Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein und
Stufe 2 zur Selbstliebe ~ Selbstachtung
Zwei Stufen haben wir schon erreicht auf unserem Weg zur Selbstliebe… nun sind wir auf Stufe 3 angelangt ~ Selbstwert:
Durch meine gänzliche Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit bin ich ein wertvoller Mensch.
Meine Lebenserfahrung, meine Unabhängigkeit, meine menschlichen Überzeugungen und meine ganz individuellen Facetten stellen einen Wert für die Gesellschaft dar.
Ja, so ist es. Durch meine Einzigartigkeit, allein durch mein Sein bin ich wertvoll und wichtig, und es ist gut, dass es MICH gibt… Ich spüre dem Gefühl nach, das diesen Worten folgt… es fühlt sich gut an… ein guter Weg… und die Aussicht von dieser Stufe ist eine ganz andere, eine gute, eine schöne Perspektive… *lächel*
Von Herzen alles Gute, Elisabeth ♥
Nach Stufe 1 zur Selbstliebe ~ Selbstbewusstsein erklimmen wir heute Stufe 2: Selbstachtung.
Durch das Bewusstsein, alleine für mich verantwortlich zu sein, habe ich Achtung vor mir selbst, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, ein eigenständiger Mensch zu sein, grenze ich mich von anderen ab, und es ist gut so.Durch das Bewusstsein, auf mich selbst zu achten, werde ich eigenbestimmt das Bestmöglichste für mich tun, und es ist gut so.
Verfasser mir unbekannt
Noch ein Stück weiter auf dem Weg zur Selbstliebe… auf dem Weg mich selbst zu lieben, anzunehmen so wie ich bin, mich zu achten und zu schätzen… nicht als strenger Kritiker, wie so oft, sondern liebevoll, wertschätzend wie ein(e) FreundIn… sehend und spürend, dass alles gut ist, was ist… für mich selbst sorgend, für mein Wohl, damit es mir gut geht… Wer kann das besser, als ich selbst?
Auf dem Weg lerne ich… mich selbst Stück für Stück mehr zu lieben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich:
Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur
Warnungen für mich sind, gegen meine eigenen Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich:
Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen,
dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich:
Das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich:
Das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich:
Das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt:
Das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problem mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich:
DAS IST DAS LEBEN!
Charles Spencer Chaplin Jr., bekannt als Charlie Chaplin
an seinem 70. Geburtstag am 16.April 1959
Ein Text voller Weisheit… voller HERZensweisheit… und einige schöne Wege in unser Herz… zu uns selbst… zur Quelle der Liebe in uns…
Ich wünsche dir ein liebe-volles Wochenende ♥
Von Herzen, Elisabeth
Überraschung! Letzte Woche fand ich das Buch “Der rote Faden zum Unternehmenserfolg” in meinem Postkasten vor, eine Fülle aktueller Erfolgsdaten von Unternehmern und Top-Managern beinhaltend, mit persönlicher Widmung *strahl* - mir fehlten die Worte… Was dem voraus ging, ist eine schöne Geschichte eines Menschen, eines Blog-Lesers, der den Lebensfreude-Blog “zufällig” gefunden hat…
Markus Mayrhofer ist der Name des jungen Autors, und sein Erfolg ist beschreiblich schön. So führte ihn sein Weg vom Elektroinstallateur zum Bereichsleiter Account Managament in der Gesundheitsinformatik, nebenbei machte er den MBA, läuft den Marathon in einer Zeit, dass mir schwindlig wird
gründete eine Firma und eine entzückende Familie.
Mit Herz und Liebe geht er seinen Weg und hat mich damit berührt und beeindruckt, wie offen er auf mich zugekommen ist und wie er diese Werte auch tatsächlich lebt. Und dann schickte er mir einfach so sein Buch… sein Buch, das er seiner im Vorjahr verstorbenen geliebten Mutter widmet, der Frau, die ihm das Leben geschenkt und die ersten Weichen gestellt hat.
Ein Mensch mehr hat mir gezeigt, was es bedeutet, erfolgreich zu sein und wie wichtig die Liebe dabei ist – ja, die Liebe. Ein Mensch, der mich fasziniert durch seine Bescheidenheit und seine Herzlichkeit. Dafür bin ich unendlich dankbar – danke dir, lieber Markus, für das Geschenk, das DU für die Welt BIST!
So hat jeder einzelne eine ganz persönliche Geschichte seines Erfolges zu erzählen – wenn wir uns unsere Erfolge bewusst machen, sehen wir nämlich, wie erfolg-reich wir wirklich sind… und staunen…
Alles Liebe und einen erfolg-reichen Wochenstart für dich, Elisabeth ♥
Als Fortsetzung zu Lernen, Tun und Lehren aus “Illusionen” von Richard Bach, dem Autor von “Die Möwe Jonathan”…
Ihr alle seid Lernende,
Handelnde, Lehrer.
Deine einzige Verpflichtung
im Leben ist, dir selbst treu
zu bleiben.
Einem anderen Menschen oder einer
anderen Sache treu zu bleiben,
das ist nicht nur unmöglich,
es ist das Zeichen eines falschen Messias.
Die einfachsten Fragen sind die tiefsinnigsten.
Wo bist du geboren? Wo ist deine Heimat?
Wohin gehst du?
Was tust du?
Denke manchmal darüber nach, und
du wirst sehen, wie sich deine
Antworten verändern.
Du lehrst am besten, was du selbst am
dringendsten lernen musst.
