Bei Norbert Glaab vom Lebensfreude-Blog habe ich eine schöne Parabel aus dem Tierreich gefunden:
Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat.
Das Kaninchen forderte, dass Schnelllaufen in den Lehrplan aufgenommen werden müsse. Der Vogel bestand darauf, dass Fliegen zum Lehrplan gehöre, der Fisch meinte, Schwimmen gehört dazu; das Eichhörnchen sagte, dass senkrechtes Bäumeklettern ein absolut notwendiger Bestandteil des Lehrplanes sei, und der Aal bestand auf „Löcher-in-die-Erde-bohren.“
Sie nahmen all diese Fächer in den Lehrplan auf und erklärten es zur Regel, dass jedes Tier alle Fächer belegen müsse.
Obwohl das Kaninchen eine Eins im Schnelllaufen bekam, stellte sich heraus, dass es mit dem „Senkrecht-auf-die-Bäume-Klettern“ ernsthafte Probleme hatte. Es fiel immer hintenüber. Nach kurzer Zeit war es von den vielen Gehirnerschütterungen geistig nicht mehr auf der Höhe und konnte nicht mehr so schnell laufen. Anstatt einer Eins, bekam es jetzt eine Vier im Laufen und natürlich nach wie vor eine Sechs im senkrechten Bäumeklettern.
Der Vogel war ausgezeichnet im Fliegen, aber wenn es darum ging, Löcher in die Erde zu bohren, war er gar nicht gut, er brach sich immer den Schnabel und die Flügel. Bald bekam er nur noch die Note Drei im Fliegen, und auch eine Sechs im „Löcher-in-die-Erde-bohren“, und beim Schwimmen ging es im ganz schlecht.
Die Moral von der Geschichte ist, dass der geistig minderbemittelte Aal als Klassenbester hervorging, weil er alles halbwegs richtig machte. Aber die Erzieher waren alle zufrieden, weil ein jeder sämtliche Fächer belegt hatte, und nannten es „Allgemeinbildung“.
Ein HERZ-liches DANKE dir, lieber Norbert!
Diese Geschichte zum Schulschluss, vor den großen Sommerferien machte mich einerseits schmunzeln und andererseits nachdenklich, denn… sie hat etwas Wahres… Jeder einzelne von uns hat eine ganz bestimmte Begabung, Berufung, Bestimmung, etwas, was er gerne und auch mit Freude und sehr gut macht.
Es gilt, unsere Stärken zu stärken, so können wir nicht nur verdammt gut, sondern sogar die Besten werden ~ in dem, was wir gerne, mit Leidenschaft und Begeisterung machen!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Die Schule der Tiere: “Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”
Bild: Hans Traxler – danke, lieber Rainer, für die Info!!
In Linz beginnt´s! Tatsächlich beginnt es in Linz! Wieder einmal, wie so oft
Nachdem der erste Lebensfreude-Geburtstag der Agentur zauberwort wunderbar über die Bühne gegangen ist (gefeiert wird immerzu
denn das Leben IST schön, und das Leben IST Freude), geht es voran und weiter nach Linz, wo zauberwort den ersten Vortrag über suchmaschinenoptimierte Texte (sprich: SEO-Texte) halten wird. Heute Nachmittag ist es so weit *freu*
Ich bin unterwegs, mit Freude, Leichtigkeit, Begeisterung, Leidenschaft und Liebe zum Thema im Gepäck und werde erzählen, wie ich Web-Texte zaubere, das heißt ich werde einen klitzekleinen Auszug aus meinem Repertoire bieten, einen Auszug meiner Zauberkünste präsentieren, denn die Suchmaschinenoptimierung im Textbereich ist eine eigene Wissenschaft… *lächel*
Drückt mir die Daumen, meine Lieben ~ wie mein Lehrer, Freund und Coach Martin Herget immer so nett zu sagen pflegt: “Ich bin gespannt, was ich sagen werde!”
