal
so gehalten wurde
warm und geborgen.
Erwachend
dass ich immerzu
in mir ruhen kann
wenn ich
in meiner Mitte
bin.
E.O.
Wassershiatsu (Watsu) und Wassertanzen (Wata) lautet das Geheimnis! *lächel* So etwas habe ich noch nie zuvor bewusst erlebt, wie sich DAS anfühlt… Ich staune immer noch, spüre immer noch das warme Wasser, die Bewegungen, das durch-das-Wasser-Gleiten, grazil und leicht… träumend wie ein Fisch im Wasser… So fühle ich mich nachher und möchte am liebsten im Wasser bleiben *lach*
Wenn du in Wien zu Hause bist und Lust darauf bekommen hast, melde dich einfach hier bei mir ~ meine liebe Freundin Ilse bastelt noch an ihrer Website (für diese haben wir heute fotografiert *freu*), aber wenn sie fertig ist, schreibe ich noch einmal einen meiner bunten Wasserträume hier auf
Danke dir, liebe Ilse, für dieses einzigartige Erlebnis, für dieses Vertrauen und für das Wecken einer wunderschönen Erinnerung… *lächel*
Wasser ist Leben… Wasser bewegt… Körper, Geist und Seele… und nach Watsu und Wata fühle ich mich… ja, wie neugeboren *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
In Japan, auf der anderen Seite der Welt, passiert seit Tagen Unvorstellbares. Was wir tun können, ist Licht dort hin zu senden, Licht und Liebe, aus der Mitte unserer Herzen. Und wir können beten. Für die Menschen in Japan.
Was ICH hier und jetzt tun kann, ist, in der Liebe zu bleiben. Trotzdem. Und für mich und andere Menschen da zu sein. Trotzdem. Ich kann nicht ändern, was dort passiert. Ich kann nicht helfen, weil alles zu weit weg ist, aber ich sehe, was HIER und in meiner Nähe ist… HIER kann ich helfen, HIER kann ich etwas tun, HIER kann ich meine Liebe zeigen, HIER kann ich wiederaufbauen, was zerstört wurde, HIER kann ich wiederfinden, was verloren war…
Wenn wir alle in der Liebe bleiben, können wir etwas verändern, hier. Und damit auch DORT…
Ich bete für Japan und für Licht und Liebe in dieser Welt…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Keiner ist so nahe, dass er sich nicht entfernen könnte
Keiner ist so entfernt, dass er nicht zur Mitte finden könnte
Nicht ein bestimmter Abschnitt des Weges ist ausschlaggebend, sondern der ganze Weg
Nähe und Ferne
Anfang und Ende – Alpha und Omega
nach W. Müller
Eine Inspiration aus dem Deutschordenshaus in Gumpoldskirchen, in der Thermenregion im Süden von Wien, wo ich einst zur Firmungsvorbereitung gewesen bin… Das Eis auf dem Teich war an manchen Stellen aufgebrochen, sodass die Enten fröhlich darin baden konnten… viele Gedanken… bewegten mich… rund um meinen Weg… ein Labyrinth… ja, so scheint es mir zur Zeit…
Ich gehe meinen Weg durch das Labyrinth. In meinem Tempo. Ich lasse mich ein, auf diesen Weg, auf jeden Schritt, auf den Prozess. Ich spüre nach, wie es mir dabei geht. Hin und wieder bleibe ich stehen, stelle fest, wo mein Platz gerade ist. Jede Erfahrung, ob sie mich freut, erfüllt, verletzt oder ängstigt – sie ist Teil meines Weges. Jeder Schritt, jeder Tag, jede Nacht – sie alle müssen begangen, durchlebt, erfahren werden. Durch das Labyrinth werde ich ermutigt – trotz allem und mit allem, das mir widerfährt – weiterzugehen. Denn ich habe ein Ziel. Und während ich meinen Weg gehe, stelle ich mir Fragen: Was ist mir wirklich wichtig? Was will ich wirklich tun? Mit wem will ich gehen? Was lenkt mich ab? Wem kann ich vertrauen? Was lasse ich los? … Was für ein Weg… und ich beginne, diesen mehr und mehr zu genießen… mit allem Drum und Dran…
Von Herzen einen guten Weg für dich – und Mut!
Elisabeth ♥
Der innere Friede, das ist etwas anderes als Zufriedenheit. Der innere Friede, das ist das Licht, das uns inmitten unseres Elends und unserer Schuldhaftigkeit die Ahnung von einer erdumfassenden Liebe gibt.
Luise Rinser (*1911 – 2002, dt. Schriftstellerin)
Diese Liebe ist tatsächlich allüberall… und ich spüre sie, wenn ich beginne zu sehen, dass der Frieden bei und in mir selbst beginnt… In Frieden mit mir, in meiner Mitte ruhend, bin ich in Frieden mit der Welt…
Liebe und friedvolle Gedanken für dich, Elisabeth ♥
Das Wichtigste, um voranzukommen, ist die Fähigkeit, die Wahrheit des eigenen Lebens zu suchen. Und zwar auf jede Weise. Du musst wahrhaftig zu dir selbst sein.
