Was vor uns liegt und was in uns liegt ist unbedeutend verglichen mit dem, was in uns steckt

Ralph Waldo Emerson
Artikel-Schlagworte: „kommunizieren“
7. März 2012

Denn man kann sich den Gefühlen der anderen Person erst dann öffnen, wenn man sich den eigenen Gefühlen geöffnet hat, indem man sie erlebt, würdigt und annimmt. Dann ist man auch viel besser in der Lage, zu beurteilen, ob es angemessen ist, dem anderen zu sagen, dass man sich über ihn geärgert hat.

Vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Wut, die er in einem ausgelöst hat, nur mit einem selber zu tun hat und nicht mit ihm, und verspürt kein Bedürfnis nach einer Aussprache. Oder aber man fühlt, dass man sich etwas vom Herzen reden muss.

In diesem Fall wird man nun in der Lage sein, aus der Wahrnehmung seines Herzens heraus die richtigen Worte zu finden, Worte, die für den anderen eine Information sind, mit der er etwas anfangen kann, da sie ihn nicht angreifen oder herabwürdigen.

Safi Nidiaye

Manchmal ist es besser, zu denken, bevor man spricht, wenn man mit Worten nur verletzt… Manchmal ist es besser, innezuhalten und die Worte, die man denkt und sagen will, zu filtern… Manchmal ist es besser, sich darauf zu besinnen, warum ich etwas sagen will und was das mit mir selbst zu tun hat…

Der beste Filter ist das Herz, das wahrnimmt, was ist… Hörst du auf dein Herz und folgst du der Stimme deines Herzens, bist du ganz bei dir, spürst, was Gefühle mit dir machen, und du kommunizierst einfach anders, besser, liebevoller und wertschätzender… ♥

Worte Von Herzen in

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10. Januar 2012

Es gibt Tage, da haben wir das Gefühl, wir sind nicht fähig zu kommunizieren und uns klar auszudrücken, wir werden missverstanden, finden nicht die richtigen Worte und fühlen uns unsicher und gehemmt. Es gibt Tage, da sagen wir Dinge, die uns dann leid tun, nachdem sie einmal ausgesprochen sind. Es gibt Tage, da fehlt es uns an Inspiration und wir kommen nicht weiter. Es gibt Tage, da schmerzen Nacken und Schultern und sind total verspannt…

Dann ist es an der Zeit, an unser Halschakra zu denken, das wir vielleicht etwas vernachlässigt haben im Wirbel der Zeit, in der Hektik des Alltags. Am besten geeignet ist die Zeit des abnehmenden Mondes, unser Sprach- und Sprechgefühl zu verbessern, unsere Stimme zu entwickeln und auch den Mut, unsere Meinung zu sagen.

Es ist an der Zeit, sich darin zu üben, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, eine Sprache zu lernen oder Stimm- und Rhetorikkurse zu besuchen. Schreiben wir auf, was wir erleben, was wir sehen, wofür wir dankbar und worüber wir glücklich sind.

Konzentrieren wir uns auf die Farbe Hellblau, ergattern wir ein Stück Himmelblau, wenn wir himmelwärts schauen, freuen wir uns an Bildern vom Meer oder von einem See oder fahren wir dorthin, wenn wir die Möglichkeit haben, um die Farbe möglichst lange und gut auf uns wirken zu lassen. Oder bringen wir die Farbe Himmelblau sonstwie in unser Leben, in Gestalt von Blumen, Kleidung oder Handtüchern.

Singen wir! Lassen wir unser Instrument erklingen, ganz gleich ob unter der Dusche, beim Autofahren oder im Gesangsunterricht.

Ein Hoch auf die Pfefferminze, auf Pfefferminztee und auf hochwertiges, naturreines, ätherisches Pfefferminzöl, immer wieder ~ ganz besonders auch zur Stärkung des Halschakras.  Auch Salbei und Huflattich regen die Aktivität des Halschakras an und gleichen es aus.

Folgende Affirmationen, morgens und abends mehrmals bewusst ausgesprochen, unterstützen:
Ich nutze die Macht der Worte, um Gutes zu bewirken.
Es fällt mir von Tag zu Tag immer leichter zu sagen, was ich denke und fühle.

So wird unser Halschakra gestärkt, und es ist uns wieder möglich, anderen wertvolle Impulse zu geben und eine Brücke von der Intelligenz des Herzens zur Intelligenz des Geistes zu bauen.

Wir vertrauen wieder unserer Inspiration und leben noch ein Stück bewusster ♥

Halschakra in

Zum Thema Chakren bisher auf dem Lebensfreude-Blog erschienen:
Stärkung für das Wurzelchakra
Stärkung für das Sakralchakra
Stärkung für das Nabelchakra
Stärkung für das Herzchakra

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28. Dezember 2010

Die moderne psychosomatische Medizin ist grundsätzlich der Auffassung, dass Symptome Formen von Kommunikation sind. Als solche sind Symptome häufig wichtige Anzeichen oder Hinweise auf Entwicklungsprobleme, die im Begriff sind, ins Bewusstsein zu treten.

aus: “Hypnotherapie” von Milton Erickson/Ernest L. Rossi

Man kann nicht nicht kommunizieren - das wissen wir bereits von dem großen, verehrten Philosophen und Psychotherapeuten Paul Watzlawick. Und selbstverständlich spricht der gesamte Körper eine Sprache, die es zu lernen und zu verstehen gilt. Ich achte auf die Zeichen meines Körpers… und da ich zur Zeit sehr stark verkühlt bin, denke ich noch intensiver, weil in Ruhe, über die vergangenen Monate nach…
Habe ich immer authentisch gehandelt? Bin ich mir meines (Selbst-)Wertes bewusst? Genieße ich die Freuden des Lebens in vollen Zügen? Lebe ich? Liebe ich mich selbst? Habe ich Angst? Wenn ja: Wovor genau? Was ist es in meinem Innersten, das sich so sehr sträubt, das sich aufbäumt und um Ruhe oder um Richtungswechsel bittet? Was will ich verändern? Was gelang gut, was will ich verbessern? Was will ich loslassen… kann ich es? Jetzt sofort?… Ich coache mich selbst Icon Smile in Viele Gedanken zum Jahresausklang
Ich wünsche auch dir spannende und wunderbare Tage der Be-sinnung!
Von Herzen, Elisabeth ♥

Jahresausklang in

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Das ist zauberwort
zauberwort steht fuer Worte, geschrieben und gesprochen, die zu Herzen gehen und sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen und deren Mitarbeiter und Kunden bewegen....

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Mein erster Gedichtband als pdf
"Ungewöhnlich gewöhnliche
Liebesgedichte"

Liebesgedichte

34 Seiten / Preis: 4,80 Euro


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