Freudige Herzensgrüße, Elisabeth ♥
P.S.: Und ich freue mich sehr, endlich Markus Mayrhofer persönlich kennenzulernen, den die Suche nach einem Herz (in der Google-Bildersuche) zu mir geführt hat *lächel*
SEO-Texte, das sind suchmaschinenoptimierte Texte, Texte im Web, die von Suchmaschinen geliebt werden, die aber auch und in erster Linie für Menschen geschrieben werden ~ ich schreibe sie seit vielen Jahren, JETZT spreche ich auch darüber!
Und vielleicht folgt hier noch der eine oder andere Beitrag dazu…
Beim Reden kommen die Leute zusammen, das stimmt! Aber auch beim Schreiben ~ so hat mich Markus Mayrhofer im Februar über meinen Lebensfreude-Blog gefunden, und er hat einem Unternehmen von mir erzählt, und nun hat mich Cyberhouse eingeladen, Mitte April in Linz über SEO-Texte zu sprechen *lächel*
Gutes Empfehlungsmarketing beginnt dort, wo ich mit Freude, Begeisterung und Leidenschaft bei der Sache bin, ganz gleich, was ich tue, das innere Strahlen ist sicht- und spürbar und wird gerne weitergegeben.
Und darauf freue ich mich nun riesig: Mein Vortrag hat den Titel “Web-Texte zaubern ist keine Hexerei”
Ja, in Linz beginnt´s, auch das bewahrheitet sich…
Falls du in der Nähe bist, komm´ doch am 14. April zum Cyberday in Linz! Hier findest du alles zu Programmübersicht und Anmeldung zum Cyberday!
Ich will hier nichts vorwegnehmen, deshalb schreibe ich erst ab Mitte April mehr darüber, aber ich wollte heute einfach meine Freude mit dir, mit euch teilen… und danke sagen für all die schönen Gelegenheiten, die wir immer wieder bekommen…
Von Herzen einen schönen Tag für dich, Elisabeth ♥
Von der Sonne lernen, zu wärmen
Von den Wolken lernen, leicht zu schweben
Vom Wind lernen, Anstöße zu geben
Von den Bäumen lernen, standhaft zu sein
Von den Blumen das Leuchten lernen
Von den Steinen das Bleiben lernen
Von den Büschen im Frühling Erneuerung lernen
Von den Blättern im Herbst das Fallenlassen lernen
Vom Sturm die Leidenschaft lernen
Vom Regen lernen, sich zu verströmen
Von der Erde lernen, mütterlich zu sein
Vom Mond lernen, sich zu verändern
Von den Sternen lernen, einer von vielen zu sein
Von den Jahreszeiten lernen,
dass das Leben immer von Neuem beginnt
Ute Latendorf
Ich selbst lerne immer wieder, jeden Tag aufs Neue, von der Natur… und staune und lasse mich fallen und schwebe und verändere mich, voll Leidenschaft, leuchtend… *lächel* Meinen Coaching-Klienten bringe ich auch sehr gerne Beispiele aus der Natur. Das Wasser sucht sich etwa immer seinen Weg, ganz gleich, was sich ihm in den Weg zu legen versucht. Die Bäume lassen im Herbst ihre Blätter los, darauf vertrauend, dass im Frühjahr erneut frisches Grün sprießt. Die Sonne geht jeden Morgen auf, wieder und immer wieder… manchmal versteckt sie sich hinter Wolken, und auch das darf sein
Schau doch einmal genau hin… und erkenne voll Demut, dass es genauso ist…
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Ein großes Dankeschön an Gabi, bei der ich diesen wundervollen Text entdecken durfte
Zu welchem Ziel? Zum Leben an sich… zum Glück… zur Liebe… zur Vergebung… zum Erfolg… zu dir selbst… der Weg ist das Ziel…
1. Mut zu kühnen Träumen
Schreib alles auf, wofür du dankbar bist, schreib alles Gute auf, das du anziehst.