Du kannst einem Beruf nachgehen, weil deine Eltern sagen, das sei für dich das Beste;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, damit eine Menge Geld zu verdienen;
du kannst einem Beruf nachgehen, weil du glaubst, dadurch große Aufmerksamkeit zu erlangen.
Nichts von alledem wird dir guttun, solange du nicht wahrhaftig zu dir selbst bist! Diese Wahrhaftigkeit kommt aus deinem natürlichen Instinkt. Er sagt dir bei allem, was du tust, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.
Oprah Winfrey
Ich gehe in die Stille… ich lausche in mein Innerstes hinein… tief in mir, in meiner Mitte… Wie fühlt es sich an? Wenn es sich gut anfühlt, dann gebe ich dem nach und folge der Stimme meines Herzens, meiner Intuition. Wenn es sich schlecht anfühlt, gehe ich einen anderen Weg. Ich bleibe mir selbst treu…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jeder Mensch, der auf die Welt kommt, ist sein Leben lang auf der Suche nach Geborgenheit. Er will ein Zuhause finden, ein bisschen Sicherheit und menschliche Wärme. Wer keine Geborgenheit findet, ist ein Mensch, der sich nicht wohlfühlt in der eigenen Haut. Ein Kind braucht bei Vater und Mutter verlässliche Geborgenheit. Zwei Menschen suchen beieinander Geborgenheit. Der Grund aller Geborgenheit ist: Liebe. Du kannst nicht leben, wenn du keinen hast, der dich mag, der sich um dich sorgt, der etwas für dich empfindet, einen, dem du dich von Zeit zu Zeit anvertrauen kannst und bei dem du immer willkommen bist. Du kommst zwar mit vielen Menschen im Leben zusammen, aber es sind nur wenige, die in dein Leben eintreten und deren Leben mit deinem Leben ganz eng vertraut ist. Was für ein Segen, wenn es gute Menschen sind.
aus: “Mensch, ich hab dich gern” von Phil Bosmans
Ich wünsche dir von ganzem Herzen so einen Menschen, bei dem du dich geborgen fühlst! Aus deiner Mitte heraus… in deiner eigenen Geborgenheit ruhend… dem anderen Geborgenheit schenkend und von ihm Geborgenheit empfangend und annehmend… rundum geborgen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Ich wünsche dir, dass du die Zeiten der Einsamkeit
nicht als versäumtes Leben erfährst,
sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst
noch Unerschlossenes in dir entdeckst.
Irischer Segenswunsch
Möge diese Zeit der Einsamkeit dich weiterbringen, dich zu dir selbst führen, zu deiner Quelle, in deine Mitte, zu deinem inneren Kind, dir den Weg weisen in eine gute Richtung… Möge diese Zeit der Einsamkeit dich bereichern, in dir schlummernde Ressourcen wecken, dein Herz öffnen, deine Wunden heilen… Auch das wünsche ich dir…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Im Tanz dürfen wir erfahren,
dass sich das Chaos ordnet und eine Harmonie entsteht.
Es kann eine Mitte gefunden werden, um die sich alles dreht.
Otto Betz
So lass uns tanzen zur Melodie unserer Herzen! Hör genau hin… Folge dem Rhythmus deines Herzens, der dich durch die finstere Nacht führt, durch Schluchten und über Fels. Und finde deine Mitte, während du spürst, wie du mit einer ungeahnten Leichtigkeit einen Kosmos von Gefühlen und Gedanken schaffst. Eine Ordnung, in der du endlich deinen Platz findest. Den Platz, den du lange schon gesucht hast. Er ist da, in dir, in deiner Mitte… Genieße den Tanz deines Lebens!
Von ♥en, Elisabeth
Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten;
das Gute ist der einzige Grund der Liebe.
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Alles geschieht aus Liebe. Wenn wir darüber tiefer nachdenken, wird uns zum
Teil schummrig, und doch können wir erkennen, dass die Liebe mit einer guten
Absicht verbunden ist, die hinter allem steht. Denn die Liebe will nur Gutes,
will Gutes tun, meint es gut. Auch wenn jeder von uns etwas anderes darunter
versteht, weil unsere Landkarten so unterschiedlich sind. Da lohnt sich wieder
einmal ein Blick auf die Landkarte unseres Gegenübers. Und es lohnt sich auch,
darauf einzugehen, so gut es uns möglich ist – alles ist gut genug, und auch das
geschehe aus Liebe. Wenn wir in unserer Mitte ruhen, wird uns das gelingen!
Liebe-voll und von ♥en, Elisabeth