Unternehmer im Scheinwerferlicht: Cornelia Schiestek liebt, was sie tut!

Unternehmer im Scheinwerferlicht: Cornelia Schiestek liebt, was sie tut!


Cornelia_Schiestek_Portraet
Ich freue mich sehr – ich kann die Unternehmer-Porträt-Reihe ein ganzes Jahr lang füllen, wenn ich wöchentlich eine Unternehmerin oder einen Unternehmer vorstelle!

Ich starte die Blog-Serie „I love my job“ heute mit Cornelia Schiestek baut Marken auf. Cornelia kenne ich seit rund eineinhalb Jahren – wir sind uns bei einem wunderbaren Retreat von Geshe Michael Roach (u.a. Autor der Bestseller „Der Diamantschneider“ und „Karmic Management – Erfolg durch Spiritualität“) über den Weg und geradezu in die Arme gelaufen. Sie ist ein Schatz für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, weil sie Talente und Fähigkeiten ortet und heben hilft. Auch mich hat sie bereits empathisch und zielsicher unterstützt.

Welche Wege gehen Unternehmer? Wie bleiben sie dran? Es ist die Liebe zu ihrem Tun und die Freude, die sie an ihrem Tun haben! Lest selbst!

Früher hat Cornelia geglaubt, in ihren Jobs durchhalten zu müssen. Erst seit sie losgelassen hat, hat sie durch Neugierde und ständiges Lernen die Liebe zu dem gefunden, was sie heute tut. Was das Gute daran ist? Sie wird nie müde! Weil sie mit so vielen grandiosen Themen beschäftigt ist.

Glücksmomente
Cornelia erlebt bei ihrer Arbeit mit Kunden unzählig viele schöne Momente, wo ihr das Herz aufgeht und die Augen im wahrsten Sinne des Wortes übergehen. Wenn etwa Kunden plötzlich begreifen, wer sie sind, was sie ausmacht, was ihr Ding ist. Oder wenn sie miterleben darf, wie sich die Körperhaltung ihrer Kunden positiv verändert, die Menschen größer werden und klarer.

Ihr größter Erfolg
ist es, dass sie immer mehr die Kunden bekommt, die sie haben möchte! Es sind ihre Idealkunden, ihre Lieblingskunden, die ihr zugleich zeigen, wie gut sie am Markt verstanden wird. Fokussiert und zielgerichtet hat Cornelia ihr Ziel Schritt für Schritt erreicht. Es ist keine Kunst, es steckt Klarheit dahinter und das detaillierte Wissen, welche Kunden man will und welche Kunden man nicht will.

Ein weiterer Erfolgs-Meilenstein ist für Cornelia, dass es heute ein echtes Bewusstsein für Markenentwicklung gibt: Marketing ist schon lange bekannt und jeder Unternehmer weiß, dass er daran nicht vorbei kommt. Aber die Tatsache, dass Marketing erst durch eine starke Marke und punktgenaue Positionierung wirklich sinnvoll und erfolgreich funktioniert, war vor fünf Jahren noch kein Thema.

Das sind Cornelias Worte: Ohne MARKE kein TING. Seit rund drei Jahren ist das ganz anders. Es geht dabei nicht mehr um das Corporate Design, sondern schon sehr klar darum, was Cornelia immer machen wollte, nämlich Menschen und Marken unübersehbar positionieren.

Die Funken sprühen
für Cornelia in der Zusammenarbeit mit Menschen – ganz gleich, ob auf der Bühne, in Trainings oder in Einzelcoachings. Das kann ich bestätigen, denn ich habe Cornelia in allen Settings schon erlebt!

Cornelias Geheimtipp für Erfolg:
Mediendiät! Weil Social Media uns davon abhält, selbst zu handeln oder uns gar nicht starten lässt, weil wir denken, dass die anderen eh besser sind. Bleib daher bei dir und sieh und nutze die Goldmine voller Talente und Möglichkeiten in dir!

Danke dir, liebe Cornelia, für deine wertvollen Tipps und Inspirationen!
Hier findest du Cornelia Schiestek baut Marken auf auf Facebook!

Fotos: Daniel Auer

Cornelia Schiestek baut Marken auf - sie ist dein Sparringpartner für eine stabile und unverwechselbare Positionierung am Markt.

Cornelia Schiestek baut Marken auf – sie ist dein Sparringpartner für eine stabile und unverwechselbare Positionierung am Markt

 

 

Wegweiser zum inneren Kind

Wegweiser zum inneren Kind

Wenn wir beginnen, uns unserer eigenen Kraft wieder bewusst zu werden, und sie in uns spüren, ist das erste, was wir fühlen, die angestaute Wut. Deshalb ist es bei vielen Menschen, die auf dem Weg zu mehr Bewusstheit sind, ein gutes Zeichen, wenn sie mit ihrer Wut in Kontakt kommen. Es bedeutet, dass sie ihre innere Kraft wiedererlangen.

aus: „Leben im Licht“ von Shakti Gawain

Ein gutes Zeichen ist das, ja. Was machen wir damit? Was machen wir daraus? Annehmen. Erst annehmen und als Teil von uns lieben lernen. Dann gehen lassen. Auf welche Art und Weise auch immer. Laufen gehen, Sport machen, malen, tanzen, trommeln… was uns eben dabei hilft, loszulassen und ganz bei uns zu sein.

Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.
Peter Gallagher

Wie ein Spiegel zeigen sie uns alles, was in uns ist. Auch unsere Wut. Deren Ausmaß war mir niemals zuvor so bewusst. Wir lernen mit und an Kindern. Sie sind unsere wahren Lehrer, weil sie den Kontakt noch haben, weil sie bereits vollständig sind. Und weil sie uns zeigen, was wir längst wieder verlernt und vergessen haben… Dafür bin ich unendlich dankbar. Und mein inneres Kind erst… um das ich mich jetzt gut kümmere und dafür sorge, dass seine Wünsche und Bedürfnisse respektiert werden… Danke! ♥

Wer wir sind

Wer wir sind

Wenn du darauf vertraust,
dass ein Engel auch deinen persönlichen Weg begleitet,
wirst du entdecken,
wozu du fähig bist.
Du wirst deine Einmaligkeit spüren
und den göttlichen Glanz deiner Seele.

Anselm Grün

Ich bin göttliche Liebe.
Ich bin göttliche Weisheit.
Ich bin göttliche Kraft.
Ich bin göttliches Bewusstsein.
Ich bin göttlicher Herkunft…

Wir sind nicht alleine, niemals. Auch wenn wir es glauben, auch wenn wir uns verlassen fühlen. Es ist jemand da, der uns hält und der uns Mut macht. Ich glaube an diesen Engel. Ich weiß, dass dieser Engel da ist, auch wenn er manchmal hoch, sehr hoch fliegt…

Es schlummern Kräfte und Potenziale in uns, ungeahnte… sie kommen zutage, wenn es an der Zeit ist… und dann blühen sie prächtigst und tragen Früchte!  Ich spüre auch die Kraft der Wurzeln und bin bereit, nach vorne zu gehen in eine gute Richtung. Ich bin frei, gute Gedanken zu wählen, ich bin frei, mich für das Positive zu entscheiden ~ und ich entscheide mich JETZT dafür! ♥

Was wir als Kinder mitbekommen

Was wir als Kinder mitbekommen

Ein Kind, das ständig kritisiert wird,
lernt zu verdammen.
Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt selbst zu schlagen.
Ein Kind, das verhöhnt wird,…
lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.
Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf,
lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,
lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

Dorothy Law Nolte (1924- 2005)

Wir bekommen viel mit als Kinder… vieles, was wir selbst als gut oder schlecht bewerten. Vieles, womit wir sehr kämpfen. Und oft sehen wir das Gute kaum. Oder wir über-sehen es. Weil wir glauben, benachteiligt zu sein. Doch da ist ganz viel! Und unsere Eltern haben uns all das mitgegeben, weil sie es nicht besser wussten.

So betrachtet ist alles gleich ganz friedlich. So betrachtet ist da auch viel Vergebung und die Zuversicht, aus all dem trotzdem etwas Gutes zu machen, das Beste. Und das weiterzugeben. So gut wir können, mit bestem Wissen. Mit ganz viel Liebe. Und Gelassenheit. Wissend, dass auch wir „Fehler“ machen und nicht perfekt sind. Und das ist sehr gut so… ♥

Alternativmedizin

Alternativmedizin

Ein weiser Physiker sagte,
die beste Medizin für Menschen
sei die Liebe.
Daraufhin fragte jemand:
„Und was, wenn sie nicht wirkt?“
„Dann“, so antwortete der Weise
lächelnd, „erhöhe die Dosis.“

Autor mir unbekannt

Sie wirkt, immer. Die Liebe. Gib und verschenke sie großzügig, du hast genug davon. Die Liebe geht keine Gegengeschäfte ein. Sie IST. Erwarte nichts, erhoffe nichts. Und gib bei Bedarf mehr.

Menschen, Tiere, Dinge und Situationen mit Liebe betrachten, heilt vieles… Liebe hinschicken und wirken lassen. In ein schönes, sanftes, warmes Licht gehüllt. Und wirken lassen.

Es ist wieder der Fünfzehnte. Sechzehn Monate. Und immer sprudelnder, fröhlicher, mit Kirschen über den Ohren, den Mund voller Himbeeren, in beiden Händen ein Eisstanitzel, den Kirschsaft den Bauch hinunter rinnend, an Hortensien und Rosen riechend, indem sie ihr kleines Näschen ganz nah dran hält… *lächel*

Dem Wasserstrahl des Gartenschlauchs nicht nur hinterher schauend, sondern mittendrin, jauchzend… Für mich ein Sinnbild Mensch gewordener Liebe, lebendig und herausfordernd. Und ich live dabei. Ein Wunder… und ich trunken und er-füllt… danke! ♥