2. geistige Offenheit
Sei in Kontakt mit deinem Ziel.
3. Durchhaltevermögen
Auch wenn Widerstände und Probleme auftauchen.
4. Flexibilität & Kreativität
Passe dich an und lenke um auf neue Strategien, wenn angebracht.
Beibe dem Traum treu, aber sei flexibel im Hinblick darauf, wie du ihn verwirklichst.
5. Glaube & Vertrauen
Glaube. Und vertraue. An und in das Leben und dich.
6. Dankbarkeit
Spüre das Gefühl in dir, Gutes verdient zu haben.
Denke daran, wie gesegnet du bist. Das erzeugt Demut.
7. Leidenschaft
Tritt stark, lebhaft und entschieden für eine Sache, ein Ideal oder ein Ziel ein.
Finde, was deine Leidenschaft entfacht.
Das bedeutet, dass du dein eigenes, einzigartiges Ziel im Leben erkennst.
Viel Freude bei der Umsetzung!
Auch hier bin ich dabei… *lächel* All das macht das Leben aus… DEIN Leben… dein einzigartiges Leben… Lebe es JETZT! Voller Leidenschaft und Begeisterung…
Alles Liebe von Elisabeth ♥
Ich habe keine besondere Begabung,
sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
Albert Einstein
Diese brennende Neugierde bringt dich weit… und weiter… und deine Leidenschaft motiviert dich, aktiv zu sein und aktiv zu werden für das, was in dir brennt. So hat mich meine Leidenschaft für wilde Orchideen gestern in den Wald und auf die Heide getragen und mich wunderschöne Hummelragwurz und Waldvöglein und Waldhyazinthen entdecken lassen… Meine Freude war unendlich groß… und wurde größer, weil ich sie teilen durfte… *lächel*
Ich wünsche dir einen wunderbaren Wochenstart!
Von Herzen, Elisabeth ♥
© Fotos: Hummelragwurz auf der Perchtoldsdorfer Heide von E.O.
Diese Geschichte ist mir tatsächlich genau so passiert. Vor Jahren wurde ich als Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff engagiert. Da denkt jeder: ”Tolle Sache.” Das dachte ich auch, bis ich auf das Schiff kam. Dort merkte ich leider schnell: Ich war, was das Publikum betraf, auf dem falschen Dampfer. Die Gäste hatten sicher einen Sinn für Humor. Ich habe ihn nur in den zwei Wochen nicht gefunden. Aber noch schlimmer: Seekrankheit kennt keinen Respekt vor der Approbation. Kurz gesagt – ich war auf der Kreuzfahrt kreuzunglücklich.
Endlich, nach drei Tagen auf See, fester norwegischer Boden. Ich ging in den Zoo. Oder besser gesagt: Ich wankte. Im Zoo sah ich einen Pinguin auf seinem Felsen stehen. Ich dachte: ”Du hast es ja auch nicht besser als ich. Immerzu Smoking? Wo ist eigentlich deine Taille? Die Flügel zu klein. Du kannst nicht fliegen. Und vor allem: Hat der Schöpfer bei dir die Knie vergessen?” Mein Urteil stand fest: Fehlkonstruktion.
Dann ging ich eine kleine Treppe hinunter und sah durch eine Glasscheibe in das Schwimmbecken der Pinguine. Und da sprang “mein” Pinguin ins Wasser, schwamm dicht vor mein Gesicht, schaute mich an, und ich spürte, jetzt hatte er Mitleid mit mir. Er war in seinem Element. Boh ey. Ohne Worte.
Ich habe es nachgelesen: Ein Pinguin ist zehnmal windschnittiger als ein Porsche! Mit der Energie aus einem Liter Benzin käme er über 2.500 Kilometer weit! Pinguine sind hervorragend geeignet, zu schwimmen, zu jagen, zu spielen – und im Wasser viel Spaß zu haben. Sie sind besser als alles, was Menschen jemals gebaut haben. Und ich dachte: Fehlkonstruktion!
