Aus Märchen kennen wir Worte, in denen Zauberkräfte wohnen. Auch im wirklichen Leben gibt es Zauberworte. Geheimnisvolle Kräfte stecken im Lob. Jeder Mensch lebt davon, dass er Zustimmung findet, dass man ihm zu verstehen gibt: Hier bist du willkommen.
Jeder braucht von Zeit zu Zeit ein anerkennendes Wort: Das hast du gut gemacht. Am schönsten ist das absichtslose Lob, das der Liebe entspringt: Mensch, ich hab dich gern. Ein Lob, das von Herzen kommt, lässt andere Herzen höher schlagen.
Jedes anerkennende Wort besitzt Zauberkräfte: Es kann Menschen beflügeln. Lob ist wie eine Feder, Menschen bekommen Flügel.
Phil Bosmans
Nicht nur, weil es Tage gibt, an denen wir vergessen, wie großartig wir sind… da tut eine Erinnerung daran gut… Aber auch einfach so, um jemandem zu sagen, dass er etwas wunderbar getan hat, dass er eine einzigartige Gabe, hat, ein besonderes Gespür, eine helfende Hand… auch ein Danke… und noch mehr… sagen, wofür man dankbar ist…
Diese Worte bewirken Zauber, lassen uns nicht nur schweben, sondern gar fliegen… und machen uns Lust auf mehr
Was auch sehr gut tut und viel öfter gemacht werden darf: Lobe dich selbst!
Das hat viel mit Selbstliebe zu tun und wirkt… weiter und tiefer…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Eine Frau schaut in ihren Spiegel.
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.
Sie ist 15: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer ihrer schlechten Tage ist, sieht sich dick, hässlich, voller Pickel und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Sie ist 20: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!
Sie ist 30: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 40: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest “sauber”, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.
Sie ist 60: Sie schaut sich im Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.
Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los, um das Leben zu genießen.
Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die Welt zu sehen!
Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…
Quelle mir unbekannt
Die Schönheit einer Frau liegt nicht an ihren Kleidern oder dem hübschen Gesicht oder an ihrer Frisur. Die Schönheit einer Frau sieht man an ihren Augen, weil diese die Türen zu ihrem Herzen sind - da, wo die Liebe wohnt. Die Liebe, die sie schenkt, die Leidenschaft, die sie zeigt und die Jahre, die vergehen – das macht sie umso schöner!
Diese Geschichte widme ich allen Menschen, damit sie wissen, worauf es wirklich ankommt *lächel* und damit sie ihre Schönheit JETZT entdecken!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Vor drei Jahren habe ich diese Geschichte Dori Kellers gewidmet, die sich damals schon einen lila Hut gekauft und ihn auch tatsächlich getragen hat und heute mit Bewegung und Wandel ihren Weg bereits geht!
Heute widme ich diese Geschichte Ulla Seifert, die mit Mein lila Hut anderen Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen – JETZT!

Foto: bei Rosalia Kunsthandwerk kannst du gleich lernen,
dir einen lila Hut selbst zu filzen *lächel*
Ein Farbrausch
dem ich mich hingegeben
wie einem wärmenden Bad
mitten im Winter.
Ich tauch ein
in dieses satte Blau
in dieses leuchtende Gelb
in dieses erfrischende Grün
in dieses verführerische Korallenrot
und träume mich
in die Sonne
an das Meer
in ferne Städte.
Blaue Reiter
begegnen mir
auf blauen Pferden
und raunen mir
Märchen vom Glück
ins Ohr
so weit das Herz reicht.
E.O.
Gestern besuchte ich die Ausstellungseröffnung von “Der blaue Reiter” in der Wiener Albertina. Mit unzähligen Werken (aus dem Lenbachhaus München) sämtlicher Künstler und auch Künstlerinnen rund um Wassily Kandinsky – Franz Marc, Gabriele Münter und August Macke etwa, um nur einige nennen – beeindruckt die Schau und bezaubert durch bekannte und unbekannte Zeichnungen und Aquarelle in berauschenden Farben. Bis zum 15. Mai schau ich bestimmt nochmal vorbei
Einen TRAUM-haften Tag für dich – von Herzen, Elisabeth ♥

Das Original im Herzen… hier nur ein Abbild der Schönheit von August Macke´s “Tunis”
Das weißt du, ganz bestimmt – da ist nichts Neues, nur dein Blickwinkel und etwas, das du schon immer gewusst hast, wurde geweckt aus dem Dornröschenschlaf. Von Anbeginn an war es da, in dir und hat die ganzen letzten Jahre darauf gewartet, von dir entdeckt zu werden. Als Kind haben wir es schon gewusst, oder gar gespürt, bestaunt, und dann geriet es einfach in Vergessenheit: Dass Wünsche in Erfüllung gehen, dass Gedanken Wirklichkeit werden. Das einzige Geheimnis besteht lediglich darin, dass es gar kein Geheimnis gibt, dass alles in uns ist. Dennoch ein paar geheimnis-volle Gedanken für dich!
