Ich bin bereit.
Ja zu sagen.
Aber auch Nein zu sagen.
Auf mein Bauchgefühl zu achten.
Es unbequem zu haben.
Wieder einen Schritt zurückzugehen,
wenn es nicht anders geht.
Und trotzdem mutig voranzuschreiten,
Schritt für Schritt.
Ich bin auch bereit
zu sehen und mir einzugestehen,
dass es noch seine Zeit braucht.
Zeit geben…
Es geschehen lassen
und zum richtigen Zeitpunkt
dann nochmal Ja zu sagen
und weitere Schritte zu setzen.
So ist der Lauf
des Weges.
Über Berge und durch Täler.
Und alles ist gut,
und das Gehen ist ein Genuss.
E.O.
Die Bereitschaft ist das Ja zum Leben, ist auch das Ja zu Dingen und Situationen, die uns schwer und belastend erscheinen. Im Annehmen dieser Dinge und Situationen, wachsen wir, werden wir stärker, erkennen wir, dass alles zu uns gehört und dass wir alles auch sein dürfen. Es ist nicht einfach… Die Einladung von Oriah Mountain Dreamer bringt es auf den Punkt: Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Man kann nicht nur auf Probe leben, man kann nicht nur auf Probe sterben, man kann nicht nur auf Probe lieben, nur auf Probe und Zeit einen Menschen annehmen.
Johannes Paul II. (bei seinem Deutschlandbesuch am 15. November 1980 in Köln)
Was denn? Ein klares Ja. Oder ein klares Nein. Wissen und spüren, was ich wirklich, wirklich, wirklich will. Und dem nachgehen und nachgeben – es LEBEN. Du bist hier und jetzt da auf dieser Erde, in diesem Land, in dieser Stadt oder in diesem Ort, um dein Leben hier und jetzt anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Es liegt in deiner Verantwortung. Mach etwas daraus! Mach etwas Gutes! Es funktioniert auf jeden Fall, wenn du es von ganzem und aus reinem Herzen willst!
Alles Gute für dich wünscht dir Elisabeth ♥
Hoffnung ist viel zu passiv.
Wir brauchen Willen.
Der Wille hat die Kraft, alles zu verändern auf dem Weg ins Licht, in eine gute Richtung. Wisse, was du wirklich willst, im tiefsten Inneren deines Herzens – spüre hinein und folge seinem Ruf… Lausche genau, was dein Herz zu dir spricht… Dein Wille und Herzenswunsch ist der Schlüssel in den siebenten Himmel… *lächel*
Von Herz zu Herz, Elisabeth ♥
Ein echter Mutmacher: Die Erkenntnis, dass oft viel mehr in unserer Macht steht, als wir ahnen. Dass Aktivität nicht nur Kraft kostet, sondern auch Kraft schenkt. Dass es möglich ist, das Leben selbst zu gestalten. Aktiv werden heißt, Ja zum Leben sagen. Manchmal muss man über seinen Schatten springen, um die Dunkelheit hinter sich zu lassen und im Licht zu landen.
Tania Konnerth
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie an und handelt.
Dante Alighieri
Ich wünsche dir diese Kraft und diesen Mut - über deinen Schatten zu springen, das Licht zu entdecken, dein Herz zu öffnen, zu spüren, wonach es sich sehnt und was es braucht…
Ich wünsche dir die Kraft, aktiv zu werden, aktiv zu sein und Freude daran zu haben, Entscheidungen selbst – mit der Kraft deines Herzens – treffen zu können und Ja zu sagen… zu dir selbst, zum Leben und zur Liebe…
Von Herzen, Elisabeth ♥
Und wenn sich andere irren, weil sie deine Wahrheiten unter Berufung auf
ihre eigenen Einsichten ablehnen, so sage dir, dass auch du ihre Wahrheiten
ablehnst, wenn du unter Berufung auf deine eigenen Einsichten gegen sie zu
Felde ziehst. Bejahe sie! Nimm sie an der Hand und führe sie! Sage ihnen: “Ihr
habt recht, wir wollen indes den Berg ersteigen!”
So stellst du die Ordnung wieder her, und alle atmen die Weite, die sie erobert
haben.
aus: “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Exupéry
Was für eine Übung! Was für eine Weite… die sich mir eröffnet, nachdem ich verstanden
habe… Ein “Ja” zum Anderen ist so stark und kann Wunder wirken… Ja, genau! Was für
ein Wunder anderer Menschen Landkarten sind! Ich sage ja und stimme dem zu, was ich
sehe und höre. Was für eine Energie dadurch frei wird… die uns Berge erklimmen lässt…
Und alles erstrahlt in einem wundersamen Licht… und leuchtet weit… diese Weite…
atmen… so gut und wohltuend… Danke…
Von ♥en, Elisabeth
Wenn wir nicht länger in der Lage sind,
eine Situation zu ändern,
sind wir gefordert,
uns selbst zu ändern.
Viktor Frankl (1905 – 1997)
Dieser großartige Mann hat heute Geburtstag – und er muss es wissen, hat er doch Schlimmstes erlebt (“Trotzdem Ja zum Leben sagen – ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager”), und dennoch war er immerzu dem Leben zugewandt und blickte versöhnlich auf das, was war… Weil er wusste, dass nur er selbst sich verändern kann…
Wenn ich mich selbst verändere, verändere ich auch den Blickwinkel auf schwierige Situationen, wodurch einiges leichter zu (er-)tragen ist. Ich muss jetzt lächeln, ich kann es wieder… – denn ich gehe selbst gerade durch unendliche Tiefen, und spüre zugleich, dass ich mich verändere und dass alles gut ist, wie es ist… genau WEIL ich mich selbst verändere…
Denn MICH SELBST KANN ich verändern! ![]()
Eine liebe Umarmung von ♥en, Elisabeth