Der Pinguin erinnert mich an zwei Dinge: erstens, wie schnell ich Urteile fälle, nachdem ich jemand in nur einer Situation gesehen habe, und wie ich damit komplett daneben liegen kann. Und zweitens: wie wichtig das Umfeld ist, damit das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt, zum Vorschein und zum Strahlen.
Menschen haben die Tendenz, sich an allem festzubeißen, was sie nicht können, was ihnen Angst macht. Das kann man machen, aber es ist nicht sinnvoll. Wir alle haben unsere Stärken und unsere Schwächen. Viele unternehmen große Anstrengungen, um ihre Macken auszubügeln. “Verbessert” man seine Schwächen, wird man eventuell mittelmäßig. Stärkt man hingegen seine Stärken, wird man einzigartig. Wenn wir immer wieder denken: “Ich wäre gerne so wie die anderen”, kleiner Tipp: “Andere gibt es schon genug!” Viel sinnvoller, als sich mit Gewalt an die Umgebung anzupassen, ist, das Umfeld zu wechseln.
Menschen ändern sich nur selten komplett und von Grund auf. Salopp formuliert: Wer als Pinguin geboren wurde, wird auch nach sieben Jahren Therapie und Selbsterfahrung in diesem Leben keine Giraffe werden. Sich für die Suche nach den eigenen Stärken um Hilfe zu bemühen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Intelligenz. Ein guter Therapeut wird wie ein guter Freund oder eine gute Freundin nicht lange fragen: Warum hättest du gerne so einen langen Hals? Sondern: Was willst du? Was macht dir Freude? Wann geht dein Herz auf? Wann haben andere mit dir Freude? Was ist dein Beitrag? Wofür brennst du, ohne auszubrennen?Und wenn du merkst, du bist ein Pinguin, schau dich um, wo du bist. Wenn du feststellst, dass du dich schon länger in der Wüste aufhältst, liegt es nicht nur an dir, wenn es nicht “flutsch”. Alles, was es braucht, sind kleine Schritte in die Richtung deines Elements. Finde dein Wasser. Und dann heißt es: Spring ins Kalte! Und Schwimm! Und du weißt, wie es ist, in deinem Element zu sein.
Ich wünsche dir die Kraft und die Liebe in dir und zu dir selbst, um dein Element zu finden – denn nur in deinem Element bewegst du dich so frei und so wendig und so leidenschaftlich und so voll Freude! Wie ein Pinguin im Wasser… *lächel* Dort ist dein Weg, der dich in eine gute Richtung führt… Viel Spaß!
Von Herzen, Elisabeth ♥
P.S.: Ich habe gerade an unsere Andrea gedacht… *lächel* und an alle anderen Pinguine… *lächel*
Foto von Bill Curtsinger
Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde.
Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer regeln zu wollen. Mach mich nachdenklich, aber nicht schwermütig, hilfsbereit, aber nicht bestimmend. Angesichts meines großen Reichtums an Lebensweisheit scheint es bedauerlich, nicht alles nützen zu können, aber du weißt, Herr, dass ich schließlich doch ein paar Freunde behalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und hilf mir, die Dinge auf den Punkt zu bringen.
Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage es nicht, um so viel Gnade zu bitten, dass ich die Erzählungen anderer über ihre Schmerzen mit Freuden anhöre, aber hilf mir, diese mit Geduld zu ertragen.
Ich wage es nicht, ein besseres Gedächtnis zu erbitten, dafür aber zunehmende Bescheidenheit und abnehmende Selbstsicherheit, wenn meine Erinnerung mit der anderer in Widerspruch zu stehen scheint. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte keine Heilige sein – mit manchen von ihnen lebt es sich so schwer; aber ein Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.
Lehre mich, Gutes an unerwarteten Orten zu sehen und ungeahnte Talente in anderen zu entdecken – und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.