Von Herzen, Elisabeth ♥
Das, worüber du nachdenkst, ziehst du an.
Die Leute denken immer wieder darüber nach, was sie nicht wollen und ziehen immer wieder mehr davon an. (stell dir vor, du denkst an einen Elefanten – ganz gleich, ob rosa oder nicht rosa…
).
Es ist gut, dass sich Gedanken nicht sofort manifestieren.
Gedanken, die in dir gute Gefühle erzeugen, zeigen dir, dass du dich in die richtige Richtung bewegst. Gedanken, die dir schlechte Gefühle bringen, zeigen das Gegenteil.
Glückliche Gefühle werden mehr glückliche Umstände anziehen.
Es ist wichtig, sich gut zu fühlen.
Du selbst hast es in der Hand, deine Emotionen sofort zu verändern – denke an etwas Schönes, Freudiges, sing ein Lied, erinnere dich an ein schönes Erlebnis.
Du bist der Schöpfer deines Lebens.
Was kannst du tun, um dein Leben sofort zu verändern? Dankbarkeit.
Was wir denken und be-danken ist das, was wir manifestieren.
Fühle die Freude, das Glück.
♥
E.O.
Vollmond ist zwar erst morgen, aber der leuchtende Trabant strahlt bereits seit gestern Nacht in mein Schlafzimmer und malt voller Fantasie Schatten an meine Wände… Astwerk und Ranken, die Geschichten erzählen… Märchen… die mich in den Schlaf wiegen… und mich tags darauf erfrischt und neugeboren erwachen lassen… das wahr gewordene Märchen lebend und er-lebend…
Von Herzen eine wunder-volle Zeit rund um den Vollmond, Elisabeth
Es waren einmal eine Mutter und ein Kind, und die Mutter hatte das Kind, ihr einziges, lieb von ganzem Herzen und konnte ohne das Kind nicht leben und nicht sein. Aber da sandte der Herr eine große Krankheit, die wütete unter den Kindern und erfasste auch jenes Kind, dass es auf sein Lager sank und zum Tod erkrankte. Drei Tage und drei Nächte wachte, weinte und betete die Mutter bei ihrem geliebten Kinde, aber es starb. Da erfasste die Mutter, die nun allein war auf der ganzen Gotteserde, ein gewaltiger und namenloser Schmerz, und sie ass nicht und trank nicht und weinte, weinte, weinte wieder drei Tage lang und drei Nächte lang ohne Aufhören und rief nach ihrem Kinde. Wie sie nun so voll tiefen Leides in der dritten Nacht sass, an der Stelle, wo ihr Kind gestorben war, tränenmüde und schmerzensmatt bis zur Ohnmacht, da ging leise die Türe auf, und die Mutter schrak zusammen, denn vor ihr stand ihr gestorbenes Kind. Das war ein seliges Englein geworden und lächelte süß wie die Unschuld und schön wie Verklärung. Es trug aber in seinen Händchen ein Krüglein, das war schier übervoll. Und das Kind sprach: “O lieb Mütterlein, weine nicht mehr um mich! Siehe, in diesem Krüglein sind deine Tränen, die du um mich vergossen hast; der Engel der Trauer hat sie in dieses Gefäß gesammelt. Wenn du nur noch eine Träne um mich weinest, so wird das Krüglein überfließen, und ich werde dann keine Ruhe haben im Grabe und keine Seligkeit im Himmel. Darum, o lieb Mütterlein, weine nicht mehr um dein Kind, denn dein Kind ist wohl aufgehoben, ist glücklich, und Engel sind seine Gespielen.” Damit verschwand das tote Kind und die Mutter weinte hinfort keine Träne mehr. Um des Kindes Grabesruhe und Himmelsfrieden nicht zu stören, um des Kindes Seligkeit willen weinte sie keine Träne mehr, bezwang sie ihren ungeheuern tiefen Seelenschmerz. So stark und mächtig ist Mutterliebe!