Diese Gedanken berühren… ich lasse mich berühren… und ich gestehe es mir zu, dass es noch einiges zu lernen gibt für mich… sonst wäre ich nicht da, wo ich eben gerade bin… Und genau deshalb kann ich genau darüber berichten und die Menschen darin unterrichten… wie wahr… nur Mut… zu dem, was ist… und zu dem, was sein könnte… Du erinnerst dich bestimmt daran, wie das mit den Schiffen ist, die im Hafen vor Anker liegen…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Jeder Krieger des Lichts
hat schon einmal einen geliebten Menschen verletzt.
Darum ist er ein Krieger des Lichts:
kraft dieser Erfahrungen und weil er die Hoffnung
nicht aufgegeben hat, sich zu bessern.
aus: “Handbuch des Kriegers des Lichts” von Paulo Coelho
Und trotzdem liebt er, der Krieger des Lichts… und verzeiht und sagt, es tut ihm leid, wenn er jemanden verletzt hat… auch wenn es hier gar nicht um Schuld oder Fehler geht, sondern darum, vor allem sich selbst zu vergeben… Denn jeder ist für sein Tun und seine ausgesprochenen Worte selbst verantwortlich. Und die Liebe wird lebendig und groß, wenn ich bereit bin, alles zu geben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Als echter Philosoph, der er war, glaubte Sokrates, ein weiser Mensch würde instinktiv ein einfaches Leben führen. Er selbst pflegte noch nicht einmal Schuhe zu tragen. Und doch fühlte er sich immer wieder vom Marktplatz angezogen und besuchte ihn oft, um die dort angebotenen Waren zu betrachten.
Als einer seiner Freunde ihn fragte, warum er das täte, sagte Sokrates: “Ich gehe gerne hin, um festzustellen, wie viele Dinge es gibt, ohne die ich fantastisch auskomme.”
Spiritualität bedeutet nicht,
zu wissen, was man braucht,
sondern einzusehen, was man nicht braucht.
Versucht nicht Dinge zu besitzen,
denn sie können nie wirklich besessen werden.
Achtet nur darauf,
nicht von ihnen in Besitz genommen zu werden,
dann seid ihr der Herr der Schöpfung.
Anthony de Mello
Beim Räumen, Ausmisten, Übersiedeln entdecken wir immer wieder, wie viel wir gar nicht brauchen, nicht benützen, was sinn- und nutzlos im wahrsten Sinne des Wortes einfach nur herumsteht. Ich bin frei. Und weil es sich mit weniger Gepäck bekanntlich leichter und glücklicher reist, gebe ich gerne her, was woanders besser und sinnvoller aufgehoben ist. Sehr reinigend, dieser Prozess… ein einziges Riesen-Coaching… ein Coaching-Prozess zum Thema Loslassen… *lächel*
Von Herzen, Elisabeth ♥
Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr
als Bremse oder als Motor benutzen willst.
Henry Ford
Nicht nur aus dem Blickwinkel des Gründers der “Ford Motor Company” sind diese Zeilen verständlich und nachvollziehbar
sie werden dadurch sogar richtig logisch, und glasklar sehe ich mich vorwärts schreiten, die Hand nur auf der Bremse, wenn die Richtung geändert werden will oder Hindernisse überwunden werden. Dann steige ich auf die Bremse, schalte runter, lege einen langsameren Gang ein, um danach gleich wieder voll hochzufahren und das Gaspedal durchzutreten
Naja, nachdem ich mir Anfang dieses Jahres wieder ein Auto zugelegt habe und sehr gerne damit herumkutschiere, gefällt mir dieser Vergleich – praxisnahe und leicht umsetzbar
In den nächsten Tagen bremse ich mich daher ein wenig ein, halte Innenschau, werde wieder ganz gesund
und starte dann voll Elan ins neue Jahr hinein!
Von Herzen eine gute und sichere Fahrt ins Neue Jahr auch für DICH, Elisabeth ♥
P.S.: Selbstverständlich bremse ich im “real life” auch für Menschen und Tiere!
Was macht Menschen glücklich?
Was macht mich glücklich?
Wenn ich allen Menschen zugewandt bin, allen gleichermaßen.
Zugewandt heißt nicht, dass ich sie alle emotional liebe. Sondern dass ich ihnen mit Achtung und einer geistigen Liebe begegne.
Das Glück kommt aus der Zuwendung. Diese Zuwendung ist eine lebenslange Leistung und Übung. Sie ist die eigentliche Lebensleistung.
aus: “Glück, das bleibt” von Bert Hellinger
Ich übe, jeden Tag… Ich nehme mir diese Übung nicht für morgen oder für Weihnachten oder für das nächste Jahr vor, sondern ich übe jetzt… und hier… Und es erfüllt mich mit Freude und Glück, wenn ich den Menschen auf diese Weise begegne… Probier es aus und erlebe dadurch die kleinen Wunder des Alltags, die deinen Tag erhellen…
Von Herzen, Elisabeth ♥

Foto: Ursula Markus
Engel spenden Trost in der Not
und geben Kranken neuen Lebensmut.
Nicht selten schlüpfen sie in einen unserer Mitmenschen.
Höre auf dein Herz und du wirst sie erkennen.
Marja Markow
Sie sind schon da… rundherum… sind sie unterwegs… auch an deiner Seite… schau genau hin… höre genau hin… fühle genau hinein… Stell dir vor, jeder Mensch, der dir begegnet, ist ein Engel… und stell dir vor, jeder wüsste das auch… *lächel* …und werde dir bewusst, dass auch DU ein Engel bist… öfter, als du denkst…
Engelsgleiche Grüße zum 4. Adventwochenende, Elisabeth ♥