Amen.
das Gebet einer Nonne aus dem 17. Jahrhundert, ein Lieblingsgebet von Kardinal König
Diesem wunderschönen Gebet habe ich nichts mehr hinzuzufügen… aus dem 17. Jahrhundert… unglaublich… Ich bin bereit… zu lernen… weiter zu wachsen… zu lieben… zu vertrauen… zu sehen, was sein könnte… das Gute… das Wunderbare… das Strahlen…
Von Herzen alles Liebe für das Wochenende, das wieder sieben Tage dauert
Elisabeth ♥
Um leben zu können, musst du genießen können. Ich meine nicht die Genuss-Sucht, die viele Menschen krank und zu Sklaven macht, die so viele Menschen ins Unglück stürzt. Um genießen zu können, musst du frei sein. Frei von Gier, frei von Neid, frei von einer Leidenschaft, die dich zerreißt und zerstört.
Wenn du genießen kannst, kannst du lachen. Du freust dich. Du bist dankbar, dass jeden Morgen die Sonne für dich aufgeht. Du kannst selig sein über ein weiches Bett und über eine warme Wohnung. Du triffst freundliche Menschen. Die Freundschaft Gottes kommt dir entgegen in jedem Lächeln, in jeder Blume, in jedem guten Wort, in jeder hilfreichen Hand, in jeder Umarmung.
Wenn du kleine Dinge in aller Ruhe genießen kannst, dann wohnst du in einem Garten voller Seligkeit.
Wahres Glück ist kein extravaganter Luxusartikel, unerschwinglich teuer und unerreichbar fern. Dein Glück ist ganz nahe. Am Tage von heute blühen kleine Freuden an deinem Weg. Du musst sie nur entdecken und dafür dankbar sein. Hör auf, die Nöte von gestern wiederzukäuen. Mach dir keine sinnlosen Sorgen um die Zukunft. Wenn du heute nicht glücklich sein kannst, erwarte nicht, dass morgen ein Wunder geschieht.
Heute musst du glücklich sein. Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück. Man muss die Treppe nehmen.
Phil Bosmans
Ich bin frei – endlich… und ich mache mich weiter frei, befreie mich von Ballast… fühle mich leicht und sehe all die kleinen Dinge rund um mich, die mein Herz erfreuen. Die sanft fallenden Schneeflocken, die blühenden Orchideen an meinem Fenster, wenn sich meine Katze genüsslich putzt… Ich bin glücklich, dass ich all das sehen und spüren KANN… und ich genieße es, lehne mich zurück, atme durch, freue mich, lächle… LEBE… und LIEBE… Und ich weiß, dass ich selbst diese Wunder bewirken kann, ganz einfach dadurch, dass ich sie wahrnehme, denn Wunder warten überall…
Ich wünsche dir heute viele Blumen der Freude an deinem Weg!
Von ♥en, Elisabeth
Wenn wir aber sagen, dass Lebensfreude der Zweck des Daseins ist, so verstehen wir darunter nicht die Freuden der Schwelger noch die gemeinen Leidenschaften, wie es uns aus Unwissenheit, Widerspruchsgeist oder boshafter Verleumdung nachgesagt wird, sondern wir erzielen damit, den Körper vom Schmerz, die Seele vom Leid zu befreien.
Epikur, Brief an Menoikeus
Genau, DAS ist wahre Lebensfreude! Sich über das Leben freuen können TROTZ allem Schmerz und allem Leid, die uns widerfahren sind! Darüber hinaus schauen können, wissend, dass da noch etwas Größeres ist, spürend, dass wir ein Teil von diesem großartigen Ganzen sind. Spürend auch, dass die Freude am Leben der Sinn und Zweck unseres Seins ist – und diese Lebensfreude in allem lust- und freudvoll und spielerisch entdecken… Zwar Schmerz und Leid sehen und annehmen, aber darüber hinaus TROTZDEM auch das Gute sehen, das darin verborgen liegt…
Dafür wünsche ich dir von ♥en alles Gute, Elisabeth