Deutsche Volksmärchen, Gebrüder Grimm
Auch wenn der Schmerz groß ist… auch wenn die Tränen fließen… Es IST ein Schmerz, und die Tränen DÜRFEN fließen… aber jeder von uns kann selbst entscheiden, wie lange er trauern möchte… Wenn die Gedanken an schöne Erinnerungen, Gedanken der Liebe und der Dankbarkeit den Platz der Trauer einnehmen, dann erst finden die Herzen Frieden… Frieden kehrt ein, wenn wir bei uns sind und LEBEN und voll Liebe an die Verstorbenen denken… zuviel Nähe zu den Toten stört deren Ruhe… und hält auch uns vom Leben ab…
Von Herzen liebevolle Gedanken, Elisabeth ♥
Vor einem Jahr etwa habe ich die “Così celeste”-Version von Zucchero zusammen mit Luciano Pavarotti gepostet – heute nun eine exotische, ebenso himmlische Version… Zucchero und Cheb Mami… così celeste… ein Märchen aus tausend und einer Nacht… auch das ist Sommer für mich… *lächel*
Einen himmlischen Sonntagabend für dich von Herzen, Elisabeth ♥
Un alto sole, quando viene sera,
sta colorando l’anima mia
Potrebbe essere, di chi spera
Ma nel mio cuore è solo mia!
E mi fa piangere e sospirare
cosí celeste, she’s my babe
e mi fa ridere e bestemmiare
e brucia il fuoco, she’s my babe!
Gli occhi si allagano, e la ninfea
galleggia in fiore, che maggio sia
e per amarti meglio, amore mio
figliamo rose, lo voglio anch’io.
Lei mi fa vivere e accende il giorno
cosí celeste, she’s my babe
Come un pianeta che mi gira intorno
e brucia il fuoco, she’s my babe!
Uh Uh Uh Uh Lei lo fa, come avesse sete
Uh Uh Uh Uh Sulla mia pelle
lieve come neve!
Yeah yeah yeah oh yeah
E mi fa piangere e sospirare
cosí celeste, she’s my babe
e mi fa ridere e bestemmiare
e brucia il fuoco, she’s my babe
Lei mi fa vivere e accende il giorno
cosí celeste, she’s my babe
come un pianeta che mi gira intorno
e brucia il fuoco, she’s my babe
Ah … she’s my babe
Potrebbe essere, di chi spera
Ma nel mio cuore, è mia.
Funken der Hoffnung
erzählen dunklen Ängsten
das Märchen von Licht.
Ernst Ferstl
Jede Schattenseite hat etwas Gutes – denn sie birgt unendlich viel Licht in sich. Und das ist ein Märchen, das wahr ist, daran glaube ich ganz fest und das spüre ich. Funken der Hoffnung zünden die Flamme der Liebe und des Lebens, wärmen das Herz und öffnen es, vorsichtig, so wie sich die zarten Blätter im Frühling langsam entrollen. Wir brauchen Märchen und Visionen, denn bis sie Wirklichkeit werden, halten sie uns am Leben und unser Herz am Schlagen… bis sie tatsächlich wahr werden… Aber schon durch den festen Glauben können wir uns der Liebe und dem Leben voll und ganz hingeben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Foto: Emaho
“Ich bin frei”,
sagt die kleine blaue Lavendelblüte
zu Sheherazade
und tanzt mit dem Mond.
aus: “Tausend und eine Nacht”
Ich bin auch frei und fliege zum Mond und tanze mit den Sternen…
Und ich wünsche dir von ♥en einen freien Tag voller Wunder!
Mit einer lieben Umarmung von Elisabeth
Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit:
Wir Kurzsichtigen!
Als ob wir in irgend einem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!
Friedrich Nietzsche
Ich schaue bis zum Horizont und darüber hinaus und entdecke, dass das Kind in mir immer noch da ist, immer da sein wird, und dass dieses Kind immer noch Spiel und
Märchen braucht und immer brauchen wird.
Ich erhalte meinen bunten Kern genau dadurch lebendig… das fühlt sich gut an…
sehr, sehr gut… ![]()
Märchenhafte Spielgrüße von ♥en, Elisabeth